Wie könnte eine Einflussnahme fremder Mächte im deutschen Wahlkampf aussehen?

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6 Antworten

Die einfachste Möglichkeit ist, die Parteien die man mag, durch Geld zu unterstützen. Ist in Deutschland zum Glück verboten.

Benutzen der "sozialen Netzwerke". Zum einen duech das Veröffentlichen von Fakenews, zum anderen durch Botz, die "gefällt mir" klicken oder den Beitrag teilen.

Dann gibt es da noch mit Sicherheit viel mehr Möglichkeiten

Anselmotch 30.06.2017, 20:44

Frauke Petry, und auch Marine Le Pen, war also umsonst ín Russland zu Besuch?

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Durch Hetze in sozialen Medien, Propaganda in deutscher Sprache, Fakenews und die Finanzierung von rechten Parteien. 

Die Afd erhält z. B. Millionenbeträge aus der Schweiz, die aber wohl nur ein Transferland der Gelder ist. Die Quelle sitzt wahrscheinlich weit im Osten, wohin sich auch manche Kandidaten der Partei gerne auf Reise begeben..

Wie die Umfrageergebnisse der Afd zeigen, ist der Erfolg solcher Maßnahmen aber im Fall von Deutschland sehr begrenzt, da das Land eine stabile Demokratie ist.

Geld für Parteien, Demonstrationen und Bewegungen zur Verfügung stellen. Was m.E. keine direkte oder moralisch verwerfliche Einmischung ist sind russische Sender wie RT etc. wenn es nicht wirklich offensichtliche Propaganda ist. Auf der einen Seite reden die Deutschen immer von Pressefreiheit die Pressefreiheit mancher Staaten wollen Sie aber beschneiden. Die Leute sollen nur die deutsche Propganda sehen und nicht russische. Liebe Grüsse

Ich schätze mal, der erste Irrtum läge schon darin, davon auszugehen, dass wir ein stabiles Land sind. Das sehe ich anders.

Wir sind ja noch immer ein US-besetztes Land und keineswegs ein souveräner Staat. Das heisst, wir dürfen selbst praktisch gar nicht über unser Land und was hier passiert entscheiden.

Prinzipiell ist es gar nicht notwendig, die Wahlen und den Wahlkampf selbst zu manipulieren, sondern man manipuliert einfach die Wähler. Das findet bei uns nämlich schon seit Jahrzehnten statt und dafür hat man Medien.

Wie der Wahlkampf ausgeht, ist auch vollkommen irrelevant, da sich die etablierten Parteien in den wesentlichen Themen ohnehin einig sind. Und dass es für uns Bürger praktisch nichts zu wählen gibt, sehen wir in diesem Jahr besonders deutlich.

Noch nie waren sich zwei Kanzlerkandidaten politisch so ähnlich wie Merkel und Schulz. Es ist nichts weiter als eine Wiederholung der US-Wahlen letztes Jahr. Früher konnte der Wähler sich zumindest noch zwischen Pest und Cholera entscheiden. Heute steht nur noch 2 mal die Pest zur Auswahl.

Im vergangenen Jahr konnte man beobachten, dass die Medien mit ihren Wahlkampfprognosen völlig auf die Nase gefallen sind.

Um dem nun entgegenzuwirken werden vorsorglich schon mal über die Leitmedien Verschwörungstheorien in Umlauf gebracht, Russland könnte unsere Wahlen manipulieren, nur für den Fall, dass die Wahlergebnisse doch anders ausfallen, als zuvor prognostiziert.

Wie findet nun die Manipulation beim Bürger konkret statt? - In dem einen Jahr bringt die Presse zu einem bestimmten Thema Umfrageergebnisse heraus. Wenn sich ein Jahr später die Pläne dann doch geändert haben, kommen plötzlich völlig andere Umfrageergebnisse heraus. Man hat auf medialem Wege einfach das Wählervolk mal eben ausgetauscht. Und es gibt genügende Bürger, die sich davon auch entsprechend beeinflussen und verunsichern lassen.

Unsere Demokratie wird uns ja praktisch als Volksherrschaft verkauft. Doch was haben die Bevölkerungen tatsächlich mit ihrer Stimmenabgabe bewirken können? Wer interessiert sich überhaupt dafür, was die Menschen in den Völkern wollen?

Glaubt Ihr nicht? Nur ein paar Beispiele:

1) Damals wollte die Mehrheit den Euro NICHT --->  Wir haben ihn gekriegt

2) Die große Mehrheit ist gegen die Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA --->  Sie werden gegen alle völkischen Widerstände durchgedrückt

3) Die Mehrheit der Bevölkerung ist gegen Krieg und Waffenhandel ---> Beides findet aber trotzdem immer weiter statt

Was haben wir mit unsere Teilnahme an unseren ganzen Pseudowahlen letztendlich erreicht?  --->  Richtig! NICHTS!

