Wie kann man sich selbst in die Psychatrie einweisen lassen am besten mit seinen Kindern?

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13 Antworten

Hallo Mamazi,

ich habe den Eindruck, dass es eilt und empfehle Dir daher, einen Notarzt zu verständigen und dazu zu stehen, dass Du Suizidgedanken hast. Nur so kann Dir im Grunde geholfen werden, denn nur über diesen Weg kommst Du auch an eine sofortige Einweisung. Geht eben nur über Selbst- oder Fremdgefährdung.

Ob Du die Twins mitnehmen kannst, hängt von der Klinik ab. Spreche das am besten beim Notarzt an. Die Tel-nr. in Deutschland ist 112.

Du kannst ruhig diesen Weg gehen, bevor tatsächlich etwas passiert, glaube mir, ich bin Psychologin und es ist für alle, auch für Deine Kinder, das Beste, Dich erstmal sozusagen 'aus dem Verkehr zu ziehen'.

Wenn Du abwartest und tatsächlich etwas passiert - wer wäre dann für sie da? Und das Risiko ohne sie auf einer geschlossenen Abteilung zu landen wäre sehr wahrscheinlich. Lasse Dir bitte umgehend helfen!

Alles Liebe und Gute für Euch

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Kommentar von mamazi
23.07.2016, 16:35

Hallo,

danke für deinen Beitrag und ja ich sehe es als akkut an, da ich das erste mal in meinem Leben mir gegenüber zugeben muss das eindeutige Gedanken da sind. Aber ich kämpfe mit mir und versuche dadurch meinen Kindern keinen psychischen Knacks zu hinterlassen.
Daher frage ich ja auch nach Hilfe und nicht nach Methoden.

Jedoch halte Ich den NA noch für verfrüht.

Ich sitze zwar hier, habe eindeutige Gedanken, Heulattacken, Zitteranfälle, Brechreiz ....... aber meine Kinder sind mein Leben, daher will ich auch kämpfen.

Ich habe hier auch die Nummer des örtlichen Sozialpsychatrischen Dienst und der tel Seelsorge hängen wenn ich merke das es noch schlimmer wird bin ich auch bereit diese zu nutzen.

das erste jedoch mit der Angst das ich meine Kinder verliere, daher auch der Wunsch das meine Kinder mit mir zusammen sind wenn sich Ihr Papa helfen lässt.

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Bei dieser Überforderung macht möglicherweise eine Vater - Kind(er) - Kur Sinn.


Häufige Fragen - Kur + Reha GmbH des ... - Mutter-Kind-Kur

www.kur.org/mutter-kind-kur/haeufige-fragen/

Eine Rehamaßnahme unter Mitnahme der Kinder wird deutlich schwerer zu erreichen sein.

Familienpsychosomatik - Mutter-Vater-Kind: Reha Klinik KasMwww.klinik-a-s-moos.de/familienpsychosomatik-mutter-vater-kind.52.0.html

Wenn ich das richtig gesehen haben können hier auch Begleitpersonen aufgenommen werde:

http://www.ameos.eu/uploads/Startseite/Regionen/AMEOS\_Sued/Simbach\_am\_Inn/AMEOS\_Reha\_Klinikum\_Inntal\_\_6\_2016.pdf

Eine Aufnahme mit den Kindern in einer Psychiatrie wird es nicht geben.


Nun bin ich aber ein realistscher Mensch. Auch wenn es Dir sicherlich schwer fällt, Dich auf Zeit von Deinen Twins zu trennen, so dürfte dies letztendlich für alle Beteiligten das Sinnvollste sein. Würden sie Dich in eine Maßnahme begleiten, würden nach meinen Kenntnissen, die Kinder nicht so gut versorgt werden können, wie Du es Dir wohl wünschen würdest. Auch dort müssten sie sich an andere Bezugspersonen gewöhnen.
Zudem würde für Dich keine Zeit mehr ausserhalb der Therapien zur Verfügung stehen, die jedoch auch sehr wichtig ist.

Deine Kinder brauchen einen gesunden, lebensfrohen und tatkräftigen Papa, und dies noch über viele Jahre!

Denke einmal über die Möglichkeit nach, Deine Kids in Kurzzeitpflege zu geben und alles Erdenklich zu tun, dass Du wieder schnellstmöglich auf die Füße kommst. So können sie i.d.R. teilweise in ihrem gewohnten Umfeld ( Kita ) bleiben und Du kannst Dich wieder aufbauen. Hierfür kannst Du Dich ans Jugendamt wenden, die Dich beraten können.
Du kannst die Möglichkeit schaffen, dass Deine Kids die Pflegefamilie vorher kennenlernen und sich schon etwas aklimatisieren können. ( Und Deine Kids hätten doch jeweils eine vertraute Person bei sich. )
Viel Sinn macht hier ,entgegen einer REHA über die Rentenversicherung, der von der Krankenkasse finanzierte Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik. Denke bitte daran, dies tätest Du auch für Deine Twins.

