Wie können solche Gesetze bestehen?

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3 Antworten

Jede Quotenregelung Frauen- oder Männerquote ist an irgend einer Stelle für einen Anderen eine Diskriminierung, da keine leistungsbestimmenden Merkmale als Kriterium gelten.

Wie jemand auf die Welt gekommen ist, unterliegt dem Zufall.

Es sollte jeder die gleichen Chancen haben.

Wenn es in Praxi zu einer Ungleichgewichtung in bestimmten Bereichen kommt, hat das oft sachliche Gründe, die auch nicht mit Quotenregelungen strukturell auf Dauer beseitigt werden können.

Günter

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Wer wird denn durch eine Frauenquote diskriminiert? Männer? 

Denen steht doch eh alles offen, weswegen man ja 'ne Frauenquote in manchen Bereichen überhaupt braucht... o.O

Dasselbe Problem haben wir mit den "typischen" Berufen für Männer/Frauen:

Es wird Zeit, daß es eine Quote für männliche Kindergärtner gibt. ;)

Und dann soll bitteschön jedes Bordell auch ein paar hübsche Angebote für weibliche Kundschaft haben.

Heißt das dann Männerquote? XD XD XD

Gesetze bestehen im Allgemeinen solange, bis der Gesetzgeber diese abschafft, ändert oder sonstwie bearbeitet.

Und der Gesetzgeber wird vom Volk gestellt. Und das weiß bekanntlich nie, was es wirklich will, weswegen alle paar Jahre irgendwelche Gesetze überarbeitet werden müssen. o.O

warehouse14

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Kommentar von Cliche
21.05.2016, 18:53

oder bis das Bundesverfassungsgericht angerufen wird und das Gesetz prüft.

Ich weiß, dass Männer in der Arbeitswelt oft im Vorteil sind ( auch wenn man viele Faktoren rausnimmt, wie z.B. das Frauen lieber soziale Berufe machen und diese nicht so gut bezahlt werden und viele Frauen sich eben von selbst lieber ums Kind kümmern und Zuhause blieben, rausnimmt ).

Aber ist das Gesetz nicht trotzdem diskriminierend gegenüber Männern, da es für sie keine solche Quote gibt?

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Der Begriff der Diskriminierung ist ein Teilwerkzeug der linksideologischen Gender- und Gleichmacherideologie. Sie ist undemokratisch und pressefreiheitsfeindlich. 1995 in Peking verabschiedet, hat diese maliziöse Ideologie ihren Weg in die deutsche Regierung gefunden. Dort hat Schröder sie schon im Jahr 2000 zusammen mit ein paar anderen Gesellschaftszerstörern verabschiedet, völlig am Parlament vorbei. Somit ist das jetzt fixes Programm. 

Bestehen kann ein solches Gesetz ganz einfach deshalb, weil die, die es verabschiedet haben, sich die Sprache untertan machen und die Deutungshoheit der Begriffe usurpiert haben. Sie bestimmen, was was bedeutet. Der Begriff "discrimen" heißt: unterscheiden. Betrogen wird vorderhand die Frau — aber gerade sie ist es, die es am letzten merken wird. Vorderhand sagt man ihr: Du hast gleiche Rechte! Aber man sagt ihr nicht, dass diese vorgeblichen Rechte nur für die wenigen Bessergestellten sind, denn die Schlechtergestellten, sprich: die Armen, die haben nichts davon, sondern müssen unter dem Fluch leiden, schlechtbezahlte und schlechte Arbeitsstellen annehmen zu müssen (z. B. Kassa-"kräfte" und andere menschen und frauenunwürdige Schuftereien, da sie sonst einfach nicht mehr leben können. Das nennt man dann zynisch "Gleichberechtigung".

Ja, diese Gesetze können ganz einfach bestehen, denn auch hier gilt wieder: Die Reichen können den Hals nicht vollkriegen, die Armen müssen es bezahlen. Ganz einfach geht das, wenn man ihnen sagt, dass sie jetzt "mehr Rechte" hätten als vorhin. Im TV sehen sie den Unsinn jeden Tag, im Radio hören sie ihn jede Stunde. Gib mir die Macht über die Medien, und wenige Jahre später wird das Volk Kuhklattern für Pizzas halten. Dann kann ich die Kuhklattern billig von den Almen zusammensammeln lassen (von "gleichberechtigten" Frauen) und im Dorf den begriffsmäßig "umgeschulten" (im Radio: mündigen) Bürgern als Pizzas verkaufen. Genau das passiert. Und es klappt hervorragend.

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Kommentar von PatrickLassan
21.05.2016, 18:05

1995 in Peking verabschiedet, hat diese maliziöse Ideologie ihren Weg in die deutsche Regierung gefunden.

Von wem 'verabschiedet'? Gibt es auch eine Quelle zu deiner Behauptung?

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