OK, NICHTS ist jetzt nicht ganz richtig. Wir haben mit der Abgabe unserer Stimme immerhin die Machtinhaber dazu legitimiert, was sie tun. Und wir verhelfen den Wahlkanditaten zu einer aussichtsreichen Karriere. Das wars aber schon.

Die einzige Möglichkeit, die uns bleibt, ist dem Parteiensystem die Energie zu entziehen. Und diese Energie ist unsere Stimme.

Erst wenn die Wahlbeteiligung gegen Null tendiert gibt es keine verbriefte Legitimation mehr für den Stand der Politikdarsteller.

Vielleicht mag jemand jetzt mit dem Argument kommen, dass wir ja zumindest ein Wahlrecht haben. Aber wie man sieht, ist unser Wahlrecht praktisch wirkungs- und bedeutungslos, wenn hinterher so oder so alles wieder ganz anders kommt, als zuvor angekündigt.

Nun, mit dem durchschnittlichen Wähler kann mans ja auch machen, denn er lernt ja nix aus der Vergangenheit. Das wissen auch die Regierenden und deshalb werden sie immer so weiter machen.

So wird der Wähler im September sich wieder zu den Wahllokalen bewegen, um dort seine Stimme in eine Urne zu werfen. Und wie die Urne bekanntlich ja ein Behältnis zur Aufbewahrung von sterblichen Überresten ist, so trägt auch der Wähler, der zum wiederholten Male dorthin geht, buchstäblich seine Stimme zu Grabe.

Und die Stimmenempfänger freuen sich, dass sie noch weitere Jahre ihres Waldes amten können.

Prost! Mahlzeit!

Anselmotch 30.06.2017, 21:38

Du sprichst ein paar gute Punkte an.Ich muss dich aber auch fragen:Was hast du gegen Euro, Waffenhandel und TTIP getan?

Bist du bei den Protesten gewesen? Hast du bei deinem lokalen Bürgermeister deinen Unmut verdeutlicht?

Bist du politisch aktiv oder liest du nur Zeitung?

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Nirthog 30.06.2017, 22:06
@Anselmotch

Die Frage ist, was spricht für den Euro?

Nun ja, die meisten würden sagen, das hilft der Wirtschaft, da möge er in teilen hier in Deutschland recht haben. Und persönlich habe ich auch nicht viel gegen den Euro auszusetzten, was mich aber am meisten stört ist, das die EZB mit der "Währung" machen kann was sie will, dazu kommt, das die Personen, die die Leitungsebene der EZB bestimmen, nicht gewählt wären, wobei wir durch den Herrn RhoMalV wissen, dass das sowie so nix nützt ;)

Die Frage ist, was ist überhaupt gut am Waffenhandel?

Ich meine, einerseits kann man damit die Welt immer ein kleines Stück gefährlicher machen, andererseits, "Hey, Israel, wollt ihr ein Atom U-Boot for free? Hier bitte"...

Und TTIP ist der nächste große Nagel auf dem Brett der "Weltherrschaft"...

War ich bei Protesten, ja... Hat es genützt? Eher weniger... Und meinem lokalen Bürgermeister bescheid zu geben, naja, seid wann würden die auf die Menschen hören, die "meist" nur Schwarzmaler sind (*lach :D) und trotzdem recht haben, und damit unbequem sind?

Zeitung lese ich, um mich kaputt zu lachen, die "richtigen" Nachrichten hol ich mir von wo anderes.

Und politisch aktiv... noch nicht ;)

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RhoMalV 30.06.2017, 23:31
@Nirthog

Ich habe tatsächlich aktiv gegen TTIP demonstriert. Davor war ich die meiste Zeit beruflich verhindert. Auch ein typisches Zeit- und Geld-Problem.

Ansonsten habe ich verschiedene Petitionen zumindest finanziell unterstützt, wenn ich sie schon physisch nicht unterstützen konnte.

Als der Euro eingeführt wurde, war ich noch zu jung, um die ganzen wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge zu verstehen und zu durchschauen. Das Ausmaß, wo uns der Euro hinführen würde, war mir damals auch in keinster Weise bewusst.

Ja, Nirthog hat es auch gesagt. Die nachgerichteten Meldungen der offiziellen Leitmedien eignen sich kaum mehr, um sich zu amüsieren, auch wenn die Thematiken, um die es oftmals geht, bitterer Ernst sind.

Politik aktiv kann man auf verschiedene Art und Weise sein.

Entweder, ich kann eine Partei gründen und dort herumdiskutieren oder ich kann auf die Straße gehen und mich an Kundgebungen und Aufklärungen beteiligen.

