Wie kann man an einer 4- Jährige erklären, was Gott ist?

...komplette Frage anzeigen

22 Antworten

Gott ist der, der dich immer beschützt. Der dich milliarden mal mehr liebt als ich dich je lieben werde. Der alles was du sagst ernst nimmt. Der für dich gestorben ist, weil du sonst gestorben wärst. Der alles über dich weiß. Der deine Gedanken lesen kann. Der dir Trost gibt.Dem du wirklich alles erzählen kannst. Der ein wahrer Vater ist und der dich geschaffen hat. Der dich im wunderbaren Himmel mit seinen wunderschönen Wiesen, Straßen aus Gold und lebendigen Flüssen erwartet. Das ist Gott.Und er liebt dich mehr als jeder andere.

So würde ich meinem Kind Gott erklären <3..

Na toll, und dann denkt das Kind, die Mutter liebt es nicht richtig und dass der Vater von dem Kind nicht der richtiger Vater ist.

13

Gott ist der, der dich immer beschützt.

Und was ist, wenn das Kind jetzt denkt, dass es ruhig ganz hoch in den hohen Baum klettern darf, weil es ja immer von Gott beschützt wird? Dass es keine Impfung braucht, weil es ja immer von Gott beschützt wird? Dass es mit Feuer spielen darf, im Straßenverkehr Fahrradfahren üben, ...?

8
@Ayumu21

Vielleicht könnte man sagen, Gott hilft dir dabei, dass es dir immer besser gelingt auf dich selbst aufzupassen.

0

also ich finde, du hast das sehr schön ausgedrückt <3

0

Das Kind wird rasch feststellen, dass das alles nicht wahr ist und an seinen Eltern zweifeln.

Kind bemerkren doch, dass sie eben nicht immer beschützt sind, dass Unfälle passieren, dass es mal weh tut, dass sie krank werden, dass sie vom baum fallen können, vielleicht sogar dass Schulkameraden schwer erkranken oder verunglücken. Wieso erzählt man Kindern so einen Quatsch und wieso könen Erwachsene im 21. Jahrhundert noch so einen Unfug glauben und weitergeben.

3
@Kajjo

Wegen der Welt und dem Sündenbefall ist das alles passiert. Sie sollten sich mal mit der Bibel auseinandersetzen. Atheisten glauben, " weil auf der Welt ach so viel Böses passiert kann es keinen liebenden Gott geben."

Gott hat uns einen freien Willen gegeben. Deshalb können wir entscheiden ob wir nun Krieg führen wollen oder nicht. Hätte er die Kommandeure aufgehalten Krieg zu führen, hätten sie keinen freien Willen mehr. Und was die Krankheiten u.s.w. betrifft, wir leben nicht in einer " perfekten Welt ". Von daher kann man immer von Krankheiten angegriffen werden. Verurteilen sie uns Christen, aber wir beten damit Gott uns die Krankheit wegnimmt.. Es tut mir Leid , das ich etwas geschrieben habe was sie nicht hinnehmen können aber ich habe zusätzlich noch geschrieben : So würde ich meinem Kind Gott erklären <3..

Das heißt noch lange nicht das sie das so müssen.

0

Da die Antwort als hilfreichste gekennzeichnet wurde, geht es denke ich um eine Erziehung im christlichen Sinne. Es gibt da diese wunderbaren Bücher von Kees de Kort. Die Bilder sind super.

0

Das finde ich eins sehr gute Erklärung obwohl wir nicht wissen wie es im Himmel ist. Da kann man nicht sicher sein. Aber Gott ist nicht gestorben.

0

Netter Versuch, einem kleinen, unschuldigem Kind einer Gehrinwäsche zu unterziehen ...

