Wie kann man den Selbstwert festigen, um nicht mehr unsicher und angreifbar zu sein

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7 Antworten

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ja das stimmt, manche "nette"(eher nicht...) Mitmenschen machen sich einen Sport daraus, andere mit ihren dummen Sprüchen zu verunsichern. Dabei geht es Ihnen einzig darum, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und im Sinne der "Spiele der Erwachsenen" (siehe Berne: Transaktionsanalyse)zu punkten und einen Vorteil für ihren eignen Selbstwert daraus zu ziehen. Ein gutes mentales Training als Schutz dagegen ist in dem Buch beschrieben: "Die etwas intelligentere Art, sich gegen dumme Sprüche zu wehren." ein Selbstverteidigung mit Worten. Mit Trainingsprogramm von Barbara Berckhan. Habe ich selbst ausprobiert und sogar noch Spaß dabei gehabt! Zu beziehen bei "Weltbild" für 7.95 EUR . Hier der Link: http://www.weltbild.de/die-etwas-intelligentere-art-sich-gegen-dumme-sprueche-zu-wehren-barbara-berckhan/index.html?b=204595

Da gibt es auch noch eine Trainings-CD zu!

hab mal etwas kraft gefunden und bin deinem link gefolgt, super tip, das buch werd ich mir kaufen. manchmal brauch man nur die richtigen worte - mir fehlen sie leider zu oft.

Schöne Festtage. Lg Michaela

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Ich glaube, dass diese Fähigkeit in der frühen Kindheit erworben wird. Wenn es da zu Störungen gekommen ist, ist vielleicht die beste Lösung, fachmännische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es ist auch eine Frage der Reifung und der Menschen, die einen umgeben. Gute Freunde können auch bei der Entwicklung eine gute Rolle spielen.

Kränkung entsteht in deinem Kopf und du kannst auf alle Fälle lernen, weniger verwundbar zu sein. Hier findest du Hilfestellungen: http://www.selbsthilfe-beratung.de/kraenkung.html

habe deinen link mir mal durchgelesen. ja es ist ein super tip. ich hab noch nicht die weiteren links gelesen, aber gestern z.b. war die weihnachtsfeier, die ich nur überstanden hab. doch ich war ausgegrenzt. ich beobachtete deren beisammensein und stellte fest, dass die sich untereinander auch nichts schenken, aber ihnen scheint es egal. da ich immer hoch gehe und es mir nicht egal ist, ist es mittlerweile nur noch verfahren. aber dennoch danke. nun hab ich eine woche frei und hoff neue kraft zu finden und vielleicht lese ich dann noch ein wenig ausführlicher weiter.

lg Michaela

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Wichtig für mich wäre hierbei eigene Stärken und Schwächen kennen. Es kommt also darauf an, die Stärken auszubauen und zu fördern und an den Schwächen zu arbeiten. Eine besondere Stärke ist es, mit Schwächen offen umzugehen. Wer zu seinen Schwächen steht, ist schwerer angreifbar. Dabei seine eigene Natürlichkeit und seinen Charme bewahren zeigt von besonderer Persönlichkeit!

Es gibt zweierlei Kritik, die zu unterscheiden unbedingt notwendig ist.

Erste wird nur um ihrer selbst willen gemacht - also von Menschen, die sich auf Kosten anderer "erheben" möchten. Diese kannst du glatt übersehen, sie muss dich kalt lassen, sobald du sie entlarvt hast. Und dann gibt es die konstruktive Kritik. Die ist sehr wertvoll, wird aber zumeist nur von guten Freunden ausgesprochen.

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@mexxima

Dazu kommt noch die Fähigkeit der Selbstkritik. Nur wer anderen gegenüber Fehler zugeben kann, gewinnt an Selbstvertrauen.

