Wie könnte man, oder kann man überhaupt, einem Naturvolk die Botschaft Gottes näher bringen?

26 Antworten

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Meinst du Philosophin, dass Gott in einem solchen Fall ungerecht handeln würde? Ich habe sogar mal einen Bericht gelesen, wie Missionare genau bei solchen Menschen mit Bildern vorsprechen . Auch diese Naturvölker haben ihre Sorgen und eine so gute Hoffnung, wie die gute Botschaft von Gottes Königreich zu haben berührt bestimmt auch ihr Herz.

Seit meiner Kindheit bin ich ein Indianer-Fan, habe sehr viel über sie gelesen. Bei einem Buch von Hans-Otto Meissner "Kundschafter am St.Lorenz-Strom", in dem man über Indianer lesen kann, die sehr grausam, auf der anderen Seite aber so voller Wärme und Mitgefühl sein konnten, kam mir der Gedanke, wie diese Menschen wohl wären, wenn sie von der guten Botschaft gehört hätten.

Vor Jahren kam dann ein EW über Indianer heraus. Später wurde noch einmal über sie berichtet; es bestehen inzwischen ganze Versammlungen, in denen ihre Stammessprachen gesprochen werden. Kannst du dir vorstellen, wie mich das beruhigt hat? So, wie es mit den nordamerikanischen Indianern ist, kann ich mir vorstellen, dass das vielleicht auch in kleinem Maße in Südamerika im Regenwald der Fall sein kann. 

Überlassen wir das Jehova!

Danke für Stern.

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Wie die Vergangenheit (leider) gezeigt hat, KANN man durchaus Naturvölker missionieren, WENN man bereit ist:

1. Seinen eigenen Glauben über den der Naturvölker zu stellen (meist dann ja auch noch ohne jegliches Hintergrundwissen darüber)

2. eine evtl. jahrtausende alte Kultur zu zerstören, oder den eigenen Vorstellungen anzupassen

3. so arrogant zu sein zu meinen, dass man das Recht dazu hätte 

Mir fällt auf, dass z.B. bei Diskussionen rund um die ZJ immer wieder gefordert wird man solle ja "tolerant" sein und jegliche Kritik wird als direkter Angriff gewertet... Übertrag dies doch mal auf "dein Vorhaben".... Klar könnte ein Missionar auch so "tolerant" sein und diesen den Glauben lassen, es könnte aber passieren (und das passiert leider auch) dass man bereits durch den Versuch, das Kontaktieren und z.B. die Vermittlung der Sprache (wieso ausgerechnet die Naturvölker eine "zivilisierte" Sprache lernen sollten und nicht andersherum...naja....) deren Kultur beeinflusst. Würden die dann genau so allergisch auf Kritik oder das Aufzeigen von Fehlern an ihrem Glauben reagieren, wie die ZJ (und um zu missionieren muss man ja kritisieren, bzw. Fehler aufzeigen), wäre der erste Kontakt also schonmal davon überschattet, dass du ihren Glauben direkt angreifst bzw. die sich angegriffen fühlen. 

Die Frage des Vorgehens wäre da auch ganz interessant... Würdest du zu denen gehen und sagen, dass du gekommen bist, weil du deinen Glauben für höherwertiger hältst (was ja die Wahrheit wäre), oder würdest du es erstmal mit ein paar "netten Geschenken" probieren und dann mit der Zeit über die Hintertür ihre Kultur demontieren? 

Mal ganz davon abzusehen, dass es durchaus bedenklich sein, kann einer bisher nicht direkt kontaktierten isoliert lebenden Gesellschaft bei diesen Kontakten möglicherweise dann noch ein paar nette Erreger mitzubringen, die das Volk evtl. dahinrafft, da sie gegen diese noch keine Antikörper gebildet haben (ist ja leider auch mehrfach in der Vergangenheit passiert). 

