Wie könnte der Weg der zum Leben führt rein rational betrachtet aussehen?

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11 Antworten

In der MacArthur-Studienbibel findet sich zu Matthäus 7,13-14:

"Sowohl die enge als auch die weite Pforte werden für Eingänge ins Reich Gottes gehalten. Zwei Wege werden den Menschen angeboten. Die enge Pforte ist der Weg des Glaubens, allein durch Christus, ein schmaler und genau vorgegebener Weg. Sie repräsentiert wahre, gottgemäße Errettung, die zum ewigen Leben führt. Die weite Pforte umfasst alle Religionen, die sich stets auf Werke und Selbstgerechtigkeit gründen. Sie weiß nichts von einem ausschließlichen Weg (vgl. Apg 4,12), aber sie führt nicht in den Himmel, sondern in die Hölle.

Christus hat immer wieder betont, wie schwer es ist, ihm zu folgen (10,38; 16,24.25; Joh 15,18.19; 16,1-3; vgl. Apg 14,22). Die Errettung ist allein aus Gnade, aber sie ist nicht einfach. Sie erfordert Erkenntnis der Wahrheit, Buße, Unterwerfung unter Christus als Herrn und den Willen, ihm und seinem Wort zu gehorchen. S. Anm. zu 19,16-28."

Im Walvoord-Bibelkommentar steht dazu:

"In den weiteren Ausführungen zur goldenen Regel beschrieb Jesus, wie man zu der Gerechtigkeit, die er verlangte (Mt 5,20), finden kann. Der Pfad dorthin führt nicht durch die weite Pforte und nicht über den breiten Weg, sondern durch die enge Pforte und den schmalen Weg. Aus dem Gesamtzusammenhang der Predigt war klar zu erkennen, dass Jesus die weite Pforte und den breiten Weg mit der äußerlichen Rechtschaffenheit der Pharisäer gleichsetzte. Wenn seine Zuhörer den Lehren der Pharisäer folgten, führte ihr Weg in die Verdammnis (apOleian, "das Verderben"). Die enge Pforte und der schmale Weg dagegen bezogen sich auf die Lehre Jesu, in der nicht irgendwelche Äußerlichkeiten, sondern die echte innere Verwandlung im Vordergrund stand.

Selbst Jesus räumte allerdings ein, dass nur wenige den wahren Weg, den Weg,  der zum Leben (d. h. in den Himmel, im Gegensatz zur Vernichtung in der Hölle) führt, finden."

chrisbyrd 19.07.2017, 14:52

Vielen Dank für den "Stern", liebe Grüße und Gottes Segen!

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Hallo DBKai,

mit dem "Weg, der zum Leben führt" meinte Jesus Christus die richtige Art, Gott anzubeten. Oder anders ausgedrückt: Jemandes Weg führt nur dann zu ewigem Leben, wenn er sein ganzes Leben von Gottes Willen bestimmen lässt. Wie aber könnte das aussehen?

Heute behaupten zwar viele Kirchen und andere religiöse Gemeinschaften, Nachfolger Jesu Christi zu sein, doch Christ zu sein zu behaupten macht noch lange keinen echten Christen aus. Jesus sagte einmal mit Blick auf die vielen Möchtegern-Christen: "Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit" (Matthäus 7:21-23). Worin im einzelnen der "Wille des Vaters" besteht, zeigt die Bibel an vielen Stellen sehr deutlich. Die wahre Religion besitzt eine Reihe von Erkennungsmerkmalen, durch die sie sich von allen anderen Religionen unterscheidet. Einige der Haupterkennungsmerkmale sind die folgenden:

(Johannes 13:35) Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“

Die Liebe, von der Jesus hier sprach, geht weit über reine Menschenfreundlichkeit hinaus. Wie weit diese Liebe gehen sollte, beschrieb es einmal so: "Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Niemand hat größere Liebe als die, dass einer seine Seele zugunsten seiner Freunde hingebe" (Johannes 15:12,13). Das Band der Liebe sollte also unter den Christen so stark sein, dass jeder bereit ist, für den anderen zu sterben. Dadurch entsteht eine multinationale Familie, ja eine weltweite Bruderschaft, in der einer für den anderen da ist und die fest zusammenhält.

(Johannes 17:17) " Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit."
Für Jesus war also das geschriebene Wort Gottes von Anfang bis Ende die Wahrheit. Daher stützt sich das wahre Christentum weder auf Philosophien noch auf Traditionen, sondern auf die Lehren der Bibel. Jesus selbst brachte den heiligen Schriften immer wieder große Achtung entgegen, indem er entweder direkt daraus zitierte, oder sie anführte. Oftmals leitete er seine Ausführungen damit ein, das er sagte: "Es steht geschrieben ..." oder "Habt ihr nicht gelesen..." Für ihn waren die bis dahin veröffentlichten Schriften des sogenannten "Alten Testaments" maßgebliche Autorität. Er verurteilte diejenigen (wie beispielsweise die Pharisäer und Schriftgelehrten), die das Wort Gottes um ihrer Überlieferungen willen verwässerten.

