Wie kann man den Suizid eines Menschen verhindern, weil man ihm mit dem§35 SGB 12 seine Wohnung und sein Lebensumfeld nimmt?

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3 Antworten

An der Stelle würde ich mal beim Mieterschutzbund nachfragen, grade weil die Frau schon alt und 100% schwerstbehindert ist.

Ansonsten kann man auch beim Sozialgericht schauen, ob es ne Möglichkeit gibt, den Auszug zu verhindern. (Pflegebedürftigkeit, Alter...)
Eigentlich muss ja der Wohnraum passen und wenn die Miete erhöht wird, dann darf das nur im Orts- und Wohnfeldüblichen Maß passieren. Das Maß muss er bei der Erhöhung nachweisen.

Ansonsten nochmal beim Sozialamt fragen, was man gegen diese Erhöhung machen könnte und ob sie gerechtfertigt ist.

Leider kenn ich die Sozialgesetzgebung zu wenig, um genaue Punkte zu nennen, drum kann ich nur in etwa die Richtung sagen, in der ich es probieren würde.

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Den Begriff: (mieten) geschützte Wohnung kenne ich nur aus Österreich, oder speziell aus Berlin:

https://www.berlin.de/lageso/soziales/geschuetztes-marktsegment/

Ansonsten gibt es bei manchen Mietverträgen eine Art Klausel, dass über 65-jährige Wohnrecht auf Lebenszeit haben, was auch bei einem Besitzerwechsel bestehen bleibt.

Was natürlich alles nichts mit der Beihilfe zur Miete zu tun hat...

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Evtl  Einspruch gegen den Bescheid vom Amt einlegen/ ärztliches Gutachten einholen, dass ein Umzug unzumutabar ist. LG und alles Gute 

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