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Hallo

Deiner Aussage zufolge, scheint das Problem enormes Ausmass angenommen zu haben. Du darfst nicht mehr zulange warten. Wende dich an einen Notfallpsychiater oder Notdienst. Diese findest du in der Regel in jedem grösseren Spital.

Dir und deinen Kids zuliebe solltest du über deinen Schatten springen und dazu stehen, das du mit deiner Kraft am Ende bist. Du brauchst dich weder zu schämen noch Angst vor ablehnung zu haben.

Es ist keine Schande, sich Hilfe zu holen, wenn man merkt, das alles aus dem Ruder läuft. Du bist Papa von zwei Kids, was zeigt, das du bereits ne Menge geschaft hast. Ich bin mir sicher, das du auch diese Hürde meistern wirst.

Das deine Kids dir das heiligste sind glaube ich dir sofort. Aber vergiss niemals, das du für Sie ebenfals der Fels in der Brandung bist. Die beiden brauchen dich!! 

Bitte wende dich umgehend an deinen Hausarzt, lass dir einen Termin geben, damit euch dreien so schnell als möglich geholfen werden kann.

Wenn du es nicht mehr aushältst, kontaktiere wie bereits erwähnt, einen Notfallpsychiater.

Du darfst mich sehr gerne auf privater Ebene anschreiben. Ich werde euch sogut ich kann unterstützen und gegebenenfalles die möglichen Anlaufstellen ausfindig machen.

Toi toi toi.. Ihr schafft das!! Halte mich doch bitte auf dem laufenden.

Ich wünsche euch alles erdenklich gute und ganz viel Kraft.

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Kommentar von mamazi
23.07.2016, 17:02

Danke für deinen Beitrag,

ja hat es angenommen :( Da ich auch in meinem privaten Umfeld etwas Alarm geschlagen habe, habe ich auch die eine oder andere Vorgehensweise, selbt mit der "Polizei" einem Bekannten hab ich schon telefoniert. Aber alles was machbar wäre ist momentan frühstens Montag machbar.

Es gibt hier vor Ort einen sozialpsychiatrischen Dienst der wohl auch am WE erreichbar ist, aber der sitzt bei uns im JA und von daher habe ich Angst um meine Kinder. Die Mutter wartet nur auf eine solche Gelegenheit aber das ohne zu Bedenken das Sie psychisch noch mehr am Ende ist wie ich selbst. Ich würde mir nur ständig den Kopf zerreisen wie es meinen Kindern geht wenn Sie bei Ihr wären.

Was ich als deffinitive Möglichkeit sehe, sollte es sich noch weiter verstärken ist die Telefonseelsorge.

Ein Teil von mir möchte gehen, der andere Teil, der größere Teil lässt mich nicht gehen, immer mit dem Gedanken, was wird aus meinen Kindern. Ich baue auch darauf das dieser Gedanke der stärkere bleiben wird.

Aber alles in allem brauche Ich Hilfe, hilft einfach alles nichts und daher habe ich mich auch erstmal an dieses Forum gewandt, das war für mich schon eine Überwindung, das ich "offen" zugeben muss einen geschwächten Lebenswillen und  keine Kraft mehr zu haben.

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Danke für Eure bisherigen Beiträge, ich werde mich jetzt aber erstmal zwingen mit meinen Kids spazieren zu gehen.Sie können nichts dafür das papa momentan nicht mehr kann.

Ich lese dann später wieder, aber wie gesagt vielen Dank für Eure Beiträge.

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Kommentar von Buddhishi
26.07.2016, 21:34

Dass Du bei all Deinen Sorgen noch daran denkst, Dich bei uns zu bedanken, rührt mich sehr. So wundervollen Menschen wie Dir hilft man von ganzem Herzen gerne :-D

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In eine Psychatrie einweisen lassen, wäre bei deinem Fall (meiner Meinung nach), eine sehr ungünstige Variante. Die Jugendämter sind da mit Vorsicht zu genießen. Weil sie ganz schnell der Meinung sind, dass ein alleinerziehender Vater mit psychischen Problemen nicht gut für seine Kinder ist.

