Wie kann man ein pleuellager schaden verhindern?

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6 Antworten

Indem der Ölstand weder zu niedrig noch zu hoch ist. Und indem man den Motor nicht untertourig fährt.

Das ist übrigens keine Frage des Fahrzeugs, sondern betrifft generell alle Verbrennungsmotoren.

Das sind  Lagerschalen aus Hartmetall die können auch mal brechen wen sie nicht richtig geschmiert werden also der Ölwechsel stark überzogen wird so das der Ölfilter voll ist und der ganze Dreck durch den Motor gepumpt wird da kommt es aber schon eher zu Lagerschäden in der Nockenwellen  kommen wen diese trocken läuft

 als Pleuellager oder Kurbelwellen lager diese sind da schon eher gefährdet durch die Kupplung durch das vor und zurück der Kurbelwelle durch die Nutzung der Kupplung ist da Spiel in der Welle ist das der Tod des Motors da ist Pleuellager das sehr viel unwichtigere Teil . 

Meinst du tatsächlich 13'900 km oder fehlt da eine Null? Egal, auch 139'000 km ist OK :-)

Die Frage ist, warum ein Pleuellager kaputt gehen sollte? Das sollte eigentlich sowieso nicht passieren. Die Gefahr eines solchen Schadens steigt natürlich, wenn du schlechtes (uraltes) Öl hast und gleichzeitig den Motor auf Höchstleistungs plagst, also ständig am Anschlag fährst. Oder wenn du im Motorblock einen Riss hast und dadurch Kühlwasser leckt und ins Innere des Motors kommt -> das erkennst du an weissen Schlieren im Motoröl. Dann ist rasches Handeln angesagt, um einen Motorschaden zu vermeiden.

Solange du einigermassen kultiviert fährst (und dazu gehört durchaus mal ein rassiger Sprint dazu, damit ist also keinen totale Abstinenz gemeint), würde ich mir keine grossen Gedanken um deine Pleuellager machen, auch nicht nach 200'000 km :-)

In dem man immer schön auf den Ölstand achtet, die Wechselintervalle einhält und nicht die billigste Plörre aus dem Baumarkt einfüllt. Dann ist ein Pleuellagerschaden sehr unwahrscheinlich.

Einen Lager/Pleuelschaden kann man verhindern indem man NUR Synthetik (S) Öl benutzt. Da gab es mal einen berühmten Test mit 2 gleichen Motoren den ich hier nicht wiedergeben will weil zu lang. Fazit: S ist saumässig teuer aber hat wiederum einen gravierenden Vorteil und zwar dass man es nicht unbedingt dauern wechseln muss und viiieeel länger hält wie normales Mineral (M). Hinzu kommt dass S den Motor von innen putzt, also wäscht. Es bilden sich keine Schlämme/Rückstände. Die Schmierkraft ist um ein vielfaches höher wie M auch bei kurzfristigen Unterbrechungen.

Verhindern: gar nicht! Hinauszögern: Regelmäßig gutes Öl wechseln, wenig Kurzstrecken, dann kannst du bis zu 800 000km unfalfrei fahren

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