Wie können Menschen ihr Leben aufs Spiel setzen?

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23 Antworten

Statistisch gefährlicher als ein Job als Soldat oder ein gefährlicher Sport ist Rauchen oder Fettleibigkeit verbunden mit körperlicher Passivität. 

Kann also durchaus sein, dass Fallschirmspringer eine höhere Lebenserwartung haben als Leute die ihre Freizeit in der sicheren Wohnung auf dem Sofa vor dem Fernseher verbringen.

Ich meine, es kommt nicht darauf an das Leben mit Jahren anzureichern, sondern die Jahre mit Leben !

Ich habe Leute kennengelernt die jedes Risiko vermeiden, aber nicht verstanden haben zu leben ..

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Das Leben ist kein Spiel und du kannst nicht immer den Weg wählen, welchen du gerne hättest. Würden alle so denken, dann hätten wir wohl nicht mal eine Polizei. 

Habt ihr Angst vor dem Tod?

Nein aber ich würde mein Leben nicht so wegwerfen oder unrecht handeln, in ein fremdes Land gehen und es besetzen, um dir ein Beispiel zu geben.

Und würdet ihr euren Leben aufs Spiel setzen?

Klar, wenn ich mehrere Menschen retten könnte, dann sicherlich. Ich war noch nie in so einer Situation aber ich denke so etwas würde aus Reflex passieren.

Wenn ich mir aber anschaue, das Leute geschlagen werden und niemand dazwischen geht, weil die Angst haben ein paar auf die Nase zu bekommen, dann ist das schon traurig aber beweist nur, wie alle nur an sich denken.

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Sie machen es aus Überzeugung und kämpfen für etwas. Sei es für ihr Land oder für die Freiheit einen Berg erklommen zu haben. 

Man kann immer sterben. Und die Wahrscheinlichkeit im Alltag von einem Auto erwischt zu werden ist ja auch nicht zu unterschätzen, die Sicherheit ist da relativ. 

Was bringt ein Leben in isolation und Sicherheit wenn du nie etwas erlebt hast/nie gemacht hast was du wolltest?

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Ich war 12 Jahre Gebirgsjäger bei der Bundeswehr, und habe auch einige Auslandseinsätze in Afghanistan hinter mir. Ich bin mit dem Gedanken dorthin, etwas fpr mein Vaterland zu tuen, was ich persönlich wichtig finde. Ich war alleinstehend, und hatte nicht wirklich etwas zu verlieren. Wärend meiner Einsätze kam es häufig zu brenzligen Situationen wie Feuergefechten oder Bombenanschlägen. Ich habe bei der Bundeswehr aufgehört, als mein erstes Kind auf dem Weg war, und bin glücklich damit. Sein Leben setzt man aber auch leichtsinnig aufs Spiel, wenn man sich ungesund ernährt , raucht, oder im Auto keinen Sicherheitsgurt anlegt. Warum leute das machen? Faulheit und Bequemlichkeit.

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Kommentar von zetra
06.03.2017, 11:52

Kannst du noch erklaeren , was du in Afghanistan fuer DE getan hast?

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Kommentar von kampfschinken23
06.03.2017, 12:23

Probleme müssen am Ursprung bekämpft werden, mehr sage ich dazu nicht. Wenn der Feind vor deiner tür steht ist es zu spät.

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Kommentar von kampfschinken23
06.03.2017, 21:05

Du bist der erste der rennt, wenn die hier einmarschieren. Also zeige Soldaten lieber Dankbarkeit und keine Abneigung

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Kommentar von ArjunasPfeil
06.03.2017, 22:46

Dem Vaterland hast du damit geschadet. aber die Interessen der Konzerne sollen ja auch Leue verteidigen, die das Wort "tun" nicht richtig schreiben können aber "das Vaterland" zu verteidigen glauben.

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Kommentar von kampfschinken23
07.03.2017, 12:38

@arjunasPfeil, melde dich wieder, wenn du die richtige Kommasetzung beherrschst. Bis das soweit ist, kannst du gern in deine Links-Grüne Fantasiewelt eintauchen. Und nein, an deiner Haustür würde er nicht klopfen, aber er würde sich liebend gerne auf dem Marktplatz deiner Stadt in die Luft sprengen.

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Naja nicht jeder hat so ein Leben wie eben du oder viele andere hier bei uns. Dessen letzte Möglichkeit ist zb ein Job als Soldat, denn man verdient Gutes Geld dabei und sieht die Welt.. 

würde keiner Soldat, Polizist oder zB Feuerwehrmann werden, wäre dein Leben wohl auch nicht mehr so toll..

Angst um sein Leben hat so gut wie jeder.. spätestens dann, wenn es wirklich ernst wird darum..

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Jedem Menschen gehört sein eigenes Leben. Ist er nicht in der Pflicht, für Andere zu sorgen (z.B. für seine Kinder), kann er damit machen, was er will.

