Wie kann man heutzutage immer noch an die Bibel glauben?

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25 Antworten

Hallo AiuaInWieJuEsEy,

die Bibel ist zweifellos ein ganz besonderes Buch, das so gut belegt ist wie kaum ein anderes Buch des Altertums. Obwohl sie einen langen Überlebenskampf hinter sich hat (im Mittelalter war es z.B. unter Todesstrafe verboten, die Bibel zu lesen oder zu besitzen) ist sie heute das meist übersetzte und am weitesten verbreitete Buch. Die Bibel hat eine Auflage von 5 Milliarden erreicht und wurde bislang in über 2800 Sprachen übersetzt. Damit ist sie der Weltbestseller schlechthin, denn kein anderes je geschriebenes Buch hat auch nur annähernd eine solche Auflagenstärke erreicht. Spricht nicht allein das schon für ihre Glaubwürdigkeit?

Wie in einem Nachschlagewerk zu lesen ist, hat die Bibel auch einen enormen kulturellen Einfluss gehabt. Dort heißt es, sie habe "die westliche Kultur immens beeinflusst, nicht nur was Glaubenslehre und -ausübung betrifft, sondern auch was Kunst, Literatur, Gesetzgebung, Politik und zahllose weitere Gebiete angeht“ (The Oxford Encyclopedia of the Books of the Bible) . Wäre von einem Buch, das von Gott stammt, nicht zu erwarten, dass es eine solche enorme Verbreitung und einen solch gewaltigen Einfluss hat?

Was macht die Bibel denn noch zu etwas so Besonderem? Einer ihrer Schreiber, der Apostel Paulus, brachte es einmal auf den Punkt als er schrieb: "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit,  damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk" (2. Timotheus 3:16,17). Was meinte der Apostel Paulus mit der Formulierung "von Gott inspiriert"? Die Bibel ist schließlich ein Werk, an dem insgesamt 40 menschliche Schreiber, die zu unterschiedlichen Zeiten lebten, beteiligt waren. Nun, Paulus gebrauchte hier das griechische Wort theópneustos, was soviel wie "gottgehaucht" bedeutet. Dieser griechische Ausdruck bringt zum Ausdruck, dass Gott der Urheber und Verfasser der Heiligen Schrift ist. Auch wenn Gott den Schreibern in den meisten Fällen nicht Wort für Wort diktierte und ihnen die Freiheit eigener Gedanken und eines eigenen Schreibstils einräumte, so ist das Ergebnis doch eindeutig göttlichen Einflusses zuzuschreiben. Dass dies keine leere Behauptung ist, zeigen einige Merkmale, die die göttliche Urheberschaft deutlich belegen.

Da ist zunächst einmal die Genauigkeit zu nennen, die die Bibel durchgehend auszeichnet, und die von einem Werk, das von Gott stammt, auch erwartet werden kann.Hier ein Beispiel: Für Leser der Bibel ist König David kein Unbekannter; sein Name kommt darin nämlich 1138mal vor. Bis vor etwa 20 Jahren gab es jedoch keinen außerbiblischen Beweis für die Existenz dieses Davids und manche mögen ihn für eine fiktive Gestalt gehalten haben. Doch im Jahre 1993 entdeckten Archäologen unter der Leitung von Professor Avraham Biran auf einem alten Schutthügel im nördlichen Teil Israels einen Basaltblock. Auf diesem Stein standen u.a. die Worte "Haus Davids" und "König von Israel". Diese Inschrift datiert aus dem 9. Jahrhundert v.Chr. und könnte ein Teil eines Siegesdenkmals der Aramäer gewesen sein. Über diesen Fund hieß es in der Zeitschrift Biblical Archaeology Review : "Zum ersten Mal wurde damit der Name David in einer außerbiblischen alten Inschrift gefunden".

Ein anderes Beispiel ist das der in der Bibel erwähnten Stadt Ninive. Viele Jahre zogen Bibelkritiker in Zweifel, dass diese Stadt je existiert hat. Doch im Jahre 1849 legte Sir Austen Henry Layard die Ruinen des Palastes des König Sanheribs frei. Später stellte sich dann heraus, dass dieser Palast zu der alten Stadt Ninive gehörte. Interessant ist auch ein Wandrelief dieses Palastes, auf dem die Inschrift zu lesen ist: "Sanherib, König der Welt, König von Assyrien, saß auf seinem Thron und musterte die Beute aus Lachis". Dies gibt den Bibelbericht der Einnahme der Stadt Lachisch durch König Sanherib wieder, wie er in 2. Könige 18:13,14 zu lesen ist. Über seine Entdeckung schrieb Layard: "Wer hätte es vor diesen Entdeckungen für wahrscheinlich oder möglich gehalten, unter dem Erd- und Schutthaufen an der Stelle Ninives die Geschichte des Krieges zwischen Hiskia [König von Juda] und Sanherib zu finden, die — niedergeschrieben zu ebenjener Zeit, da Sanherib ihn führte — den Bibelbericht sogar bis in alle Einzelheiten bestätigt?" (Sir Austen Henry Layard, Nineveh and Babylon, 1882, S.  51-2).

Außer diesen beiden Beispielen gibt es noch viele weitere Artefakte, die den biblischen Bericht oftmals bis ins kleinste Detail bestätigen. Erwähnen möchte ich noch den berühmten, 3000 Jahre alten Mesa-Stein, der östlich des Toten Meeres gefunden wurde und heute im Louvre- Museum in Paris zu besichtigen ist. Auch hier ist die Inschrift in genauer Übereinstimmung mit dem Bericht der Ereignisse aus der Bibel (nachzulesen in 2. Könige, Kapitel 3).

Ein Beleg für den göttlichen Ursprung ist auch die Übereinstimmung der Bibel mit wissenschaftlichen Tatsachen und Erkenntnissen. Natürlich ist die Bibel kein wissenschaftliches Buch, doch wenn sie wissenschaftliche Themen berührt, dann ist sie erstaunlich genau und dem Wissen ihrer Zeit weit voraus.

