Wie kann man seine Herzleistung stärken?

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Was ein Herz auf Dauer stärkt, ist Ausdauertraining. Langsam Anfang und evtl. mit nem Arzt nen Trainingsplan erstellen. Muss ja kein Marathonläufer werden sondern sich einfach ein wenig fit halten... 10, 20, 30min Training pro Tag oder alle 2 Tage... Je nachdem.

Kleine Schritte führen auch an ein Ziel :)

Solange der Herzmuskel nicht teilweise abgestorben ist (das ist nicht zu erwarten) hat er durch die Stens wieder volle Leistung.

Er soll unbedingt eine (Anschluß) Reha beantragen um sein Herz kontrolliert wieder zu belasten. Bei drei Stents und Voebelastung sollte das bei der Rentenversicherung durchgehen....wir alle wollen doch das dein Mann wieder arbeitsfähig wird.


Herzsport - einfach mal beim Arzt nachfragen

Kribbeln in der Herzgegend, was ist das?

Hallo, bin 27 Jahre alt, habe seit September 2014 die Diagnose Herzschwäche, wenn auch eine -noch- leichte. Aus dem Grund Rhytmusstörungen und einen dauerhaft erhöhten Puls. Schlaganfall und Herzinfarkt gefährdet. Benutze seit meinem KH-Aufenthalt Medikamente, die einigermaßen gut helfen, schlecht ging es mir seither eher selten. Heute hatte ich den ganzen Tag schon etwas Schwindel, die vergangene und diese Woche sehr viel Stress und heute einen ziemlich hektischen Tag. Eben hatte ich plötzlich ein abartig schmerzhaftes Stechen in der Herzgegend, schoss wie ein Pfeil ein, der Puls stieg an - sofort Herzrasen, mir blieb für einige Sekunden die Luft weg, insgesamt ging das alles nicht länger wie 20-30 Sekunden und der Schmerz stumpfte langsam ab. Diese Attacken sind mir bekannt und verängstigen mich eigentlich nur wenig. Was mir Sorgen bereitet, ist, dass ich nun seit der Attacke ein Kribbeln in der Herzgegend habe, schwer zu beschreiben, aber mein Herz fühlt sich tatsächlich "taub und kribbelig" an. Das ist mir sehr fremd... Hatte hier jemand etwas ähnliches? Selbige Beschwerden/Diagnose? Ist das normal? Oder sollte ich vorsichtshalber doch in eine Notaufnahme?

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Schlafstörung seid 4 Tagen Wach!

Ich habe seid 4 Tagen nicht geschlafen,der Grund ist das ich das Medikament (clozapin) mg für mg reduziert habe,mit ärztlicher Unterstützung,weil ich sehr viele Nebenwirkungen hatte: Impotenz, Gewichtszunahme ,Pickel und so weiter,ich habe seid 4 Tagen NICHT geschlafen gestern habe ich nur 4 Std geschlafen mit Glück, aber sonst habe ich nicht geschlafen ich kriege langsam Psychische Probleme..... Habe ein schlafmedikament bekommen hat mir nicht geholfen. Bin am Ende denke m Suizid bin echt kaputt. Habe folgende Entzugserscheinungen Schlafstörung Apetitlosigkeit Übelkeit Erbrechen Schwitzen sogar bei Kälte Bitte hilft mir...

hier nochmal Der Beweis

»Die neuroleptischen Medikamente führen spezifische Veränderungen im limbischen System herbei, die einen Menschen anfälliger für Psychosen machen. Dies ist, wie wenn dieser einen Psychose-verursachenden Wirkstoff ins Gehirn eingebaut hätte. Diese Wirkung der neuroleptischen Medikamente mag mit der Zeit mehr oder weniger nachlassen, wenn das Medikament abgesetzt wird. Aber dann kann es zu spät sein. Wegen der psychotischen Symptome, die Nachwirkungen der Medikamente sind, wurde die Schlussfolgerung bereits gezogen: ›Er braucht das Medikament.‹ Die Falle ist zugeschnappt.« (1988, S. 5) Entzugserscheinungen können bei den Betroffenen massive Ängste auslösen. Darauf machte Degkwitz unter Verweis auf Absetzerfahrungen eines Kollegen aufmerksam:

