Wie kann man an gott glauben?

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22 Antworten

Alles eine Frage des Vertrauens...Ich habe mich mit 20 aus der Kirche verabschiedet - bin aber komischerweise nie ausgetreten - und war relativ erfolgreich im Buruf wie im Privatleben. Eigentlich passte alles, wozu braucht man da so etwas wie Religion?

Ich hatte kurz vor meinem 30. Lebensjahr angefangen, mich intensiv mit Geschichte auseinanderzusetzen und lass - eher zufaellig - ein Buch ueber die historischen Hintergruende eines gewissen Jesus Christus, genau weis ich nicht mehr wie das alles passiert ist, aber 10 Tage spaeter war ich in Jesrusalem und begab mich auf die Suche nach meinem verlorenen Glauben...Das ich Ihn wiederfand ist eine komplizierte Geschichte, die ich hier nicht unbedingt preisgeben moechte, was ich aber sagen kann ist dieses, seit dem Moment, als mir Jesus wie ein Blitz in die Seele fuhr, habe ich nie wieder Angst oder Verzweiflung gespuert, ich bin mit mir selbst im Reinen, werde (fast) nie wuetend oder ausfallend. Bis heute habe ich einen starken Wunsch anderen Menschen zu helfen, dabei ist es mir relativ egal welche Religion oder aus welchem Land derjenige kommt. Ich glaube heute das der Glauben Berge versetzen kann, allerdings nicht als Abstraktum, man muss das selbst machen, die Energie die man aus seinem Glauben zieht in die richtigen Bahnen lenken und ich denke das ist es, was dieser Rabbi aus Nazareth erreichen wollte "Liebe Deinen Naechsten..."

Danke für dein Zeugnis GOTTES Segen und Liebe.

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Es gibt vieles was man nicht sehen oder mit den menschlichen Sinnen wirklich begreifen kann. Auch vieles ist wissenschaftlich nicht nachweisbar. Was ist z.B. Freude oder Trauer? Nur chemische Reaktionen unseres Körpers bzw. im Gehirn? Was ist die Seele? Wissenschaftler haben herausgefunden das die Seele wirklich existent ist. Sie wiegt allerdings nur wenige Gramm. Aber wohin sind diese Gramm nach dem Tod des Menschen hin? Der Glaube ist Hoffnung für die Menschen. Glaubst du nicht, wenn es dir schlecht geht dass es besser wird? Also glaubst du auch. Der Glaube an Gott hat auch mit Hoffnung zu tun. Nicht nur wenn der Mensch das Zeitliche gesegnet hat. Gott solltest du dir nicht als Mensch wie auf den Bildern gemalt vorstellen. Es/er ist unendlich liebende, positive Kraft. Er drängt sich nicht auf und lässt uns Menschen unsere eigenen Erfahrungen machen. Wenn du ihn aber bewusst in dein Leben einlädst wirst du eine positive Veränderung in dir spüren. Welches Wesen würde sein eigenes unschuldiges Kind opfern für die Sünden/Verfehlungen anderer? Ich ehrlich gesagt nicht! Aber Gott! Er lässt seinen eigenen Sohn (ein Teil von sich selber)als Mensch in unsere beschränkte Welt kommen. Dazu noch als kleinen hilflosen Säugling. Währe Jesus als großes und gewaltiges Wesen in dieser Welt erschienen hätte er alles Böse gleich plattmachen können. Aber Gott wollte die Menschen nicht plattmachen. Er liebt seine Schöpfung. Jesus hatte auch viel menschliche Eigenschaften. Er haderte auch mit den Menschen oder seinem Auftrag den er vom Vater (Gott) erhalten hatte. Er berichtete den Menschen von Gott. Er muss eine enorme Ausstrahlung gehabt haben denn er hatte zu seinen Lebzeiten auch schon viele Anhänger. Trotz seines Bekanntheitsgrades kümmerte er sich um die Menschen am Rande der Gesellschaft. Er brachte die Hoffnung zu den Menschen die zuvor hoffnungslos waren. Menschlich gesehen hätte er es sich königlich gehen lassen können. Aber er war und blieb bescheiden. Er tat Wunder um der Nächstenliebe Ausdruck zu verleihen. Gott ist jeder Mensch wichtig. Auch der niedrigste und auch der böseste. Jesus ist wie ein Hirte für uns Menschen. Was macht ein Hirte? Er passt auf seine Herde auf. Schaut ob es ihnen gut geht und sucht auch nach einem einzigen wenn es verloren ging. Alle Tiere sind ihm wichtig auch die kleinsten oder unsicheren. Wenn sich eins verheddert hat geht er hin und befreit es. Jesus ist am Kreuz auch für die Menschen, die noch kommen werden und sündigen, gestorben. Einer der ohne Sünde war stirbt für alle andere Menschen und nimmt alle Schuld (auch die kommende) auf sich. Die Kreuzigung ist eine der grausamsten Tötungsarten der Menschheit. Wie toll muss Gott die Menschen lieben... übermenschlich = göttlich. Eigentlich unbegreifbar. Gott gibt uns die Freiheit ihn zu loben und ihm ehre zu erweisen. Die Menschen die Jesus in ihr Leben lassen haben die Gewissheit auf überirdische Hilfe. Jesus und Gott greifen nicht ungebeten in unser Leben ein. Wir haben die Freiheit um Hilfe zu bitten. Gebet = sprechen mit Jesus und Gott. Wir können uns aber auch im Gebet bedanken. Jesus kann uns viele Türen aufschließen die für unser Auge unsichtbar sind. Unsere Menschlichen Sinne sind sehr beschränkt. Du musst nicht am Fenster sitzen oder knien um zu beten. Beten kann man auch in der Straßenbahn mit der Hand in der Hosentasche. Wichtig ist das du das Gespräch mit Jesus ernst nimmst. Wenn du eine Bibel besitzt lies mal bei Matthäus. In meinem Leben habe ich mehrmals erlebt dass Menschen mich verlassen haben. Aber Jesus und Gott unser himmlischer Vater haben mich nie verlassen. Der Glaube hat mich aus manchem Jammertal herausgeführt. Ich wurde schon oft gefragt woher ich die Fröhlichkeit nehme? Ich bin Christ warum sollte ich nicht fröhlich sein? Ich kann nicht tiefer fallen als in Gottes Hände.

