Wie kommen diese Effizienz-Kurven von Triebwerken zu Stande?

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2 Antworten

Wenn Du dem Link "Rolls-Royce 1992 via MIT" folgst, kommst Du auf die Seite: 

http://web.mit.edu/16.unified/www/FALL/thermodynamics/notes/node82.html

Dort werden auf den Folgeseiten die einzelnen Antriebe doch gut erklärt, z. B. das Propeller einer Luftmasse nur einen kleinen Impuls geben und daher für relativ niedrige Geschwindigkeiten in Frage kommen (außerdem kommen die großen Blätter schnell an die Schallgrenze). 

Außerdem wird gezeigt, wie ein Air Inlet geformt sein muss und wie sich Druck und Geschwindigkeit einer Luftmasse ändern und dadurch den Schub beeinflussen. 

Das Diagramm sagt ja, dass ein Turbojet selbst bei einer vFlug von 1.000 mph noch eine Effizienz von 80 % hat. Da hat sich seit Jahrzehnten nichts geändert. Ein Düsentriebwerk funktioniert am besten, je größer die Druck- und Temperaturdifferenz zur Umgebungsluft ist, also in großen Höhen. 

Alle anderen Triebwerke haben entweder die gleiche Effizienz, aber bei niedrigerer Geschwindigkeit oder Höhe oder eine geringere Effizienz bei anderen Geschwindigkeits- und Höhenparametern. 

Und Fachbücher über Thermodynamik, Triebwerkstechnik oder allgemeine Wärmekraftmaschinen gibt es zuhauf. Die Stadtbücherei hilft da sicher (auch über die Fernleihe) weiter. 

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wenn ich mich recht erinnere hatte das was mit der Eintrittsgeschwindigkeit mit der verbrennungsluft zu tun.

irgendwie sowas schwebt mir in den gedanken.

deshalb wird die Ansaugluft bei Überschallflugzeugen abgebremst.

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