Wie kann man dafür sorgen, dass nicht alle gegen Flüchtlinge sind?

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13 Antworten

Mal gegen halten: Es gibt zahlenmäßig viele Deutsche Neonazis, viele von denen wiederum sind gewalttätig und also gefährlich.

Muss man daraus jetzt den Schluss ziehen, dass sich kein Ausländer/ Einwanderer mehr mit Deutschen umgeben darf, weil die potentiell alle gefährliche, fremdenfeindliche, gewalttätige Neonazis sind?

Natürlich nicht!

Mit den Flüchtlingen ist es genau so! ;.)

Kommentar von Pestilenz2
25.03.2016, 19:11

Viele neonazis ?

Du kannst dir sicher sein das es mehr menschen mit  pädophilen neigungen gibt als überzeugte neonazis.

Du suggerierst ein bild das es überhaupt micht gibt.

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Ich würde da an Deiner Stelle gar nichts machen.

Die Argumente gegen die Flüchtlinge bekommen laufend neue Fakten zur Untermauerung. Die Argumente Pro-Flüchtling hingegen bröckeln zunehmend. Es sind halt einfach zu viele die den Flüchtlingsstatus , sowie die deutsche Politik, missbraucht haben. Da braucht man jetzt auch gar nicht groß drum rum reden.

Die Argumente gegen die Flüchtlinge können nur auf dem politischen Weg gelöst werden.

Kommentar von SchakKlusoh
30.03.2016, 22:15

Die Argumente gegen die Flüchtlinge bekommen laufend neue Fakten zur Untermauerung. Die Argumente Pro-Flüchtling hingegen bröckeln zunehmend.

Das stimmt nicht.

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Das Einzige was hilft, ist "kennenlernen". Alles was fremd ist, wird von den meisten Leuten erst einmal abgelehnt. Erst wenn man mit DENEN reden kann (Deutschkenntnisse als Pflicht für jeden Ausländer) und im selben Fußballverein spielt, wenn man also den Menschen sieht anstatt der Masse, verschwindet dei Ablehnung.

Menschen, die sowieso schon verunsichert sind, zB. weil sie nichts gelernt haben oder sonst nichts im Leben gebacken bekommen haben, kriegen schnell Angst, daß sie noch weiter abrutschen.

Angst und Haß kann jeder. Das sind die primitivsten Reaktionen.

Kommentar von Pug444
25.03.2016, 19:31

Viel Spaß beim "kennenlernen". ;)

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Kommentar von MaggieSimpson91
25.03.2016, 20:02

Das macht in der Tat Spaß;)

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Kommentar von Pug444
25.03.2016, 20:09

Weiß ich doch. ;)

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Du kannst mit jedem einzeln reden. Die Meinung der Masse unterscheidet sich häufig von der des Einzelnen.

Aber lass es lieber bleiben, gewinnst dabei nichts.

Kommentar von SchakKlusoh
25.03.2016, 19:14

Was hast Du denn für eine Einstellung?

Aber lass es lieber bleiben, gewinnst dabei nichts.

Im Gegenteil! Nur wenn man sich einsetzt und ein Risiko eingeht kann man gewinnen. Zuhause unter der Bettdecke versteckt, kannst Du kein Match gewinnen.

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Die überwiegende Mehrheit der Menschen in Deutschland sind für die Flüchtlinge und nicht gegen sie. 

Der Grund warum man aber meist nur von denen hört, die dagegen sind, ist das sich mit sogenannten "Bad News" mehr Auflage erzielen lässt.

Nazis, Pegidler und AfDler sind eine kleine Minderheit und mehr nicht.

Kommentar von konzato1
25.03.2016, 19:46

Naja, bei rund 25 % Wahlergebnis für die AfD in Sachsen Anhalt würde ich jetzt nicht unbedingt von einer "kleinen Minderheit" sprechen.

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Kommentar von Modem1
26.03.2016, 20:03

Nach Außen hin hast du Recht nur...wird nicht Jeder sein wahres Gesicht zeigen oder? Da wären sie ja Dumm wegen der Karriere und wie man sich es dann mit Anderen verdirbt. Also hinter der Kulissen sieht es Anders aus davon bin ich überzeugt und besonders unter den Jugendlichen die haben den hellsten Verstand obwohl die Erfahrung fehlt. Die Älteren sind etwas Träge und oft ist es denen Egal.

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Wenn die Bundesregierung (Justiz, Polizei, Gesetzgeber) knallhart gegen gefährliche, gewalttätige, abgelehnte, salafistische....... "Flüchtlinge" vorgehen würden, dann wäre die Aktzeptanz dieser viel besser.