(Johannes 17:6) "Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort gehalten."
Jesus machte aus dem Namen Gottes kein Geheimnis. Auch folgte er nicht der jüdischen Tradition, die Aussprache des Namens Gottes für zu heilig zu halten. Jesus gebrauchte bei seinem täglichen Lehren stets Gottes Wort. Die wahre Religion ist also auch dadurch gekennzeichnet, dass sie den Namen Gottes kennt und gebraucht. Schließlich kommt der Name Gottes in den Urschriften der Bibel etwa 7.000 mal in Form der vier hebräischen Konsonanten "JHWH" vor. Die genaue Aussprache des göttlichen Namens ist zwar im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen, doch im Deutschen ist die Form "Jehova" oder "Jahwe" bekannt. So heißt es in Psalm 83:18: " Damit man erkenne, dass du, dessen Name Jehova ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde."

(Matthäus 10:7) "Während ihr hingeht, predigt, indem ihr sagt: ‚Das Königreich der Himmel hat sich genaht.‘

Die wahre Religion zeichnet sich also auch dadurch aus, dass sie dasselbe predigt, was auch Jesus damals landauf und landab verkündigte: Die Botschaft vom Königreich Gottes. Jesus maß dem Predigen dieser Botschaft eine große Bedeutung bei, da er mit Blick auf unsere Zeit voraussagte: "Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen" (Matthäus 24:14). Gemäß der Bibel ist dieses Königreich die von Gott eingesetzte Regierung, die der Erde echten Frieden und Sicherheit bringen wird.

(Johannes 17:14) "Ich habe ihnen dein Wort gegeben, doch die Welt hat sie gehasst, weil sie kein Teil der Welt sind, so wie ich kein Teil der Welt bin."
Kein Teil der Welt zu sein bedeutet, sich aus den politischen Angelegenheiten und jeglichen militärischen Auseinandersetzungen herauszuhalten. Das trägt wahren Christen zwar immer wieder den Hass der Welt ein, doch folgen sie dadurch dem Beispiel Ihres Herren und Meister. Jesus Christus ließ sich zu keiner Zeit in irgendwelche weltlichen Auseinandersetzungen verwickeln und schloss sich auch keiner politischen Gruppierung seiner Tage an. Selbst als man ihn zum König machen wollte, lehnte er ab, weil seine Zeit dafür noch nicht gekommen war. Als Fußstapfennachfolger verhalten sich auch seine Jünger ebenso strikt neutral.

Das sind nur einige wenige Punkte, die deutlich machen, was die wahre Religion ausmacht und wie man diese identifizieren kann.

LG Philipp

Mit diesem Bild von der engen und weiten Pforte, von der engen und weiten Straße hat Jesus die große Scheidung beschrieben, die sein Kommen unter den Menschen hervorgerufen hat. Es gibt nur zwei Wege, den Weg mit oder ohne Gott. Es gibt keinen dritten Weg. Jesus selber ist der schmale Weg:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“ Joh. 14,6. Der Weg, der in den Himmel, der zum Leben führt, beginnt mit einer engen Tür und ist sehr schmal. Und der Weg, der zur Verdammnis führt, ist ein sehr breiter Weg und beginnt mit einem weiten Tor. Es gibt sehr viele Menschen, die den breiten und bequemen Weg wählen.

Warum das so ist?  Weil es der Weg ist, auf dem Gott keine Rolle spielt und Menschen meinen, dass man ohne Gott freier und uneingeschränkt sein Leben genießen kann. Deshalb gibt es nur relativ wenige Leute, die den schmalen Weg finden und gehen.

Warum tun sich Menschen – auch Christen schwer damit?

Abgesehen mal von der Christenverfolgung erleben wir eher einen anderen Aspekt von Beschwerlichkeit. Da setzt weniger die Verfolgung zu, sondern der breite Stom der Massen, dem auch Christen sich fast gar nicht entziehen können. Es erfordert schon Mut, gegen den Strom (des Zeitgeistes) zu schwimmen und nicht zu sagen und befürworten, was alle denken und machen. Dafür muss man mit Nichtverständnis und Beschimpfungen rechnen.

Wie könnte also der Weg, der zum Leben führt aussehen?
Inwiefern führt dieser zum Leben?

