Wie kann man einen Menschen trösten, dem momentane Hoffnung auf eine Veränderung der Situation oder Hilfe unweigerlich verwehrt bleibt?

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5 Antworten

Trösten heißt ja nicht Probleme lösen, sondern nicht allein lassen.

Hilfreich ist es auch nicht, die Probleme irgendwie wegmachen zu wollen, wenn sie nun mal da sind. Aber eine sehr große Hilfe ist, auch das Leid des Betroffenen ernst zu nehmen und auszuhalten - und das ist schwieriger als es sich anhört. Man hat nämlich allzu leicht den Impuls, das Schwere "wegzumachen", aber das hilft nicht. Auch das Schwere mit auszuhalten und da sein, das hilft!

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Dem Menschen Zeit schenken. Ihm Verständnis vermitteln. Weitere Hilfemöglichkeiten aufzeigen (manche wenden sich ja an Gott, an Selbsthilfegruppen, etc.). Ihm ein Lächeln zu schicken, wenn er traurige Augen bekommt. Körpernähe zeigen. Ihm zeigen, wie wichtig die betroffene Person einem ist. Ein Erste-Hilfe-Set zusammenstellen. Über ernste und nicht ernste Themen reden. Etwas Verrücktes machen, ohne zu beachten, was die anderen Leute von einem denken. Einen kleinen Wunsch erfüllen. Ihn zum Staunen bringen, sodass er ein bisschen abgelenkt wird. 

Einfach so viele glückliche Momente wie möglich mit ihm teilen, um ihm zu zeigen, dass es nicht nur schlechte Momente im Leben gibt :)

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Ich denke du solltest ihm aufjeden Fall völlig loyal bleiben. Immer nett und zuvorkommend, dich einfach um Ihn kümmern und zeigen , was er dir bedeutet. Versuchen ihn zum lachen zu bringen und einfach echt sein. 

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Momentane Lösung ist der Aufhänger der Frage?

Dann hilft momentan nur Chillen. Und dann Nachdenken. Und dann Lösung finden und Problem lösen.

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Da mußt du jetzt durch. Das ist wohl das Maximum an Trost.

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