Wie kann man das "lauter sprechen" trainieren?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Stimme kommt vom Zwerchfell. Man müsste es wieder trainieren eine gewisse Lautstärke produzieren zu können. Das geht mit vielen Atemübungen.

fachmännische Hilfe hat er nicht, wie kann ein Laie diese Übungen ausüben ? unterstützen ?

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@nini97

Er kann sich mal im internet über Bauchatmung belesen. Ist recht easy und wird von Musiker, Schauspieler und Logopäden benutzt. Im Prinzip macht man viele Stoßatmungen mit tönen verbunden und trainiert so seine Atemmuskulatur. 

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Meine Freundin ist Logopädin. Sie ist auf Aphasiker spezialisiert.

Der Patient braucht die Therapie eines Profis.

Meine Mutti war damals bei solchen Sitzungen dabei und konnte dann mit meinem Vater weiter üben.

Das braucht viel Geduld.

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@LisaModerat

da der patient in diesem alter ist (82) und die pflegende Angehörige auch weit über 70, interessiert das leider Krankenkassen usw. gar nicht mehr, die haben alle schon längst den Patienten abgeschrieben. - leider - 

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@nini97

Vielleicht könntest du mal Kontakt mit einem Logopäden aufnehmen, die Situation erklären und fragen, ob er dir eine ganz einfache Übung für diesen Fall nennen kann. Als mein Bruder im Krankenhaus war gab es einen Atemtherapeuten. Evtl. gibt es auch einen Logopäden, der ins Krankenhaus kommt? Den würde ich dann mal ansprechen.

Allerdings würde ich hier eher auf die Angehörigen zugehen und ihnen dringend raten, Geduld und Aufmerksamkeit im Umgang mit dem Patienten zu üben, also nahe ran gehen, Fenster schließen und andere Geräusche ausschließen, intensiv zuhören. Das erfordert allerdings den Willen, dies auch zu tun!

Versuch: Blatt Papier geben, Stichworte aufschreiben lassen. Oder Bilder am Computer zeigen, so dass man wenigstens das Thema kennt und dann raten/ fragen kann. 

Darauf achten, was öfter erwähnt wird und danach fragen.  Und dann logopädische Behandlung anleiern, die sollte doch drinsitzen seitens der Krankenkasse, vor allem, wenn absehbar ist, dass nur ein kleiner Bereich gezielt geübt werden muss und ggf. nach Einführung die Übungen weiter mit den Angehörigen etc. durchgeführt werden können, so dass die Kosten überschaubar bleiben!

PS

Laientipp: Singen/ Musik abspielen! Das fördert oft das Sprechen, weckt Erinnerungen, macht fröhlich etc.!

Ggf. auch mal als Angehörige alt bekannte Lieder (Lieblingslieder des Patienten) selbst singen, so dass er einstimmen kann.

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@Tasha

jetzt bin ich "sprachlos" ., muss mich ein bisschen "outen" bin auch Angehörige, nur nicht jeden Tag vor Ort und die pflegende Angehörige hat hier ein bisschen mehr das Sagen. Dass nur am Rande...wenn ich Musik abspiele, kommt von der Angehörigen oft "mach dass nicht , es macht ihn traurig, weil er nicht mehr singen kann, wie früher und es ihn an gute Zeiten erinnert..."....und wenn ich Bilder auf dem Tablet zeige, Eichhörnchen, Eichelhäher usw.., in Verbindung zum Herbst und Tiere die er mag, bekam ich als Antwort "ich kann dir sagen was er denkt "lass mir damit die ruhe"., also Problem auch die liebevolle pflegende Angehörige, wirklich tut alles, die aber "bremst" bzw. anderer Meinung ist. 

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