Das wäre der Weg, der wirklich konsequent gegangen werden muss, auch wenn er mehr Engagement und Selbstdisziplin abfordert als der breite komfortable und für diese Welt attraktiver Weg. Das kostet jeden Tag neu die Entscheidung, mit Jesus den Tag zu wagen und ihm ganz nahe zu bleiben. Dazu gehören immer wieder Grundsatzentscheidungen, nicht nur zu bekennen, sondern auch zu tun, was Gott von uns erwartet und dies muss keineswegs mit angepassten Verhaltensweisen anderer Mitchristen übereinstimmen. Dieser Weg führt zum Leben, weil man Gott mehr liebt als die Menschen und ihre Forderungen.

Was dem Erhalt und der Verbesserung des Lebens dient nach deinen Ausführungen sehen Menschen eben aus verschiedenen Blickwinkeln. FürChristen zählt bei allem immer der Grundsatz, dass wir den Menschen das tun sollen, was wir uns auch für uns von anderen erwarten würden. Unbewusst folgen auf diese Weise sicher viele der Botschaft Jesu auch ohne Glauben an ihn und ebenso folgen viele Gläubige diesem Grundsatz nicht.

Das unterscheidet die Wege voneinander. Gut, wenn wir die Chance ergreifen und die Kurve kriegen, bevor wir am falschen Tor angekommen sind.

Rational betrachtet bedeutet, dass man sich an dem offensichtlichen orientiert und allein den Verstand zur Betrachtung nutzt, und da gibt es kein Leben nach dem Tod. Von daher ist dann diese Frage ein Widerspruch in sich. Lässt man dies außer Acht, unterscheidet sich für mich die Frage vom Sinn her nicht von Deiner anderen Frage, oder sollte sich dahingehend meine Antwort nicht von meiner Antwort zu Deiner anderen Frage unterscheiden, denn auch rational betrachtet (und unter Ausschluss der Tatsache, dass es rational betrachtet kein Leben nach dem Tod geben kann) ist es naheliegend, dass nur dem dieses Leben verheißen ist, der wirklich alle Bedingungen erfüllt, die Jesus laut der Bibel beschrieben hat. Man denke nur mal an das Gleichnis vom Weltgericht ( https://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus25,31-46 ), denn da fasst er ja alles in einem irgendwie zusammen. Derjenige, der nämlich aus Nächstenliebe hilft, denkt danach nicht weiter daran, sondern nur derjenige, der aus Berechnung handelt. Daher fragten ihn die für ihn annehmbaren danach, wann sie ihm geholfen hätten.

Der Satz ist nicht so verkehrt und meint,daß die Möglichkeit,sich in der Existenz auf einen falschen Weg zu begeben,wesentlich größer sind,als ein "gutes Leben" zu führen. Allerdings gehört für mich die starke Religiosität auch zum breiten FalschWeg.. weil man mithilfe dieser Einstellung seine Fähigkeit zum Zweifel und zur Reflexion wahrlich "zum Teufel" schicken kann. Gott will es,macht Euch die Erde untertan,die Frau bringt die Sünde in die Welt,und MEIN Gott entscheidet,wer in den Himmel kommt und dort Marmeladenbrötchen kriegt. Das ist mit das Unangenehmste,sich mit jemand zu unterhalten,der einem mit milder Überheblichkeit erklären will,was das eigene Schicksal ist,inklusive in der Ewigkeit im Fonduetopf zu sitzen,weil man ja nicht der einen Superüberzeugung gefolgt sei,Pech,Ätsch. Was ist der schmale Weg zum guten Leben? Meiner Meinung nach ein Leben,daß sich positiv auf die Umgebung auswirkt,und sich dadurch auch für die eigene Seele gut anfühlt. Nicht alle müssen die Welt retten.. die Aufgabe,den Beruf gut ausführen,die Umwelt mit Freundlichkeit und Respekt behandeln,so,wie man selbst behandelt werden möchte. (Masochisten sollten da nochmal differenzieren)
Ich bin da ganz bei Marc Aurel,der sich stets fragte,was er an sich verbessern kann,und wie er seine Gemeinschaft voranbringt.
Leider fragen sich viele Menschen,wie sie selbst mehr Vorteile abgreifen können,das hat unsere Entwicklung beschleunigt,aber dadurch galoppieren wir auch auf den Abgrund zu.
Gute Frage,Danke Dir. Und schöne Zeit noch! :)

DBKai 19.07.2017, 10:50

Wenn man sich dafür interessiert andere so zu behandeln wie es für einen selbst auch ok wäre, ist man ja auch schon ein wenig beim Welt retten dabei... 

