Wie komm` ich aus einem Lastschriftverfahren mit dem SozialVerband Deutschland raus? Damit die mir 2018 kein Geld abbuchen? Großes Problem!?

5 Antworten

Falls trotz Kündigung des SEPA-Lastschriftsmandst abgebucht wird, Abbuchung sofort bei deiner Bank/Sparkasse stornieren.

Wenn du zuviel Geld hast, kannst du auch einen Anwalt bemühen, nur glaube ich nicht, dass der in diesem Fall erforderich ist.

Kündigung hinschicken, Lastschriftmandat widerrufen.

Wenn die trotzdem abbuchen - einfach bei der Bank widersprechen und Rückbuchung forden.

Das macht die Bank problemlos und ohne Prüfung des Sachverhaltes.

Du musst deiner Bank nur mitteilen, dass du dieses Abbuchungsverfahren gekündigt hast.

Du kannst auch im Nachhinein noch eine unrechtmäßig erfolgte Abbuchung zurück rufen. Das sollte dich auch nichts kosten.

per  Einschreiben das Sepa - Mandat widerrufen

Per Einschreiben nach Berlin - dann danke - wenns so ist - an die Zentrale. Paar nette neue Antworten warte ich aber noch ab.

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Du widersprichst einer vorgenommenen Einzugsermächtigungsbelastung bei Belastung bei deiner Bank.

S-Bahn-Abo wurde gekündigt aber ich nicht drüber informiert! Nun drohen 40€ für's Schwarzfahren!

hallo,

  • am 28.08.2014 habe ich der S-Bahn-Berlin GmbH einen Brief geschickt mit der Bitte, um Kündigung meines Jahresabos zum nächst möglichen Zeitpunkt und um Bestätigung dieser Kündigung.
  • am 01.09.2014 bucht die S-Bahn-GmbH den fälligen Betrag für den September ab und ich denke: aha, den September fahre ich dann wohl noch.
  • am 03.09.2014 werde ich am Nachmittag in der Straßenbahn kontrolliert und der Kontrolleur sagt: Sorry, Karte gesperrt, das macht dann 40€!
  • am selben Tag komme ich am Abend nach Hause und finde einen Brief (geschrieben am 29.08., Poststempel 01.09., im Briefkasten am 03.09., versendet mit MaxGrün) mit der Kündigungsbestätigung zum 01.09.2014

Nun streite ich mich mit der S-Bahn-Berlin Gmbh, da ich der Ansicht bin, dass die nicht mein Abo sperren können obwohl sie den Monatsbetrag abbuchen und mich nicht fristgerecht informieren. (mit fristgerecht meine ich, dass sie mich nicht erst am 03.09. informieren können, dass das Abo am 31.08. geendet hat)

Wie ist da die rechtliche Situation, kann ich darauf bestehen, dass die die Schuld auf sich nehmen? Müssen die mir nicht erst die Kündigung bestätigen, bevor sie wirksam ist, zumal gegen eine Kündigung zum 01.09. das abgebuchte Geld für den September spricht.

Die 40€ Strafe für's Schwarzfahren schulde ich leider der BVG, (da ich in einer Tram kontrolliert wurde) nicht der S-Bahn GmbH, was die Sache nicht einfacher macht, da die BVG sagt: ihr Ticket war gesperrt, alles andere ist uns egal! Regeln Sie das mit der S-Bahn GmbH.

Ich habe schon bei der S-Bahn GmbH angerufen und auch schon diversen Mail-Schriftwechsel gehabt mit der Info: Sie wollten zum nächst möglichen Zeitpunkt kündigen, das war für uns der 01.09.2014, also was wollen Sie eigentlich?

Ich habe denen auch gesagt, was ich eigentlich will: Ich wollte informiert werden, eine E-Mail hätte ja in Anbetracht des knappen Zeitraums auch gereicht, ich wollte nicht, dass sie Geld für eine Leistung, die sie ja eigentlich nicht mehr erbringen wollten abbuchen und mich somit in die Irre führten...

War diese Kündigung so schnell und ohne zeitgerechte Info rechtens?

Über eine kurze Antwort würde ich mich sehr freuen. Grüße Anne_Rose_S

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Frage zum Rechtsanwaltsschreiben: 2 Gerichte für ein Urteil zuständig?

Hallo,

ich habe folgende Frage:

Ich habe meinen Rechtsanwalt damit beauftragt, von meinem ehemaligen Gläubiger (ein Inkassoladen) den entwerteten Vollstreckungstitel herauszuverlangen. Ich habe die Forderung des Inkassobüros nämlich komplett beglichen, aber nur ein einfaches Erledigungsschreiben bekommen. Den Vollstreckungstitel haben die angeblich geschreddert, was ich aufgrund von Aufbewahrungsfristen nach dem HGB nicht glaube. Mein Rechtsanwalt hat das Schreiben schon fertig, nur muss er noch das Aktenzeichen vom Titel herausfinden, bevor er das Schreiben abschicken kann. Den Entwurf des Schreibens hat er mir schon gezeigt. Das Schreiben ist sehr gut gelungen, aber eine Frage hat sich dort bei mir aufgetan. Ich zeige Euch kurz die entsprechende Textstelle und stelle dann meine Frage dazu:

Textstelle: "Wir haben Sie hiermit aufzufordern, unserem Mandanten bis spätestens zum 28.04.2014 den Ihnen vorliegenden vollstreckbaren Titel herauszugeben, bzw. eine Bestätigung Ihrerseits vorzulegen, dass die Forderung resultierend aus dem Urteil des Amtsgerichts Spandau vom 17.11.2010 des Amtsgerichts Hannover zum Az. xxxx, vollständig beglichen ist und dass Sie aus diesem Titel keinerlei Rechte mehr herleiten."

Nun meine Frage zu dieser Textstelle: Warum steht in dem Text "aus dem Urteil des Amtsgerichts Spandau... des Amtsgerichts Hannover..."? Ein Urteil kann doch nicht von zwei verschiedenen Gerichten stammen, oder? Eventuell hat es damit etwas zu tun, dass ich damals in Spandau (Stadtteil von Berlin) gelebt habe und heute in Hannover. Aber was hat das Amtsgericht Hannover mit dem Urteil von 2010 zu tun? Der Satz klingt so, als wenn das Urteil von 2 verschiedenen Gerichten kommt, was doch garnicht sein kann, oder?

Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten =)

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