Wer gibt dir das Recht darüber zu urteilen, ob diese Menschen nicht vielleicht so wie sie sind glücklich sind? Hast du dich jemals mit deren Religion so intensiv beschäftigt, wie du es mit der Bibel getan hast, oder gehts du einfach davon aus, dass du ja sowieso mit deinem Glauben recht hast? Wärst du überhaupt bereit dich mit deren Glauben offen zu beschäftigen, oder würdest du nur das tun, was Missionare leider sehr häufig machen, nämlich nach Punkten suchen, die man ausnutzen könnte, um quasi einen Fuß in die Tür zu bekommen?

In meinen Augen ist gerade das Missionieren eins der großen Übel der Vergangenheit und wie die Geschichte gezeigt hat, profitieren die wenigsten Naturvölker davon, im Gegenteil, etliche sind danach ausgestorben, mal ganz davon abzusehen, dass es einfach bereits vom Grundgedanken arrogant ist seinen Glauben als irgendwie höherwertiger einzustufen.

Eine andere Frage natürlich ist dabei, welche Version des Christentums man solchen Völkern nahebringen will... ich nehme mal an, dass es in deinem Fall um die Version der Zeugen Jehovas geht... Also ist man nicht nur so arrogant davon auszugehen, dass diese "Indios" nicht nur unbedingt das Christentum bräuchten, nein, es muss unter allen Umständen dann auch noch die spezifische Richtung XY sein.

Was sagt die Bibel eigentlich über jene, die noch nie vom einzig wahren Gott hörten? Sind sie verloren?

Biblisch gesehen musst du da selbst suchen, aber der Grundgedanke hinter der Mission beantwortet die Frage doch bereits. Wieso willst du missionieren, wenn du nicht annehmen müsstest, dass es für sie einen Vorteil darstellen sollte (mal unter der Prämisse, dass das der Hintergedanke dabei sein soll und nicht einfach nur eine möglichst gut aussehende Vermehrung auf dem Papier... die man dann ja gut als Wachstum des Glaubens an die fleissig spendenden Mitglieder verkaufen kann...*räusper*)?

Und noch eine kleine Anmerkung:

Ich habe beispielsweise ein Video gesehen, wo ein kleiner Naturvölkler sich überwunden hat, auf einen Menschen zuzugehen, weil einer seiner Freunde wohl verletzt war.

... auch der "kleine Naturvölkler" ist ein Mensch...

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Danke ! Ich habe selten einen so guten und durchdachten Beitrag hier bei GF gelesen!

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Das erinnert mich an eine GEschichte. Einem Naturvolk, ich glaube es waren die Maya, Inka oder Azteken. Denen wollte man auch das Christentum nahebringen, sie sollen an den einen wahren Gott glauben.

Später wurden sie dann niedergemetzelt, weil sie es nicht taten.

Wer sagt denn dass der Glaube der Naturvölker falsch ist?

Beleuchtet man das Christentum, so lassen sich Zusammenhänge im sumerischen Glauben finden. Das Buch Genesis ist in Wahrheit das  Gilgamesch-Epos.

Die Sumerer verehrten die.Götter die sie "Annunaki" nannten. Und auch wenn das hier keiner hören will, es gibt sehr wohl Parallelen zwischen dem Glauben der Sumerer und dem der Christen.

Die Götter der Sumerer werden als sehr manipulativ beschrieben und nicht als positiv. Sie wollten von den Menschen angebetet werden. Für sie war der Mensch der einfach seine Arbeit verrichten sollte, mehr auch nicht. Er soll das machen, was sie ihm sagten. Wenn er dies nicht tat, so musste er sterben.

Die Naturvölker haben noch die Verbindung zu den Geistern und kosmischen Mächten. Manche von ihnen auch noch zu Besuchern von fernen Welten.

Sie haben keine Religion, weil Religion heißt, man muss REgeln befolgen, ansonsten wirst du bestraft. Diese Leute leben aber eher spirituell und in der Spiritualität gibt es keine Einschränkungen.