Also ich bete (fast) jeden Tag und komme mir dabei in keinster Weise lächerlich vor. Mein Glaube war eigentlich immer vorhanden, wenn auch im Verlaufe der Zeit unterschiedlich stark ausgeprägt. Es gibt tolle Theorien über die Entstehung des Universums, die eigentlich gar keine Theorien mehr sind, sondern sehr wahrscheinlich und ich finde es außerordentlich interessant, Gott dabei nicht aus- sondern einzuschließen. Ich finde es wichtig, dass man versucht, Fundamentalismus in jeder Ausprägung abzulehnen. Dann kann man selbstbewusst zu seinem Glauben stehen und braucht sich nicht hinter einem Berg von teilweise recht merkwürdigen und nicht gerade menschenfreundlichen (schon gar nicht tierfreundlichen) Versen zu verstecken. Und an eine Hölle würde ich nicht glauben.

Der Glaube ist sicher ein Geschenk. Aber Gott lässt sich finden und wer ihn sucht, der findet ihn auch, vor allem im Gebet. Es ist gar nicht blöd, sondern sehr weise und spirituell, sich öfters in die Stille zurückzuziehen und Gott um die Gnade des Glaubens zu bitten. Und er wird antworten, er sieht die Sehnsucht deines Herzens. Der ewige Geist ist allmächtig, allwissend und allgegenwärtig, er ist der Schöpfer aller Dinge und der Herr über Leben und Tod. Er ist auch in seinen Geschöpfen gegenwärtig.

Aber der liebende Gott ist nicht anonym.

Für uns Christen ist Jesus Christus als der Sohn Gottes der Weg, die Wahrheit und das Leben. In ihm ist Gott sichtbar in dieser Welt erschienen und hat uns Seine Liebe kundgetan. Der Glaube an Christus bedeutet eine lebendige Beziehung mit einem personalen DU, daraus ergibt sich von selbst ein Leben nach Gottes Geboten und der Botschaft des Evangeliums.

Der Frieden und der Segen des Herrn JESUS sei allezeit bei uns und mit uns.

