Wie komme ich an eine Verhaltenstherapie, die die Barmer GEK zahtl?

8 Antworten

Viele Therapeuten haben keine Krankenkassenzulassung. Nur zu solchen kann dich dein Hausarzt überweisen. Für andere zahlt die Krankenkasse NICHTS.

Du solltest bei der Barmer nachfragen, mit welchen geeigneten Psychologen die einen Vertrag haben. Da kannst du dich dann hinwenden!

Dein Psychiater sollte Dir eigentlich einige Therapeuten mit Kassenzulassung benennen können. Außerdem sollte er sich auch mit der Beantragung einer Kostenübernahme bei der Krankenkasse auskennen. Dennoch solltest Du Dich auch bei Deiner Krankenkasse über die Voraussetzungen einer Kostenübernahme informieren.

Was soll ich sagen, wenn ich einen Therapieplatz suche?

Ich hab die Nummer von der Psychotherapeuten-Vermittlung in meiner Stadt aber weiß nicht was ich da sagen soll, dass man mich Ernst nimmt.. ich meine ich muss evtl vielleicht 1 Jahr warten auf einen Platz.

Ich hatte ja schon eine Überweisung, die ich abgelehnt hab, nachdem ich 1x beim Psychiater war, dem ich nicht Alles erzählt hab, auch weil er männlich war, denk ich. Er meinte nur: in kurzer Zeit sollte es mir mit Therapie besser gehen. Das klang für mich nach : Du kannst das auch in minimal etwas längerer Zeit selbst schaffen. Daher hab ich die Therapie auch abgelehnt. Meine Hausärzte haben bei mir eine psychische Störung, die vorhanden ist oder sich anbahnt vermutet, obwohl sie auch nicht Alles wissen.

Ich finde ich klinge in meiner Wortwahl logisch und verständlich und evtl werten die an der Leitung es dann als Scherzanruf. Und ich hab Angst, wenn ich da evtl Informationen über mich preisgeben muss, mir Das schaden kann und man mir vielleicht eher zu einer Psychiatrie rät, obwohl ich Das übertrieben finden würde. Ich war schon 1 Jahr in Verhaltenstherapie aber konnte da irgendwie Nichts mit anfangen und die Therapeutin hat mir nur so Tipps gegeben die allgemein waren und mir nicht helfen könnten bzw. es waren nicht Mal Tipps und selbst auf eine Lösung kam ich irgendwie nicht bzgl meiner Probleme‘.

Und irgendwie bin ich mir nicht klar was ich da über mich erzählen soll, wenn ich darum bitte einen Therapieplatz zu bekommen. „Hallo hier spricht X. ich würde gerne(?) einen Therapieplatz bekommen, weil ich nicht weiß wie ich mit mir umgehen soll bzw. Leben soll wie ich so bin und mich das schon in schwierige Situationen gebracht hätte, die ich nicht einschätzen kann und meine Ärzte mir dazu geraten haben aber ich keinen Platz finde. ?

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Depressionen - es wird wieder schlimmer?

Hallo, liebe Community.
Ich suche mal wieder Rat...
Meine Depressionen (therapeutisch und klinisch diagnostiziert, nicht selbst) kommen wieder zurück und werden wieder schlimmer.
Ich fühle mich durchgehend leer, nur nachts weine ich viel und habe den starken Drang mich wieder zu schneiden.
Morgens geht es mir fast noch schlechter, ich will nicht aufstehen.
Ich will nicht zur Schule, ich will keine Hausaufgaben machen, ich will nicht lernen, es geht nicht, ich habe keinerlei Konzentration und werde hektisch und panisch.
Die Schule und die Klasse wissen Bescheid, aber ich mache enorme Rückschritte, habe täglich immer wieder und wieder Suizidgedanken, bin aber zu feige diese auszuführen.
Ich weiß nicht, was ich noch tun soll, ich war 2 mal in derselben Klinik, in welche ich aber nicht nochmal kann.
Außerdem bin ich (w14) auf einem Gymnasium und habe freiwillig wiederholt, weswegen noch einmal wiederholen nicht in Frage kommt, da ich de Schule sonst verlassen muss und ich mich endlich wohl fühle in der neuen Klasse.
Ein Beruf ohne Abitur und Studium kommt für mich nicht infrage, auf Grund meiner hohen Ansprüche, die wahrscheinlich durch meine Eltern auf mich übertragen wurden.
Die ambulante Therapie bei meiner Therapeutin scheint trotz 2 jahrelanger Behandlung nicht anzuschlagen und wir überlegen eine Erziehungsbeistandschaft zu beantragen und zu einem Psychiater zu wechseln.
Ich kriege jedoch die Tage nicht über die Runden, ich stehe auf, kriege den Tag irgendwie rum und gehe schlafen.
Tag für Tag.
Ich bin müde vom Leben, es wird nicht besser, was kann ich tun, ich habe keinerlei Lebensfreude mehr.