Erwähnenswert sind hier ihre Aussagen auf medizinischem Gebiet. Während in Urkunden der alten Ägypter medizinische Ratschläge nachzulesen sind, die zum einen völlig unwissenschaftlich waren und zum anderen zum großen Teil auf Magie beruhten, geben einige Texte der Bibel, die aus der gleichen Zeit stammen, medizinische Anweisungen, die noch immer mit den Kenntnissen der modernen Medizin übereinstimmen. Zum Beispiel wurden im "Gesetz Mose" den Israeliten Hygienevorschriften gegeben, die auf einem Wissen beruhen, das die Menschen der damaligen Zeit einfach noch nicht haben konnten. Zum Beispiel besagte eines ihrer Gesetze, dass Exkremente außerhalb des Lagers Israels vergraben werden mussten (siehe 5. Mose 23:13). Diese äußerst sinnvolle Maßnahme war der Gesundheit aller dienlich, da es dazu beitrug, dass das Wasser nicht verseucht und der Ausbreitung von Krankheiten entgegengewirkt wurde.

Auch eine Reihe anderer Hygienemaßnahmen verhinderten, dass sich bestimmte Infektionskrankheiten massiv ausbreiteten. Wer beispielsweise eine ansteckende Krankheit hatte bzw. ein Verdacht dieser Krankheit bestand, musste in Quarantäne (siehe 3. Mose 13:1-5). Oder wer eine Leiche berührte, galt als unrein und musste sich gründlich reinigen, bevor er sich wieder anderen Menschen nähern durfte. Worauf lassen diese genauen Reinigungsvorschriften und Hygienemaßnahmen der Israeliten schließen? Nun, Moses, durch den das Volk das Gesetz bekam, war weder Arzt noch sonst wie in medizinischen Fragen bewandert. Das Wissen, das hinter all den beschriebenen Maßnahmen stand, musste von einer höheren Quelle stammen und kann daher als ein weiterer Beleg für den göttlichen Ursprung der Schriften der Bibel gesehen werden.

Als letzten und überzeugendsten Punkt möchte ich die Prophezeiungen der Bibel erwähnen. Diese haben sich in ihrer Erfüllung stets als höchst zuverlässig erwiesen. Wenn die Bibel Voraussagen macht, dann handelt es sich dabei nicht um ungefähre Einschätzungen dessen, was kommen könnte, wie das bei Prognosen der Menschen der Fall ist. Ihre Prophezeiungen sind im Voraus geschriebene Geschichte. Das übertrifft bei weitem menschliche Fähigkeiten und Möglichkeiten!

Als ein Beispiel möge das alte Babylon dienen. Sie war eine bedeutende Handelsstadt und galt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihres doppelten Mauersystems als uneinnehmbar. Schutz bot vor allem der breite und tiefe Wassergraben, der die Stadt umgab, gespeist aus dem Fluss Euphrat. Bereits im 8. Jahrhundert v. Chr. ließ Gott durch seinen Propheten Jesaja folgendes Schicksal für Babylon ankündigen: "Und ich will sie zu einem Besitztum von Stachelschweinen und [zu] schilfbestandenen Wasserteichen machen, und ich will sie mit dem Besen der Vertilgung hinwegfegen“ ist der Ausspruch Jehovas der Heerscharen" (Jesaja 14:23). Jesaja beschrieb in seiner Prophezeiung auch, auf welche Weise Babylon besiegt werden würde. Der sogar mit Namen genannte persische Eroberer Cyrus würde die Ströme "austrocknen", so dass die Stadt leichter einzunehmen wäre. Die Prophezeiung nennt auch eine weitere bedeutende Einzelheit: Am Tag der Einnahme wären die Tore der Stadt geöffnet, was natürlich völlig ungewöhnlich war.

200 Jahre nach dieser Prophezeiung kam dann die Erfüllung: In der Nacht des 5. Oktober 539 v.Chr. nahm das medo-persische Heer unter ihrem Führer Cyrus des Großen die Stadt praktisch kampflos ein. Cyrus hatte zuvor das Wasser des Euphrat abgeleitet, so dass sein Heer wegen des gesunkenen Wasserstandes der die Stadt umgebenden Gräben bis an die Mauern vordringen konnten. Da die Bewohner Babylons in dieser Nacht ein Fest feierten und sich in völliger Sicherheit wähnten,
wurden die Tore aus Nachlässigkeit offen gelassen. So konnten die Soldaten die Mauer passieren und in die Stadt eindringen. Alles spielte sich genau so ab, wie in Jesajas Prophezeiung angegeben, jedes Detail stimmte.

Welche Schlussfolgerung kann man aus all dem ziehen? Nun, ein Mensch ist nicht dazu in der Lage, solche genauen Vorhersagen über einen so langen Zeitraum zu machen. Diese Fähigkeit besitzt nur Gott, der von sich selbst sagt: "Da ist kein anderer Gott noch irgendeiner wie ich;   der von Anfang an den Ausgang kundtut und von alters her die Dinge, die nicht getan worden sind" (Jesaja 46:9,10). Somit sind die vielen erfüllten Prophezeiungen der Bibel ein unschlagbares Indiz dafür, dass ihr Inhalt aus einer übermenschlichen Quelle stammt.

LG Philipp

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Kommentar von danhof
23.11.2016, 10:28

Wow. Eine tolle, fundierte und ausführliche Antwort. Danke!

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Der Grund, warum Menschen an die Bibel glauben ist, auch wenn sie selbst das anders sehen, nicht jener, dass die Bibel sie argumentativ in irgendeiner Weise überzeugst, sondern liegt in zwei anderen, fundamentalen Ursachen begründet.

Erstens wollen viele Menschen glauben, da sie die Vorstellung eines persönlichen Schöpfers als tröstlich empfinden. Aller Logik zum Trotz sind sie auf diesen Gedanken versteift und wollen sich mit dem Gedanken gar nicht auseinandersetzen, es könne anders sein. Diese Menschen tun Argumente, egal wie überzeugend sie sind, gerne mit der Tatsache ab, Gott wäre eben etwas, was man fühlen müsse oder sie würden Spüren, dass es da noch etwas gibt. Hier greift letztlich der Placebo-Effekt, da das Gehirn sich auf diese Weise selbst die Beweise erschafft, die es möchte, um in Ruhe glauben zu können, was es glauben möchte.

Wer selbst die Bibel ließt und objektiv, ohne sie sich schön zu reden, reflektiert, welches Bild von Gott und der Welt dieses Buch beschreibt, kann rein logisch nur zu dem Schluss kommen, dass es nichts ist, außer die verzweifelten Erklärungsversuche einer archaischen und nach heutigen Maßstäben schockierend menschverachtend denkenden frühen Hirtenkultur, beinhaltet, die nichts über das Universum wussten und keine Möglichkeit hatten, mehr herauszufinden als das, was sie mit bloßem Auge sehen konnten.