übrigens ein Witz, Freunde

0
  • Ganz ehrlich: Am besten man erzählt einem kleinen Kind überhaupt nicht solchen Unfug. Glauben an übersinnliche Wesen, Wunder, Götter und andere Absursitäten sollten doch im 21. Jahrhundert nicht mehr verbreitet werden.
  • Einem vierjährigen Kind kann man ganz kurz und ausweichend antworten, dass es ein Fabelwesen wie aus einem Märchen ist, an das manche Leute früher geglaubt haben, aber das es nicht gibt. Ich halte es für sinnvoll, einem Kind vorallem naturwissenschaftlich und technisch basiert die Welt zu erklären und so wenig von Gott zu erzählen wie möglich.
  • Ansonsten gilt natürlich: Wenn die Eltern gläubig sind und dem Kind unbedingt auch diesen Glauben einimpfen wollen, dann sollen sie einfach das sagen, was Gott für sie selbst ist. Das muss ja problemlos möglich sein.

zur beantwortung der frage wäre jetzt für mich wichtig,

  • hat das kind von allein gefragt oder

  • sollen dem kind christl. werte, die bibel etc. nahe gebracht werden

geht es um eine religöse erziehung, bin ich nicht der richtige ansprechpartner.

mein kind befragte mich im kindergartenalter öfters ähnliches ( ob es einen gott gibt, was nach dem tod ist)........mein erkläransatz sah dann in etwa so aus :

ich habe meinem kind gesagt, dass viele menschen an einen gott glauben, ein wesen, das die erde erschuf mit den menschen , ihm ähnlich, nur kleiner...... (eine welt, wie eine kleine ameisenfarm, die er beobachten konnte)..... dann kann man eigentlich genug "geschichten" zur bibel erzählen und zum glauben im allgemeinen................ da ich weder getauft, noch christ bin, habe ich allerdings auch erzählt, dass auf den verschiedensten orten der welt, die menschen auch andere vorstellungen haben zu gott, der entstehung der welt und zu glauben und dem leben nach dem tod................... somit konnte ich immer abends von den verschiedensten kulturen ( naturvölkern, buddhismus, hinduismus, von indianern, alten ägyptern, den germanen, keltenusw,), und ihren vorstellungen erzählen............................

das war eigentlich eine schöne zeit, als "erklärbär" die menschlichen kulturen und ihre vorstellungen als gute.nacht-geschichen- zu erzählen......

m.e. nach sollte man einem kind zum thema gott mehrere möglichkeiten aufzählen... glaube soll ja frei sein, eine freie entscheidung.....

interessant zu wissen ist vllt. noch, dass ich mich als ignostiker bezeichne und mit einem grundschüler zusammenlebe, der an gott glaubt ;-)

Die meines Erachtens mit Abstand beste Antwort hier. Genau so werde ich es auch versuchen, wenn ich mal Kinder habe.

0

Wie willst du überhaupt gott irgendjemandem erklären gott ist für jeden etwas anderes selbst wenn ihr beide dem gleichen glaube nangehört muss man doch für sich selbst das ideal bild erschließen und aus erlebnissen sowie charakterlichen prägungen zusammenfügen in so einm Jungen alter wäre es nicht mehr als das auswendig lernen eines gedichtes wenn du ihr versuchst gott zu erklären ,es hatt also weder sinn noch wert .Du kannst ihr nur helfen erfahrungen zu machen die ihr leben prägen.

Das kommt auf Deine Einstellung zu Gott an. Je nachdem gibt es unterschiedliche Erklärungen, von Fantasiegestalt bis zu der sieht alles und beschützt Dich.

Hi Tibica 2000 es gibt sehr schöne Kinderbibeln und wenn du selber gläubig bist dann weißt du das Kinder Gott sehr nahe sind. Und wir müssen mit unseren Erklärungen über Gott sehr behutsam vorgehen damit wir nichts in Ihnen zerstören. Ich wünsche Dir viel Kraft für diese Aufgabe und handle aus deinem Herzen heraus und es wird schon richtig sein. Licht und Liebe für dich und deine Tochter Brighet

Du könntest ihr griechische Heldensagen vorlesen. Darin tauchen öfter Götter auf. Sie sind mythologische Figuren, die Macht über Naturphänomene haben und das Schicksal der Menschen lenken. Für alles übrige müsste deine Tochter verstehen, was eine Rationalisierung ist.