Und für die Zeitungen ist mir ehrlich gesagt das Geld zu schade und ich möchte damit auch keine schädliche Propaganda unterstützen.

Insgesamt ist das Argument Anselmotch verständlich.

Hier leben 82 Millionen Bürger, aber wir sprechen schon von einer regen Beteiligung, wenn 10.000 Menschen sich auf einer Demonstration zusammenfinden. Doch im Verhältnis zur ebenso betroffenen Gesamtbevölkerung ist das ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Selbst wenn 100.000 zu einer Demonstration gehen, 42 Millionen gleichzeitig auf der Arbeit oder im Dienst sind und 39,9 Millionen zu Hause bleiben und teilweise nur ihren Vergnügungen nachgehen oder gar nicht verstehen, wogegen eigentlich demonstriert wird, dann steht da eben keine repräsentative Kraft des Volkes und so zeigen auch vermeintlich große Demonstrationen keine Wirkung.

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RhoMalV 05.07.2017, 08:43
@PatrickLassan

Diese sind mir sehr wohl bekannt und hören sich vom Wortlaut auch toll an.

Dass man alte Verträge aufheben oder durch neue überschreiben kann, ist eine andere Sache. Sowas findet oft auch unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Und die Militärbasen gibt es immer noch.

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PatrickLassan 05.07.2017, 14:17
@RhoMalV

Diese sind mir sehr wohl bekannt und hören sich vom Wortlaut auch toll an.

Schön zu hören.

Dass man alte Verträge aufheben oder durch neue überschreiben kann, ist eine andere Sache

Kann man, hat man aber nicht, oder hast du irgendwelche Beweise für derartige Verträge?

Sowas findet oft auch unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Staatsverträge sind vom Bundestag zu ratifizieren. Irgendwelche Geheimverträge würden keine Wirkung entfalten.

Und die Militärbasen gibt es immer noch.

Und der Grund dafür hat vier Buchstaben: NATO.

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RhoMalV 05.07.2017, 15:30
@PatrickLassan

Natürlich heisst unser Grundmotto dazu "Verträge sind dafür da, dass man sie einhält."

Dass Verträge auch gebrochen oder sonstwie nichtig gemacht werden, sieht man sehr gut am Vertrag mit dem Warschauer Pakt, wo man nach der deutschen Wiedervereinigung Russland zusicherte, dass es keine weitere Ost-Erweiterung der NATO gibt.

Später kamen dann nicht nur Polen sondern auch die Baltenstaaten hinzu.

Bevor man jetzt allerdigs im selben Atemzug die Russen politisch dämonisiert, muss man erst einmal das Handeln der NATO hinterfragen.

Für mich sind die NATO-Kriege völkerrechtswiedrig, da sie offenkundig zur Verschlechterung und zur Verelendung der betroffenen Bevölkerung führen.

Irak hat man einfach zerbombt und danach sich selbst überlassen, gleiches auch mit Lybien und Syrien. Die Auswirkungen sind uns bekannt.

Auch in der Ukraine hat man die ordentlich gewählte Regierung gestürzt, um noch den NATO-Beitritt der Ukraine zu erzwingen. Dass die ukrainische Bevölkerung ebenfalls den NATO-Beitritt möchte, wage ich in Frage zu stellen.

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Ansonsten kann ich natürlich nicht alles abschließend beweisen, dass es im juristischen Sinne zu einer Verurteilung gereicht. Schließlich kommt ja nicht alles an die Öffentlichkeit, was so in den Hinterzimmern besprochen wird. Und wir kommen ja auch gar nicht lückenlos an alle Informationen heran, um daraus einen unumstößlichen Beweis abzuleiten. Die darauf beruhende Gegenthese zum Status Quo ist aber ebenso schwer zu wiederlegen.

Doch die Indizien, die man allein durch Beobachtung und Recherche sammelt, gereichen sehr wohl, die Fassade des mehrheitlich verbreiteten Weltbildes ins Bröckeln zu bringen.

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Bodesurry 02.07.2017, 11:27

Ein US-besetzes Land. Das soll wohl ein Witz sein. Wenn dem so wäre, so hätte Deutschland schon lange den Betrag bezahlt, den die Länder gemäß Nato-Beschluss zahlen müssten.

Auch sonst wären die USA in der Vergangenheit noch so froh gewesen, sie hätten die Macht gehabt, die Du ihnen zusprichst. 

Doch zum Glück tritt Deutschland immer wieder selbstbewusst und eigenständig auf. 

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RhoMalV 02.07.2017, 14:28
@Bodesurry

Wie es scheint bist Du alles andere als gut informiert.

Hast Du eigentlich eine Ahnung wie viele US-Militärbasen in Deutschland stehen?