Die größte Antiwerbung für eine Religion sind die eigenen heiligen Schriften, weswegen religiöse Menschen immer dazu sagen, dass man alles in einem bestimmten Kontext zu lesen hat, den nur sie selbst oder ihre Religionsgemeinschaft kennt und der willkürlich definiert, was Erzählung, Gleichnis oder geschichtliche Tatsache ist.

Das, was die Religionen so groß gemacht hat, sind aber auch gar nicht ihre Schriften, die zu jeder Zeit von einem Großteil ihrer Anhängerschaft nie gelesen wurde. In Unkenntnis von Bibel und Co. beschränken die meisten Menschen ihren Glauben auf wenige Grundwerte, zu denen immer Versprechungen oder Drohungen bezüglich der Zeit nach dem Tod gehören, ebenso wie die Möglichkeit, sogar in Gedanken sündigen zu können und dem Auftrag den Glauben zu verbreiten.

Auf diese Weise programmiert, ist es für Gläubige sehr schwer, sich von ihrer Religion zu lösen, da ihnen im besten Fall die Verheißungen eines Lebens nach dem Tod entgehen und je nach Art der Religion im schlimmsten Fall sogar Strafen drohen. Während dein Diktator die Menschen durch Drohungen dazu bringen kann, zu tun, was er von ihnen möchte, und sie einsperren muss, um Macht über sie zu haben, schafft die Religion das sogar mit einem Menschen in vermeintlicher Freiheit.

Das Auge Gottes umfasst im Gegensatz zum Auge des Staates selbst die eigene Gedankenwelt, wodurch sich der Mensch stets selbst kontrolliert, gläubig zu bleiben und ein guter Christ, Muslim oder was auch immer zu bleiben, um Gott zu gefallen. Im schlimmsten Fall verbietet die Angst vor der Hölle oder dem vermeidbaren Tod jedwede Art von logischem reflektieren.

Diese Schere im Kopf ist effizienter, je jünger sie eingepflanzt wird. Von klein auf mit einer Idee aufgewachsen und vom gesamten Umfeld bestätigt und mitgetragen, wirkt selbst der unlogischste Unsinn plausibel, der er vertraut wirkt und auch auf andere zu überzeugend scheint. Im Glauben aufgewachsen, fällt es selbst aufgeklärten Atheisten manchmal zu erkennen, dass ein liebender Gott nicht wahrscheinlicher ist, als ein gleichgültiger, eine Gruppe von Göttern, ein Forscherteam, ein Schulprojekt, eine Computersimulation oder die Hirn im Tank-Theorie. Als komplett willkürlich definierte Idee hat es der Glaube an Gott nur aufgrund seiner Verbreitung geschafft, als wahrscheinlich zu gelten, als andere, ähnlich willkürliche philosophische Konstrukte anderer Art.

Abgeschlossen wird das Erfolgskonstrukt der Religion als Mittel der Gedanken-Manipulation durch den Missionierungseifer, den viele Religionen offen fordern oder zumindest implizieren. Wer gefangen im Glauben ist, hat das Bedürfnis, andere Seelen von ihrem Unglauben zu befreien und sie zu Gott zu führen.

Somit ist das Pyramidensystem komplett. Wir halten also fest, dass der Glaube wie eine Software funktioniert, die das Gehirn in einer Weise umprogramimert, dass es möglichst schwer wieder davon loskommt und das Bedürfnis hat, auch andere mit der Software anzustecken.

Auf diese Weise ähnelt Religion einem Computervirus. Systeme infizieren einander und sorgen binnen kurzer Zeit für eine gigantische Verbreitung, auch wenn es für das bestehende System einen Nachteil bedeutet. Auch biologische Viren verbreiten sich, indem sie Zeillen dazu programmieren, ihrerseits Viren gleicher Art zu produzieren, um andere Zellen zu infizieren.

Dies beantwortet die Frage, warum Glaube immer noch existiert, obwohl er dem Menschen keinen Vorteil bringt. Religionen sind genauso wie Viren keine Lebewesen und dennoch schaffen sie es, sich selbst zu erhalten, indem sie sich dem Menschen - oder im Falle von Viren einer Zelle - als Wirt bemächtigen.

Religionen unterliegen in gewisser Weise sogar den Gesetzen der Evolution, wie es sonst nur Lebewesen tun. Die Abspaltung oder Sekte, die die Schere im Kopf besonders eng ansetzt und besonders effizient darin ist, Gläubige zum Missionieren aufzurufen und dabei erfolgreich ist, bleibt bestehen und verbreitet sich. Auf diese Weise entstehen immer effizientere Religionen, was das jahrtausendelange Bestehen verschiedener religiöser Gruppen erklärt.

Viele moderne Menschen haben das Prinzip der Religion erkannt und nutzen es zum Beispiel zu Werbezwecken, da auch hier virale Prozesse greifen. Gruppen wie Scientology gehen sogar noch einen Schritt weiter und nutzen die Funktionsweise einer Religion, um Menschen an sich zu binden und Macht und Reichtum zu erlangen.

Auch war Religion in der Geschichte schon immer ein Mittel der Mächtigen, die Verlierer der Gesellschaft dazu zu bringen, sich mit ihrem Schicksal abzufinden, da sie es als Prüfung Gottes sehen und beten anstatt sich gegen die Schuldigen aufzulehnen. Dadurch wurden sowohl das resultierende Elend des mittelalterlichen Ständesystems in Europa, als auch die Sklaverei in Amerika oftmals als gottgewollter Zustand betrachtet, was Aufstände verhinderte und die Unterdrücker schützte.

Du siehst also, dass es nicht nur völlig unmöglich, sondern auch völlig unnötig ist, den Glauben zu beweisen. Der Grund, warum er bis heute verbreitet ist, liegt nicht an seinem Wahrheitsgehalt, sondern an zahlreichen, komplizierten psychologischen Ursachen und nur wer diese hinterfragt und erkennt ist dazu in der Lage zu merken, welchem gigantischen System der Gehirnwäsche und Manipulation er oder sie aufgesessen ist.

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Kommentar von korbandallas
22.11.2016, 02:00

Dem kann und will ich nichts mehr hinzufügen .... ups

Den Text sollte man sich einrahmen, ich glaub an euch.

