Wie kann man Schmalfilme digitalisieren ohne Qualitätsverlust?

4 Antworten

Ich denke mal das geht im Selbstversuch gar nicht gut. Wir haben das
in der Familie mal versucht, mit einem wirklich sehr guten Camcorder.
Das Flimmern und Pulsieren der Helligkeit bekommt man einfach nicht weg.
Nebenbei wie soll man den Ton denn in den Camcorder bekommen? Das geht
gar nicht.

Ich habe dann von meinem Bruder eine Adresse in
Österreich bekommen, da haben er uns seine ganze Verwandschaft die Filme
digitalisieren lassen. Auch alle alten Videokassetten und Tonbänder.

Die Firma gibt es seit 2002 und die
machen nichts anderes als Filmdigitalisierung mit selbstentwickelten und
immer wieder verbesserten Überspielmaschinen. Die haben auch eine
Paketadresse in Füssen/Deutschland wo man als deutscher Kunde die Filme
versichert hinsenden kann. Mein Kontrollanruf dort hat mir die Fachkompetenz derFirma bestätigt.

Jedenfalls waren wir im endeffekt supertoll
begeistert, weil die Überspielungen so Farbecht und Ruckelfrei
durchgeführt wurden. Der Ton war nachbearbeitet und besser als im
Original. Die erhaltenen DVDs haben wir dann kopiert und an alle
Familienmitglieder verschenkt.

Die
Videokassetten waren hervorragend digitalisiert, jede Kassette auf eine
eigene DVD. Und das beste war, für jede Kassette bekommt man ein
prozent Rabatt. Wir haben für unsere 22 Videokassetten also 22 Prozent
Rabatt bekommen. Das ist doch was, oder?

Die Firma heisst BIBAVISION und ist direkt hinter der Deutschen Grenze.

Aufgrund
der hunderten äußerst positiven Rückmeldungen auf ihrer Homepage ( die
meisten sind aus Deutschland) ist das eine sehr kompetente und
leistungsfähige Firma.

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiterhelfen und gehe jetzt meine digitalisierten Schmalfilme und Videos angucken :-))

Gruss

Ich denke mal das geht im Selbstversuch gar nicht gut. Wir haben das
in der Familie versucht, mit unserem alten Videorekorder. Das war eine Enttäuschung kann ich sagen.

Bis wir da mal ein Bild auf den PC bekommen haben war schon ein K(r)ampf.
Der USB Grabber hat das Bild nicht wirklich verbessert, sondern verschlechtert. Streifen im Bild und Tonaussetzer haben neben dem enormen Zeitaufwand die ganze Freude verdorben.

Ich habe dann von meinem Bruder eine Adresse in
Österreich bekommen, da haben er uns seine ganze Verwandschaft alle alten Schmalfilme, Videokassetten und Tonbänder digitalisieren lassen.
Die Firma gibt es seit 2002 und die machen nichts anderes als Filmdigitalisierung mit selbstentwickelten undimmer wieder verbesserten Überspielmaschinen.

Die haben auch eine Paketadresse in Füssen/Deutschland wo man als deutscher Kunde die Filme versichert hinsenden kann. Mein Kontrollanruf dort hat mir die Fachkompetenz der Firma bestätigt. Jedenfalls waren wir im endeffekt supertoll begeistert, weil die Überspielungen so Farbecht und Ruckelfrei durchgeführt wurden. Der Ton war nachbearbeitet und besser als im Original. Die erhaltenen DVDs haben wir dann kopiert und an alle
Familienmitglieder verschenkt.

DieVideokassetten waren hervorragend digitalisiert, jede Kassette auf eine
eigene DVD. Und das beste war, für jede Kassette bekommt man ein
prozent Rabatt. Wir haben für unsere 22 Videokassetten also 22 Prozent
Rabatt bekommen. Das ist doch was, oder?

Der Preis für die Digitalisierung einer Videokassette kam ende 2015 auf 15 Euro pro Stück, die Laufzeit war egal. Und dann noch pro Kassette 1 Prozent Rabatt abgezogen.

Die Firma heisst BIBAVISION und ist direkt hinter der Deutschen Grenze.
Aufgrund der hunderten äußerst positiven Rückmeldungen auf ihrer Homepage ( die meisten sind aus Deutschland) ist das eine sehr kompetente und leistungsfähige Firma.

Die waren auch Preis-Leistungssieger bei einer unabhängigen Bewertung.

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiterhelfen und gehe jetzt meine digitalisierten Schmalfilme und Videos angucken :-))

Gruss

Dr. Petersen senior

Wie einige schon geschrieben haben, geht es nicht, ein positives Medium wie Schmalfilm, das ja nie für die Vervielfältigung konzipiert wurde, vollkommen verlustfrei zu digitalisieren. Man hat stets mehr Kontrast als man will und dann kommt noch das Wandeln von 18 auf 25bps, das keineswegs mit Interlacing mehr gemacht werden sollte. Nee, echt, jede Digitalisierung enthält Kompromisse gegenüber einer Projektion.

Da es sich aber meist um wichtige Familiendokumente handelt, sollte man heutzutage daran denken, die Filme so hochauflösend und unkomprimiert wie möglich zu erhalten. Eine Full-HD Digitalisierung, wie hier [url]http://www.schmalfilm-archiv.de[/url] angeboten, ist sicherlich nicht ganz billig... aber Filmen war auch damals ein teures Hobby. Man sollte aber definitiv für die Zukunft archivieren!

Es ist nicht einfach Schmalfilme in guter Qualität auf DVD zu bringen. Wenn man auf Qualität Wert legt, sollte man schon den Profi dran lassen. Es gibt etliche Anbieter im Internet, doch die Preise und Leistungen varieren stark. Das Schmalfilm Magazin hat vor einigen Monaten 100 Anbieter getestet:

Die meisten Anbieter tasten direkt von der Filmebene ab, was zur Zeit die besten Ergebnisse bringt. Das Problem ist aber, das wie oben schon beschriebene Wandeln von 18 Bildern pro Sekunde (Schmalfilm) auf 25 Bilder pro Sekunde (TV). Meistens wird dies mit entsprechender Software gelöst, die automatisch Bilder interpoliert, was dann Auswirkungen auf die Qualität hat. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Firma www.schmalfilm-transfer.de ein besonderes Verfahren verwendet und Bild für Bild abtastet. Wie es mir beschrieben wurde, wird der Projektor auf dem gleichen bps-Wert wie die Abtastkamera eingestellt und direkt von der Ebene abgefilmt. Dies hat den Vorteil, das jedes Bild erfasst wird. Anschliesend wird dann mittels Software auf 18 Bilder runtergerechnet, was nur noch minimalen Effekt auf die Qualiät hat. Ich war von dem Ergebnis wirklich beeindruckt und muss dazu sagen, dass der besagte Anbieter einer der Günstigsten war.

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