Wie kann man einen Vater zur Resonn bringen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, der Mutter seiner Tochter zu schaden statt seiner Tochter Gutes zu tun?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Das sagst Du richtig: Kinder sollten nicht zum Spielball der Erwachsenen werden. Zum Spiel gehören aber immer 2!

Wenn man Kinder fragt, lieben Sie in aller Regel Mutter und Vater und hätten am Liebsten, dass diese sich wieder vertragen und man eine heile Familie ist.

Man sollte Kindern den Kontakt zu beiden Elternteilen ermöglichen und nicht erwarten, dass das Kind sich für "besseren Elternteil" entscheidet.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Schuesselchen
04.07.2016, 01:11

Darum geht es ja auch nicht. Aber wenn er der Mutter immer wieder eine reinwürgt, dann tut es ja auch der Tochter nicht gut. Er soll endlich zu seinen wahren Beweggründen stehn oder derer "überführt" werden. 😺

0

der vater hat das recht auf sorgerecht. dies kann er als gemeinsames sorgerecht beim jugendamt einfordern oder gerichtlich durchsetzen.

weiterhin hat er das recht auf umgang. dies kann er schriftlich bei der km einfordern und wenn diese nicht reagiert und umgang gewährt, dann kann er auch dies gerichtlich durchsetzen. jedes verfahren wirft ein schlechtes licht auf die mutter, das es bindungsintoleranz zeigt.

was der vater in seiner zeit des umgangs macht, mit wem er sich beschäftigt, geht die km nichts an. was er der mutter angetan hat, interessiert keinen menschen. das betrifft auch das kind nicht, da es garnicht in gewalt involviert wurde.

die mutter sollte aufhören das kind zu manipulieren und ihre psychischen probleme am kind auszulassen. wenn ihr das nicht gelingt und wie hier beschrieben das kind durch das verhalten der mutter leidet, dann wird der vater das kind über kurz oder lang zu sich holen.

das jugendamt ist nicht interessiert an auseinandersetzungen der eltern. die reagieren weder für eine seite noch für die andere. da sie keinen handlungsbedarf sehen, sollte die mutter sich ganz kräftig zurückhalten und das kind nicht weiter belasten. die unterstellte rachsucht des vaters ist wohl ehr als sorge um das kindeswohl zu verstehen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Schuesselchen
04.07.2016, 11:23

Du hast wohl garnichts verstanden, von dem was ich schrieb. Oder bist Du auch so ein Vater, dem die Rache an seiner Ex wichtiger ist als das Kindswohl, welches unter der jetzigen Situation sehr leidet. Es hat ja wohl zuemlich psychopatische Züge, sich mit anderen Männern zu verbandeln um die Exfrauen fertig zu machen. Ich hatte eigentlich um Hilfe gebeten, aber nicht um haltlose Vorwürfe. MfG, 🐯

0

Das Jugendamt hat überhaupt keine rechtliche Möglichkeiten da etwas zu tun.

Es kann informieren und beraten. Sonst nix.

Ob der Vater der Mutter Gewalt angetan hat, ist für das Sorge- und Umgangsrecht völlig gleichgültig.

Was genau macht denn der Vater, das seine Tochter leidet?

Wie alt ist das Kind?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?