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Kommentar von mrauscher
22.11.2016, 03:55

@WiihatMii, es ist erfreulich,

dass Du alles versuchst hast, deinen Glauben an den Atheismus zu

verteidigen, ohne die große Mehrheit der Menschen, die wissen, dass

der Schöpfer exisitert, zu beleidigen.

Das ist dir

leider dennoch nicht gelungen

, obwohl wir doch alle Atheisten hier ganz

freundlich gebeten hatten, nicht mehr zu beleidigen, sondern zu

argumentenieren. Ich zitiere nur einen Satz und schon ist klar, wess

Geistes Kind du bist:

"Der Grund, warum er bis heute verbreitet ist, liegt nicht an seinem Wahrheitsgehalt, sondern an zahlreichen, komplizierten psychologischen Ursachen und nur wer diese hinterfragt und erkennt ist dazu in der Lage zu merken, welchem gigantischen System der Gehirnwäsche und Manipulation er oder sie aufgesessen ist."

Sehr philosophisch, hochgestochen, aber leider Null Beweis für das von Dir Geschriebene. In deinem Kommentar verstecken sich eine endlose Anzahl von Beleidigungen, man hört deine Verzweifelung heraus, denn Argumente und Beweise für das, was du da glaubensvoll vertrittst, gibt es ja leider bekannterweise nicht, also bleibt dir nur die hohe Form des Sarkasmus, mit dem Versuch es höflich zu verpacken. Leider voll daneben, was deine Kollegen siegessicher möglicherweise gar mal aufegfallen ist.

Wir Christen und alle

anderen, die wissen, dass der Schöpfer lebt, werden aber keine Zeit

mehr damit verschwenden, mit dir weiter zu diskutieren denn:

1. Wir hatten euch die

Hausaufgabe höchst vorsorglich anvertraut, zu beweisen, dass die

einzige Alternative zur Schöpfung, der Zufall ist.

Zufall, der das Universum und das Leben erschaffen

haben soll. Alle die hier

mitlesen, wissen, dass das absurd ist und das der tote Zufall

"Nichts" erschaffen kann, denn er ist dazu nicht in der

Lage. Ist nur am Rande bemerkt pure Logik.

Wir hatten einigen Atheisten die Gelegenheit geboten, vier Milliarden Jahre lang in einem Ursüppchen zu rühren, potzblitz und Donner sei ihnen

bei dieser rührenden Beschäftigung auch gewährt und natürlich

gerührt, nicht geschüttelt

. Auch nach vier Milliarden

Jahren (es soll ja lt. Atheisten sogar scheller gewesen sein) wird

aus diesem braunen Ursüppchen keine einzige Mikrobe oder irgend

etwas, was mit dem Leben verwandt wäre und die Komplexität einer

DNA in sich trägt, welche dann auch noch sehr viel komplexer

codiert ist mit der erbärmlichen Bitte, sich doch auch noch zu

teilen, zu vermehren sich zu replizieren. Wir hatten endlose

Diskussionen hier, die Atheisten geben nicht nach. Sie meinen wirklich,

aus diesem Süppchen könnte Leben heraus kriechen, dass wir uns

dann gemeinsam unterm Mikroskop ansehen könnten.

    4096 Reisen nach Mekka im Jahr wären nötig, um so ewas ansatzweise glauben zu können. Damit entlarvt sich der Atheismus als der religiöse Glaube, mit der allergrößten Anforderung an den Glauben. Also ein echter Superlativ.

Lieber @WiihatMii, die

braune Süppchen-Theorie, so etwas wird niemals passieren und ist auch

niemals passiert. Pech jetzt für die, die deinen Text huldvoll auch

noch einrahmen möchten. Du hast sie enttäuscht. Denn wieder einmal

fehlt das Wesentliche:

Ein Beweis!

Du hast keinen und wir warten doch bitte, bitte, bitte so sehnsüchtig auf einen Beweis. - Und das mit der Gehirnwäsche solltest du noch einmal in Ruhe überdenken und dich dann bei denen entschuldigen, die die Wahrheit
kennen: Schöpfung! - Im Anhang meines Textes, wirst du noch einen freundlichen Link finden, der es dir und den Atheisten das 144.000este Mal noch einmal erklärt. So sind wir nun mal. Aber wir gönnen euch den Glaube des Atheismus, denn wir haben in Deutschland ja die Religionsfreiheit. Grundgesetz und gut ist.

Und so lange du für deinen Irrglauben nicht einmal den geringsten Hauch eines Beweise innig und betenderweise, Weihrauchkanne natürlich immer dabei, hier vorbringst, gilt natürlich das, was logisch und die einzige Alternative ist:

Es ist wissenschaftlich, biblisch und mit dem Koran belegt, dass es einen Schöpfer gibt, der das Universum und das Leben erschaffen hat und dem du dankbar sein
solltest, dass du und natürlich auch wir, atmen dürfen.

http://www.ge-li.de/evolution-wissenschaft.htm

Gruß Matthias

P.S. -

An alle

, die wissen, dass der Schöpfer uns hier zuhört und weiter für das Schaffen im Universum da ist: Wenn hier Atheisten ohne Beweise aber mit Beleidungen gegen uns versuchen, ihren Glauben an den toten Zufall

rüberzubringen, bitte einfach die Igno-Taste drücken!
Falls wider erwarten doch jemand freundlichst mit einem Beweis auftaucht, weckt mich bitte. - Danke. -

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Kommentar von danhof
22.11.2016, 10:54

Lustige Gedanken. Nicht sehr schlüssig für mich, aber OK.

Gestatte mir nur eine Frage.

welchem gigantischen System der Gehirnwäsche und Manipulation er oder sie aufgesessen ist.

Wer soll das steuern und in welche Richtung warum manipulieren? Ganz konkret bei den Freikirchen oder von mir aus auch für katholische und evangelische Landeskirche?

Das klingt nach einer sehr abstrakten Verschwörungstheorie. "Die da oben wollen uns manipulieren". Mit welchem Ziel? Dass wir nicht betrügen, klauen und morden? (10 Gebote) Wäre das so schlimm, wenn das Ziel erreicht wäre?

Oder hängst du dich nur an der Kirchensteuer fest? Nun, die zahle ich als Freikirchler nicht. Und ich wage zu behaupten, dass ich MEHR für unsere Gemeinde ausgebe. Obwohl das gar nicht kontrolliert wird und ich auch nichts davon habe. Wie erklärst du das?