Warum gibt es Christentum? Weil GOTT der Herr stellt durch Seinen Sohn JESUS die Liebe überm Gesetz. Und wir seine Nachfolger sollen Ihm folgen und die Liebe leben und diese Liebe GOTTES in der Welt verkünden. Denn GOTT will nicht den Tod der Sünder, sondern ihre Rettung durch tägliche Bekehrung zur Liebe und in Liebe zum Nächsten. +++ An GOTT sollte man nicht glauben, weil es andere sagen, oder weil es uns so beigebracht wurde, oder weil es gerade modern ist, an GOTT soll man glauben weil es Ihn den Ewigen und Allmächtigen gibt.+++

Was verbindet Christen aller Konfessionen? Der Glauben an JESUS Christus den Sohn GOTTES, des Allmächtigen Vaters. Was verbindet Gläubige der drei monotheistischen Religionen deren Vater der Abraham ist und die Nachkommen seiner beiden Söhne sind? Die Nachkommen Isaaks- die Juden und durch JESUS wir Heiden auf der ganzen Welt; und die Nachkommen Ismaels- die Araber und alle GOTT ergebenen- Wir alle glauben an den einen Allmächtigen und Barmherzigen GOTT.

Was verbindet Gläubige aller Weltreligionen? Der Glauben an eine höhere Macht, die von uns Menschen GOTT genannt wird und über Leben und Tod bestimmen kann.

Was verbindet Menschen aller Überzeugungen, also Gläubige aller Religionen und Atheisten, alle Menschen die friedlich leben möchten? Die Liebe, durch die Liebe zum Nächsten entsteht Frieden. Wann werden die Menschen wirklich glücklich? Wenn sie andere glücklich machen und sehen wie glücklich sie deswegen wurden. Das Glück der anderen macht uns wirklich glücklich. Das Teilen unseres Vermögens und unseres Glücks im Leben mit anderen, die weniger haben, oder bedürftig sind, das macht uns glücklich.

Die Eltern sind glücklich wenn sie sich um ihre Kinder kümmern können und für sie sorgen können, aber wirklich glücklich sind sie wenn sie sehen wie glücklich ihre Kinder deswegen sind. Das Glück der anderen, also unserer Nächsten macht uns wirklich glücklich. Wer nur an sich und seine Freude im Leben denkt, wer nicht teilen kann, der lebt einsam und deswegen nicht wirklich glücklich.

Ein Beweis aus der heiligen Bibel, was die Menschen verbindet: Der Brief an die Epheser, Kapitel 4

Verschiedene Mahnungen: 4,1 - 6,20

Aufruf zur Einheit 1 Ich, der ich um des Herrn willen im Gefängnis bin, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging. 2 Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe 3 und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält. 4 Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist; 5 ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, 6 ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.

Mit einem guten Freund kommuniziert man gern und oft. GOTT ist unser Vater, Bruder und bester Freund. GOTT weiß alles, kennt uns, aber wie auch unser gter Freund: er kennt uns und weiß wann es uns gut oder schlecht geht, aber wir erzählen es ihm trozdem. In der Stille sammelt man sich und läßt seine Gedanken vom GOTT ordnen. Dabei richtet sich unser Denken und Reden zum GOTT dem Allmächtigen, wir dürfen nicht versuchen unser Gehirn zu entleeren, wie man es beim Joga ständig übt.

Wie soll GOTT uns dann in der Stille und Gebet auf die wichtigen Dinge im Leben aufmerksam machen? Wir müssen denken und uns konzentrieren, damit GOTT uns mit seinem Willen erreichen kann.

GOTTES Segen und Liebe. GOTT ist Vater der uns liebt, wenn Er gibt und wenn er nimmt. JESUS liebt uns alle, geben wir uns nicht mit weniger zufrieden. Die Liebe steht überm Gesetz. Das Gesetz versklavt die Liebe und verhindert, das die Barmherzigkeit aus unseren Herzen herauswächst. Die Barmherzigkeit ist die Frucht der Liebe. JESUS ist die Frucht der Liebe, der GOTT der Vater ist. JESUS ist die Barmherzigkeit in Person und sein Tod am Kreuz ist ein Werk der Liebe in Liebe und aus Liebe zu uns Menschen. Ich werde für dich beten @habvielefragen, damit GOTT unser Vater dir dein Herz für Seine Liebe öfnet und dir den Glauben an Seinen Sohn schenkt. "Niemand kommt zum Vater ausser durch mich, aber niemand kommt zu mir, wenn der Vater ihn nicht führt." Die Ungläubigen brauchen unsere Gebete, ebenso und vorallem aber auch unsere Geistlichen: Priester, Pastoren und Missionare. Denn sie sollen die Liebe den Ungläubigen vorleben und ihnen so die Herzen für GOTT öfnen.

