Wie kann man einem werdenden Vater die Angst nehmen?

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Sagt ihm , dass ihr ihn in jeder Situation unterstützt. Und dass ihr und auch er das Kind lieben werdet / wird - egal wie es sein wird. Er soll sich nicht verrückt machen. Gerade wenn die Mutter aufpasst, dann ist die Chance auf Behinderung geringer. Heißt keine Drogen, kein Alkohol, keine Zigaretten und gesund ernähren.

Unsere Schwiegertochter benimmt sich vorbildlich und meidet alles was schaden könnte, sogar unsere Katze. Das war in dem besagten Fall in der Nachbarschaft anders.

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ich hatte selbst eine Fehlgeburt und kann aus Erfahrung sagen - wirklich beruhigen kann man einen da nicht.

Da ich eine Fehlgeburt hatte hat meine Ärztin bei mir sehr genau hingeschaut und jedes Mal irgendwas entdeckt was entwas aus der Norm war.

z.b. bei beiden Schildrüsenuntersuchen waren die Werte knapp über den Normalwert. Jedes Mal wurde ich zu einem Facharzt geschickt der Entwarnung gegeben hat.

Oder dann habe ich das kostenpflichtige organscreening zur Sicherheit gemacht. Da haben die natürlich auch wieder was festgestellt was nicht optimal ist (Durchblutung von Nabelschnur). Hatte dann alle 4 Wochen immer wieder eine Kontrolluntersuchung und jedes Mal hat eh wieder alle gepasst.

Und dann natürlich die Panik wenn man das Kind mal den halben Tag nicht gespürt hat.... in dem Fall fährt man halt lieber ein paar Mal umsonst ins Krankenhaus. es lacht einem da keiner aus - lieber einmal zu viel als zu wenig gefahren.

Ich war dann z.b. da mein Kind dann auch noch in Steißlage lag, am Fr Vormittag im Krankenhaus da sich der schleimpfropfen gelöst hat und das ein Zeichen war, das die Geburt bald losgeht . Haben mich aber am Fr nachmittag dann heim geschickt - um Mitternacht hatte ich dann den Blasensprung, um 1.30 Uhr wiurde ich operiert und um 2 Uhr war mein komplett gesundes Kind da.

Wirklich viel helfen kann man als außenstehender den Eltern kaum - man kann ihnen nur zuhören , sie beruhigen und ihnen eben empfehlen, lieber 1x zu viel als 1x zu wenig ins Krankenhaus zu gehen.

Wenn sie schon im 4. Monat ist hat sie ja die kritischen 3 Monate schon mal überstanden und mi jeder Woche mehr nähert sich das Kind dem Datum wo es überlebensfähig ist .

Ich danke für Deine lieben Worte und wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute!❤️

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Ich als Vater kann mich damit identifizieren
Ich hatte auch viele Ängste
Sogar die ersten Monate nach der Geburt bekam ich Panik wenn ich min Kind mal ein paar Stunden nicht hab schreien gehört...
Das hat sich aber mit der Zeit gelegt
Die einzige möglich die ihr habt ist ihm gut zu zureden und mit Fakten zu konfrontieren
Es gibt nunmal keine Anzeichen das er sich Sorgen machen müsste
Ganz nehmen werdet ihr ihm die Ängste aber nicht können

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