Wie kann man erklären, dass es ein Potenzialgleichgewicht geben kann?

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1 Antwort

die eine seite ist sostark wie die ansere seite es herrscht zustabd der ruhe. keine bewegung untereinander

bessser noch

Donnan-Gleichgewicht

Schematische Darstellung des Donnan-Gleichgewichts über eine Zellmembran

Das Donnan-Gleichgewicht beschreibt in der Physikalischen Chemie die ungleiche Verteilung von gelösten geladenen Teilchen (Ionen), die sich einstellt, wenn eine semipermeable Membran für das Lösungsmittel und einige, nicht aber alle in der Lösung
vorhandenen Ionen durchlässig ist. In diesem Fall verteilen sich die
passierenden Ionen auf beiden Seiten der Membran in unterschiedlicher Konzentration. Diese Ungleichverteilung führt zu einer Potentialdifferenz (Donnan-Potential oder besser: Donnan-Spannung) und einer Differenz des osmotischen Drucks (Donnan-Druck). Das Ausmaß der Abweichung wird durch den Donnan-Koeffizient angegeben.

Benannt ist dieser Effekt nach dem Chemiker Frederick George Donnan,
der 1911 eine Theorie zur Erklärung solcher Membrangleichgewichte
aufgestellt hat. Die Konzentrationsverteilung wird daher als
Donnan-Gleichgewicht (auch Gibbs-Donnan-Gleichgewicht), der zugrundeliegende Vorgang als Gibbs-Donnan-Effekt oder Donnan-Gesetz bezeichnet.

Der Donnan-Effekt ist insbesondere für lebende Zellen aber auch für technische Systeme von Bedeutung.

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