Ich beantworte Deine Frage mal, indem ich sie zerpflücke. :-)

Also: sie haben beispielsweise noch nie etwas vom wertvollen Stück "Papier" der weltlichen Welt gehört- Geld.

Gut so! So konnten sie frei und abhängig bleiben von unserem Kommerzdenken.

Sie sprechen weder unsere Sprache, ...

Sprichst Du denn ihre Sprache?

... noch sind sie den (anderen) Menschen wohlgesonnen. Sie sehen eher eine Gefahr in uns (mein derzeitiger Eindruck, gilt nicht für alle N-Völker).

Dann darf man bei diesen Völkern wohl von einer intuitiven, hohen Intelligenz ausgehen. Wir SIND nämlich eine Gefahr für sie.... jedenfalls die Sorte Mensch, die ihren Lebensraum und Lebensstil nicht achten und respektieren können/wollen.

Ist es möglich einem Naturvolk -zum Beispiel im tiefen Regenwald Südamerikas- von dem Christentum zu erzählen?

Möglich wäre das sicherlich. Aber warum sollten wir das tun? Umgekehrt erschiene es mir weitaus sinnvoller zu sein. Denn manch ein Christ wäre sicherlich christlicher, wenn er sich mal mit den Religionen der Naturvölker auseinander gesetzt hätte.

Man beachte eine friedliche Vorgehensweise!

Ein lobenswerter Gedanke! Wie friedlich würde es sich denn für Dich anfühlen, wenn jemand von außen in Deinen Lebensraum eindringen und  Dein Denken und alle Deine Überzeugungen verändern wollen würde?

Ich müsste ihnen erstmal klarmachen, dass ich ihnen nichts tue (Hauptproblem).

Ist es wirklich so, dass Du ihnen nichts tun wolltest? Immerhin klingt doch recht deutlich durch, dass Du Dir anmaßt, darüber entscheiden zu wollen, was für andere - hier: die Naturvölker - die richtige Religion und Lebensphilosphie ist. Woher nimmst Du Dir dieses Recht?

Ihnen eine Sprache beibringen.

Spare Dir die Mühe! Sie haben doch bereits eine Sprache. .... Müssen sie Deine Sprache lernen, nur weil Du ihre nicht verstehst?

Mit ihnen dann das lesen lernen...

Du scheinst diese Naturvölker gewaltig zu unterschätzen. Wenn es Dir um Geist, Religion und Spiritualität geht, könntest Du - wie viele andere auch - vermutlich noch eher etwas von ihnen lernen, als umgekehrt. Sie brauchen kein Lesen. Sie leben mit ihrer Intuition weitaus bewusster, als wir.

... und ihnen dann anhand der Bibel von der guten Botschaft erzählen.

Die gute Botschaft? Die gute Botschaft kann doch nicht mehr sein, als der Glaube an etwas "Höheres". Tja, ich befürchte, da würdest Du mit Deiner Bibel ein klein wenig zu spät bei ihnen ankommen. Die Naturvölker wissen nämlich schon weitaus länger, als es die Bibel gibt, was "Gott" ist. Und sie  leben ihre Relition und Spiritualität sicherlich sehr viel bewusster und intensiver, als manch einer, der sich an der Bibel "festhält".

Was sagt die Bibel eigentlich über jene, die noch nie vom einzig wahren Gott hörten?

Das weiß ich nicht! Diese Frage wird Dir ein Pfarrer möglicherweise besser beantworten können als ich. Fraglich ist nur, ob diese Frage mit Sicht auf die Naturvölker überhaupt nötig ist. Sie sind dem wahren Gott ohne jeden Zweifel näher, als es die sogenannte zivilisierte Welt - Ausnahmen ausgenommen - je sein wird.

Sind sie verloren?

Nein! SIE sind ganz bestimmt nicht verloren! Verloren ist meines Erachtens nur Derjenige, der sein Weltbild so eng zurrt, dass er keinen Platz mehr für andere lässt.  