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Man braucht nur Beweise, um zu wissen, aber man braucht keine Beweise, um zu glauben. Zu glauben bedeutet, dass man etwas akzeptiert, ohne dass man es durch Beweise gesichert weiß.

Vieles in der Bibel, vor allem der christlichen Werte im Neuen und zum Teil auch Alten Testament zeugt durchaus von entsprechender Weisheit, auch wenn man diese Weisheit hinter der Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Vergebungsbereitschaft und dergleichen erst wirklich zu erkennen lernt, wenn man diese Eigenschaften wirklich zu leben gelernt hat.

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Kommentar von earnest
22.11.2016, 09:28

Das möchte ich als Nicht-Christ ausdrücklich unterschreiben.

So isses. 

Danke, JTKirk.

Deine Worte in die Ohren der "christlichen GF-Fundis".

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Kommentar von Herb3472
22.11.2016, 09:30

Vieles in der Bibel, vor allem der christlichen Werte im Neuen und zum Teil auch Alten Testament zeugt durchaus von entsprechender Weisheit

Wobei diese Weisheit eigentlich sowieso die Basis für ein erträgliches soziales Zusammenleben darstellt und es wohl gar nicht der Bibel bedurft hätte, dies noch einmal als "Gebote Gottes" niederzuschreiben.

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Ist eine ziemlich gute Frage über die man meiner Meinung nach ewig diskutieren könnte. 

Aber die Sache ist die, dass heutzutage die meisten gläubigen Menschen nicht mehr an die Bibel wortwörtlich glauben sondern sie auslegen. So kann man viele Sachen die in der Bibel geschrieben sind auf verschiedene Weisen interpretieren damit sie zur heutigen zeit passen.

 Ein Beispiel hierfür ist die Heilung des Binden durch Jesus: Es geht primär nicht darum dass der Mann Blind ist in dem Sinne in welchem wir es kennen, sondern es geht darum dass dem Mann ein neuer Eindrucken etwas vermittelt wird (wie zB Liebe oder Gesellschaft) und er somit nicht mehr 'Blind' ist sondern einen besseren Überblick über diese Situation hat. 

Man kann auch sagen die Menschen vor der Aufklärung waren Blind oder die Menschen die schwarze als Sklaven gehalten haben waren blind... 

Deswegen glaubt man immer noch an die Bibel wenn du mich fragst. 

Wenn du aber wissen willst wieso man noch an Gott glaubt würde ich sagen dass die Modernen Christlichen Menschen denken, dass Gott den Urknall ausgelöst hat und somit auch die Wissenschaft und Evolution entstanden ist (So hat es mir zumindest mal der Vater von einem Freund erklärt der selber Theologe ist) 

Ist zwar eine recht kurze Antwort für ein so umfassendes Thema aber ich hoffe sie bringt dich etwas weiter :) 

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Hallo,

die Bibel ist ein uraltes geschichtliches Kompaktbuch. Das Alte Testament mit seinen Büchern spricht von der Entstehung des Himmels und der Erde, und von dem Volk Israel mit seinem Gott.

Teile dieser Bücher des Alten Testaments, die Schriftrollen des Qumrans wurden am Toten Meer entdeckt und beinhalten sehr viele Wahrheiten und geschichtlich wertvolles Wissen!

http://www.deadseascrolls.org.il/learn-about-the-scrolls/introduction?locale=de\_DE

http://www.bibelausstellung.de/artikel\_1\_geheimnis.htm

Das die Bibel teils in Bildern spricht, wie es bei der Schöpfung ist - und teils mit geschichtlich wertvollen Inhalten, muss sich nicht unbedingt wiedersprechen.

Es gibt ein sehr gutes Buch, dass über die Bibel geschrieben wurde:

https://www.amazon.de/die-Bibel-hat-doch-Recht/dp/3548372465

Es sind zu allem noch Gesänge und Weisheiten in der Bibel, die sehr tröstlich sind.

Was viele nicht wissen, dass es zur Bibel, welche sich das Buch der Bücher nennt, noch weitere Bücher gibt, die vom Vatikan verboten worden sind.

Das sind Teile der Apokryphen, wobei die eigentlichen Apokryphen teils auch nicht immer in den Bibelausgaben vorhanden sind, und das sechste und siebte Buch Mose alttestamentarisch, welches verteufelt worden ist, aber eigentlich sehr hilfreiche pflanzliche Heilmittel und Rezepte enthalten.

Im alten Testament geht es viel um das Schicksal Israels und ihre Schuld vor Gott. Da sie ohne Rettung in ihrer Schuld vor ihrem Gott nicht bestehen konnten, wurde Jesus Christus geboren, um sein Volk zu befreien.

Das neue Testament beginnt mit Jesus Christus seiner Geburt.

Auch in dem neuen Testament sind mehrere verbotene Evangelien. Stücke, die einfach verschwunden sind.

Christus hat tatsächlich gelebt. Nach ihm wurden unsere Jahre berechnet. Gekreuzigt wurde er auch. Und einige Insider und manche sagen, Jesus hätte sich nach der Kreuzigung in  Indien aufgehalten, so dass es stimmt, dass viele damals sagten, dass er tatsächlich auferstanden ist. Das er in Indien gelebt haben soll, ist jedoch nicht biblisch.

Auch das Grabtuch von Turin ist für die Bestätigung der Bibel äußerst ausschlaggebend:

Grabtuch:    https://de.wikipedia.org/wiki/Turiner\_Grabtuch

....und ob es echt ist:   http://www.grabtuchvonturin.de/

Aber die Bibel wurde ja auch in einer gewissen Zeit geschrieben und dann hat man mit Schreiben aufgehört.

Der Sinn der Aussage der Bibel ist für mich allein kurz gefasst, dass Jesus Christus alle Menschen von ihrer Schuld erlöst hat um sie zurück zu Gott zu führt damit niemand verloren geht!

Möchtest Du die ganze Wahrheit fassen, müsstest Du Dich mit allem auseinander setzen. Vor allem mit der Bibel selbst.

Es ist sehr vage, ein Urteil zu fällen, ob etwas wahr ist oder nicht, wenn man sich damit nicht befasst hat.

Deswegen versuche einmal darin zu lesen.