Die bekannteste ist die in Ramstein nahe Kaiserslautern. Jetzt sag nicht, Du hast noch nie davon gehört?

Und wir finanzieren diese Besetzung doch schon lange.

Erstaunlicherweise gibt es hierzu sogar einen aufschlussreichen Artikel aus offiziellen Medien:

http://www.sueddeutsche.de/politik/geheimer-krieg-deutschland-zahlt-millionen-fuer-us-militaer-1.1820318

Und dieses vermeintlich selbstbewusste Auftreten Deutschlands kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

Das, was Merkel & Co. die ganzen letzten Jahre außenpolitisch getrieben hatte, insbesondere gegenüber der USA war doch wohl schon wirklich Ar***kriecherei par excellence.

Aber gut. Jeder hat nunmal ein anderes Verständnis von Selbstbewusstsein.

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PatrickLassan 05.07.2017, 08:24
@RhoMalV

Und wir finanzieren diese Besetzung doch schon lange.

Dass es die US-Militärbasen (von denen es übrigens mittlerweile wesentlich weniger gibt als noch vor einigen Jahren) wegen der NATO-Mitgliedschaft der Bundesrepublik gibt, sollte eigentlich bekannt sein. Mit Besetzung hat das nichts zu tun. Vielleicht wäre es besser, du würdest dich mal informieren.

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RhoMalV 05.07.2017, 08:52
@PatrickLassan

Nein?

Wenn die USA auf deutschem Boden Stützpunkte unterhält, um von dort aus militärische Operationen durchzuführen und dies auch gegen den Willen der Bevölkerung tut, ist das einer Besetzung gleichzusetzen.

Denn sie könnten ja auch gegen die umliegende Bevölkerung eingesetzt werden.

Fang doch mal an, dagegen zu demonstrieren. Bin gespannt, wieviel Du dabei erreichst.

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PatrickLassan 05.07.2017, 14:22
@RhoMalV

Wenn die USA auf deutschem Boden Stützpunkte unterhält, um von dort aus militärische Operationen durchzuführen

dann ist das vom NATO-Truppenstatut gedeckt

und dies auch gegen den Willen der Bevölkerung tut, ist das einer Besetzung gleichzusetzen.

Nein, ist es nicht. Außerdem scheint die Mehrheit der Bevölkerung nichts gegen die NATO-Mitgliedschaft der Bundesrepublik zu haben, sonst würden mehr Menschen Frau Wagenknechts Partei wählen.

Denn sie könnten ja auch gegen die umliegende Bevölkerung eingesetzt werden.

Klar, ein NATO-Staat greift einen anderen NATO-Staat an. Das ist schon sehr weit hergeholt.

Übrigens gibt es auch Bundeswehr-Standorte in den USA. Heißt das jetzt, dass die USA auch besetzt ist? Muss die USA Angst haben, dass deutsche Truppen demnächst Los Angeles angreifen?

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RhoMalV 05.07.2017, 15:42
@PatrickLassan

Innerhalb Europas werden schon viele Stimmen gegen die Nato laut.

Man muss natürlich die Systeme Land, Regierung und Bevölkerung klar voneinander abgrenzen.

Die militärische Gewalt gegen die Bevölkerung würde dann mit dem Einverständnis der vor Ort ansässigen Regierungen vonstatten gehen. Bspw. bei Volksaufständen.

Deshalb werden Soldaten auch gerne länderübergreifend eingesetzt, weil die fehlende Bindung zu den Bewohnern eines anderen Landes die Hemmschwelle senkt, auf diese zu schießen.

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Moba1 03.07.2017, 07:00

Genialer Kommentar der es trifft.

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RhoMalV 05.07.2017, 15:32
@Moba1

Jetzt musst Du natürlich auch dazuschreiben, welchen Kommentar Du genau meinst. ;)

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Ähm, der Wahlkampf ist doch schon hier in deutschland manipuliert... Ich mein, entweder manipulieren die Parteien an sich, um ein verzerrtes Bild der "Wählerschaften" für die jeweilige Partei zu erstellen, oder Amerika kommt mit seinem "Freedom" mal kurz vorbei... dann haben wir noch Israel, denen wir Atom Uboote in den Hals stecken, etc...

Anselmotch 30.06.2017, 21:40

Du hast also keine eigene Meinung?

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Nirthog 30.06.2017, 21:56
@Anselmotch

Doch, nur ich glaube ich gehöre zu den Menschen, dessen Meinung nicht gehört werden will, überhört wird, ignoriert wird, etc. oder mich nicht für voll nimmt, oder defammiert (freundlich gesagt ;))

Wobei, ich stimme dem Herr RhoMalV hier mal zu ;)

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Stabil?😂😂😂

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