»Nach 1-14 Tagen kommt es, wie unsere Beobachtungen zusammen mit Herzog im Psychiatrischen Krankenhaus Eichberg ergaben, bei etwa 1/3 der Patienten zu Schweißausbrüchen, Tachykardien, Herzklopfen, innerer Unruhe, Schlafstörungen, Erbrechen, Übelkeit, Durchfällen. Die Entziehungserscheinungen sind so unangenehm, dass Herzog im PKH Eichberg bei der Mehrzahl der Patienten nach 1-5 Tagen erneut Medikamente verordnen musste. Nur in einem Fall gelang es ihm, 14 Tage lang ohne die erneute Verordnung von Medikamenten auszukommen. Die Schwestern baten dringend, den Absetzversuch abzubrechen, da die Patienten außerordentlich gequält seien, und einige Patienten, die früher immer die Medikamente abgelehnt hatten, baten darum, erneut welche zu erhalten, da sie den Zustand nicht ertragen könnten. Diese Entziehungserscheinungen sind sicher in sehr vielen Fällen für einen Rückfall in die Psychose gehalten worden, vor allem da sie mit erheblicher Angst einhergehen.« (1967, S. 161f.)

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Spätfolgen bei Frühgeborenen?

Hallo. Ich wurde damals mit meiner Zwillingsschwester in der 29. SSW per Not Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Ich wog bei der Geburt 1210g und war 40cm klein. Hatte damals dann auch Hirnblutungen und Retinopathie. Durch die Retinopathie eine Netzhautablösung und deswegen jetzt nur noch einen Sehvisus von 20%.

Jetzt bin ich mittlerweile 15 Jahre. Bei mir wurde vor noch garnicht so langer Zeit Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) und Herzrhythmusstörung (Supraventrikuläre Tachykardie) diagnostiziert.

Nun wollte ich mal Fragen, ob es auch was durch die Frühgeburt damals zutun haben könnte, also das ich bei diesen Erkrankungen anfälliger bin!? Oder ist es unwahrscheinlich?

Würde mich über hilfreiche Antworten freuen. Liebe Grüße.

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Behindertenausweis mit Herzkrankheit

Meine Schwiegermutter hat eine künstliche Herzklappe und einen Herzschrittmacher. Würde sie damit einen Behindertenausweis bekommen und wenn ja, mit wie viel % ???

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Wie gefährlich ist es, als Herzkranker zu rauchen? (Linke Herzklappe leicht undicht)

Hallo, ich rauche seit etwa 7 Wochen regelmäßig 1 mal die Woche (Freitags) mit Freunden. Ich bin Herzkrank. Ich wollte mal fragen, wie gefährlich das sein kann, wenn ich dies nur einmal die Woche tätige. ich rauche durchschnittlich 3-5 Selbstgedrehte. Ich strecke den Tabak sogar mit nikotinfreien Tabakersatz, sogenannten GreenGo. Mein Mischverhalten beträgt dabei 50/50. Als Tabak nutze ich American Spirit Blue. Von einem starken Nikotinschock ist nicht zu reden. Den hatte ich lediglich, als ich Tabak pur geraucht hatte.

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Ist das eine Angststörung oder nicht?

Habe seit mehr als einem halben Jahr mehrere Ängste, die mit dem selben Thema zu tun haben. Immer die Angst davor Depressionen zu bekommen, da diese meine Mutter hat und noch andere damit verbundenen Themen. Ich habe mich an diese Ängste gewöhnt. Ich habe mittlerweile gelernt damit umzugehen und die Ängste vergehen immer Wieder und mir geht es sehr gut. Ist das eine Angststörung? Wenn ja, und ich kann damit leben, also mir geht es blendend nur manchmal diese Ängste, kann das schlummern werden, wenn es mir jetzt viel besser geht als am Anfang, als ich diese Ängste hatte?

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