Ich denke mal, dass du mit einer Mutter-Kind-Kur (auch wenn du jetzt natürlich ein Vater bist) besser kommst, einfach mal die Probleme um dich herum vergessen und auch abschalten kannst.

Übrigens führt Liebeskummer zu Problemen, die wirklich sehr Depressionen ähneln. Es ist also nicht unnormal, dass du dich nach der Trennung sehr schlecht fühlst.

Gute Besserung. :)

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Kommentar von mamazi
23.07.2016, 21:03

Hallo,

danke für deinen beitrag, du sprichst genau meine Ängste auch mit an, daher meine Frage auch hier ob jemand Lösungen / Vorgehensweisen kennt.

Eine Kur ist leider über die Krankenkasse erst wieder 2018 möglich da ich 2014 bereits in Kur war, ebenfalls wegen nervlicher Überlastung.

Der Liebeskummer ist denk ich, wie ich schon schrieb, nur der Tropfen der das Fass heute endgültig zum überlaufen brachte.

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Hallo mamazi,

als Erstes möchte ich Dir meine Achtung entgegenbringen, den Weg oder besser ausgedrückt, die Straße "Hilfe-Suche" genutzt zu haben, bei diesem Ausmaß Deines Problems.

Weiterhin habe ich in diesem Zusammenhang sehr viel Achtung auch vor den Menschen, die Dir hier ehrlich und gewissenhaft, in der Anonymität Antworten gegeben haben. Bewundernswert. Einschließlich, daß sogar "Buddhishi", eine Psychologin anwesend ist.

Die Verbundenheit zu deinen Zwillingen, ist der vorhandene Grundstein, der für Dich lebenswichtig ist. Und überlege bitte - es sind Zwillinge. Doppelte Kraft.

Alle wirklich hilfreichen Informationen sind vorhanden, hier gibt es kaum noch etwas hinzuzufügen.

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...als die Straße zu Ende war und nur noch ein großer Abgrund vor mir, bemerkte ich glücklicherweise, daß ein kleiner holpriger Weg entlang der Schlucht führte. Ich entschied mich dafür, meine beiden Kinder Huckepack zu nehmen und stolperte fast schon kraftlos, förmlich am Rande der Schlucht entlang. Die glatte gute Straße ging in Richtung zurück. Ich lies das Auto aber stehen und ging diesen Weg irgendwie lieber, als dahin zurückzufahren, wo ich herkam.

Mir wurde zwischenzeitlich schwindlich. Ich dachte, ich schaffe das nicht und dann kam die alles entscheidende Frage aus zwei Mündern gleichzeitig: Papa, wann sind wir da? Und nun lief ich weiter, um die Schlucht herum. Beschwerlicher Weg, nicht in der Schlucht gelandet. Wir kamen an. Kraftlos, aber wir lebten.

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Ich wünsche Euch Dreien Alles erdenklich Gute

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Kommentar von mamazi
23.07.2016, 22:10

Danke für deinen Beitrag,

zum einen, ich kann nicht einfach aufgeben, ich habe Kinder die sich auf mich verlassen, ich möchte Ihnen ganz sicher auch, wie irgendwo schonmal von mir erwähnt, keinen psychischen Knacks hinterlassen weil sie keinen Papa mehr haben der die letzten 2,5 Jahre immer für jedes Wehwechen für Sie da war.

Ich schrieb ja auch in meiner Frage " Es gibt einen Weg, nur sehe ich den wohl gerade nicht"

Darf Ich fragen woher der Ausazug ist den du da gepostet hast ?
Ich habe das Gefühl gehabt von mir zu lesen und vor allem was ich zu tun habe.

Aufstehen und kämpfen! Egal wie schmal und holprig der Weg um die Schlucht herum ist.

zum anderen,

es tut gut zu sehen und zu lesen das sich wildfremde Menschen für andere Menschen interessieren ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Auch die Ratschläge waren weder von Überheblichkeit noch von Arroganz gespickt.

Dafür auch und gerade von mir in meiner momentanen Situation ein ganz großes

DANKE DAS ES EUCH GIBT.

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Meine Freundin war genau in der selben Situation und machte eine Mutter-Kind-Kur in einer ganz tollen Kurklinik. Diese vier Wochen taten ihr und den Kindern wirklich gut und sie war wie ausgewechselt danach. 

Sprich am besten mal mit Deinem Hausarzt darüber. Vielleicht wäre so eine Kur genau das richtige.

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Kommentar von mamazi
23.07.2016, 16:13

Kommt leider erst 2018 wieder in Frage, kurz nach meiner Trennung von der Mutter hatte ich bereits eine Vater-Kind-Kur und die geht, auch für alleinerziehende leider nur alle 4 Jahre.

