Wie kann man mit einem Gespräch über Krankheit und Tod die Angst davor nehmen?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Hm, das ist wirklich eine sehr schwierige Situation. Dein Kumpel braucht dringend eine Trauma-Therapie. 

Vielleicht könntest du als erstes mal mit dem Vertrauenslehrer ein Gespräch führen und ihm die Situation schildern. Der Lehrer müsste anschliessend unbedingt mit dem Vater reden und ihm ganz klar schildern dass der Sohn sehr unter den Umständen leidet. 

Es kann sein dass es dem Lehrer zusammen mit dem Vater gelingt deinen Kumpel für eine Therapie zu motivieren. 

Ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Porrenta
10.05.2016, 18:15

Danke, ich hab nicht daran gedacht, unseren Vertrauenslehrer zu fragen!!!

0

da hilft nur noch erkenntnis, was der tod eigentlich ist.

.

hier die geisteswissenschaftliche position:

.

*nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).*

.

der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest.

----------

nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal.

bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

----------

nun bist du mehr geworden, als du früher warst. wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

.

*ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.*

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ich glaub einfach nur beistand reicht vollkommen aus, ständiges bedrängen macht es schlimmer. angst ist ein schutz des menschen und ist sehr hilfreich auch wenn  sie unterschiedlich ausdrückt. er will sich aus dem grund nicht damit befassen weil er stark sein will auch wenn er es nicht ist, hingegen wer setzt sich gerne mit einem nahen verwanden sein tod auseinander. mich hat sowas auch immer erst getroffen wenn es vorbei war nie im geschehen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Er braucht doch nicht zu einem Therapeuten gehen, nur weil er nicht reden will. Lass ihn einfach in Ruhe und respektiere seine Art damit umzugehen!
Jeder Mensch geht anders mit Leid um.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Porrenta
10.05.2016, 17:23

Entschuldige, ich habe das nicht geschrieben, aber seit einem Jahr redet er mit keinem aus dem Freundeskreis mehr richtig, er hat den Toaster aus dem geschlossenen Fenster geworfen und die Küche bei sich zu kleinholz gemacht.

und mit dem Therapeuten meinte ich, dass mit einem Freund zu reden hier nicht mehr ausreicht.

0

Was möchtest Du wissen?