Wenn du an Gott glaubst und dem Kind den Glauben übermitteln willst:
Erzähl dem Kind vielleicht, dass Gott so etwas wie ein Papa im Himmel ist. Er passt immer auf uns auf wenn es uns schlecht geht. Man kann ihn zwar nicht sehen weil er immer auf alle Menschen gleichzeitig aufpassen muss aber wenn man ganz fest an ihn denkt, ist er immer da.

wenn du selber nicht an Gott glaubst:
Manche Menschen stellen sich vor, dass es jemanden gibt, der auf alle aufpasst und alle Menschen liebt. Diese Menschen glauben so fest daran, dass es diesen Gott gibt, dass sie sich selber damit immer wieder Mut machen können.

Schau mal unter dem link, dort erfährst Du, wie Du das farbig illustrierte Buch zur Unterrichtung auch noch nicht schulpflichtiger Kinder kostenlos herunterladen kannst.

Zur Vorabinformation habe ich ein Kapitel hier kopiert, insgesamt sind es 116 Geschichten.

http://www.jw.org/de/publikationen/buecher/biblische-geschichten/mein-buch-mit-biblischen-geschichten/

Geschichte 85: Jesus wird in einem Stall geboren

WEISST du, wer das kleine Baby hier ist? Es ist Jesus. Er ist gerade in einem Stall geboren worden. Maria legt Jesus in die Krippe. Eine Krippe ist ein Kasten mit Futter für Esel und andere große Tiere. Aber warum sind Joseph und Maria überhaupt hier bei den Tieren? Babys werden doch normalerweise nicht in einem Stall geboren, oder?

Nein, natürlich nicht. Aber das kam so: Der Herrscher von Rom, Cäsar Augustus, hatte den Befehl gegeben, dass jeder in seine Geburtsstadt gehen sollte, um dort seinen Namen in ein Buch eintragen zu lassen. Joseph ging also nach Bethlehem, weil er dort geboren war. Doch als er und Maria ankamen, gab es keine Unterkunft mehr für sie. Deswegen mussten sie hier in den Stall gehen. Noch am selben Tag ist Jesus geboren worden. Aber wie du siehst, geht es ihm gut.

Siehst du auch die Hirten, die Jesus besuchen wollen? Sie waren in der Nacht auf den Feldern, um auf ihre Schafe aufzupassen. Plötzlich sahen sie ein helles Licht um sich herum. Es war ein Engel! Die Hirten bekamen große Angst. Aber der Engel sagte: »Habt keine Angst! Ich habe eine gute Nachricht für euch. Heute ist in Bethlehem Christus, der Herr, geboren worden. Er wird die Menschen retten. Er ist in Tücher eingewickelt und liegt in einer Krippe.« Auf einmal sind viele Engel da und preisen Gott, das heißt, dass sie voller Freude gut über ihn reden. Als die Hirten die Engel hören, machen sie sich schnell auf die Suche nach Jesus und finden ihn in dem Stall.

Weißt du, was an Jesus so besonders ist? Weißt du, wer er in Wirklichkeit ist? Vielleicht erinnerst du dich noch, dass wir in der allerersten Geschichte dieses Buches von Gottes erstem Sohn erfahren haben. Er hat mit Jehova zusammengearbeitet, als der Himmel, die Erde und alles andere geschaffen wurde. Und genau dieser Sohn ist Jesus!

Jehova hat das Leben seines Sohnes vom Himmel weggenommen und in den Bauch Marias getan. Danach ist sofort ein Baby in ihrem Bauch gewachsen, so wie auch andere Babys im Bauch ihrer Mutter wachsen. Aber dieses Baby war Gottes Sohn. Jesus wurde dann hier in dem Stall in Bethlehem geboren. Verstehst du jetzt, warum die Engel so froh waren, dass sie den Hirten von dieser Geburt erzählen durften?