Manchen ist ein erfülltes Leben einige Risiken wert. Welche das sind, kann jeder Mensch selbst entscheiden, solange er Andere damit nicht in Gefahr bringt.

Das ist zumindest meine Meinung.

Menschen sind schon immer Risiken eingegangen. Was wäre es für ein Leben, niemals ein Risiko einzugehen, nichts zu wagen, sich in keinster Weise weiter zu entwickeln?

Es gibt Leute, die brechen auf, um die Welt zu umsegeln, auch heutzutage noch. Und sie sind glücklich dabei. Ist das nicht alles, was zählt? Dabei könnten sie auch kentern. 

Andere lieben ihren Sport, geben alles dafür, weil sie so Glück erfahren.

Wieder andere essen gern ungesund und mehr als ihr Körper benötigt, rauchen und mögen sich kaum bewegen. Täglich gehen Menschen hierzulande dieses Risiko ein.

Wer bist Du, bestimmen zu wollen, wie andere Menschen leben sollen, was sie wagen dürfen und was nicht?

Bestimmt fährst auch Du Auto oder zumindest mit. Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, wie leicht Du einen lebensverändernden oder sogar tödlichen Unfall haben könntest? Warum fährst Du Auto (mit)?

Vor dem Tod habe ich keine Angst.

Vor dem Sterben selbst oder Leben mit Krankheit usw schon.

Jedem das Seine. Urteile nicht, sondern werde selbst glücklich.

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Ob Ihr es glaubt oder nicht: Mir ist mein Leben nichts wert. Klingt depressiv, ich weiß - ich leide aber weder unter Depressionen noch habe ich welche. Ich komme nur mit diesem Gedanken: Das Leben ist an sich nichts wert - ganz gut klar. Ich würde allerdings für niemanden mein Leben beenden - nur für mich, DANN, wenn ich es für richtig halte.

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Kommentar von Omnios69
05.03.2017, 22:58

Och du hast es einfach nur erkannt, und jene die das Nichts fürchten hassen dich dafür.

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Es gibt sprichwörtlich 1000 Arten zu sterben, was bringt es dir auf alles zu verzichten, und dich zuhause einzuschließen aus angst zu sterben, und irgendwann wirst du auf dem Weg zur Arbeit von einem Auto überfahren, oder fällst eine Treppe herunter und brichst dir das Genick.

( Das Leben ist so ein schönes Glück)

Ja, aber dazu muss man es auch genießen können, und wenn für manche dazu mal Extremsport gehört, warum nicht.

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Ich ziehe den Hut vor Leute, die selstlos andere helfen wollen(oder solidarisch handeln).

Der polnische Lehrer, der gemeinsam mit seinen Schuelern ins Gas ging. Er brauchte es nicht, allerdings wo steht sein Denkmal?

Der Soldat, der aus Verblendung sinnlose Befehle ausfuehrt, sich noch freut, dass er eventuell auf einen Heldenfriedhof, bei feierlicher Musik beerdigt wird, bleibt fuer mich ein duemmliches Opfer. 

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Wenn keiner sein Leben für andere einsetzen würde, gäbe wesentlich mehr Tote. Gleich ob durch Unfall oder sonst etwas.

Ein Beispiel: Jemand kommt zufällig zu einer Unfallstelle, das Auto brennt. Der/die Männer springen aus dem Auto  und versuchen den Verletzen aus dem brennenden Auto zu ziehen. Das obwohl der Benzintank jeden Moment in die Luft fliegen könnte. 

Oder die Leute vom Kampfmittel Räumdienst, die eine Bombe entschärfen leben gefährlich. Machen sie es nicht, kann so eine Bombe jederzeit hoch gehen-

Diese Beispiele könnte man unendlich fortführen. 

Sei also froh das es Leute gibt. 

Nur diejenigen, die nur aus purer Sensationlust ihr Leben aufs Spiel setzen. verstehe ich auch nicht.

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Weil das Leben dieser Menschen ansonsten kein Leben wäre. Man soll sein Leben nutzen, um das zu tun, was man tun will, und nicht, um es unnötig in die Länge zu ziehen! Verstehst du?

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Menschen, die Berufe ausüben, in denen man sein leben aufs Spiel setzt, verdienen dabei meist ganz gut Geld. werden (und ihre Familien) dabei alsu finanziel entschädigt.

wer sagt denn ,dass man in die Hölle kommt, blos weil man eine andere Vorstellung von Gott hat?

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Was für Risiken man im Leben eingeht, muß jeder für sich selbst entscheiden.

Ich habe auch nie begriffen, wieso manche ihr Leben auf´s Spiel setzen, um einen Achttausender zu bezwingen. Kann ich nicht nachvollziehen.


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Fuer mein Vaterland, Stolz und Ehre wuerde ich mein Leben garantiert nicht aufs Spiel setzen. Fuer meine Kinder wahrscheinlich schon.

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Kommentar von Internetzugriff
05.03.2017, 22:47

Wenn ich fragen darf, wie viele Kinder hast du und wie alt sind sie?

