Wie kann man die in einer LED umgesetzte Energie waehrend der Aufladung eines Kondensators berechnen?

2 Antworten

Du musst den zeitlichen Verlauf des Stromes berechnen und dann über die Zeit integrieren. Damit erhältst du die geflossene Ladungsmenge. Wenn wir jetzt von einer konstanten Spannung in der LED ausgehen musst du die Ladungsmenge mit der LED-Spannung integrieren, um auf die umgesetzte Energie zu kommen.

Du kannst auch erst den Strom mit der Spannung multiplizieren und dann integrieren. Dadurch erhältst du erst die Leistung der LED. Das ist egal.

Wie du auf den zeitlichen Verlauf des Stromes kommst würde hier aber zu weit führen, finde ich.

Die im Elko gespeicherte Energie ist

W=1/2⋅CU^2

Wenn ich mich nicht irre, müsste obige Formel auch für die in der LED umgesetzte Energie gelten, wenn man für die Spannung den (konstanten) Spannungsabfall an der LED einsetzt.

W = 1/2⋅3⋅10^-6⋅2,4 [J,F,V]







Was ist mit einer Sinusförmogen Wechselspannung gemeint?

Was hat eine Spannung mit dem Sinus zu tun?

Und warum ist die Kapazität des Kondensators antiproportional zum kapazitiven widerstand?
Ich meine wenn der Kondensator eine größere Kapazität hat dauert es doch länger bis er entladen ist, dann sollte es doch ein größerer widerstand sein?

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Es gilt ja: W = k*1/d

Aufgabe:

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Gedanke:
Trotz der eigentlichen Erhöhung der potenziellen Energie, da F_el * s<0 -> negative Arbeit (in Analogie zum Potenzial im Coulombfeld), wird F * s in die kinetische Energie der Ladungsträger auf jeweils einer Platte gewandelt, die ja (zur Spannungsquelle?) zurückfließen.

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