Lukas 2:1-20

Fragen

  • Wer ist das kleine Baby auf dem Bild, und wohin legt es Maria?

  • Warum wurde Jesus in einem Stall geboren?

  • Wer sind die Männer, die das Baby besuchen wollen, und was hat ihnen ein Engel gesagt?

  • Warum ist Jesus etwas Besonderes?

  • Warum wird Jesus Gottes Sohn genannt?

Zusatzfragen

Lies Lukas 2:1-20.

  • Welche Rolle spielte Kaiser Augustus in der Erfüllung der Prophezeiung über Jesu Geburt? (Luk. 2:1-4; Mi. 5:2).

  • Wie kann man zu denen gehören, die "Menschen guten Willens“ genannt werden? (Luk. 2:14; Mat. 16:24; Joh. 17:3; Apg. 3:19; Heb. 11:6).

  • Wenn schon die demütigen judäischen Hirten damals Grund hatten, sich über die Geburt eines Retters zu freuen, warum können sich Gottes Diener dann heute umso mehr freuen? (Luk. 2:10, 11; Eph. 3:8, 9; Offb. 11:15; 14:6).

Wenn Du weitere Fragen hast, kannst Du Dich jederzeit an mich wenden.

Jesus wird in einem Stall geboren - (Gott, Erklärung, 4-Jährige) Jesus kümmert sich um Kinder - (Gott, Erklärung, 4-Jährige)

Hier handelt es sich um das Buch "Mein Buch mit biblischen Geschichten", herausgegeben von der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas.

5

Das nennt man wohl "Zwei Seelen - ein Gedanke" - genau dieses Buch habe ich auch vorgeschlagen! :-))

5

Au prima!

Sektenliteratur für einen Vierjährigen.

Guter Vorschlag.

5
@Wasnhierlos

Gute Bildung kommt nicht von allein, es ist schon gut wenn für die Kinder gute Literatur bereit steht.

2
@Wasnhierlos

Die Frage hat offensichtlich das Ziel, Rat und Anleitung zu erhalten,um einer Vierjährigen Erklärungen über Gott kindgerecht bieten zu können.

Deine Kritik solltest Du gerechterweise bei Deinen Atheistenkollegen anbringen, die bei dieser Frage wieder rege für ihre Philosophie missionieren.

2
@kdd1945

nicht schlecht. reicht jetzt schon der Hinweis auf Aktivitäten von Zeugen jehovas als Löschungsgrund? Dann muss ich wohl mich nochmal melden:

hallo, das hier sind Zeugen Jehovas es ist offensichtlich, was ihr Plan hier ist. Über die Frage "was Gott ist" haben Theisten übrigens keine Meinungshoheit, kd1945

2
@kdd1945

Die Frage hat offensichtlich das Ziel, Rat und Anleitung zu erhalten,um einer Vierjährigen Erklärungen über Gott kindgerecht bieten zu können.

Das schließt die Option, dem Kinde die Nichtexistenz Gottes nahezubringen, zweifelsohne mit ein. Es ist doch nicht kindgerecht, es anzulügen.

0
@realsausi2

Es ist doch nicht kindgerecht, es anzulügen.

Genau deshalb würde ich einem Kind nie die "Nichtexistenz Gottes" nahebringen. Das wäre nämlich eine glatte Lüge.

0

Wir hatten da mal einen, wie ich finde sehr hübschen vergleich in der Kirche. Gib ihr ein Glas Wasser zum Probieren und ein Glas Wasser in dem du zuvor etwas Zucker aufgelöst hast.

