wie komm ich gegen den suchtdruck an?

9 Antworten

Es gibt die Hausmittelchen: VIEL Bewegung und VIEL Beschäftigung. Bei vielen Leuten hilft das aber nicht ausreichend. Da bleibt dann nur der Weg in die Substitution. Nach 13 Jahren wäre DAS auch wirklich kein Beinbruch. Man wird ja genau deshalb substituiert, um den Suchtdruck weg zu bekommen.

selbsthilfegruppe in der nähe wäre genial. wenn es das nicht gibt, vielleicht ein forum im internet? du brauchst dringend unterstützung, wie du ja selber sagst. es ehrt dich, dass du dich so tapfer wehrst. es gibt moderne kurzzeittherapien, die ich dir eher empfehlen würde als eine normale psychotherapie. und versuchs unbedingt auch mit homöopathie oder andern naturheilmethoden. alles gute und viel kraft!

Ich finde es unverantwortlich, Dich nach einer so langen Drogenkarriere nach einer einfachen Entgiftung zu entlassen.

Ich würde an Deiner Stelle sofort mit einer/m Behandler/in Kontakt aufnehmen, die Symptome schildern und versuchen, einen Anschlusstherapieplatz zu bekommen.

Wenn mein freund nicht gewesen wäre,hätte ich die komplette entgiftung am liebsten zuhause gemacht.du hast recht,es ist verantwortungslos,aber ich war der meinung,wenn ich das alleine nicht schaffe,dann schaffe ich das nie!!!

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Wenn mein freund nicht gewesen wäre,hätte ich die komplette entgiftung am liebsten zuhause gemacht.du hast recht,es ist verantwortungslos,aber ich war der meinung,wenn ich das alleine nicht schaffe,dann schaffe ich das nie!!!

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Wenn mein freund nicht gewesen wäre,hätte ich die komplette entgiftung am liebsten zuhause gemacht.du hast recht,es ist verantwortungslos,aber ich war der meinung,wenn ich das alleine nicht schaffe,dann schaffe ich das nie!!!

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@kok23

Gronkor, jeder Süchtige ist davon überzeugt, es alleine zu schaffen und keine Therapie zu brauchen.

Es gibt Einige, die müssen erst ganz unten sein, sozusagen Dreck fressen, um sich aus dem Sumpf rauszukämpfen.

Es gibt auch Wenige, die es nicht schaffen und eine Überdosis nehmen.

Es gibt Süchtige, die lassen sich helfen und schaffen es.

Aber das Verlangen lauert immer im Kleinhirn. Vor Rückfällen ist man nie sicher.

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Servus,

Kurz etwas über mich :

Ich habe 4 Jahre lang täglich 4-6 Zigaretten geraucht, bis zum 1.1.18. Unter Alkoholeinfluss stieg die Zahl dann, etwa zwei Mal im Monat, auf 10-15 maximal. Meine Familie besteht überwiegend aus Rauchern und ich hatte schon immer eine Affinität dafür, weshalb ich, sobald ich in meine eigene Wohnung zog, anfing zu rauchen.

In den letzten Monaten merkte ich aber, dass ich irgendwann aufhören müsse, auch wenn ich jetzt noch keine Konsequenzen spürte. Ich fragte mich, was der Sinn hinter dem Rauchen sei, und worauf es hinauslaufen soll. Warum ich rauchen würde. Da ich mir das nicht erklären konnte, hörte ich auf.

Meine Frage ist nun :

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Ich habe gerne geraucht , aber sehe den Sinn nicht mehr. Trotzdem fühlt es sich momentan noch so an, als würde ich einen "Teil" von mir aufgeben.

Freue mich über jede Erfahrung oder Anregung

MfG

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Ist es wirklich vorbei bevor es überhaupt richtig angefangen hat?

Hey Leute, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.Ich bedanke mich schonmal im voraus.

Also vor 3 Monaten habe ich einen Mann kennen gelernt, wir haben täglich geschrieben, oft telefoniert und uns auch ein paar mal getroffen. Er hat eine 8 jährige Beziehung hinter sich und hatte oft Stimmungsschwankungen. Kurz um es hat alles gepasst, er war total lieb und er meinte auch das alles passt und es sich so anfühlt als wären wir füreinander geschaffen. Ich konnte mich anfangs ihm gegenüber nicht öffnen, da ich einen ziemlichen Druck auf mir hatte (berufliche Gründe) und natürlich hatte ich auch Angst verletzt zu werden, es heißt ja "Sag jemand wie du dich fühlst und er wird es benutzen" oder irgendwie so^^ Er hatte auch oft Zweifel das es klappt da wir nicht nah beieinander wohnen aber die Zweifel verschwanden wieder und kamen wieder. So dann nach zwei Monaten hab ich ihn gefragt wie er das zwischen uns denn eigentlich sieht, was das ist zwischen uns,und ich habe gesagt wie ich denke und fühle (also ich habe mich ihm geöffnet) als Antwort kam es ist schwer zu sagen das bereden wir sobald wir uns sehen. Und er meinte er fühle gleich und denkt gleich wie ich. Vor zwei Wochen habe ich ihm geschrieben das ich ihn sehr vermisse und ich es kaum ohne ihn aushalte und das es doch verrückt sei so zu fühlen nach so einer kurzen Zeit. Plötzlich war er sehr abwesenden und meinte es hat keinen Sinn mehr er braucht Zeit bla bla bla... Ich habe ihm die Zeit gegeben und habe mich auch nicht mehr gemeldet, nach zwei Tagen kein Kontakt schrieb er mir das er mich sehen will und er mich vermisst, leider konnte ich an diesem Tag nicht. Zwei Tage später hat er mir geschrieben das wir nun an dem Zeitpunkt sind einen Schlussstrich zu ziehen. Ich würde mich quälen und er habe andere Sachen im Kopf. Ich meinte dann ob es nicht besser wäre das persönlich zu klären denn es ist doch blöd über Whatsapp sowas zu klären, er findet das als keine gute Iddee, es tut ihm leid aber das bringt doch alles nichts mehr. Ich habe darauf auch nicht mehr geantwortet. Er hatte schonmal so eine Phase wo er es aufgeben wollte, und ihn wohl etwas daran gehindert hat. Es war auch mehr als nur "mögen" auch von seiner Seite aus. Er geht mir einfach nicht aus dem Kopf, er fehlt mir sehr. Ich verstehe es einfach nicht da es alles so intensiv war und er es auch so gesehen hat. Ich habe mir schon überlegt ihm einfach zu schreiben sowas wie "Ich denke an dich" oder "Du fehlst mir" .. Was meint ihr dazu?

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Hallo,

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