Lieben Gruß,

Mondkind

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Es klingt eher logischer, wenn die Frage lauten würde: Kann man heutzutage in der "modernen gesellschaft" auch nach über 2000 Jahren immer noch an die Bibel glauben?

Die Antwort ist so ohne Begründung für eine Absage an 2000jährige Tradition einfach nur zu bejahen. Allein wegen der Zeitdauer. Das Gegenteil der Bibelaussagen (die wesentlichen Aussagen, nicht die Details !) ist nicht zu beweisen. Hier gilt das beharrende Moment wesentlich schwerer als eine vorübergehende kurzlebige "Moderne"

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

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Kommentar von Giustolisi
22.11.2016, 18:33

Hast du den Text irgendwo abgespeichert und fügst ihn nur noch ein? Genau das Gleiche hast du schon diverse Male geantwortet und die Kritik dazu offenbar ignoriert.

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Kommentar von comhb3mpqy
24.11.2016, 22:54

es werden gleiche oder ähnliche Fragen gestellt. Ist es dann verwunderlich, wenn man gleiche oder ähnliche Antworten gibt?

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Für mich war die Bibel ein totes Buch, dessen Inhalt ich nicht verstand, obwohl ich mich bemühte. Die Bibel war für mich verschlossen. 

Dann kam der Tag, an dem Gott ganz persönlich zu mir geredet hat und mir gezeigt hat, wie er mich sieht und wie sehr er mich liebt.

Das wiederum hat in mir den tiefen Wunsch nach Bekehrung, Umkehr, totaler Hinwendung zu Gott geweckt.

An dem Tag, an dem ich dann erkannte, dass ich alle meine Sünden zu Jesus ans Kreuz (bildhaft gesprochen) bringen darf, weil er ja gerade deshalb gestorben ist, durfte ich 'neu geboren' werden.

Und dann erst wurde der Inhalt der Bibel lebendig und hatte ich das eine "Wouw-Erlebnis" nach dem anderen.

Verstehst du den Unterschied?

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Kommentar von danhof
22.11.2016, 10:59

Das ist wie mit einer Party, die man nur von außen durchs Fenster beobachtet.

Erst wenn man auf der Party selbst ist, versteht man einiges.

Das ging mir genauso.

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Kommentar von WiihatMii
22.11.2016, 12:30

Bei allen Erlebnissen im Leben, muss man immer von der wahrscheinlichsten Erklärung ausgehen. Ist es nicht logischer anzunehmen, dass man halluziniert, wenn plötzlich Gott zu einem spricht, als anzunehmen, es gäbe Gott wirklich? Klar fühlt es sich emotional besser an, die Person zu sein, die mit Gott sprechen kann, als jemand zu sein, der Wahnvorstellungen hat. Aber sieh es doch rein logisch und emotional unvoreingenommen: Es ist rational erklärbar wie Wahnvorstellungen auftreten und warum sie sich real anfühlen. 1% der Bevölkerung erlebt das regelmäßig. Demgegenüber ist eine reale Gotteserscheinung selbst als gläubiger Mensch doch sicher nicht die wahrscheinlichere Erklärung.

Überhaupt bist du mir einige Erklärungen schuldig. Was hat denn Jesus geopfert, wenn er sowieso er unsterbliche Sohn Gottes ist und mit einem ewigen Leben nach dem Tod rechnen könnte? Inwiefern wirkt sich Jesus' Opfer auf deine Sünden aus? Du kannst ja auch nicht für einen verurteilten Freund ins Gefängnis gehen? Ein Gott, der eine verhängte Strafe durch deren Absitzen durch einen Anderen freikaufen lässt, hat meines Erachtens einen sehr fragwürdigen Charakter. Wenn du hingegen sagst, Gott hätte dies einfach aus Liebe zum Menschen getan, musst du dich fragen, warum er die Sünden nicht direkt vergibt und wozu es Jesu überhaupt brauchte.

So oder so ist es total ungerecht, warum irgendein Mensch vor Jesu für dasselbe Vergehen anders behandelt werden sollte, als ein Mensch danach. Das widerspricht jedweder Vorstellungen von Gerechtigkeit und widerlegt einen gerechten Gott bereits im Ansatz.

Wenn Gott allmächtig ist, könnte er alle Menschen direkt ins Paradies schicken. Sollte er dies nicht können, ist er nicht allmächtig. Sollte er dies nicht wollen, ist er nicht gütig. Du könntest sagen, dass Gott dem Menschen bewusst die Wahl lässt, weil das nunmal eine Folge des freien Willens ist, doch welche Wahl ist es, wenn mir mit dem Tod gedroht wird, wenn ich mich nicht in einer bestimmten Weise verhalte? Das ist, als würde mir jemand eine Pistole vor die Nase halten und "Tanz!" rufen. So ein Gott ist mir nicht gerade sympatisch.

Glaubst du, dass in echt der Teufel, die Menschen bestraft, während Gott gütig ist und gerne, alle Menschen ins Paradies schicken würde? Ganz davon abgesehen, dass das die Allmacht Gottes komplett zerstört, frage ich mich, warum der Teufel ausgerechnet die Seelen bestraft, die so handeln, wie er es richtig findet? Müsste Satan diejenigen, die ihm folgen nicht belohnen? Was sind die Motive von Satan? Was hat er davon zu tun, was er tut?

Und wenn er die Menschen gezielt täuschen möchte, um in einer Weise zu handeln, die sie zu ihm führen, frage ich mich, wieso Gott das zulässt und sich den Menschen nicht einfach in einer Weise offenbart, dass selbst dem letzten Atheist keine Zweifel mehr bleiben? Möchte Gott die Menschen gezielt prüfen? Aber was ist das für eine Prüfung, wenn das Universum voll von Indizien ist, die gegen Gott sprechen und was kann ich dafür, wenn ich eine andere Sichtweise für plausibler halte?

Gehöre ich dafür bestraft, dass ich nicht an jemanden glaube, der jeder Zeit vor mir stehen und mit mir sprechen könnte, aber das bewusst nicht tut und sich unsichtbar macht? Und wieso sollte er ausgerechnet dir erscheinen und dir einen "unfairen Vorteil" geben, indem er sich dir offenbart, während er die Anderen blind in die Falle tappen lässt?