Mit Gott ist es ganz ähnlich wie mit dem Zucker, man kann ihn nicht sehen aber er ist trotzdem da. Und er passt auf uns auf und so weiter...^^

Einem Kind das mit dem "Aufpassen" einzureden könnte schiefgehen, es könnte auf die Idee kommen, sich trotz Verbots in irgendwelche gefährlichen Situationen zu bringen nach dem Motto "ich darf das doch machen, weil Gott paßt doch auf mich auf". Manche Kinder nehmen sowas glatt für bare Münze.

1

netter Zaubertrick. Nur lässt sich der Zucker immernoch im Wasser nachweisen. ;)

3
@pRiot

und ein schlaues kind wird auch wissen, dass man den zucker erkennen kann nämlich durch schmecken.

2
@BlackDracula

Und eine schlaue Mutter wird wissen, daß ständiger Konsum von Zuckerwasser träge, fett und faul macht.

2

Mit Gott ist es ganz ähnlich wie mit dem Zucker, man kann ihn nicht sehen aber er ist trotzdem da.

Man kann Zucker sehen. Man kann zucker auf andere Weise nachweisen oder durch Beobachtung falsifizieren. Man kann aber keinen Gott nachweisen oder durch Beobachtung falsifizieren.

4

Eine 4 jährige hat doch sicher schon von Märchenfiguren und Phantasiegestalten gehört.

Es geht nicht davon aus, daß Rotkäppchen wirklich irgendwo im Wald wohnt.

Sage ihr, daß Gott sowas ist wie Rotkäppchen. Eine Figur in einer Geschichte, die sich Menschen ausgedacht haben. Und das es trotzdem manche Menschen gibt, die tatsächlich glauben, daß Rotkäppchen oder Gott tatsächlich existieren.

Den haben sich die Menschen ausgedacht. Genau wie Micky Maus und Sponge Bob.

Nicht so früh ,er wird in der Schule noch genug damit genervt.Warum so früh -kinder solten sich später "ihre " Religion selber "finden".Der Zwang in die Römisch-katholische Religion finde ich falsch,taufe ist Mist -da werden Kinder die sich nicht wehren können in eine REligion aufgezeungen,die sie später nicht wollen.Ich bin ein Gegener der Religionen!!

Ich glaube es ist sogar sehr gut, solche Fragen möglicht früh und selbst zu versuchen zu beantworten.

Denn es geht ja nicht darum, wann jemand mit deinem Kind über Gott als erstes redet, sondern wer. und das würde ich lieber selbst sein wollen.

3

@ Ishtar66 - Das merkt man gut, dass Du ein Gegner bist und damit bist Du hier ja auch nicht alleine.

0

Hat dir ein Kleinkind schon mal eine Frage gestellt? 4 jährige mögen vielleicht "nur klein und dumm" sein, lassen sich aber garantiert nicht einfach mit der Antwort "ach du wart nur bist du erst mal in de Schule bist, da nerven sie dich schon noch genug mit dem Müll" abschieben!

0

Du kannst einem 4-Jährigen Kind eher erklären, was eine Demokratie ist, oder ein Parlament, als was ein Gott ist (meine Erfahrung).

Gott ist wie Osterhase (Zahnfee, Weihnachtsmann...), also ein Fabelwesen.

Ich würde meinem Kind nur das vermitteln, was ich ganz sicher weiß. Von den abstrakten Dingen würde ich ihm erzählen, wenn ich gefragt werde. Es hängt also wesentlich von deiner Sicht der Dinge ab und auch von dem Verständnis des Kindes.

Wenn ich gläubig wäre, dann würde ich erst mal warten, bis es unterscheiden kann, was Wissen ist und was Glaube ist. Das wäre ungefähr dann, wenn es begreifen kann, dass es keinen Osterhasen oder Weihnachtsmann gibt. ;-)

Weshalb möchtest du das machen?

