Wie kann man beim Autofahren Sprit sparen?

6 Antworten

JEDES Bremsen zeigt, dass der jeweilige Fahrer ZU SCHNELL(nicht unbedingt i.S. der StVo) unterwegs ist, ausserdem "vernichtet" man dabei Energie. Wer angesichts einer roten Ampel noch "Gas" gibt, fährt unsinnig: Im Idealfall kommt man noch langsam rollend an die Ampel, wenn sie gerade auf grün stellt. Wenn ander Fahrzeuge da herumstehen,muß man die Zeit im Voraus berechnen, dass der Vordermann schon in Schwung ist. GENIAL: WENN MAN ES SCHAFFT dass man,wenn es sein muss, OHNE zu bremsen rechtzeitig zum Stehen kommt

Gleichmäßig und vorausschauend fahren: Nicht wie wild Gas geben und wieder abbremsen, an Ampeln den Motor ausschalten, an Gefällen auskuppeln und rollen lassen, niedrigtourig fahren - wahrscheinlich werden einige dieser Fahrweisen viele der anderen Autofahrer eher nerven, aber sie senken den Verbrauch doch deutlich.

Genau! Außerdem an Bahnübergängen den Motor abschalten. Auch im Stau kann man das Auto ruhig mal ausschalten, wenn man schon sieht, daß man noch ne Zeit stehenbleiben muß. Wenn's bergab geht das Auto einfach im höchsten Gang laufen bzw. runterrollen lassen (nicht auskuppeln, da verbraucht der Motor trotzdem Sprit).

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  • Gewicht minimieren, alles raus, was keine Miete zahlt, also auch unnötige Sitze (geht bei der A-Klasse prima), Tirefit o.ä. statt Reserverad.

  • Gepäckträger und Reling runter vom Dach, auch hinter dem Auto haben sie den gleichen Luftwiderstand wie auf dem Dach.

  • schmalste erlaubte Reifengröße verwenden, bringt ca. 5-10 %

  • Alufelgen, sind nur leider meist nur für "sportliche" Breitreifen erhältlich.

  • Reifen auf den Wert an der Reifenflanke aufpumpen, also meistens 3 Bar (300 kPa) oder sogar 3,5 (350 kPa). Bei einem VW-Bus hab ich mal 4,5 Bar (450 kPa) gefunden. Brachte mir ca. 1,5 Liter bei 1,5 to Autogewicht. Durch die geringere Walkarbeit (der Ursache für den geringeren Verbrauch) halten sie auch ca. doppelt so lange wie "normal", also mit Luftdruck laut Tankdeckel. Erfahrung mit mehreren Reifensätzen bis 80.000 km.

  • Leichtlaufreifen (Conti Eco Contact oder Michelin Energy, Umweltbundesamt hat eine Liste), brachte mir knapp 2 Liter bei 1,5 to Autogewicht. Erwirtschaften mehr als ihren gesamten Kaufpreis durch ihre Einsparung.

  • Windschatten hinter Lkw (88 km/h) oder Bus (meist 110 km/h), bitte aber Sicherheitsabstand (44 bzw. 55 m, immer 2 Sekunden) einhalten. Dann funktioniert´s trotzdem und stinkt außerdem nicht mehr.

  • Leichtlauföl 0 W xx, bringt ca. 5-10 %, vor allem im Kaltstartbereich

Eine Spritsparschule hatte mir mal gesagt, nach ihren Messungen läge der Mehrverbrauch gar nicht an den Winterreifen an sich, sondern an der Kälte (zähere Schmiermittel, der Motor an sich sollte sogar besser laufen, was jeder 2-Takt-Fahrer aus Erfahrung weiß).

Es soll sogar spezielle Radkappen geben, die den Luftwiderstand noch weiter senken. Kennt jemand so was?

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