Wie kann man einen Werkvertrag von einer ANÜ - Arbeitnehmerüberlassung - unterscheiden?

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5 Antworten

Wenn es ein Werkvertrag wäre, würdest Du keine Stundenzettel vom Kunden abzeichen lassen müssen, ebenso Deinen Urlaub nicht mit denen abstimmen müssen usw.

Was ist Deine Intension?

Wenn Du zu einem Anwalt gehst, bekommst Du keine andere Antwort, als das, was ich Dir schrieb.

Aber dann muss es ja eine Auswirkung haben. Die Erkenntnis des Anwals, es ist Arbeitnehmerüberlassung, zu Deinem Chef gebracht muss ja eine Auswirkung haben. Das könnte ggf. auch Deine Entlassung sein.

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Ich würde meinen Vertrag mal von einem Fachanwalt überprüfen lassen, ob der über eine so lange Zeit überhaupt bestehen darf.

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Hallo Asurfaen, 

die Frage kann dir hier Mangels Fakten zur Branche, Tarif- und Arbeitsvertrag niemand sicher beantworten. 

Falls deine Firma eine Dienstleistung outgesourced hast, kannst du auch locker 10 Jahre und länger dort arbeiten ohne Anspruch auf Übernahme zu haben. Die Urlaubs- und Dienstplanung könnte der Einfachheit halber mit dem Kunden abgesprochen werden um quasi den Weg über deinen eigenen Chef zu sparen. 

Letztendlich rate ich dir, wie die anderen auch, dies von einem Anwalt prüfen zu lassen. Ich wünsche dir viel Erfolg =). 

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Das was du beschreibst ist ziemlich sicher kein Werksvertrag.

(von jemand der selbst mal ANÜ war und mittlerweile selbst Dienstleister für Werksverträge beauftragt)

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Da stehen deine Chancen nicht schlecht ! Lass dich auf jeden Fall von einem Fachanwalt beraten.

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