Wie komme ich beruflich nach China (kein Ingenieur, Jurist oder Banker)?

5 Antworten

Ausländische Englischlehrer werden immer gesucht. Man kriegt ziemlich einfach einen Job. Natürlich sollte das Englisch gut sein, aber das ist heutzutage ja weniger fast Problem. Es gibt auch Schulen, die ein Partnerprogramm anbieten. Du kannst an deren Schule Chinesisch lernen und die verknüpfen dich mit einer Partnerschaft an der du Unterrichten kannst. Und sich China anzugucken ist eine sehr bereichernde Erfahrung, weil die Unterschiede sehr groß sind und China für Kulturreichtum bekannt ist. Natürlich wird die Politik kritisiert, aber die meisten die schlechte Kommentare über China abgeben haben meist wenig Erfahrung mit den Land. In Deutschland und vielen anderen Ländern findest du niemals so gastfreundliche und offene Menschen

Natürlich wird die Politik kritisiert, aber die meisten die schlechte Kommentare über China abgeben haben meist wenig Erfahrung mit den Land.

>Ja, da stimme ich Dir echt zu. Die Kritik ist echt undifferenziert und von oben herab.

Ja, Unterrichtende für Englisch werden nach wie vor gesucht und leider noch immer nicht genügend auf die Qualifikation dafür geachtet.

Zur Gastfreundlichkeit und Offenheit der Chinesen: Ich würde das nur TEILWEISE unterschreiben. Besonders in Touristengegenden ist es teils schon extrem umgekippt und sowohl Ausländer als auch Chinesen (das wurde echt überprüft) werden zum Teil echt abgezockt , was das Zeug hält. Nix mehr Gastfreundschaft und /oder Offenheit! Und tendentiell sehe ich Chinesen als sehr materialistisch- wir haben uns schon manchmal bei extremer Gastfreundschaft gefragt, was dann jeweils der Grund war. Und der Grund kam dann auch im Laufe der Tage raus. Z.B. positive Bewertungen, Prestige.....und noch einiges mehr , aber auf deutsch: "eine Hand wäscht die andere" und damit kann man leben- kein Problem

Aber es kommt da auch sehr auf den Ort an.

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In Bezug zur fehlenden Qualifikation stimme ich dir zu. Chinesen sprechen gerne einfach den nächstbesten Ausländer auf der Straße an und stecken ihn in die nächstbeste Klasse. Das einzige was noch entscheidet ist quasi dein eigenes Gewissen. In Touristengegenden kann ich mir das, was du beschrieben hast, sehr gut vorstellen, und ich kann natürlich nicht über ganz China urteilen wenn ich doch nur einen sehr sehr kleinen Teil der Bevölkerung kennengelernt habe. Ich bin übrigens momentan in Chengde, einer (für chinesische Massstäbe) Kleinstadt. Offensichtlich kein Touristengebiet (welche ich eh meiden würde, denn da verhalten sich die Leute leider so wie du beschrieben hast). Die Leute, denen ich hier am nächsten stehe, behandeln mich wie ein Mitglied ihrer Familie. Sie kochen für mich, begleiten mich zu allen möglichen Orten meines Interesses und bezahlen dann auch noch alles für mich. Ich komme da quasi kaum gegen an, und ein Gleichgewicht, auch wenn ich es will, ist nicht vorhanden. Und von mir wurde nie etwas zurückgefordert, auch wenn ich da gar nichts gegen hätte. Für die Leute hier bin ich quasi mehr als deren Gast. Mir ist es schon öfters passiert dass ich quasi von der strasse aufgepickt und zum nächsten Restaurant geschleppt wurde, nur um den Leuten Gesellschaft zu leisten. Das liegt natürlich besonders hier daran, dass Ausländer hier eine "Rarität" sind. In Touristengegenden, wie du es beschrieben hast, kippt das dann in eine nicht so schöne Richtung, und die Leute sind lange nicht mehr so selbstlos wie die, die ich kenne.

