Wie kommen so viele verschiedene Religionen zu stande?

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14 Antworten

es ist ganz einfach..........da es viele unterschiedliche kulturen gibt, gibt es auch viele unterschiedliche religionen und götter.............wenn es dich interessiert: gehe bis zur entstehung der menschheit zurück, schau dir die entstehungsgründe der götter und religionen an und dann erkennst du, dass alle götter und religionen von menschen selbst erfunden wurden...........damals aus der unkenntnis der naturgewalten heraus und heute, um sich die dinge zu erklären, die noch nicht erforscht und erklärbar sind UND um sich selbst einen lebenssinn zu geben, eine belohnung, zb. auferstehung usw.....

die ersten götter waren damals der gott des feuers, des donners und des blitzes und heute glaubt keiner mehr an diese, kein wunder, man kann sich diese drei damaligen "phänomene" ja nun erklären...........*g*

aus diesen dinge entstanden die götter und wurden mit der zeit angepasst.......am besten kann man die anpassungen im monotehsimus erkennen, denn die ganzen dinge in diesen religionen stammen aus andere viel älteren und wurden einfach umgeschrieben, verfälscht und für die eigene dann als wahr verkauft..............

beispiel der hölle: die gibt es nicht, ist eine erfindung des monotheismus und der ursprung entstammt aus der ägyptischen mythologie, jedoch mit einem ganz anderen hintergrund........dort gab es eine unterwelt, durch diese der sonnengott jeden abend fahren musst, abenteur bestehen musst um dann am nächsten tag wieder am himmel zu erscheinen............

beispiel des teufels: auch nur eine erfindung, um ein druckmittel zu haben, damit man den glauben annimmt............der ursprung stammt hier aus der griechischen mythologie, und die beschreibungen des monotheistischen teufels passen genau auf den minotauros der alten griechischen mythen.........selbst der lebensort, unter der erde, das aussehen usw.......

es gibt viele dinge, die belegen und beweisen, dass alle götter und religionen immer nur das weltbild des menschen zeigen, der diese dann erfunden hat............die naturvölker, also die ersten menschengruppen, hatten sogar eine ander glaubensart, sie gaben zwar auch allen dingen götter oder göttinnen, vereinten jedoch alles zu einem ganzen, sprachen zudem auch immer von mutter natur und davon, dass man mit dieser im einklang leben muss, sie sahen den tod auch nie als trauer an, feierten sogar die verstorbenen und sprachen mit ihnen über "geister" usw.....hatten einen regelrechten ahnenkult...............die monotheistischen religionen jedoch sehen dass ganz anders, sie sprechen nur noch von einem gott und dass man sich die erde untertan machen muss und verbieten sogar geister und den kontakt mit ihnen...............das beste beispiel, dass es im monotheistischen glaube nur um macht und reichtum geht, ist die aussage, dass wir uns die erde untertan machen sollen, und genau dass tun wir auf teufel komm raus, weil man damit schön reich wird und die natur egal ist............:)

religionen sind immer nur ein abklatsch des weltbildes und eine anpassung in heutiger zeit geht nicht mehr, denn damit würde man den religionen den todesstoss versetzen und aus diesem grund wird schön weiter an dinge gelaubt, die eigentlich schon längst widerlegt wurden........durch die geschichte selbst......aber gläubige wollen dass nicht wahrhaben, denn sonst können sie ihr handeln nicht mehr entschuldigen.....es ist nämlich viel einfacher, den ganzen blödsinn, den man verzapft, auf einen gott zu übertragen, ihm in die schuhe zu schieben, denn genau das tun sie alle, die monotheistischen gläubigen.............alles immer im namen eines gottes..............*g*

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Kommentar von DerBuddha
21.03.2016, 18:21

ups, dankeschöööööööööööööööön..........:)

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Die drei monotheistischen Religionen bauen aufeinander auf.

Zuerst war da das Judentum, welches vor etwa 5.000 Jahren entstand, vor 2.000 Jahren bildete sich das Christentum daraus und vor 1.400 jahren der Islam aus dem Christentum.

