Wie kann man viel Bargeld in die USA schicken und was kostet das?

5 Antworten

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An wen soll denn das Geld überwiesen werden? Habt Ihr ein Konto in den USA, auf das das Geld gehen soll? Geht es an eine andere Person?

Bei Überweisungen an sich selbst wäre es bei diesem Betrag am einfachsten, wenn man je ein Konto bei Citibank USA und Citibank Deutschland oder bei Bank of America und Deutsche Bank eröffnet, denn von Citibank zu Citibank bzw. von BoA zu DB und umgekehrt fallen keine Überweisungskosten an.

Ansonsten kann man natürlich auch ganz normal vom deutschen Girokonto auf ein US-Konto überweisen. Das kostet zwar eine Gebühr, die je nach Bank schwankt, aber die fällt bei solchen Summen eher nicht ins Gewicht.

Absehen würde ich von Western Union (unseriös, wenn man den Empfänger nicht kennt!!) und Paypal (kostet drei Prozent Gebühren plus schlechten Wechselkurs - zu teuer!).

Solltet Ihr mit dem Geld den Erwerb einer Immobilie oder eines Autos etc. bezahlen wollen, würde ich das nur im "Escrow-Verfahren" mit der "Title Company" machen und mir vorher die "Title Insurance" und den "Title" in Kopie schicken lassen und sorgfältig prüfen. Da würde ich direkt an den Verkäufer keinen Cent überweisen, denn das wäre mir viel zu riskant.

Zu den anderen: Es ist zwar richtig, dass Geldsummen von mehr als 10.000 Dollar bei Auslandstransfers angemeldet werden müssen (aufgrund des Geldwäschegesetzes), aber das machen die Banken schon von allein, da muss man sich selber nicht drum kümmern. Selber anmelden muss man das nur bei Bargeld- oder Scheckmitnahme.

super Antwort , kennst Dich aus , ein Anwalt würde dafür $ 350,- die Stunde nehmen "Smile"

DAs mit BoA und DB wusste ich nicht. Bin mal gespannt ob mioen BoA filale hier in TN das weiss

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@letsride

Das wissen die ganz bestimmt. :-)

Klappt aber nur, wenn beide Konten derselben Person gehören. Also Du kannst von Deinem DB-Konto kostenlos auf Dein BoA-Konto überweisen und andersrum. Aber wenn Du von Deinem DB-Konto auf das BoA-Konto von jemand anderem überweisen würdest, dann wäre das kostenpflichtig.

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@Urbanessa

Wow. Ob das wirklich klappt? Wells Fargo und BofA blicken ja nicht mal durch, wenn man von einem Staat in den nächsten umzieht. ;o)

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@Urbanessa

Danke Dir wussten die von der BoA nicht bzw. verneinten es. Aber ich werds mal einfach versuchen da ich so oder so laufend überweise Kontoinhaber ist der selbe Allerdings eben DB mit meiern deutschen Adresse und Boa mit meiner US Adresse

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@letsride

habe das mal versucht, es heisst im kleingedruckten dass zusätztliche Gebühren anfallen wenn mann in ein ausländische oder auch schon Konto ausserhalb BoA überweisst. Beim ausfüllen des Formulars erchienen dann aber keine Gebühren nur den Wechslekurs muss mann akkzeptieren der vieleicht für ein kleines 50 USD präsent ok ist aber bei einer grösseren Summe an Diebstahl gleicht. 10.000 usd Wechslekursverlust ca. 350 USD deren Umrechnungskurs ist nahe dem Geldkurs und nicht dem offziell gültigen Devisenwechslekurs . Scheint da greifen die Jungs von der BoA einfach richtig zu. Was ist Deine Erfahrung damit ? da gibts ja den Verein XOOO.com oder so die auch "kostenfrei" überweisen aber eben auch zu diesne verbotenen Wechslekursen. Das ist ja ein GEschöftsgebahren wie auf dem arabischen Bazar mit Hütchenspielern

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Ohne Konto des Empfängers und aus Deutschland lediglich Western Union. Aber gäbe es keine Alternative (Bank+Freund des Empfängers)?

ich glaub man darf nur ein freibetrag von 10000 euro verschicken alles andre musst anmelden sonst wirds teuer am zoll

Die genannten 10.000 US $ (nicht €) sind der zollfreie Betrag, den man bei der Einreise in die USA bei sich haben darf.

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@projekt1988

oder in die EU ? und zollfrei ist es sowieso nur melde pflichtig ab 10k

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