Wieso will Gott überhaupt, dass man an ihn glaubt? Könnte es ihm nicht vollkommen egal sein. Immerhin ist er Gott und müsste immun gegen solch kindische Gefühle sein. Wäre es nicht etwas, was einen Schöpfer stolz machen würde, wenn seine Kreationen intelligent genug wären, um ihn zu hinterfragen?

Fortsetzung folgt

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Als Christ gibt es für mich viele Gründe, an den Gott zu glauben, der in der Bibel offenbart wird. Ich zähle mal einige auf:

Die Bibel ist mehr als nur ein Dokument der Menschheitsgeschichte. Von sich selbst behauptet sie, dass die Gottes wahres Wort ist. Deshalb ist die Frage eigentlich, ob die Bibel ein Lügenbuch ist oder ob sie die Wahrheit über sich erzählt...

Auf jeden ist die Bibel einzigartig. Sie ist das Buch der Rekorde:
• am meisten übersetzt (Teile der Bibel in über 2500 Sprachen)
• am meisten verteilt und verkauft
• am meisten kommentiert
• es wurde von mehr als 40 sehr verschiedenen Verfassern geschrieben;
• es wurde an sehr verschiedenen Orten geschrieben;
• es wurde auf drei Kontinenten geschrieben;
• es wurde in drei Sprachen geschrieben;
• es behandelt Hunderte kontroverser Themen;
• alle Schreiber der Bücher bringen den Stoff der Bibel mit erstaunlicher Übereinstimmung;
• mit 24.633 überlieferten Manuskripten ist das NT der (mit Abstand!) am besten dokumentierte Text der Antike.
• der gemeinsame „rote Faden“ des Buches lenkt das Hauptaugenmerk immer wieder auf den einen, wahren, lebendigen Gott, der sich uns durch Jesus Christus bekanntgemacht hat. Die Bibel ist also ein einzigartiges Buch.

Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z. B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u. a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber z. B. auf der Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben, den Sinn unseres Daseins usw. einfach am besten erklärt! Die Bibel beschreibt z. B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Sehr interessant sind auch die folgenden Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

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Kommentar von earnest
24.11.2016, 17:00

Du meinst, Gott könne man nur erfahren, wenn man schon einiges getrunken hat?

Aber mal ernsthaft: Was besagt schon die blumige Meinungsäußerung  eines Wissenschaftlers?

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Die Bibel ist kein wissenschaftliches Werk. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für Gottes Existenz.

Entweder glaubt man an Gott und die Bibel, oder man lässt es.

Entweder erlebt man Gott in seinem Leben oder nicht. ODER: Man will ihn nicht wahrhaben.

Ich empfehle eine unvoreingenommene Beschäftigung mit der Bibel bzw. Unterhaltung mit Christen. Du kannst auch gerne einen Alphakurs besuchen. Da gibt es sogar kostenlos Essen und Trinken. Und wenn es aufgeschlossene Christen sind, kannst du mit ihnen diskutieren und Fragen stellen ohne Ende.

Ich schäme mich meines Glaubens nicht. Und ich habe Gott oft in meinem Leben erlebt. Und ich freue mich jetzt schon auf die große Party im Himmel.

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Kommentar von Giustolisi
22.11.2016, 11:00

Entweder erlebt man Gott in seinem Leben oder nicht. ODER: Man will ihn nicht wahrhaben.

Du vergisst eine Variante.
Nämlich dass es Menschen gibt, die solche absurden Geschichten einfach nicht glauben können.

Ich empfehle eine unvoreingenommene Beschäftigung mit der Bibel bzw. Unterhaltung mit Christen.

Diese Vorgehensweise empfehle ich auch, denn sie macht einen zum Atheist.

Ich schäme mich meines Glaubens nicht.

Musst du auch nicht. Du kannst nichts dafür, indoktriniert worden zu sein.

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Fehlende Alternativen. Die Wissenschaft ist keine ausreichende Alternative, da sie ebenso mit logischen Fehlern übersät ist. Nur das sehen diejenigen, die der Wissenschaft ihren "Glauben" schenken natürlich anders. Und so bleibt jeder seinen Standpunkt treu ergeben. 

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Kommentar von Giustolisi
22.11.2016, 07:51

Wenn du Fehler in einer wissenschaftlichen Arbeit findest, dann publiziere sie. Menschen auf der ganzen Welt lesen wissenschaftliche Publikationen und kreiden dem Verfasser jeden Fehler an, den sie finden, sofern sie einen finden. Der Verfasser selbst lässt seine Arbeit nämlich schon vorab von Anderen kontrollieren, um Fehler möglichst auszuschließen. Es könnte ihn leicht seinen Ruf und seine Karriere kosten, würde er nachweislich Falsches publizieren.
Hast du also einen Fehler in einer wissenschaftlichen Arbeit gefunden, kannst du dich damit brüsten und eine ganze Theorie widerlegen. Ich denke aber, dass du einfach keine derartigen Publikationen gelesen und verstanden hast, sonst würdest du nicht so einen Blödsinn daher behaupten. Ich bin aber gerne bereit, mich vom Gegenteil überzeugen zu lassen. Eine schlüssige Argumentation reicht dafür.

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Ich glaube an Gott. Und der ist nicht die Bibel. o.O

Die Bibel beinhaltet lediglich eine sehr zutreffende Beschreibung meines Gottes (abgesehen von einigen durchaus brauchbaren Lebensweisheiten).

Im Übrigen sind die Begriffe "objektiv" und "befriedigend" eine seltsame Kombination im Zusammenhang mit "Beweislage". 

Daß eine objektive Beweislage nicht befriedigend ist liegt wohl hauptsächlich an subjektiven Bedürfnissen. Das bedürftige Subjekt findet die objektiven Beweise eben unbefriedigend, wenn diese nicht ins nach Belieben zurechtgezimmerte Weltbild passen.

Denk darüber mal nach.

warehouse14

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Kommentar von earnest
24.11.2016, 18:46

Es GIBT keine "objektive Beweislage" dafür, dass das, was in der Bibel berichtet wird, den Tatsachen entspricht.

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Kommentar von Giustolisi
24.11.2016, 19:15

"Die Bibel beinhaltet lediglich eine sehr zutreffende Beschreibung meines Gottes "

Und du betest dieses dort beschriebene Monster an???