Andere Religionen entstanden aufgrund der Geographie.

Im Mittelmeerraum entstanden die antiken Kulturen der Ägypter, Römer und Griechen, welche sich bei der Erfindung ihrer Religionen gegenseitig beeinflusst haben. Deshalb sind sich ihre Götter Pantheons auch recht ähnlich.

Gänzlich unbeeinflusst davon entwickelten im europäischen Raum die Stämme der Kelten, Pikten, Germanen und Goten ihre eigene, sehr naturverbundene Glaubensrichtungen. Auch hier erkennt man gegenseitigen Einfluss.

Aus der Reihe tanzen da etwas die Normannen( die Wikinger) mit ihrem eigenen Pantheon und sehr kreativen Ideen bezüglich Schöpfung und Armageddon.

Davon hörte man zu jener Zeit aber nichts in Indien und Asien, wo sich die Glaubensrichtungen des Hinduismus, Buddhismus und Shintoismus entwickelten, welche widerum gänzlich anderen Geschichten folgten.

Nebenbei existierten rund um den Globus, wie in Australien oder Nordamerika Naturvölker, welche mit Geistern und Tiergestalten Naturglaubensrichtungen kultivierten.

Während in Südamerika die blutigen Glaubensrichtungen der Azteken, Maya und Inka gediehen.

Du siehst, Religion ist von der Geographie abhängig. Wer noch nie von der Religion des anderen Landes gehört hatte, war davon unbeeinflusst und konnte seine eigenen Ideen kultivieren. Seine eigenen Märchen erzählen und seine eigenen Geschichten und Wunder erfinden.

Lustig ist, dass die drei monotheistischen Religionen alle meinen sie wären die Auserwählten des einzig waren Gottes seien, der seine gesamte Konzentration einem unbedeutenden und winzigen Fleckchen Land im nahen Osten gewidmet hätte und 99% der Menschheit Jahrtausende lang ignorierte.

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Der Mensch hat das Bedürfnis einen Halt zu haben , eine Linie , wonach er sich richten kann , um einem Gott zu gefallen . Im Herzen ist ein Suchen nach Gott  "eingebaut"  und der wahre Gott lässt sich finden von dem der aufrichtig sucht . Dabei kann es so manchen Umweg über  Religionen geben , bis das Herz zur Ruhe kommt und die Suche ein Ende hat in der Entspannung : ich muß nicht Klimmzüge machen : Gott hat mich gefunden und liebt mich.

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Es gibt die 3 Monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam). Daneben dann sehr viele Naturreligionen der unterschiedlichen Völker. Buddhismus, Hinduismus.

Jede Religion hat ihre eigene Entstehungsgeschichte.

Zur Zeit onzentrieren sich ja die Konflikte aber in den 3 monotheistischen, oder abrahemitischen Weltreligionen, die sich ja eigentlich so ähnlich sind.

Die 10 Gebote gelten bei jeder der drei. Eigentlich unterscheidet man sich ja "nur" bei der Rolle von Jesus.

Aus meiner Sicht ist es so, dass ich von der Lehre meiner Religion (ev. lutherischer Christ) überzeugt bin, aber nie würde ich die Lehren der Juden, oder Moslems als Lüge diffamieren. Sie haben andere Überzeugungen, aber in so wichtigen Punkten wie eben den Grundsätzen der 10 Gebote sind wir uns doch einig.

Würden sich alle daran halten, hätten wir keinen Ärger. Die Islamisten vom IS verstoßen gegen "Du sollst nicht töten" und dabei sind deren Opfer zu 90 % Moslems, was oft vergessen wird.

Ich habe freunde die Juden sind, wie auch welche die Moslems sind udn wir haben keine Probleme miteinander. Auch nicht wenn wir uns über religiöse Dinge unterhalten.

