Wie kann man erkennen, dass man einen Tumor hat?

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Wenn ich mir deine Fragen anschaue, vermute ich mal Du hast Kopfschmerzen und es wird stärker wenn Du dein Kopf schüttelst.

Ich kann Dich beruhigen, die Wahrscheinlichkeit dass Du ein Gehirntumor hast liegt bei ca 1%. Es ist eher wahrscheinlich dass DU Migräne oder Spannungskopfschmerzen hast. Ursachen: Wetterfühligkeit, Wirbelsäule nicht OK, Verspannte Nackenmuskeln, Stress, Alk usw usw aber ziemlich sicher kein Tumor. Wichtig ist bei solchen Symptome nicht im Inet nachzulesen da DU alleine bei Schnupfen laut Internet meist Tod bist oder eine schlimme Krankheit hast.

Symptome eines Tumor reichen von leichten SChwindel, Magenschmerzen, ausfallerscheinungen bis hin zum Kreislaufkollaps. Also alles was man als normaler Mensch auch einmal haben kann.

Solltest Du in ein paar Tagen immernoch Kopfschmerzen haben dann kannst DU auch gerne mal zum Arzt gehen und DIch untersauchen lassen aber ich bezweifel dass er ein Tumor findet

Einen Gehirntumor kannst man als "Patient" nicht erkenne - man merkt eben die Symptome, die aber je nach Lage des Tumors unterschiedlich bis kaum vorhanden sein können! Die Symptome können von Kopfschmerzen/Schwindel, bis hin zu neurologischen Störungen ausfallen - je nach Position udn größe des Tumors. Oft sind die Anzeichen unspezifisch und wenn du Angst hast, dass du einen Tumor hast, dann bitte keine Panik: Tumore im Gehirn sind sehr selten, viel wahrscheinlicher ist, dass mögliche Symptome von anderen Erkrankungen oder eben "nur" Stress herrühren! Geh aber auf jeden Fall zum Doc, wenn du Bedenken hast!

Ein Arzt kann ein MRT oder ein CT machen, um zu sehen, ob man einen Tumor im Gehirn hat.

Es gibt aber auch natürlich gutartige GehirnTumoren ich kenn welche die das haben aber wo ich echt Angst habe oder eher was ich wissen will ob gutartige sich auch in bösartige verwandeln können und ob das normal ist das man dann sehr starke Kopfschmerzen hat so das man die garnicht aushalten kann und das auch noch in kurzer Zeit erst solche schmerzen hat

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Da ich selber Ehemalige Hirntumorpatientin bin, kann ich dir ein bischen mehr dazu sagen. Angefangen hat es bei mir mit unerträglichen Magenschmerzen, da mein ganzer Darm mit grauen Knödeln verstopft war. Zudem bekam ich Sehbeschwerden, da er genau zwischen dem Augen- und Bewegungsbereich gewachsen ist. Du siehst dann Fasenweise alles verschwommen und verspürst extremen Druck im Kopf. Du verlierst oft die Kontrolle über deine Gliedmaßen, bekommst (war bei mir so) eine total verschobene Wahrnehmung, und irgendwann später Krampfanfälle (die aber nicht wehtun). Du kannst auch plötzlich stehen bleiben und von einem auf den anderen Moment geistig abwesend sein. Wäre er zu spät entdeckt worden, wäre ich jetzt blind und halbseitig gelähmt. Also für ein Tumor sind deine Sympthome nicht dramatisch genug.

interessant, wie haben die denn entfernt? War das ein schlimmer Eingriff? Sowas wäre das schlimmste im ganzen Leben was ich über meinen Körper ergehen lassen würde, weil man da ja sicherlich in der Mitte von Leben und Tod schwebt.

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