Bitte, bitte habt ihr irgendwelche Ratschläge für mich, ich weiß nicht weiter, bitte helft mir.
Ich bedanke mich bereits im Voraus für jede ehrliche Antwort.❤

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Kann ich mich meiner Therapeutin anvertrauen Depressionen->Bulimie?

Hallo, ich bin wirklich verzweifelt und kann mit niemandem reden, deswegen habe ich mir hier einen Account gemacht.

ich (w/17) habe seit über einem Jahre Depressionen und bin seit 11 Monaten in einer Verhaltenstherapie. Letzten mai kam ich über einen Beschluss auf eine geschlossene Station einer Klinik weil ich nicht garantieren konnte bis zum Nächsten Termin in 2 Woche noch zu leben. Nach der Kliniken ging es mir etwas besser jedoch blieben Die Therapiefortschritte aus und es wurde wieder schlechter, ich bin momentan nicht gefährdet was das angeht aber übergebe mich seit 4 Tagen täglich nach dem Essen. Ich möchte nicht in Die nächste oder zusätzliche Krankheit reinrutschen aber habe das Gefühl es passiert einfach.

Ich wollte fragen ob ihr meint ich kann es meiner Therapeutin sagen oder könnte ich wieder gegen meinen Willen in eine Klinik kommen? Ich habe Angst weil ich durch Die sache letzten Mai wohl ein trauma habe.

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Könnt Ihr die Techniker Krankenkasse empfehlen?

Suche eine gesetzliche Kasse bei der der Service gut ist und die keine Zusatzbeiträge verlangt. Es sollte eine der großen Kassen sein... Aber das ist gar nicht so einfach:

AOK macht schlagzeilen weil teilweise Zahnarztbesuche nicht mehr bezahlt werden am Jahresende

DAK wird wohl ohne Zusatzbeiträge nicht mehr auskommen....

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Tattooentfernung aufgrund von psychischem Problemen..hat jemand Erfahrung damit?

Hallo Zusammen,

vor 2 1/2 Jahren ist mein bester Freund (seit Kind auf an) bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Circa ein Jahr danach habe ich mir seinen Namen zwischen den Schulterblättern stechen lassen. Ich habe gedacht es hilft mir diesen Schmerz zu verarbeiten, doch im Gegenteil. Dieses Tattoo hat alles nur noch schlimmer gemacht. Ich besuchen eine Therapie um den Schmerz zu verarbeiten und trauere immer wieder aufs neue wenn ich seinen Namen im Spiegel sehe. Meine Therapeutin hat mir geraten es wegmachen zu lassen und das ist auch mein größter Wunsch. Ich traue mich nicht mehr aus dem Haus, im Sommer verkrieche ich mich, gehe nicht mehr Schwimmen und ziehe nie Oberteile an, die es sichtbar machen könnten. Es war ein riesen Fehler. Leider sind die Kosten für eine solche Entfernung auch sehr teuer (Studentin mit Nebenjob). Meine Therapeutin hat mir nahe gelegt, ich solle mich mit meiner Krankenkasse in Verbindung setzen (BARMER GEK). Vielleicht hat jemand ähnliches durchgemacht und vielleicht positive oder negative (ich hoffe nicht) Erfahrungen die er mit mir teilen kann?

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Jui

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