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Vllt wenn du in deiner Umgebung mal in Kliniken anrufst und nachfragst?

Ich finde es gut das du diesen Schritt gehst!
Das zeugt von Stärke!

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Kommentar von mamazi
23.07.2016, 21:00

Die beiden nächsten Kliniken sind 30km entfernt, die in meinem Bundesland nimmt keine mit auf. Die andere weiß ich nicht, ich werde mal versuchen das in Erfahrung zu bringen

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Kommentar von MoritzTanja
24.07.2016, 12:44

Darf ich fragen von wo du kommst?

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Ich denke nicht, dass du dich mit deinen Kindern einweisen lassen kannst. Lass dich von deinem Hausarzt in dieser Situation beraten. Er kann dir Adressen nennen. Vielleicht reicht es ja auch vollkommen aus ein paar mal einen Psychologen aufzusuchen. Versuch es und denke immer daran, dass es deinen Kindern besser geht, wenn es dir gut geht. Solltest du dich jedoch tatsächlich einweisen lassen, gibt es natürlich immer noch Besuchszeiten. Du wirst ja wohl immerhin nicht sofort in die Geschlossene gehen.

Glaub an dich und deine Kinder, deine Familie. Es ist ein harter Weg aber du kannst es schaffen. Gib nur niemals die Hoffnung auf und habe niemals Angst davor nach Hilfe zu fragen.

Ich wünsche dir alles Glück der Welt und gute Besserung.

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Das tut mir alles sehr Leid, aber finden Sie es wirklich nötig ihre Kinder mitzunehmen, sie brauchen schließlich auch ein soziales Leben und das ist in einer Psychatrie leider nicht möglich

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Kommentar von mamazi
23.07.2016, 16:21

Ja, ich finde es nötig, nicht nur wegen mir, sondern selbst der Kinder Willen. Sie haben extreme Verlustangst, selbst mit dem Hund rausgehen für die Tür ist für meinen Sohn schon der Horror wenn er es zufällig mitbekommt wenn er wach wird.

Und für mich ist es so das ich diese Verlustängste seit meiner Trennung mit mir herumtrage, sollte ich nicht mit meinen Kindern zusammen sein können hilft wohl nur noch mich stillzulegen.

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Wie wärs mit dem Jugendamt? Sie würden euch bestimmt helfen...

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Kommentar von mamazi
23.07.2016, 16:10

Jugendamt ist eine Idee der Ich nachgehe, aber es ist gerade extrem akkut und unser JA ist erst am Montag wieder da.
Ich hätte vielleicht schreiben sollen das ich die Frage für den Akutfall meine.

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In Österreich ist es nicht möglich auf der Psychiatrie mit Kindern aufgenommen zu werden, jedoch aber in einigen Bundesländern Krisenbetten, bei denen auch Kinder erlaubt sind. Dort gibt es einerseits die Möglichkeit rund um die Uhr mit einem Sozialarbeiter zu reden und ärztliche Unterstützung unter der Woche.
Außerdem gibt es ein Projekt: MiA, eine Auszeit für Mütter mit ihren Kindern gemeinsam.
Vielleicht gibt es Ähnliches in Deutschland.

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Kommentar von mamazi
23.07.2016, 20:58

Hallo,

danke für deinen Beitrag.

Ich weiß nicht ob es solche Einrichtungen gibt. Ich weiß maximal eine Tagesklinik hier vor Ort, aber da würde ich meinen Job ( nur nebenberuflich, aber wenigstens etwas) zwangsläufig verlieren.

Auch fehlt mir momentan die Kraft danach zu suchen oder mich danach zu erkundigen

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Ich habe einigen von Euch zugesagt mich noch einmal zu melden.

Ich danke Euch nochmal für all Eure Tips und Ratschläge.

Mir geht es den Umständen entsprechend gut, ich stehe halbwegs aufrecht weiterhin.

Jedoch lässt momentan meine kommunikative Ader zu wünschen übrig. Es fehlt einfach noch eine gewisse Steigerung der Kampfeskraft, aber das mag zum einen vielleicht auch daran liegen das ich momentan eine doppelte Schuleinführung vorbereiten darf und zum anderen das ich mit der Einsamkeit im Herzen (Ich hoffe man weiß was ich damit meine) noch nicht wieder umgehen kann.

Ich bin in Gedanken bei allen welchen es zur Zeit nicht so gut geht und fühle mit Ihnen.

KÄMPFT, egal für was aber KÄMPFT

Gruß mamazi

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