Nur leider produziert unsere Regierung mit ihrer Kuscheljustiz genau das Gegenteil.

Kommentar von SchakKlusoh
25.03.2016, 19:05

Wenn die Bundesregierung (Justiz, Polizei, Gesetzgeber) knallhart

gegen gefährliche, gewalttätige, brandstiftende, dummschwätzende....... "braunen Brüllaffen" vorgehen würden, dann wäre es für uns alle viel besser.

Nur leider produziert unsere Regierung mit ihrer Kuscheljustiz genau das Gegenteil.

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Kommentar von MaggieSimpson91
25.03.2016, 19:07

Vor allem, nur weil die Regierung im Umgang mit einer Minderheit evtl. Optimierungsbedarf, begründet das einen Generalverdacht?

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Kommentar von Pug444
25.03.2016, 19:35

Für so manchen gibt es nur die "bösen Braunen", was anderes interessiert nicht.

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Gar nicht, das ist nicht möglich und jeder hat seine eigene Meinung und das diese jeder haben darf finde ich sehr gut.

In der Praxis sieht es allerdings oft so aus, dass viele sich gar keine eigene Meinung bilden sondern einfach nur ohne zu prüfen "nachplappern", somit kommt es dann auch dazu, dass die "eigene" Meinung auf falschen Fakten basiert.

Hier hilft natürlich Bildung und vor allen Dingen das Fördern von Reflektionen und die Prüfung von Informationen.

Bei der Ablehnung die auf Unsicherheit basiert (wie soll das weitergehen?) helfen vernünftige Strategien.

Kommentar von waldfrosch64
26.03.2016, 16:07

Und weil hier die ...Bildung fehlt ...müssen Informationen und ausführlichen Erklärung wie die von @Jasinna  mit samt meiner Antwort   auch immer schön ...von  euch gelöscht werden ...Damit das Volk immer schön verwirrt und doof bleibt ...

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Mit Leuten, die solch verbohrte Gedankengänge in die Welt tragen, ist meist kein Reden möglich und nötig.

Kommentar von SchakKlusoh
25.03.2016, 19:16

Mag ja sein, daß die bei ihrer eigenen Brüllerei nicht zuhören können, aber es ist wichtig den Leuten drumherum zu zeigen, daß diese  Luhser ;-) nicht Recht haben und auch nicht in der Mehrzahl sind.

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Kommentar von MaggieSimpson91
25.03.2016, 19:19

Das habe ich immer wieder versucht. Wenn die Gegenseite keine Argumente mehr hat, wird gebrüllt oder dichtgemacht.

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Kommentar von MaggieSimpson91
25.03.2016, 20:04

Ich sowieso nicht. Ich helfe einfach, und lass mir die Hasstiraden hautnah am Allerwertesten vorbei gehen.

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Kommentar von MaggieSimpson91
30.03.2016, 22:19

Oh, da habe ich aber was schlimmes geschrieben...

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Man kann gegen andere Meinungen nichts machen.

Manche sind gegen Blondinen, manche gegen Hunde, manche gegen BMW usw.

JEDER sollte seine Meinung haben dürfen.


Mit den Leuten darüber reden. Das erfordert oft Geduld und Mut, aber es ist der einzige Weg, Menschen wirklich von was zu überzeugen...

Kommentar von Modem1
26.03.2016, 20:05

Das mit den "Überzeugen" kommt mir so von der "guten alten DDR" so bekannt vor. Die wollten mich immer überzeugen was schließlich im "Zeughaus" endete.

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Das Bild der Einreisenden können nur die Einreisenden selbst verbessern. Sie müssten sich besser an unsere Gesetze und Regeln halten, nicht so anspruchsvoll auftreten ("Wann bekomme ich meine Wohnung?") und sich von "schwarzen Schafen" deutlicher distanzieren. Beispiel 1: Der Terrorist Abdelsalam lebte mehrere Jahre ganz offen in Molenbeek unter Tausenden von Moslems. Keiner zeigte ihn an, obwohl die Polizei sagt, dass viele wussten, wer er ist. Beipiel 2: In Asylheimen werden Christen von radikalen Moslems gemobbt, die Mehrheit der Moslems im Heim macht nichts dagegen. Da liegen die Probleme.


Im Leben wird vieles Verallgemeinert. Nicht alle Hunde beißen. Aber leicht anfällig durch Hassprediger die in uns Deutschen nur Ungläubige sehen das kann schon passieren.

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