Wie kann man an gott glauben?

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Alles eine Frage des Vertrauens...Ich habe mich mit 20 aus der Kirche verabschiedet - bin aber komischerweise nie ausgetreten - und war relativ erfolgreich im Buruf wie im Privatleben. Eigentlich passte alles, wozu braucht man da so etwas wie Religion?

Ich hatte kurz vor meinem 30. Lebensjahr angefangen, mich intensiv mit Geschichte auseinanderzusetzen und lass - eher zufaellig - ein Buch ueber die historischen Hintergruende eines gewissen Jesus Christus, genau weis ich nicht mehr wie das alles passiert ist, aber 10 Tage spaeter war ich in Jesrusalem und begab mich auf die Suche nach meinem verlorenen Glauben...Das ich Ihn wiederfand ist eine komplizierte Geschichte, die ich hier nicht unbedingt preisgeben moechte, was ich aber sagen kann ist dieses, seit dem Moment, als mir Jesus wie ein Blitz in die Seele fuhr, habe ich nie wieder Angst oder Verzweiflung gespuert, ich bin mit mir selbst im Reinen, werde (fast) nie wuetend oder ausfallend. Bis heute habe ich einen starken Wunsch anderen Menschen zu helfen, dabei ist es mir relativ egal welche Religion oder aus welchem Land derjenige kommt. Ich glaube heute das der Glauben Berge versetzen kann, allerdings nicht als Abstraktum, man muss das selbst machen, die Energie die man aus seinem Glauben zieht in die richtigen Bahnen lenken und ich denke das ist es, was dieser Rabbi aus Nazareth erreichen wollte "Liebe Deinen Naechsten..."

Danke für dein Zeugnis GOTTES Segen und Liebe.

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Also ich bete (fast) jeden Tag und komme mir dabei in keinster Weise lächerlich vor. Mein Glaube war eigentlich immer vorhanden, wenn auch im Verlaufe der Zeit unterschiedlich stark ausgeprägt. Es gibt tolle Theorien über die Entstehung des Universums, die eigentlich gar keine Theorien mehr sind, sondern sehr wahrscheinlich und ich finde es außerordentlich interessant, Gott dabei nicht aus- sondern einzuschließen. Ich finde es wichtig, dass man versucht, Fundamentalismus in jeder Ausprägung abzulehnen. Dann kann man selbstbewusst zu seinem Glauben stehen und braucht sich nicht hinter einem Berg von teilweise recht merkwürdigen und nicht gerade menschenfreundlichen (schon gar nicht tierfreundlichen) Versen zu verstecken. Und an eine Hölle würde ich nicht glauben.