Deswegen glaube ich an Gott:

"Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4)
"Gott ist überall im Weltall, wer ihn nicht sieht muss blind sein." (Napoleon)

Wenn man sich nur einmal etwas damit beschäftigt hat, wie komplex allein eine winzige Zelle aufgebaut ist und funktioniert (was ja eigentlich schon im Bio-Unterricht behandelt wird), hält man eine Evolution für unwahrscheinlich.

Ganz zu schweigen von ganzen Pflanzen, Tieren, Menschen, der perfekt für das Leben eingerichtete Erde... Gottes "Fingerabdrücke" sind überall zu sehen.

"Seine unsichtbaren Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit..." (Römer 1:20)

Außerdem, weil in der Bibel - das Buch, das beansprucht Gottes Wort zu sein - Dinge vorausgesagt wurden, die Menschen einfach nicht wissen konnten, und die sich bis ins kleinste Detail erfüllt haben.

(glaubst du an gott, falls ja, wieso?!)

Du stellst eine Frage, die man nur schwer beantworten kann, aber ich möchte es gerne versuchen. Ich persönlich glaube auch an Gott, aber ich glaube nicht, dass er aktiv in die Welt eingreift. Ich glaube auch nicht, dass er die Welt in sieben TAgen erschaffen hat, und auch an Adam und Eva glaube ich nicht. Ich glaube, dass der ganze Glaube sinnbildlich gelebt werden muss. Man muss sich überlegen, wie die Bibel aufgebaut ist, und was sie aussagen will. Du kannst nur das Vertrauen zu Gott haben, wenn du dir viele Gedanken über alles, was dir Wissenschaft und Glaube sagen machst. Fast alle zeigen nur auf, wo die unterschiede sind, und was wissenschaftlich nicht möglich ist. Dabei gibt es auch sehr viele identische Sachen. Ich bin mir sicher, dass das Leben auf der Erde eine eigenverantwortliche Sache ist, mit der weder Gott, Buddah, Allah oder sonst jemand zu tun haben. Sie kann eine vorbereitung sein, für das, was uns nach dem Tod erwartet.

Auch im jenseitigen hat noch nie jemand "gott" gesehen. geh einfach mal durch die natur, da siehst du so viel schönes, was irgendwann einmal entstanden ist. und die "hölle" wurde durch die kirche gemacht.......im jenseitigen gibt es kein gut und böse sondern nur liebe........

Glauben ist wie es schon heisst "Glauben" kann man nicht erzwingen. Entweder du findest den "Draht dazu" oder eben nicht...

Entweder man glaubt oder man tut es nicht . So etwas kann man nicht erzwingen und es zu erklären ist ziemlich schwer . Wen man glaubt ist es so das man sich auf "Gott" verlassen kann und das man denkt er hilft einem bei Problemen . Wenn man sagt "ich glaube" um nicht in die Hölle zu kommen hat das meiner Meinung nach keinen Sinn weil man beim glauben betet und das werden diese Leute dann ja wohl nicht machen .

mfg Fr34kiiy

Mein Vorschlag zu Seiner Frage:

Versuche Dein Leben nach den 10 Geboten aus der Bibel zu leben; denn diese Texte sind schon mit göttlicher Inspiration niedergeschriebenen Gesetze für das friedliche Miteinander der Menschen auf Erden! Es gibt eine hohe Macht die wir Menschen Gott nennen! Gott ist für unsere Sinnesorgane jedoch nicht als menschliches Wesen sicht- und fühlbar, wir müssen ihn vielmehr als das gesamte, endlose Universum vorstellen!

Vor der Hölle brauchst Du Dich nicht zu fürchten; denn die ist ausschließlich eine Erfindung der Religionen- und in unserem Kulturkreis der katholischen Kirche, die damit ihre einfältigen, analphabetischen Schäfchen ängstigte, ausbeutete und terrorisierte!