Du kannst dem Kind versuchen klar zu machen, dass Leute die an Gott glauben Kraft und Mut aus dieser Einstellung ziehen. Dass sie möchten, dass alle Menschen einander liebhaben sollen und alle gleich sind. Andere Weltreligionen wie der Buddhismus oder der Islam sollten unbedingt auch thematisiert werden, damit das Kind sich selbst ein Bild davon machen kann, dass Leute unterschiedlichsten Ursprungs das gleiche Ziel haben – ein Leben in Harmonie zu führen.

Du kannst dem Kind versuchen klar zu machen, dass Leute die an Gott glauben Kraft und Mut aus dieser Einstellung ziehen. Dass sie möchten, dass alle Menschen einander liebhaben sollen und alle gleich sind

Das beantwortet die Frage des Kindes nicht, und beschreibst auch nicht alle religiösen Menschen.

Andere Weltreligionen wie der Buddhismus oder der Islam sollten unbedingt auch thematisiert werden, damit das Kind sich selbst ein Bild davon machen kann

Und was ist mit der Wissenschaft? Der Philosophie?

Wenn das Kind irgendwann alt genug ist, kann es sich ja auch selbst ein Bild machen über Wissenschaft, Gott, Religionen etc.

Warum willst du dann, dass er irgend etwas zu dem Kind sagt?

1
@DeutscherIdiot

Das beantwortet die Frage des Kindes nicht, und beschreibst auch nicht alle religiösen Menschen.

Adhominumbumbum

Und was ist mit der Wissenschaft? Der Philosophie?

Habe ich erklärt, wurde gelöscht.Wiederholung gibt es nicht.

Warum willst du dann, dass er irgend etwas zu dem Kind sagt?

Adminusplusxyzrum.

0
@Raziel256

Adhominumbumbum

Soll das ad hominem heißen? ad hominem ist eine Form irrelevanter Information. Ich bin gespannt, wie viel irrelevantes du in dem Zitat finden kannst, welches du mit adhominembumbum kommentiertest!

1
@DarkSepia

Ich bin gespannt, wie viel irrelevantes du in dem Zitat finden kannst, welches du mit adhominembumbum kommentiertest!

Adminusplusxyzrum.

0
@DarkSepia

Nun, ist doch auch irgendwie eine Antwort. Raziel blubbert nur noch debil vor sich hin. Damit will er sich wohl das Gefühl geben, über dem zu stehen, womit normale Menschen sich hier befassen.

Auch wenn es heißt "Hochmut kommt vor dem Fall"... hier ist der Hochmut schon der Absturz.

Achte drauf, Raziel, ... gleich macht es Platsch...

2
@Raziel256

Adhominumbumbum

Falls das Ad Hominem heißen soll, wobei ich eher glaube, dass es nur irgend ein Blödsinn ist, folgendes: Das war kein Ad Hominem, ich habe nicht deine Kompetenz wegen bestimmter Eigenschaften von dir angezweifelt.

Habe ich erklärt, wurde gelöscht.Wiederholung gibt es nicht

Wenn es gelöscht wurde, war es wohl nicht wichtig.

Adminusplusxyzrum

Okay, du redest nur noch Blödsinn.

0

ein Leben in Harmonie zu führen.

Das gilt für Atheisten mindestens genauso.

1

Da keiner sicher sagen kann wo Gott ist, Wenn man die Biebel mal Liest wo er aus Wasser Wein macht über Wasser geht , USW.

Ein Zauberer

Über sowas Kompliziertes sollte sich ein 4-jähriges Kind noch keine Gedanken machen müssen, finde ich.

Glaubst Du selbst an Gott? Dann ist es nämlich einfach. Gott hat alles erschaffen, hat alle Menschen lieb......

Glaubst Du aber nicht an Gott, dann kannst Du es als Märchen erzählen, denn es gibt ihn ja dann für Dich nicht.