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Es gibt mehrere Ursachen dafür, dass Menschen den Inhalt der Bibel für wahr halten. Das hier geschriebene gilt eigentlich allgemein für alle Glaubensinhalte aller Religionen

Viele Menschen die den Inhalt der Bibel für wahr halten, wurden gründlich indoktriniert. Bei der Indoktrinierung geht es darum, Glaubensinhalte so fest im Gehirn zu verankern, dass sie, egal ob nichts dafür und alles dagegen spricht, geglaubt werden. Die Glaubensinhalte werden einfach nicht angezweifelt und logisches denken scheint für diesen Teilbereich des Lebens auch deaktiviert. Das geschieht meistens in der Kindheit oder in einem Lebensabschnitt, in dem Menschen Halt, Anschluss an eine Gemeinschaft oder einen Sinn suchen, etwa nach einem Verlust oder einem traumatischen Erlebnis.

Es gibt auch leichtgläubige, unkritische Menschen, die einfach auf jeden nur denkbaren Blödsinn rein fallen und jedem hinterher rennen, der ihnen schöne Versprechungen macht und ihnen sagt was sie hören wollen.
Wahrsager, Pendelschwinger, Wünschelrutengänger, Homöopathen, Astrologen und allerlei weitere Arten von Abschaum, Betrügern und Scharlatanen verdienen sich an den leichtgläubigen dieser Welt eine goldene Nase.

Andere Bibelgläubige sind einfach ungebildet. So zeigt sich zum Beispiel immer wieder, dass Schöpfungsgläubige die Evolutionstheorie nicht einmal verstanden haben oder ihnen anderes Wissen fehlt, das gegen die alten Mythen spricht.
Manchen fehlt auch einfach der Zugang zu Bildung. Es ist ganz normal, dass jemand der nie eine Schule besucht hat und sich nie mit Logik oder Naturwissenschaften auseinandergesetzt hat, alte Mythen für wahr hält.

Angst ist auch ein nicht zu unterschätzender Faktor. Die angst von der jeweiligen Gottheit für zweifel oder Unglauben bestraft zu werden, unterbindet kritisches denken oft schon im Ansatz. der Gläubige korrigiert sich von selbst in die gewünschte Richtung, da man ihm eingeredet hat, die Gottheit könne auch Gedanken lesen.

Dazu kommt, dass die Gläubigen in ihrer Glaubensgemeinschaft nicht zu kritischem Denken animiert werden, eher im Gegenteil. Glaube ohne Belege und trotz besseren Wissens wird positiv gesehen, kritisches Nachdenken und Zweifel werden oft negativ gesehen.
Das macht es für Gläubige sehr schwer, ihre Irrtümer zu erkennen.

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Kommentar von danhof
22.11.2016, 10:58

Es gibt mehrere Ursachen dafür, dass Menschen den Inhalt der Bibel für wahr halten

Ursache Nummer 1: Sie IST wahr.

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Ist sage dir: Wie kann man nicht daran glauben? Es gibt so viele Beweise und über 3000 Vorhersagen sind bereits eingetroffen!!
Beweis genug oder? Sagt mir jetzt niemand es ist Zufall, den soviele Ereignisse können nicht mehr Zufall sein! Gott ist real, die Bibel ist wahr und Jesus hat gelebt und lebt jetzt bei Gott, er ist auferstanden! Glaubt, den das wird am Ende zählen, wer nicht glaubt wird verlohren sein!!


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Einfache Antwort:

Indoktrination

Die Menschen glauben noch an diesen Unsinn weil es ihnen von klein auf beigebracht wurde dass der Glaube daran richtig sei.

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Da sich religiöser Glaube der Vernunft entzieht, wirst Du ihn auch nicht rational-logisch verstehen können. Vergebliche Liebesmüh.

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Kommentar von mrauscher
22.11.2016, 04:06

@Herb3472, du vertrittst die umgekehre und damit falsche Logik. Ist ist vergebliche Liebesmüh, den Atheisten alle Beweise auf den Tisch zu legen, dass es einen Schöpfer gibt. Sie bleiben dabei, sie vertreten den absurden Glauben, der Zufall habe das Unviersum und das Leben geschaffen. Auch Dir biete ich einen Test an, lieber Herb3472: Du liest alle Kommentare von mir und von meinen Kollegen, die wissenschaftlich denken und damit die Beweise kennen, dass es Gott gibt. Du liest auch alle sehr passenden Links dazu. Da sind übrigens eine große Anzahl von Wissenschaftlern dabei, etwas was Atheisten überhaupt nicht vorweisen können. Muß du dir allerdings schon einige Wochen Urlaub nehmen. Kriegen wir aber hin. Und ich wette um eine Salzstange darum, dass du Atheist bleibst. Daher drücken wir alle, die die Wahrheit kennen, neuerdings die Igno-Taste, wenn ein Atheist hier schreibt. Wir gehen auf das händeringende suchen nach Beweisen für den Glauben der Atheisten auf diese nicht mehr ein. Denn sie haben für ihren Glauben nicht eimal auch nur einen Beweis. Wirklich, Herb3472, keinen Beweis.

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Jedem das seine! So wie Menschen deine Sichtweisen respektieren müssen, so musst auch du, den Glauben von anderen Menschen respektieren.

Ende der Diskussion!

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Kommentar von AiuaInWieJuEsEy
22.11.2016, 01:16

Wieso darfst du die Diskussion einfach so beenden ? I find this offensive.

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Wenn du Antworten auf deine Frage suchst, betätige einfach mal die GF-Suchfunktion. Fragen dieser Art werden hier nämlich täglich gestellt, so dass du leicht hundertfach herausfinden kannst, was Gläubige am besten wissen. Allerdings fällt es schwer, zu glauben, dass du das nicht längst weißt und mit deinem "Wie kannn man nur glauben...." mal wieder  kundtun willst, wie vernagelt doch Milliarden von Christen waren und sind.

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Kommentar von earnest
24.11.2016, 16:57

Auch ich sehe hier nicht unbedingt persönliche Ratsuche am Werk, Raubkatze, daher mein Daumen.

Es handelt sich dennoch um eine relevante Frage, bei deren Diskussion hier meiner Ansicht nach sogar neue Argumente und Gesichtspunkte aufgetaucht sind.

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Und trotzdem müssen wir versuchen miteinander klar zu kommen.

Irgend wann haben Menschen Geschichten ausgeschmückt und dabei vergessen das nur die Guten es verdienen ausgeschmückt zu werden.

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Indem man es tut. Du kannst alles glauben.

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