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Seltsame Idee! In einem Land das man nicht kennt, weder die Sprache noch die Sitten sich sesshaft machen möchte und auf arbeitssuche gehen möchte? Warum so weit erfolglos in die Ferne schweifen? Versuche Dein Glück zunächst hier in Deutschland bei einer Firma die in China Niederlassungen hat. Da sehe ich die Chance wesentlich höher an, auch wenn ich nicht glaube das das jemals in die Praxis umgesetzt wird. Solange darfst Du aber von China träumen und hier einen Anfänger Sprachkurs belegen. Vielleicht kannst du ja dann in ein paar Jahre schon ein paar Sätze sprechen, vom schreiben mal ganz abgesehen. Das wirst Du eh nie lernen.

Wenn Du dort bist und nichts auf die Reihe bekommst was wahrscheinlich ist, wegen der Sprache, hoffe ich mal, daß Dein Englisch so gut ist, daß Du Dich zur deutschen Botschaft durchschlagen kannst, damit die Dich zurück fliegen.

Ach ja da kann fast niemand Englisch!!!

Studium Soziale Arbeit oder Sozial- und Kulturwissenschaften?

Hallo,

Ich studiere jetzt im 2. Semester Soziale Arbeit und bin momentan am überlegen zu einem Zweifach-Bachelor Sozial- und Kulturwissenschaften zu wechseln.

Mir ist in den letzten Monaten immer wieder bewusst geworden, dass ich ein sehr großes kulturelles Interesse habe und, dass dieses Interesse meiner Meinung nach in meinem derzeitigen Studiengang etwas zu kurz kommt. Ich interessiere mich sehr für andere Sprachen und würde am liebsten 3 neue gleichzeitig lernen. Des Weiteren finde ich die Entstehung von Sprachen ziemlich interessant, aber ich glaube, dass der sprachwissenschaftliche Bereich nicht ganz das richtige für mich ist, weil es glaube ich eher forschungsbezogen ist (was das angeht lasse ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen). Zudem könnte ich mir sehr gut vorstellen später im Ausland zu arbeiten (Skandinavien z. B.) oder in einem Beruf in dem man viel Kontakt zum Ausland hat. Den Bereich Beratung finde ich zudem interessant. In einem International Office einer Universität zu arbeiten könnte ich mir auch vorstellen. Gerne höre ich mir auch andere Berufsvorschläge an.

Nun ist die Frage ob man mit der Sozialen Arbeit gleiche/ähnliche Chancen hat in diese Bereiche reinzukommen oder ob es sinnvoll ist meinen Studiengang zu wechseln.

Was mich auch sehr interessiert, ist die Frage, mit welchem Abschluss man bessere Möglichkeiten hat im Ausland zu arbeiten.

Ich habe auch schon einen Termin bei der Studienberatung gemacht. Dennoch würde ich mir gerne mehrere Meinungen anhören.

Danke im Voraus :-)

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Arbeiten in Portugal

Hallo, ich bin im Internet auf eine Stelle in Lissabon aufmerksam geworden, bei der man am Telefon Kunden Betreuen muss. Insgesamt hat es sich ganz gut gelesen und vielleicht ist es das auch, aber man muss halt auch mindestens 1 jahr dort arbeiten. Hat jemand zufällig erfahrung mit Arbeiten in Portugal oder kennt vielleicht die Firma, die dort nach Mitarbeitern sucht?

Ich bin sowieso schon lange am überlegen, ob ich vielleicht auswandern solte, aber so richtig weiß ich nicht ob ich den Schritt wage. Ich war schon ziemlich oft dort zum Surfen im Urlaub und es war auch immer sehr schön, also die Menschen waren sehr nett und die Kultur ist sehr toll. Im allgemeinen ist es alles sehr viel entspannter als in Deutschland gewesen.

Kennt ihr vielleicht jemanden, der bereits ausgewandert ist oder würdet ihr es gern selbst machen? Wenn ja, wo hin am liebsten? Welche Risiken bestehen da vielleicht oder wovor habt ihr Angst?

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Montage Ausland - Wieviel Geld mehr verlangen?