Ich hasse es wenn sich Atheisten für etwas besseres halten und versuchen Gläubige mit der Wissenschaft zu überzeugen... Wenn ihr nicht an Gott glaubt, dann lasst es doch mit den unnötigen Kommentaren. Euch ist schon bewusst das man an eine Religion glaubt ! Keiner weiß ob ein Gott existiert oder nicht. Aber Menschen glauben nun mal gerne an etwas schönes, etwas magisches. So etwas macht diese immer schlimmer werdende Welt etwas schöner. Und Menschen die alleine sind und nicht mehr weiter wissen, hilft dieser Glaube. Auch Kindern. Also schadet es ihnen nicht an Gott zu glauben. Und nur mal so neben bei: Selbst in der Wissenschaft geschehen Wunder und gibt es Rätsel die die Menschheit nie herausfinden wird, also nervt nicht mit eurer ach so tollen Wissenschaft. Danke.

Sehr gute Antwort aber leider wird sie bei denen wohl nichts ändern...

0
@Raziel256

aber Menschen glauben nun mal gerne an etwas schönes, etwas magisches.

Nö, ich nicht. Und ich gehe bis zum Beweis des Gegenteils davon aus, daß ich ein Mensch bin.

also nervt nicht mit eurer ach so tollen Wissenschaft

Und täglich grüßt das Murmeltier... ich werde niemals nachlassen, die Erkenntnisse der Wissenschaft dem Glabuen entgegenzuwerfen. Wenn Dir das nicht paßt, solltest Du aus dem Weg gehen.

1

Ich finde die funktionsweiße des Rechners und des Internets mit dem du dein Abgesang auf den "Glauben an die Wissenschaft" formuliert hast wirklich sehr schön und fazinierend. Schade das du an soetwas "nicht glaubst". Oder an medizin. Oder an Autos. Oder an Strom. Das Universum ist voller Wunder, lasst uns hier sitzen und uns darüber freuen.

also nervt nicht mit eurer ach so tollen Wissenschaft.

Weißt du was noch schöner wäre? Wenn du nicht mit Hilfe der Wissenschaft nerven würdest. Das wäre eine Heuchelei weniger auf der Welt.

1

Ich rege mich da nicht weiter auf - denn wo man über den Glauben spricht, ist auch gleich der Teufel zur Stelle...Das sollte uns nicht unbekannt sein...Gott wird sich einers Tage um die Spötter kümmern...darum sollten wir lieber für sie beten und nicht Streitgespräche führen. Meine Gewohnheit ist es, diese Leute, so gut es geht zu ignoreiren. Viele, die ständig versuchen Unfrieden zu stiften, überlese ich einfach.

1
@KaeteK

Das bringt recht gut den eingeschränkten Horizont zum Ausdruck, den fanatischer Glaube erzeugt.

Sollte sich Euer Gott zu mir erheben, werde ich mich schon um ihn kümmern.

1
@KaeteK

..Gott wird sich einers Tage um die Spötter kümmern

Gibt es eine Bezeichnung für die Vorgang das häufig am Ende einer Diskussion zwischen Gläubigen und nicht-Gläubigen, eine mal mehr, mal weniger subtile Höllendrohung steht? Analog zu Godwins-Law?

Das letzte Mittel scheint mir ist so oft die verwünschung in die ewigen Qualen -und es kommt mir so "unchristlich" vor. Aber wahrscheinlich habe ich nur ein falsches Bild vom gelebten Christentum ;)

0

Ich hasse es wenn sich Atheisten für etwas besseres halten und versuchen Gläubige mit der Wissenschaft zu überzeugen...

Was nichts darüber aussagt, ob sie Recht haben. Wissenschaft ist übrigens eine gut funktionierende Methode. Was sagt das über die Leute aus, die mit ihr überzeugt werden müssen?

Wenn ihr nicht an Gott glaubt, dann lasst es doch mit den unnötigen Kommentaren.

Tu ich. Ich versuche, mich auf nötige Kommentare zu beschränken.

Euch ist schon bewusst das man an eine Religion glaubt !