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Es gibt Leute, die glauben, das Religionen nur Erfindungen von den Menschen selber sind. Ich glaube das nicht. Es ist auffällig, dass in jedem Kontinent, bei allen Völkern der Erde, eine Religion zu finden ist. Und wenn wir die bedeutensten Religionen anschauen, dann kann man viele Gemeinsamkeiten entdecken. Dass was sie voneinander trennt, haben doch die Menschen reingeschrieben um sich selbst zu erhöhen. Da wird Jesus dann zum einzigen Gottessohn des ganzen Universums, zum Beispiel. Und dann macht man sich zu seinem Stellvertreter und nimmt das Recht in Anspruch die Sünden vergeben zu können. Eines der größten Irrtümer. Gibts das auch im Islam? Buddha hat das nie gelehrt, er sagte jeder Mensch muss dafür im  nächsten  Leben büssen. Das hat eigentlich auch Jesus gesagt: es geht keiner ohne bezahlt zu haben, was man säht das wird man ernten.

Ich glaube, dass Buddha, Jesus, Mohammed, Krishna und viele andere, aus ein  und der gleichen Quelle kommen. Aber jeder hat zu bestimmten Völkern gepredigt und zu  bestimmten Zeiten. Seit dem hat sich viel geändert. Jesus z.B. hat damals aber auch gesagt er hätte noch  viel zu sagen aber die Leute könnten es jetzt noch nicht fassen. Heute sind wir weiter. Und es gibt auch Weiterentwicklungen. Befass Dich mal mit Kant und Goethe.

Also Religionen sind gut an sich, sie sollen den Menschen zu Gott  führen. Aber Konfessionen sind das Problem. Sobald ein normaler Mensch sich anmasst im Namen von Gott sprechen zu wollen, ist es vorbei. Und jedes Buch, Bibel oder Koran, wurde Jahrhunderte nach dem Tod des Begründers erst geschrieben. Was glaubst Du was da noch an ursprünglicher Wahrheit drin steht?

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Ich bin nicht sicher ob es wirklich so viele unterschiedliche Religionen gibt. Klar gibt es Unterschiede, aber es gibt auch Gemeinsamkeiten.

Die alten Ägypter glaubten ursprünglich an viele Götter. Dann kam ein Pharao der bestimmte dass es nur einen Gott gibt. Kommt uns das bekannt vor? Ja. Es gab auch in Mekka viele Götter bevor Mohammed alle aus der Kaaba verbannte und erklärte, dass es nur einen Gott gibt.

Im Hinduismus glaubt man an einen allmächtigen unbeschreiblichen Gott, Brahman. Er wird mit 3 Köpfen dargestellt oder ist selbst einer von 3 Köpfen. Die 3 Köpfe heißen Brahman, Vischnu und Schiva. Sie bilden die "Trimurti".
Kommt uns das bekannt vor? Ja.
Gott Vater, Jesus Sohn, und der heilige Geist sind alle zusammen Gott und bilden die "Trinität".

Das waren nur mal 2 ganz grundlegende Beispiele. Du findest in Allen Religionen sehr viele Erzählungen und Figuren, die sich erstaunlich ähnlich sind.

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Kommentar von jimithechainsaw
12.03.2016, 14:19

Alle Religionen haben das selbe Ziel. Die Leichtgläubigen unterjochen, die eigene Macht einzementieren und ein möglichst schönes Leben an der Spitze führen. Nebenbei sollten Sie gewisse Dinge erklären, und den Zusammenhalt der Gruppe fördern.  
Da alle Religionen diesen Zweck verfolgen, und es Unmengen an Religionen gibt, wäre es eher verwunderlich wenn man keine Gemeinsamkeiten findet.

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Weil es so viele Menschen, zeitliche Perioden, geographische Gegebenheiten und daraus resultierende Kulturen gibt. Und alle Religionen von Menschen erfunden wurden, weshalb sie immer die geschichtliche und kulturelle Färbung ihrer Entstehungszeit und -umgebung haben.

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Weil Menschen Religionen machen. Das sind menschliche Unzulänglichkeiten, die sich darin wiederspiegeln: Konfliktpotenzial, Ansprüche die Wahrheit gepachtet zu haben usw.