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@mexxima

Um unterscheiden zu kännen, nimm jede Art von Kritik einmal ernst, geh in dich und überprüfe die Fakten. Wenn sie zutreffend sind, dann versuche deine Fehler auszumerzen, ansonsten tut sie als das ab, was sie sind: unnötig. Auf diese Art wirst du Selbstbewußtsein von innen her aufbauen, Angriffe lassen dich dann kalt.

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@mexxima

Wie kann man diese Fähigkeit lernen, dass einem ein persönlicher Angriff kalt lassen kann. Man kann sein Handeln, die Fehler analysieren, doch sieht man stets nur den eigenen Blickwinkel. Wenn die Unsicherheit nun so groß ist, dass man der eigenen Wahrnehmung nicht traut, um zu dem von dir besagten Schluß kommen zu können. Wenn das ständige hinterfragen der eigenen Empfindung einen in sich selbst einschließt?

Wann weiß man das das von einem selbst empfundene Gefühl ein berechtigtes ist und wann ist es angebracht dem Gegenüber eine Grenze aufzuzeigen? Die Menschen selbst und die Situationen der Zwischenmenschlichen Beziehungen sind so vielschichtig und daher gibt es nicht eine Antwort um dies zu erfassen. Ich finde deinen Ansatz gut, doch hoff ich noch auf mehr, denn das was du vorschlägst tue ich bereits - komme aber nicht zu dem gleichen Endergebnis. Und das wiederum verunsichert abermals.

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@cocacola78

Sorry, dass ich mich so spät melde, aber ich habe deine Rückmeldung erst jetzt gesehen.

Kritik, die uns wirklich betroffen macht, kommt von Menschen, die für uns aus irgendeinem Grund von Bedeutung sind, sei es jetzt privat oder im Berufsleben. Alle anderen Kritiken sind vernachlässigbar. Sie stellen bestenfalls eine Übung zum Überprüfen und zur "Motivationsforschung" dar, ansonsten ignoriert man sie, wenn es zu keiner vernünftigen Gesprächsbasis kommt. Einer, der keine Antwort erhält, hört irgendwann auf, weil's zum Streiten eben eines Kontrahenten bedarf. Dazu zähle ich auch Verbalinjurien jedweder Personen, auf solche lasse ich mich prinzipiell nicht ein (Beispiel: Nachbarschaftsstreitereien, die ja immer mehr im Zunehmen sind).

Bleibt also, die Kritik derjenigen zu überprüfen, die für uns von Bedeutung sind. Natürlich, und da gebe ich dir absolut Recht, sind zwischenmenschliche Beziehungen vielschichtig, und die Seele ist ein „weites Land“. Und es gibt nichts Absolutes. Aber es gibt persönliche Erfahrenswerte, die wir uns in unserem kontinuierlichen Lernprozess des Lebens zugute machen können. Wenn man „aus Erfahrung“ klug werden will, dann bedarf es sowohl des Willens zur eigenen Kritikfähigkeit als auch einer hohen empathischen Kompetenz. Vielen Kritiken basieren auf Abwehrmechanismen wie Projektion, Sublimierung, Rationalisierung, etc., aber auch (Über-)Kompensationen der individuell empfundenen Minderwertigkeit. Konkret: Kritik ist oft gar nicht so sehr auf den Kritisierten bezogen, sondern ein Ventil der eigenen Unzulänglichkeit.

Am besten lässt sich das an praktischen Beispielen durchspielen. Das würde aber den Rahmen eines öffentlichen Forums sprengen. Daher biete ich dir an, wenn du weiterdiskutieren möchtest, mir ein Freundschaftsangebot zu machen, damit wir eine private Basis schaffen können. Alles Liebe und Gute Nacht!

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@cocacola78

@cocacola78: es ist immer angebracht, eine Grenze zu ziehen, denn der Sprüchemacher denkt nicht dabei an Dich sondern nur an seinen eigenen Vorteil, z.B.: gut dazustehen vor anderen. Ich erinnere mich da an einen Satz der passt: "Wenn es wehtut, war es nicht Liebe...!

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Dafür gibt es psychologisch geleitete Trainingsseminare.

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