Hi zusammen.

Thema ist folgendes:

Ich arbeite wahrscheinlich demnächst für einen unserer Kunden als Leitmonteur im Ausland für mehrere Wochen. Er bucht mich sozusagen über unsere Firma als Arbeiter, damit ich für ihn im Ausland (Bereich Saudi-Arabien) mehrere größere Montagen leite, mithelfe und alles etwas koordiniere.

Er zahlt unter anderem, die Rechnung die ihm mein Chef dann am Ende vom Monat schickt, Unterkunft, Mietwagen, sowie die gesetzliche Aufwandspauschale.

Zusätzlich fragte er mich noch, was ich persönlich pro Tag von ihm verlangen würde, damit ich diese Arbeit mache. Hierbei handelt es sich erstmal um 4 Wochen am Stück, mit anschließend 2-3 Wochen Pause und immer so weiter (zwecks Visum)

Wie hoch kann ich hier ansetzen, bzw. was wäre hier realistisch?

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Bin ich etwa unfreundlich?

Hallo,

ich habe mich auf einer Au Pair Seite angemeldet, in der man selbst Kontakt zu den Familien aufnimmt und sich insofern selbst vermittelt.

Ich erhielt eine Bewerbung von einer Gastfamilie, die ich kurz daraufhin anschrieb mit Zitat (übersetzt auf deutsch):

"Hallo ...,

vielen Dank für Ihr Interesse!

Ihr Profil sieht sehr interessant aus, sodass auch ich gerne weiteren Kontakt aufnehmen würde.

Währenddessen stellen sich auch mir einige dieser "klassischen" Fragen. Ich würde mich daher sehr darüber freuen, wenn Sie mir diese beantworten könnten: 

Wie viel Taschengeld würde ich bei Ihnen monatlich zur freien Verfügung bekommen? Wie sieht es aus mit den Kosten für den Französisch Sprachkurs? Einige Familien haben mir angeboten, die vollen Kosten oder zumindest Teilkosten zu übernehmen... Und zuletzt: Welche Sprache sollte ich mit Ihren Kindern reden? Englisch oder Französisch?

Vielen Dank schon einmal im Voraus.

Ganz viele Grüße aus Deutschland..."

Ich erhielt darauf folgende Absage:

"Hi,

Ich verstehe all die Fragen natürlich gut - aber ich muss dir ganz ehrlich gestehen dass es mich schon etwas stört wenn das die ersten / Haupt-Fragen sind. Aus diesem Grund denke ich leider dass es zwischen uns nichts wird. Ich sage dir das lieber ganz offen - nur mit Offenheit finden sich auch die best-passenden Familien und au pairs ;)

Einen schönen Abend."

War ich zu unfreundlich? Sollte man solche Fragen lieber nicht stellen bzw. erst am Ende? Andererseits möchte ich natürlich schon wissen woran ich bin... Wenn mich u.a. das Gehalt nicht anspricht, so könnte ich mir einfach nicht vorstellen, dort "zu arbeiten".

LG

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Möglichkeiten nach der Ausbildung (Industriekauffrau) im Ausland zu arbeiten ca. 1-2 Jahre?

Hallo zusammen,

nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau würde ich gerne eine Zeit lang im Ausland (USA oder England) arbeiten, um meine Englischkenntnisse aufzubessern.

Berufserfahrung habe ich noch keine, da ich meine Ausbildung erst im Sommer 2017 abschließen werde. Da wir ein kleineres Unternehmen sind haben wir auch keine Standorte im Ausland.

Hier kurz ein paar Informationen:

Hauptschulabschluss: 1,2

Realschulabschluss: 1,7

Durchschnitt im 2 Lehrjahr: 2,0

Nach meiner Ausbildung bin ich 21 Jahre alt

Hat jemand nach seiner Ausbildung als Industriekauffrau schon mal im Ausland gearbeitet?

Welche Möglichkeiten gibt es?

P.S. Ich habe schon nach Möglichkeiten geschau, diese Angebote sind aber meistens nur für Studenten.

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