Wie kann man sich auf eine MPU vorbereiten?

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11 Antworten

Die Ratschläge hier sind alle gut, aber zu allgemein. Die MPU ist eine EINZELFALLPRÜFUNG. Deswegen sollte Ihr Cousin als Erstes unbedingt bei einer MPU-Stelle ein Beratungsgespräch führen(am Günstigsten der TÜV-Rheinland für 59 Euro). In diesem Beratungsgespräch wird ihm ein Gutachter sagen,wie er sich genau vorbereiten soll. Jeder Fall ist nämlich anders, es ist deshalb sehr wichtig vorher herauszufinden,wie man sich genau vorbereiten soll. Wenn man dann den Empfehlungen aus diesem Gespräch folgt, besteht man die MPU. Bin selbst übrigens Verkehrspsychologin.

Hallo kettalotta, schon der Benutzername ist etwas besonderes. Wie ist es mit den ganzen Beratern und den Fahrschulen die MPU Beratung anbieten? Wie weit hilft das? Wer macht die Blutwertkontrollen über diesen Zeitraum? Bin für eine Antwort dankbar. LG

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Hallo, also als erstes sollte sich dein Cousin diese Frage selber stellen und nicht du...

Dann kommt es natürlich darauf an was er gemacht hat: Hat er Drogen genommen? Sollte er dies natürlich nicht mehr tun. Hat er Alkohol getrunken? Dann sollte er auch dieses nicht mehr tun

usw. Dann sollte er einen MPU Vorbereitungskurs machen. Dort wird man Ihm schon darauf hinweisen was er tun und nicht tun sollte!

Hier gibt es noch eine Menge an Informationen zur MPU aber in deine Speziellen Fall:

MPU bestehen http://www.fahrschulefinden.de/mpu/mpu-bestehen

Bei DEKRA und TÜV kann er einen Kurs belegen, das hilft bei der MPU auf jaden Fall, die Prüfer bekommen wie ich gehört habe vom selben "Verein" das Geld und machen sich dadurch Unersetzbar.

Die Ratschläge der Vorredner sind alle gut; unter dem Strich muss aber auch betont werden, dass es nicht reicht, irgendwo Veranstaltungen abzusitzen oder einfach irgendwelche Bestätigungen ausstellen zu lassen, sondern ganz wichtig ist im Psychologengespräch, dass der Proband sich in nachvollziehbarer Weise mit seinem Fehlverhalten auseinandergesetzt hat und sich Gedanken über Strategien gemacht hat, um zu vermeiden, dass er diese Fehler wiederholt. Ein plattes "Das ist vorbei, das kommt nicht mehr vor" reicht nicht!

Ohne Veränderung seines Verrhaltens auch nicht, und da liegt leider oft der Hase im Pfeffer und so viele Wiederholungstäter.

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Er sollte auf jeden Fall vorher zu einem der örtlichen Vereine der "Anonymen Alkoholiker" oder "Guttempler" gehen. Da sind etliche Leute, die ihm für seinen speziellen Fall gute Hilfen zu seiner MPU geben können. Vielleicht stellen sie ihm auch eine Bescheinigung zur Vorlage aus, dass er bei den Vereinen an therapeutischen Gruppen-Sitzungen teilnimmt; das macht sich sehr gut bei der MPU. Und alles ist kostenlos.

Wichtig ist, dass er sein Verhalten einsieht, denke ich.

Ich würde auf keinen Fall ohne Vorbereitung in eine MPU gehen.

Hier wird jemand, der unvorbereitet dort hineingeht, ziemlich sicher scheitern.

Vorbereitungskurse gibt es in fast jeder Stadt. Eine liste der MPU Begutachtungsstellen findet Ihr hier.http://www.ohne-mpu.eu

Es gibt in vielen Städten gute Vorbereitungskurse, bei Fahrschulen aber auch bei Psychologen

Hier gibt es gute Informationen: http://www.fahrschule.de/MPU_Beratung/

Ein Freund von mir musste auch mal hin. Er hatte seinen Führerschein wegen Trunkenheit am Steuer abgenommen gekriegt. Da ist er zum Arzt und hat alle 4 Monate Leberwerte abnehmen lassen und hat sie dann vorgezeigt. Er sagte dass das besonders gut ankam.

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