Die Wahrnehmung unserer schönen Natur mit ihrer gesamten Lebensfülle ist keinesfalls eine Selbstverständlichkeit; denn nur wer den Willen hat zu sehen der sieht! Für meinen Erfahrungshorizont ist es immer wieder aufs Neue etwas Wunderbares! Ein Gebet hat im übrigen nichts mit Lächerlichkeit zu tun. Du solltest es vielmehr als eine innere Einkehr mit dem Gefühlsausdruck von Dankbarkeit und Bitten verstehen! Sicher hast Du schon davon gehört, das die menschliche Willenskraft aus dem Innern kommt und der Glaube daran kann Berge versetzen!

Vermutlich bist du noch sehr jung an Jahren! Das Leben wird dich lehren, woran du glauben sollst oder nicht. Vielleicht frage dich mal zuerst, woran du sonst glaubst, ohne es genau zu wissen, ob es stimmt was du so glaubst?! Und an etwas zu glauben, kann nicht gelehrt werden, das ist eine Sache des Gefühls und natürlich des eigenen Schicksals! Liebe Grüße Bherka

Du hast Gott nie gesehen, das stimmt sicherlich. Deswegen fällt es manchen schwer an ihn zu glauben.

"..um später nicht in der Hölle zu landen"

An die Hölle glaubst du also? Wie kannst du dir sicher sein, dass es überhaupt eine gibt? Ich meine, gesehen oder von gehört hast du sie auch nie.

Das gleiche also auch zu Gott..

Und wenn du wirklich an Gott glaubst und auch an die Hölle, dann wird er schon merken ob du wirklich an ihn glaubst oder nicht. Du kannst ihm nichts vortäuschen.

ich glaube nicht an die hölle das war nur ein beispiel

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Du kannst Gott darum bitten, sich Dir zu offenbaren. Er tut das gern, denn er liebt Dich und sehnt sich danach, Gemeinschaft mit Dir zu haben. Das ist im Grund auch das Wesen des Glaubens - nicht so eine Art Versicherung.

Man kann sich auf Gott verlassen, weil er zuverlässig ist, weil er zu seinem Wort steht, weil er uns liebt und möchte, dass es uns gut geht. Allerdings können wir das nur erleben, wenn wir uns auch auf ihn einlassen. Wer Gott ablehnt, den lässt er in Ruhe, weil er unsere freie Entscheidung respektieret.

Man kann an Gott glauben, indem man erkennt, dass alle Tröstungsversuche der Atheisten mit dem Urknall und der Evolution komplett unwahrscheinlich sind und dass da etwas in dir ist, dass nach der Erfüllung sucht, die dir nur Gott geben kann. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich mal zufällig eine Aminosäure, der winzigste Bestandteil eines Proteins, gebildet hat, ungefähr bei 1:10^216, also verschwindend gering. Da ist es schon rein von der Logik wahrscheinlicher, dass es einen Gott gibt.

Man kann auch Einiges über Bord werfen, den Urknall und die Evolution als weitgehend erwiesen akzeptieren und trotzdem an Gott glauben. Ich finde das sogar sinnvoll, weil man dann viel mehr Möglichkeiten hat, Gott in sein Leben und seine Weltanschauung zu integrieren. Man sitzt dann zwar manchmal zwischen den Stühlen, kann aber nach allen Seiten offen bleiben.

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Das ist, wie ein kleines Kind an seine Eltern glaubt. Es glaubt ihnen einfach alles, egal was sie machen oder sagen.

Wenn Du Dich auf "ihn" verlassen willst, na dann gute Nacht. Glaube an Dich und Du weißt genau auf was Du Dich verlassen kannst.

Wenn man nur an sich selber glaubt wird man auf Dauer einsam

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Hallo habvielefragen

Das echte Christentum ermutigt dazu, sich mit Herz und Verstand einen Glauben anzueignen, der Gott gefällt.

SCHON Jesus Christus, der Gründer des Christentums, lehrte, wir müssten Gott nicht nur mit ‘ganzem Herzen’ und ‘ganzer Seele’ lieben, sondern auch mit unserem „ganzen Sinn“, dem Verstand (Matthäus 22:37).

Somit spielt unser Denkvermögen eine Hauptrolle bei der Gottesanbetung.

Vielleicht gibt es hier einige Denkanstöße, die Dir weiterhelfen

http://www.watchtower.org/x/20020401/article_02.htm

Weil Gott ein Glaube ist. Das hat aber nichts mit der Realität zu tun.

Glaube ist für jeden Menschen anders, niemand zwingt Dich, an Gott zu glauben.

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