Ja. Aber die Bedeutung des Wortes Gott ist eine Definitionsfrage. Keine Glaubensfrage.

Keiner weiß ob ein Gott existiert oder nicht.

Damit widersprichst du übrigens all jenen Gläubigen hier, die behauptet haben, es zu wissen. Zum Beispiel wurden Atheisten hier pauschal mit Holocaustleugnern verglichen.

Aber Menschen glauben nun mal gerne an etwas schönes, etwas magisches.

Menschen können sich nicht aussuchen, woran sie glauben. Und viele Menschen versuchen gerne, die Wahrheit herauszufinden. Unabhängig von ihrem Gehalt an Magie und Schönheit.

So etwas macht diese immer schlimmer werdende Welt etwas schöner.

Erstens sehe ich nicht, dass die Welt immer schlimmer wird. Und die Welt schön zu glauben ändert nichts an ihrer Hässlichkeit.

Und Menschen die alleine sind und nicht mehr weiter wissen, hilft dieser Glaube.

Menschen, die nach Wahrheit suchen, wie neugierige Kinder, hilft dieser Glaube nicht. Es geht hier um ein neugieriges Kind.

Also schadet es ihnen nicht an Gott zu glauben.

Das mag auf manche zutreffen. Sollte aber nicht verallgemeinert werden. Leuten, von denen man glaubt, es würde ihnen gut gehen, wird eher nicht geholfen.

Und nur mal so neben bei: Selbst in der Wissenschaft geschehen Wunder

Nein, sie geschehen nicht.

und gibt es Rätsel

Ja. Das rechtfertigt Theismus in keiner Weise, ist also ein Roter Herring.

also nervt nicht mit eurer ach so tollen Wissenschaft.

Diese Wissenschaft solltest du mindestens so toll finden, wie alle Sanitäreinrichtungen, welche du verwendest. Eine Methode anzuzweifeln, weil sie zu einem Ergebnis führt, das dir nicht passt, ist typisch für kognitive Dissonanz.

1
@DarkSepia

Und die Welt schön zu glauben ändert nichts an ihrer Hässlichkeit.

Danke für diese Perle. Ich erlaube mir, daß bei Gelegenheit zu zitieren.

0

Ich hasse es wenn sich Atheisten für etwas besseres halten und versuchen Gläubige mit der Wissenschaft zu überzeugen

Und ich hasse es, wenn

  • Gläubige kritikunfähig sind
  • Gläubige sich ständig selbst in der Opferrolle sehen
  • Gläubige jeden überall mit ihren Ansichten nerven, es aber dann nicht abhaben können, wenn jemand ihnen widerspricht

Wenn ihr nicht an Gott glaubt, dann lasst es doch mit den unnötigen Kommentaren

Ihr kommentiert doch auch ständig unsere Fragen, Fragen zum Thema Wissenschaft. Lasst das doch auch!

Euch ist schon bewusst das man an eine Religion glaubt ! Keiner weiß ob ein Gott existiert oder nicht

Deswegen glauben wir ja auch nicht an ihn. Nach deinem System darf man auch nichts sagen, wenn jemand an Einhörner glaubt.

Aber Menschen glauben nun mal gerne an etwas schönes, etwas magisches. So etwas macht diese immer schlimmer werdende Welt etwas schöner

Und wenn dieser Glaube sie dazu bewegt, die Welt selbst schlimmer zu machen.

Also schadet es ihnen nicht an Gott zu glauben

Glauben schadet dem Charakter, das ist erwiesen.

Selbst in der Wissenschaft geschehen Wunder und gibt es Rätsel die die Menschheit nie herausfinden wird, also nervt nicht mit eurer ach so tollen Wissenschaft

Wirklich? Hast du dafür Beispiele? Du weist schon, dass es nicht korrekt ist, alles, wofür wir gerade keine naturalistische Erklärung haben, auf Übernatürliches zu schieben, oder?

1

Was möchtest Du wissen?