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RheumaBaer 19.07.2017, 15:28

Genau das finde ich auch! Toll und stark,wenn Menschen sich engagieren,sei es unter irgendeinem religiösen Symbol,bringt das den Menschen etwas,meine Hochachtung. Aber das wird nicht jeder können. Ich habe jedoch Tage,da halte ich Türen auf,helfe in Kleinigkeiten,habe kleine,freundliche Dialoge an einer Supermarktkasse,und fühle mich abends friedlich. Ich versuche es stets und auch mal in größeren Dimensionen,doch geht es auch bisweilen enttäuschend aus. Aber die täglichen kleinen Dinge,darauf achte ich,und es ist so schön,wie oft die Leute freundlich darauf reagieren,selbst wenn sie vorher eher grimmig dreinblickten.
Das macht es doch wenigstens etwas leichter.. Besser als gewaltiges Missionieren,hm? :)

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Leben ist das was Du bist.

Durch die Identifikation mit dem kleinen Ich, mit dem Ego, ist man aus dem ewigen JETZT (wo das Leben spielt) heraus getreten. Man lebt so quasi als Halbtoter, Zombie oder wie im Schlaf. Von Leuten, denen es gelungen ist, diesen Schritt rückgängig zu machen, sagt man, sie seien erwacht. Probiert zurück ins Leben zu kommen, wird im Buddhismus, Daoismus, Islam, Christentum, Hinduismus. Einzig im hinduistischen Neo-Advaita ist man sich bewusst, dass man es nicht braucht.

Die Bibel wurde vor tausenden Jahren geschrieben, die ist nicht immer am aktuellen Stand. Das Leben sollte man sich so gestalten, wie man leben möchte.

Viele nennen sich Christen. Jedoch sagte Jesus, dass von denen nur wenige bereit sind, den mitunter steinigen und opferreichen Weg zu gehen.

Sie sagen zwar: " ‚Herr, Herr‘, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘"

Jesus lehnte sie ab:

"Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit."

Warum lehnte er sie ab? Sie waren nur dem Namen nach Christen. Ihre TATEN sprachen gegen sie (Beteiligung an Kriegen; Verbreitung von Irrlehren; ...).

Woran sind wahre Christen von falschen zu unterscheiden?

"Nehmt euch vor den falschen Propheten in acht, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie raubgierige Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen" (Mat. 7)

Es reicht also nicht, schöne Worte zu machen. Es müssen auch gottgefällige Taten da sein.

Was muss man zuerst tun? "Erkenntnis in sich aufnehmen":

"Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus." (Joh. 17:3)

Nach dem Aufnehmen von Erkenntnis folgen Werke.

Wer von den vielen Christen wäre denn bereit, dem Auftrag Jesu nachzukommen und "von Haus zu Haus" die gute Botschaft vom Königreich Gottes zu predigen — auch trotz Widerstand?

Wie verhielten sich die Jünger Jesu, als man ihnen vor Gericht das Predigen verbot?

"Als Antwort sagten Petrus und die [anderen] Apostel: „Wir müssen Gott, dem Herrscher, mehr gehorchen als den Menschen." (Apg. 5:29)

Dafür wollte man sie umbringen. Sie wurden "nur" ausgepeitscht und entlassen. Ihre Reaktion?

"Diese nun gingen aus dem Sanhedrịn hinweg, voll Freude, weil sie für würdig erachtet worden waren, um seines Namens willen in Unehre zu kommen. Und jeden Tag fuhren sie im Tempel und von Haus zu Haus ununterbrochen fort, zu lehren und die gute Botschaft über den Christus, Jesus, zu verkündigen" (Apg. 5:41, 42)

Wer bereit ist, das auf sich zu nehmen, der hat als Christ gute Zukunftsaussichten.

schmal heißt, daß man innerlich an sich arbeiten muß, um den weg zu gehen.

der breite weg in die vernichtung nist der der niederen gefühle, süchte und neigungen, denn die menschen viellieber gehen

Ja, aber dieser schmale "Weg" wird nur und ausschließlich durch die Bibel voraus geunkt!

Vergiss sie einfach - und Dein Leben wird breit und hell, wofür Du natürlich was tun musst!

Nur auf einen imaginären, nicht existenten Gott vertrauen, endet definitiv in Leere und Enge!

DBKai 19.07.2017, 10:44

Ob nicht existent ist unklar... eine Glaubens- und Erfahrungssache...

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Rein "klar denkend" ist der Weg zu Gott nur der eine: "Mt.19,17:Joh.14,6".

Vom "Gott dieser Welt" aus betrachtet führt dieser aber in den Tod (Offb.17,6).

"Unser ewige Gott" gibt uns jedoch die (endgültige) Rettung (Offb.17,14; 20,4).

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