Wie kann man die Angst vor dem schwimmen verlieren?

10 Antworten

Ja, du hast schon recht: als Erwachsener tut man sich mit dem Schwimmen-lernen etwas schwerer, als Kinder es tun.
Da hast du, wenn du jetzt, wenn du daran denkst, nach dem Schwimmkurs immer noch reichlich Respekt und Bedenken dann.  ;-)

Schwimmen steht im übertragenen Sinne für Fülle und Entspannung.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass du womöglich ein Mensch bist, der eher schlecht nur entspannen kann, eher wenig Vertrauen hat. Zumindest für bestimmte Lebensbereiche.

Für die Zeit nach dem Schwimmkurs wäre es natürlich schön, wenn du jemanden an deiner Seite hättest. Aber dem ist wohl nicht so, oder? Sonst hättest du wohl nicht gefragt. Hm, vielleicht findet sich doch noch jemand....

Du könntest noch einen fremden Menschen bitten, mit dir zu gehen, vielleicht gegen Bezahlung, bis du dir endgültig sicher bist. Der Mensch kann das Geld vielleicht gut gebrauchen und du hättest es durch mehr Sicherheit angenehmer.

Dann gibt es natürlich noch die Bademeister, die du bitten könntest, besonders gut auf dich zu achten.

Mit jedem Schwimmen wird deine Angst natürlich milder. Nach dem Schwimmkurs ist sie sicherlich schon um einiges kleiner, als jetzt noch.

Vielleicht kannst du dir ja einen Gefallen tun und den Zusammenhang zwischen Schwimmen und Entspannung noch etwas beleuchten. Das würde dir sicherlich viel Angst dann nehmen und das Schwimmen-lernen deutlich erleichtern.

Angst heißt, dass du über etwas (was dann auch immer ;-) zu eng und eingeschränkt denkst. Dabei übersiehst du alles Gute und Nützliche von diesem Themenbereich. Und das Übersehen bzw. Nichtsehen von Vorteilhaften macht natürlich angst. Mit Angst lässt es sich natürlich unglaublich schlecht entspannen.  ;-)
Trafen denn alle deine Ängste immer ein?
Oder lagst du mit deinen Ängsten auch schon oftmals falsch und daneben?
Wie sieht abgesehen von Angst die Wirklichkeit eigentlich aus?

Wer wird wohl künftig Herr in deinem Haus sein?:
Dein Wille und Wunsch oder die Angst?

Also Berichte von Schwimmbädern, in den Menschen ertrunken sind, die sind schon extrem selten.... was?  ;-)))

Sobald du erfahren hast, dass dich das Wasser trägt, wenn du richtig auf dem Wasser liegst, ist die Angst vorbei.

Schwimmen kann man in aller Gemütlichkeit, ohne viel Kraft aufzuwenden.

Du kannst das lerne dem Element Wasser zu vertrauen!

Mit Vorzug lernt man zuerst Tauchen. Luft anhalten und unter Wasser schwimmen. So hast du erst mal keine Angst unter zu gehen.

Klingt paradox, ist aber so.

Auch Kinder lernen es auf diese Art spielend.

Ein Schwimmbecken ist nicht bodenlos. Als Erwachsener kannst du dich immer auf den Boden sinken lassen und dann kräftig mit den Beinen am Beckenboden abstossen. Du kommst garantiert immer nach oben!

Melde dich mutig zum Schwimmkurs an. Schwimmen ist so entspannend und fühlt sich sehr nach Freiheit an :-)

Ich denke, du hast Angst den Kurs überhaupt zu machen. Alles was du dir über das Danach ausdenkst (im Sinne von Nachdenken) hilft deine Paranoia zu erklären. Was passiert wann?

Wenn du dich nicht überwinden kannst, empfehle ich professionelle Hilfe.

Ansonsten geh zum Schwimmkurs, lerne schwimmen und genieße es. Denn mit dem Können vergeht die Angst.

Und du bist nicht allein mit diesem Problem. Ich habe erst mit ca. 14 Jahren schwimmen gelernt, obwohl wir hier einen schönen Badesee haben. Mein Problem war eine panische Angst vor offenem Wasser. Später während der Armeezeit machte mir nichteinmal Uniformschwimmen Angst (mit Stahlhelm, Holzkalaschnikow und eben Uniform).

Ich wünsche dir viel Erfolg!

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