Es gibt vieles was man nicht sehen oder mit den menschlichen Sinnen wirklich begreifen kann. Auch vieles ist wissenschaftlich nicht nachweisbar. Was ist z.B. Freude oder Trauer? Nur chemische Reaktionen unseres Körpers bzw. im Gehirn? Was ist die Seele? Wissenschaftler haben herausgefunden das die Seele wirklich existent ist. Sie wiegt allerdings nur wenige Gramm. Aber wohin sind diese Gramm nach dem Tod des Menschen hin? Der Glaube ist Hoffnung für die Menschen. Glaubst du nicht, wenn es dir schlecht geht dass es besser wird? Also glaubst du auch. Der Glaube an Gott hat auch mit Hoffnung zu tun. Nicht nur wenn der Mensch das Zeitliche gesegnet hat. Gott solltest du dir nicht als Mensch wie auf den Bildern gemalt vorstellen. Es/er ist unendlich liebende, positive Kraft. Er drängt sich nicht auf und lässt uns Menschen unsere eigenen Erfahrungen machen. Wenn du ihn aber bewusst in dein Leben einlädst wirst du eine positive Veränderung in dir spüren. Welches Wesen würde sein eigenes unschuldiges Kind opfern für die Sünden/Verfehlungen anderer? Ich ehrlich gesagt nicht! Aber Gott! Er lässt seinen eigenen Sohn (ein Teil von sich selber)als Mensch in unsere beschränkte Welt kommen. Dazu noch als kleinen hilflosen Säugling. Währe Jesus als großes und gewaltiges Wesen in dieser Welt erschienen hätte er alles Böse gleich plattmachen können. Aber Gott wollte die Menschen nicht plattmachen. Er liebt seine Schöpfung. Jesus hatte auch viel menschliche Eigenschaften. Er haderte auch mit den Menschen oder seinem Auftrag den er vom Vater (Gott) erhalten hatte. Er berichtete den Menschen von Gott. Er muss eine enorme Ausstrahlung gehabt haben denn er hatte zu seinen Lebzeiten auch schon viele Anhänger. Trotz seines Bekanntheitsgrades kümmerte er sich um die Menschen am Rande der Gesellschaft. Er brachte die Hoffnung zu den Menschen die zuvor hoffnungslos waren. Menschlich gesehen hätte er es sich königlich gehen lassen können. Aber er war und blieb bescheiden. Er tat Wunder um der Nächstenliebe Ausdruck zu verleihen. Gott ist jeder Mensch wichtig. Auch der niedrigste und auch der böseste. Jesus ist wie ein Hirte für uns Menschen. Was macht ein Hirte? Er passt auf seine Herde auf. Schaut ob es ihnen gut geht und sucht auch nach einem einzigen wenn es verloren ging. Alle Tiere sind ihm wichtig auch die kleinsten oder unsicheren. Wenn sich eins verheddert hat geht er hin und befreit es. Jesus ist am Kreuz auch für die Menschen, die noch kommen werden und sündigen, gestorben. Einer der ohne Sünde war stirbt für alle andere Menschen und nimmt alle Schuld (auch die kommende) auf sich. Die Kreuzigung ist eine der grausamsten Tötungsarten der Menschheit. Wie toll muss Gott die Menschen lieben... übermenschlich = göttlich. Eigentlich unbegreifbar. Gott gibt uns die Freiheit ihn zu loben und ihm ehre zu erweisen. Die Menschen die Jesus in ihr Leben lassen haben die Gewissheit auf überirdische Hilfe. Jesus und Gott greifen nicht ungebeten in unser Leben ein. Wir haben die Freiheit um Hilfe zu bitten. Gebet = sprechen mit Jesus und Gott. Wir können uns aber auch im Gebet bedanken. Jesus kann uns viele Türen aufschließen die für unser Auge unsichtbar sind. Unsere Menschlichen Sinne sind sehr beschränkt. Du musst nicht am Fenster sitzen oder knien um zu beten. Beten kann man auch in der Straßenbahn mit der Hand in der Hosentasche. Wichtig ist das du das Gespräch mit Jesus ernst nimmst. Wenn du eine Bibel besitzt lies mal bei Matthäus. In meinem Leben habe ich mehrmals erlebt dass Menschen mich verlassen haben. Aber Jesus und Gott unser himmlischer Vater haben mich nie verlassen. Der Glaube hat mich aus manchem Jammertal herausgeführt. Ich wurde schon oft gefragt woher ich die Fröhlichkeit nehme? Ich bin Christ warum sollte ich nicht fröhlich sein? Ich kann nicht tiefer fallen als in Gottes Hände.

Ich hab angst das ich nachdem tod in der Hölle lande. Ich bin ein netter Mensch sünden macht jeder niemand ist perfekt. Aber ich vermeide meistens die Sünden.?

Also zu mir, ich rauche nichts, trinke kein alk, habe keine Tattos, und ich bin mit 21 immernoch Jungfrau. Ich möchte mein erstes sex erst nachdem ich verheiratet bin haben.

Ich bin Christ. Jetzt weiss ich aber nicht welche Religion die richtige ist, ich weiss man könnte alle Bücher lesen aber man kannt trtz vlt falsch liegen. Ich glaube an Gott und bete seit 13 Jahren jeden Abend bevor ich ins Bett gehe. Was meint ihr schaut Gott auf Religion? Wenn man ständig an ihn glaubt und ihn anbetet, warum sollte man dann in die Hölle gehen?

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