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Warum? Darum. Ich bin Soldat geworden weil ich einMANN sein wollte. Das war damals so. Warst du beim Militär als junge warst du ein Mann. Aber wenn ich jetzt daran denke... Katastrophe.... aber naja Mann macht weiter irgendwann gewöhnt man sich daran. Hört sich dumm an aber naja. Und ich mache z.B auch Kampf Sport. Sowas mache ichwegen dem Adrenalin haha und für meinen körper um fitt zu werden..

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Kommentar von CombatKravMaga
06.03.2017, 16:25

Fit zu bleiben meine ich

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Der Frischling

Ha, Menschlein, bist noch keinen Tod gestorben,
das Leben scheint dir kurz und süß,
drum verzweifelst du beim Fragen,
warum denn wer den Tod begrüßt.

Lass dir sagen, alle Dinge,
gehen nur von hier nach dort,
wir sind Teile in dem Ringe,
die Reise geht nur fort und fort.

Manche sind schon sehr verdrossen,
kaum sind sie keine Kinder mehr,
andre treiben auchnoch Possen,
mit 80 Jahren oder mehr.

Glaube was du glauben kannst,
wisse du weißt nicht,
tritt doch bei, zu unsrem Tanz,
aus Dunkelheit und Licht.

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Ob mit oder ohne Gott: nichts rechtfertigt es, sein Leben leichtfertig aufs Spiel zu setzen.

Für Dich interessant dürfte sein, was die Bibel zum Zustand der Toten sagt. Das deckt sich nämlich genau mit dem, wie auch Du als Atheist es siehst:

"Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“ (1. Mose 3:19)

"Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. 10 Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [Grab], dem Ort, wohin du gehst." (Prediger 9:5, 10)

Bestimmt ist dieser Gedanke etwas Neues für Dich? Nach unserem Tod kehren wir in den Zustand zurück, in dem wir VOR unserer Zeugung waren: NICHTEXISTENZ!

Da ist auch keine SEELE, die nach dem Tod den Körper verlässt und Richtung Himmel / Hölle fliegt. Der Mensch bekam bei seiner Geburt keine Seele — er wurde eine lebende Seele:

"Und Jehova Gott ging daran, den Menschen aus Staub vom Erdboden zu bilden und in seine Nase den Odem des Lebens zu blasen, und der Mensch wurde eine lebende Seele." (1. Mose 2:7)

"Meine Seele möge den Tod der Rechtschaffenen sterben" (4. Mose 23:10)

" ... und hat seine Seele erschlagen, und er ist gestorben ... " (5. Mose 19:11)

Und die HÖLLE? Dieser Ort ewiger Qual ist eine unbiblische Lehre — eine lukrative angstschürende Erfindung von Menschen, die das einfache Volk in ihrem Bann halten wollten (Ablasshandel).

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Zwar spricht die Bibel von einer Auferstehungshoffnung (Joh. 5:28, 29), aber das ist kein Argument, um sein Leben leichtfertig aufs Spiel zu setzen.

Die Bibel hält Anbeter Gottes an, gesundheitsschädliche oder lebensgefährliche Praktiken und Gewohnheiten zu meiden. Dazu zählen auch Rauchen sowie Alkohol- und Drogenmissbrauch (Sprüche 23:20; 2. Korinther 7:1).

Christen sind gut beraten, nicht nur riskantes Autofahren zu meiden, sondern auch gefährliche Sportarten — aus Achtung vor dem Leben und Respekt vor dem Lebengeber (Psalm 36:9).

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Kommentar von nowka20
06.03.2017, 18:07

@Nobody!

Ob mit oder ohne Gott: nichts rechtfertigt es, sein Leben leichtfertig aufs Spiel zu setzen.

Röm 13,1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.

und selbst die NWÜ sagt:

Jede Seele sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan, denn es gibt keine Gewalt außer durch Gott; die bestehenden Gewalten stehen in ihren relativen Stellungen als von Gott angeordnet. 

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und wenn die obrigkeit dich zu den waffen ruft, hast du als treuer christ gefälligst zu gehorchen, egal ob du glaubst, dein leben da leichtfertig auf´s spiel zu setzen!

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Aus Überzeugung, Geldmangel oder weil es spaß macht

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Das Leben ist so ein schönes Glück.

Leider erlangt nicht jeder diese Erkenntnis.

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Kommentar von AriZona04
05.03.2017, 22:47

Das stimmt!

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Habt ihr Angst vor dem Tod?

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, ich bin Christ. Ich habe keine große Angst vor dem Tod. Das ich keine große Angst habe, das liegt an meinem Glauben.

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Kommentar von zetra
06.03.2017, 11:55

Ich respektiere deine Meinung, allerdings bringt es mit diesem denken Leute auf ideen, andere Buerger zu meucheln, nur um an 72 Jungfrauenn zu kommen. Da hoehrt der " Spass" allerdings auf.

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