Wie kann man sich beim Zeichnen etwas besser bildlich vorstellen?

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4 Antworten

Um etwas aus dem Kopf zu zeichnen, muss im Kopf auch etwas drin sein, was rauskommen kann. :-))

Das ist zwar salopp gesagt, soll aber zeigen, dass man sein Bild- und Formengedächtnis zunächst auffüllen muss. Im Kopf stecken zu Anfang nur einfache, kindlich-schematische Form-Erinnerungen von den wichtigsten Dingen der Alltagserfahrung.

Durch andauernde und scharfe Beobachtung der Objekte, durch intensive Betrachtung ihrer Form, wird die "Festplatte" im Kopf vollgespeichert. Die Wahrnehmung wird differenzierter. Dann kann man es präziser abrufen, aber es bleibt ein lebenslanger "Speicherprozess".

Bei mir ist das auch so c: Zb. wenn ich etwas zeichnen will, dann brauch ich es vormir um es zeichnen zu können, ich weiß auch wie es aussieht, aber ich achte immer auf sollche details deshalb fällt es mir auch schwer sowas zu machen. Aber eigentlich wenn du etwas zeichnen möchtest musst du dir doch iirgentwie einbilden wie es aussieht & einfach mnal nicht nachdenken sondern zu zeichnen wie du grade lust hast & wenn du willst fang mit etwas leichtem an & dann kannst du immer schwerere sachen aus dem kopf zeichnen, vielleicht kriegst du es hin.

Bildliches Vorstellungsvermögen trainiert sich durch "Erfahrung" im Sehen und achtsames Betrachten von Gegenständen und in der verlangsamten Sichtweise, die auch kleinen Details Aufmerksamkeit schenkt, um sie dann auch wieder "weglassen " zu können, es ist also ein Prozess der Zeit und Ausdauer benötigt und nicht etwas, das sich mit einem Stecker im Kopf (wie in "Matrix") abspeichern lässt, .. derzeit

Das kommt mit der Übung. Je öfter du was abzeichnest, desto besser kannst du es ausm Kopf aus zeichnen. ^^ Mit abzeichnen mein ich aber wirklich abZEICHNEN, und nicht die Linien von einem Bild nachfahren, nur so nebenbei. (;

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