Upps, wie blöd! :-)) Ganz oben sollte es natürlich heißen:

So konnten sie frei und unabhängig bleiben von unserem Kommerzdenken.

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Momo1965: Danke erstmal für all die Infos bezüglich der NV. Jedenfalls, brauchst du nichts zerpflücken. Ich erkläre dir auch gerne weshalb; wenn ich schreibe, ich möchte Ihnen die Bibel bringen, wäre es doch angebracht, ihnen meine Sprache beizubringen, damit wir gemeinsam in der Bibel lesen können, korrekt? Oder umgekehrt. Das sollte nicht das Problem sein. Viel wichtiger ist, dass du, während du meine Frage zerpflückt hast, etwas ganz anderes hinein interpretiert hast. Das finde ich anstrengend. Weil du meine Aussage aus dem Kontext reißt. Das hast du mit vielen Aussagen meinerseits gemacht. Ich nehme mir übrigens auch nicht irgendein Recht. Diese Frage fußt auf christlicher Grundlage. Man brauch auch nicht aus ner' Mücke einen Elefanten machen, liebe Leute. Vielleicht findet sich tatsächlich jemand von den Naturvölklern, welche in der Bibel lesen möchten? Oder woher nimmst du dir das Recht, darüber zu urteilen, dass niemand bei Gelegenheit Interesse daran hätte? Es gibt immer vielerlei Perspektiven! :-)

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@xxPHILOSOPHINxx

Wie kann ich Deine Aussagen aus dem Kontext gerissen haben, wenn ich doch den gesamten Kontext in meine Antwort übernommen habe? ;-)

Überlege doch mal folgendes: Warum sind die Naturvölker - wie Du selbst sagst - der übrigen Welt gegenüber so verschlossen? Sie wissen, dass es eine Welt außerhalb ihres Lebensbereiches gibt. So isoliert lebt schließlich keines dieser Völker mehr. Irgendwelche Berührungspunkte gabe es schon. Wenn es also irgendein Interesse an unserer Lebensform gäbe, würden sie doch sicherlich längst schon einen Weg zu uns gesucht haben. Tun sie es nicht, lässt das den logischen Schluss zu, dass sie sich bewusst davon fernhalten. Das könnte man, wenn man wollte, einfach so akzeptieren. ..... Wenn Du Dich mit diesem Thema beschäftigst, wirst Du feststellen können, über welch phänomenale Intuition diese Völker verfügen. Sie wissen weit mehr, als man meinen möchte, auch ohne ihr Wissen auf die uns bekannte und für uns übliche Weise erlangt zu haben.

Ich nehme mir übrigens keineswegs das Recht heraus, über irgendwen oder irgendetwas zu urteilen. Aber ich kann lesen und hören. :-) Es gibt zahlreiche Berichte, Dokumentationen und Literatur zum Thema "Naturvölker". Möglicherweise stehst Du im Moment noch am Anfang Deiner Recherchen und bist deshalb noch nicht darauf gestoßen?

Das meiste Material, das ich mit großem Interesse studiert habe, gibt es wohl über die Aborignes. Wenn Du darüber mal etwas liest, wirst Du auch feststellen, wie nah diese Menschen Gott sind, ohne je ein Wort über ihn gelesen oder - aus unserer Perspektive - gehört zu haben. Es wird Dich sicherlich genauso beeindrucken können, wie mich seinerzeit, als ich darüber las. Und Du wirst erkennen können, dass sie unsere Bibel wirklich nicht brauchen. Alles, was wir an Positivem aus der Bibel oder unserem individuellen Glauben herausziehen, leben sie schon seit Urzeiten mit einer Verbundenheit und einem Selbstverständnis, das sich unserer Vorstellungskraft entzieht.

