Wie kann man einen Psychologen finden?

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6 Antworten

Alle Fragen zu einer Psychotherapie werden hier beantwortet:

https://www.therapie.de/psyche/info/

Therapeutensuche gibt es ebenfalls auf dieser Seite

https://www.therapie.de/psychotherapie/

Sonst kannst Du bei Deiner Krankenkasse anrufen und um Zusendung einer Liste mit freien Psychotherapeuten bitten. Und ja, natürlich kannst Du frei wählen. Üblicherweise führt man als Patient mehrere sog. probatorische Gespräche, bevor Therapeut/-in und Patient entscheiden, ob sie miteinander arbeiten wollen.

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Ein Psychologe ist hier ganz sicher NICHT der richtige Ansprechpartner.

Ich gehe davon aus, dass du unter 18 J. bist. Hier kommt entweder ein Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie oder ein Kinder- und Jugendlichentherapeut oder ein Psychologischer Psychotherapeut in Frage. Wenn die Kosten von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen werden sollen, muss eine Kassenzulassung vorliegen, im Falle des Psychologischen Psychotherapeuten außerdem eine gesonderte, zusätzliche Abrechnungsgenehmigung für
die Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Bei privater
Krankenversicherung ist das Vorgehen zunächst mit der Vericherung zu
besprechen, da es auf die Vertragsdetails ankommt.

Für gesetzlich Versicherte gibt es bei der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung (KV) ein Patiententelefon. Nur bei der KV bekommt man eine vollständige und aktuelle Liste. Alles andere führt unweigerlich völlig unnötig auf die vielzitierten Wartelisten.

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Kommentar von lassloss11
19.10.2016, 19:11

ich bin schon einiges älter ''leider''... 

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Mache das am Besten so wie ich:
Gehe zu deinem Hausarzt, schilder ihm deine Symptome und er wird dich dann zu einem Psychotherapeuten überweisen oder anderes unternehmen, je nachdem was notwendig ist. Die Überweisung braucht man nicht mehr, allerdings finde ich den Besuch beim Arzt dennoch hilfreich, da er körperliche Ursachen ausschließen kann :)

Wenn die Psychotherapie von der Krankenkasse übernommen wird, dann kostet sie nichts. Keine Panik, dass kannst du alles beim 1. Treffen mit dem Psychotherapeuten besprechen ;)

Du hast anfangs auch Probesitzungen in denen du und der Therapeut schauen könnt, ob ihr zusammen passt. Wenn du ein ungutes Bauchgefühl hast, dann kannst du immer noch wechseln :)

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Erkundige dich mal bei deiner Krankenkasse. Ist egal wie du versichert bist, die übernehmen das, wenn du einen vertraglichen Psychologen wählst. Vielleicht helfen die dir auch einen zu finden. Und ansonsten einfach mal gucken welche Psychologen es in deiner Umgebung gibt und die dann fragen ob die das mit der Krankenkasse abrechnen können.

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1)  Adressen von Psychologen in deiner Wohnortnähe kannst du bei deiner Krankenkasse erfragen, bzw. im Internet raussuchen.

2) Den Psychologen kannst du selbst bestimmen.

3) Du rufst dort an und fragst, ob er gerade einen Therapieplatz frei hast. (Die meisten haben leider lange Wartezeiten).

4) 3 Std. sind dann "Probestunden", in diesen merkt man, ob es der richtige ist.

5) Danach beantragt der Psychologe eine Therapie (meistens 25 Std.) bei der Krankenkasse. Diese stimmt meistens zu und übernimmt auch die Kosten. Du brauchst hierzu also nicht privat versichert sein.

Ja, und dann gehts los mit der Therapie. 1 - 2 x in der Woche am Anfang, kommt immer auf deine Probleme an.

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Solange er nicht nur Privatpatienten animmt kannst du zu jeden gehen.

Wie?

Gehe zu deinem Hausarzt und frage ihn nach eine Überweisung zum Psychologen (das brauchst du auf jeden fall, ansonsten zahlt die krankenkasse nicht). Er wird mit dir dann noch etwas reden wollen, aber chill...ist nicht schlimm und du must ihn eigentlich auch nichts erzählen. Er würde nur halt gerne den grund wissen usw.

Dann gehst du zu dem Psychologen bei dem du davor ein Termin vereinbart hast. In den ersten drei bis fünf stunden schaut er was bei dir die Gründe sein könnten und was du hast, vor allem was du hast. Da verlangt er auch die Überweisung.

Das war s dann auch :)

Mehr gibt es nicht zu machen.

In den ersten Stunden schaust auch du ob du mit dem Psychologen klar kommst, also ob er dir Symphatisch ist und so :D

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Kommentar von TheTrueSherlock
19.10.2016, 15:17

Ne, die Überweisung ist nicht mehr notwendig ^^
Der Therapeut etc. kann einen Antrag an die Krankenkasse stellen und die geschätzte Anzahl der Stunden anfragen. Wird der Antrag angenommen, dann übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Allerdings wird nicht jede Therapieart übernommen!

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