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religionen geben den menschen der verschiedenen völker trost und kraft, ihr erdenleben zu bestehen.

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Nehmen wir mal das Christentum und den Islam.

Christen glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist. Muslime glauben auch an Jesus, aber sie sehen Ihn nicht als Gottes Sohn an. Wenn ich das richtig verstanden habe glauben Muslime, dass die Bibel gefälscht wurde (korrigiere mich, wenn das nicht stimmt). Muslime glauben noch an mind. einen weiteren Propheten.

Christen sind da anderer Meinung. Sie glauben an die Bibel, die Ihrer Meinung nach nicht gefälscht ist. Ich bin selber Christ. Soweit ich weiß bestätigen Funde, dass die Bibel sehr gut überliefert wurde. Auch steht in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Und jetzt haben wir verschiedene Meinungen und verschiedene Religionen.

Noch ein Hinweis zu den Wundern: Wenn ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden soll und es die Bedingung gibt, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das Wunder von Ärzten untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte, die das untersuchen wissen übrigens nicht immer, dass ihre Ergebnisse für die Kirche sind. Wenn du nähere Informationen dazu haben möchtest, dann kannst du mich ja in den Kommentaren fragen.

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Die Frage ist leicht zu beantworten...

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich - leider!

Ich bin Christ und Christen richten sich nach Gottes Wort . Da hat der menschliche Wille keinen Platz. Der Herr Jesus hat das uns Menschen vorgelebt, darum sollen wir Ihm nachfolgen...

Lies in der Bibel, die 4 Evangelien und bitte Gott, dass Er dir dein Herz für Sein Wort aufschließt... Es lohnt sich wirklich, denn davon hängt die Entscheidung ab, wo du deine Ewigkeit verbringen wirst.

Johannes 14
6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;

lg

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Kommentar von Meatwad
12.03.2016, 17:16

Und kämest du aus Indien, wärst du ein ähnlich überzeugter (und unüberzeugender) Hindu, kämest du aus Afghanistan, wärst du Moslem etc pp.

Deine "Aussage" ist also vollkommen bedeutungslos und keine weitere Beachtung wert.

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Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) versucht mit allen Mitteln, die Menschheit vom "ewigen Vater" entfernt zu halten (2.Kor.4,4).

Dazu sind ihm "alle Mittel" recht, wenn er "darf" (Hiob 2,6).

Ursache dafür ist, dass die Menschheit den Weg Gottes verworfen hatte (1.Mose 2,2-6).

Nach Wiederkehr unseres Heiland (Offb.14) wird Satan und seine Dämonen entfernt (Offb.19,11-20). 

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Gott und die Propheten. Alle Propheten >selbst Analphabeten< wollen von Gott inspiriert worden sein, wie konnte ein Analphabet alles richtig aufschreiben (???) und  das erst nach Jahrzehnten (!!!)

Ob diese Propheten ihre Ansichten oder Wünsche erfüllt haben (zB. 4 Frauen und Kindfrau mit 9) oder denHerrschenden gedient haben, das weiß der Kuckuck. Die Pharaonen glaubten, sie wären Gott. Auch früher gab es schon Rauschmittel, Pilze, Gase und Gras, wie die Pythia von Delphi, die im Rausch Versionen hatte.

Die religiösen Propheten haben in der Vergangenheit und Gegenwart mehr Unheil an geríchtet, als alle sonstigen Feindseligkeiten auf dieser Welt.

Die Menschen fühlen und wissen selbst, was gut oder böse ist, ob die Prophezeiungen glaubwürdig, zumutbar oder gegen die menschliche Natur sind.

Gott hat den Menschen Verstand und 10 Gebote gegeben damit sie selbst denken sollen. Gute und böse Taten werden irgendwie und irgendwann gewertet werden, dann ist es zu spät, wenn man auf falsche Propheten gehört hat.

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Sehr interessant und empfehlenswert zu Frage ist der folgende Vortrag von Roger Liebi:

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