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@xxPHILOSOPHINxx

Nun, zum Glück gibt es die NWÜ, die verfälschte Bibel der WTG nur in rund 120 Sprachen. Aber du kannst ja gerne eine richtige Bibel nehmen so lernen sie gleich die wahre Botschaft der Bibel kennen und nicht die veränderten Texte der NWÜ.

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@Momo1965

Du musst wissen, die Fragerin "studiert" mit den Zeugen Jehovas. Wenn sie dann wirklich als ZJ "missioniert" dann bringt sie vor allem eines dorthin: Sklaverei. Denn als ZJ lernt man vor allem, der Organisation (das ist die Führungsetage der ZJ) zu gehorchen, nicht selbst zu denken und sein Leben möglichst nur mit solchen Dingen auszufüllen, die der Organisation nützen.

Anstatt das aktuelle Leben wie bisher sinnvoll und mit Freude zu genießen, was logisch ist, denn es ist unser einziges Leben bringt man die Menschen dazu, auf das heutige Leben zu verzichten und darauf zu vertrauen dass dann später nach Harmagedon nachzuholen.

In den 30er und 70er Jahren hat man viele ZJ dazu gebracht, keine Familie zu gründen, keinen Beruf zu lernen, nicht zu studieren usw. sondern die "knappe Zeit bis zum Ende" mit dem Verkauf von Literatur zu verbringen oder Immobilien für die Organisation zu bauen. Denn es würde ja in Kürze Harmagedon kommen. Man könnte auch sagen Zeugen Jehovas rauben den Menschen die Gegenwart mit dem falschen Versprechen auf eine nicht eintreffende Zukunft. 

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@ManfredFS

ManfredFS, vielen Dank für den Hinweis, der nicht nötig gewesen wäre. Wie schon erwähnt: Ich kann lesen! ;-) Ich sehe auch keinen Grund, das überhaupt zu erwähnen. Meine Antwort wäre kein bisschen anders ausgefallen, wenn die Fragestellerin eine andere religiöse Überzeugung haben würde.

By the way... wenn man jemanden von etwas überzeugen möchte, ist es nach meinem Empfinden äußerst kontraproduktiv, sich inhaltlich auf genau die Dinge zu stürzen und gerade diese hervorzuheben, die man selbst für unangemessen hält. ;-)

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Okay Danke. Werd ich dann wohl tun dürfen/wollen/müssen. :-) LG

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@xxPHILOSOPHINxx

Dürfen... unbedingt!

Wollen... das wäre schön, denn dümmer wirst Du auf keinen Fall, wenn Du etwas über die Naturvölker liest. Ganz im Gegenteil! Es wird Deinen Horizont in vielerlei Hinsicht erweitern können. :-)

Und müssen... müssen musst Du gar nichts! ;-)

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Diese wenigen friedlichen Naturvölker - fernab von der Zivilisation - sind dem Phänomen "Gott" sehr viel näher als wir westlichen Völker es sind !

Geld bedeutet ihnen (evtl. unwissend dazu) nichts und das ist gut so !

Sie nehmen der nahen Natur in ihrem Umkreis nur so viel, wie sie zum eigenen Überleben benötigen. Sie haben noch den nötigen Respekt vor der Natur und schädigen diese daher im Umgang damit nicht wirklich. Eher im Gegenteil.

Sie sind durch ihre naturverbundene Lebensweise viel weniger anfällig gegen "Zivilisations-Krankheiten" (z.B. Suchtverhalten) wie wir es leider sind !

Sie benötigen keine scheinheiligen, predighaften Lehren wie die z.B. die    des Christentums anhand der Bibel (oder auch von anderen Religionen).

"Gott" ist - gerade auch deshalb (!) - mit ihnen im inneren Einklang und dabei sehr nahe und ganz bestimmt - zu Recht - absolut wohlgesonnen.

Diese Völker spüren das durch ihre erfüllende, innere, stille Zufriedenheit.

Die spirituelle Rückkehr zur Quelle Gottes ist diesen Völkern nicht fern !

Alles Liebe !

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