Wie kann Öl, das schwerer ist als Wasser auf dem Wasser schwimmen, auch wenn man es schüttelt?

8 Antworten

Wenn das Öl eine höhere Dichte als das Wasser hat, geht es unter. Es gibt Öle, die haben fast die selbe Dichte wie Wasser und schwimmen wenn sie eine bestimmte Temperatur haben und gehen unter, wenn sie Kalt sind. Das liegt an der Ausdehnung. Ein gutes Beispiel dafür, ist eine Laverlampe. Aber die meisten Öle haben weniger Dichte als Wasser und Schwimmen.


Ich hätte ja Oberflächenspannung gesagt, allerdings würde dann spätestens nach dem Schütteln das Öl nicht mehr oben schwimmen.

Es könnte nur sein, dass bei der Temperatur, die das Wasser und das Öl hatten, es so ist, dass das Öl eine geringere Dichte hat als bei Standardbedingungen, für die die Dichte des Öls angegeben ist.

Welches Öl ist es denn?

Abgelegene Idee: Ist es normales Wasser oder D2O?

Gib doch mal die genauen Versuchsbedingungen an. Vielleicht findet sich da noch eine Erklärung.

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rmk380

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1.01kg/l

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Wie kann Öl, das schwerer ist als Wasser auf dem Wasser schwimmen

Weil es doch leichter ist als Wasser.

Wasser hat die höhere Dichte, deswegen ist das Öl in der Regel oben.

Wenn es auf dem Wasser schwimmt, ist es mit Sicherheit leichter als Wasser (kleinere Dichte).

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