Wie kann ich zur Religion finden?

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28 Antworten

Hallo Syrafine,

wer wie Du den Drang verspürt, Gott näher zu kommen, der erlebt das, was Jesus einmal in seiner berühmten Bergpredigt sagte: "Glücklich sind die, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewusst sind, da das Königreich der Himmel ihnen gehört." (Matthäus 5:3) Leider sind sich nicht alle dieser "geistigen Bedürfnisse" bewusst und fragen daher nicht nach Gott. Du kannst Dich glücklich schätzen, dass es bei Dir anders ist.

Du brauchst aber nicht verzweifeln, in der Bibel steht, dass diejenigen, die Gott suchen, ihn auch finden können. Es heißt dort: "damit sie [die Menschen] Gott suchen, ob sie ihn wohl tastend fühlen und wirklich finden mögen, obwohl er tatsächlich einem jeden von uns nicht fern ist." (Apostelgeschichte 17:27) Aus diesem Text geht also zum einen hervor, dass man Gott fühlen und ihn finden kann, und zum anderen, dass er für jeden auch erreichbar ist.

Die Frage, die sich nun stellt, ist, was man tun muss, um Gott wirklich zu finden? Jesus sagte einmal etwas sehr Bedeutsames - ebenfalls in der Bergpredigt, als es darum ging, wer Gott wohlgefällig handelt und wer nicht. Jesus sagte: "Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist." (Matthäus 7:21) Hast Du erkannt, was das Entscheidende ist? Ein wichtiges Kriterium, um Gott zu gefallen ist seinen Willen zu tun. Woher weiß man aber, was der Wille Gottes für uns ist?

Dazu muss man sich mit Gottes Wort, der Bibel, beschäftigen, denn sie ist, wie Jesus sagte, die "Wahrheit" (Johannes 17:17). Durch die Bibel lernt man jedoch nicht nur Gottes Gesetze und Standards kennen, sondern kann durch sie auch ein enges persönliches Verhältnis zu Gott entwickeln. Aus diesem Grund fordert uns die Bibel auf: "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen." (Jakobus 4:8) Wenn Du in der Bibel liest, könntest Du Dich daher fragen: Was sagt mir dieser Text oder diese Begebenheit über Gott als Person? Erkenne ich aus der Art und Weise, wie er mit bestimmten Situationen umging, welche Eigenschaften ihn auszeichnen?

Je mehr Du Dich mit Gottes Handlungsweise und seine Taten beschäftigst und darüber nachsinnst, desto mehr fühlst Du Dich zu ihm hingezogen. Auch bestimmte Aussagen, die einige Bibelschreiber über ihn getroffen haben, können unser Herz tief berühren. Denke nur einmal an das, was König David über Gottes gütige Wesensart schrieb: "Aber du bist ein gnädiger und barmherziger Gott. Deine Geduld ist groß, deine Liebe und Treue kennen kein Ende".(Psalm 86:15, Hoffnung für alle) Findest Du dann in den Taten Gottes eine Bestätigung dieser Worte, so fühlst Du Dich immer mehr zu Gott hingezogen, wie zu einem guten Freund.

Um Gott näher zu kommen könntest Du auch noch etwas sehr Wichtiges tun; der Schreiber eines Psalms drückte es einmal so aus: "Vertraut auf ihn zu allen Zeiten. Vor ihm schüttet euer Herz aus. Gott ist uns eine Zuflucht." (Psalm 62:8) Wenn es also Dein innigster Wunsch ist, Dich Gott nahe zu fühlen, dann solltest Du das Gott auch im Gebet sagen.

Findest Du es schwierig, in der Bibel zu lesen? Dann geht es Dir so, wie vielen anderen; nachdem sie angefangen haben, in der Bibel zu lesen, geben sie schnell wieder auf, da sie zum einen ein so dickes Buch ist, und ihnen zum anderen manches nicht verständlich erscheint. Das ist auch nicht weiter schlimm, denn um die Bibel richtig verstehen zu können, braucht man Anleitung. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Du könntest jemanden ansprechen, der Bibelkurse anbietet und mit Dir die Bibel betrachtet

2. Du könntest Dich auch alleine mit einem Buch beschäftigen, das bei solchen Bibelkursen öfter verwandt wird. Es trägt den Titel: "Was lehrt die Bibel wirklich?" In diesem Buch wird die Bibel thematisch besprochen und viele Fragen werden beantwortet, die sich Menschen zur Bibel stellen. Du kannst dieses Buch googeln und dann kostenlos downloaden. Ich wünsche Dir viel Erfolg und Freude auf dem Weg, Gott zu finden!

LG Philipp

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Kommentar von Philipp59
10.07.2017, 06:21

Vielen Dank für den Stern!

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du kannst versuchen in eine Kirchengemeinde gehen und dort mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, oder den Pfarrer ansprechen, das du mal über Glauben, Religion sprechen möchtest

manchmal werden auch Glaubenskurse angeboten, in denen ein Thema besprochen wird und dann darüber diskutiert und persönliche Erfahrungen mitgeteilt werden....

das sind jetzt christliche Angebote...

so ein bisschen musst du selber herausfinden, weil Religion dir liegt, denn ich persönlich glaube das es nicht DIE einzig richtige Religion gibt, sondern ich glaube, das es verschiedene Wege gibt, da es auch verschieden Charaktere und Anlagen in Menschen gibt.

Wichtig ist für mich, das die Religion einem gut tut , eine nicht einschränkt, und damit sehe ich Treue und Ehrlichkeit nicht als Einschränlung meiner persönlichen Freiheit. Daher musst du die Religion finden, die dir gut tut.

Auch wichtig ist, das diese Religion nicht von dir verlangt, andere Menschen zu töten, zu verletzen oder zu verachten. Denn das wären Dinge, die dir und natürlich dem anderen nicht gut tuen würden.

auch ein christlicher Glaube, der einem nur Schuld einredet und einen unglücklich macht, ist für mich, in Bezug eine diese Person, kein richtiger Glaube, das sage ich, obwohl ich überzeugter Christ bin. Aber ich fühle mich in keinsterweise eingeschränkt oder erdrückt von meinem Glauben, im Gegenteil...

aber ich denke, es gibt auch Menschen, die können im Islam gut leben, denn man muss die Suren nicht so verstehen, das man Ungläubige töten muss...

Viel Glück auf deiner Suche...

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Kommentar von juste55
01.07.2017, 15:15

wieso redet der christliche Glaube Schuld ein?

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Muss es denn immer gleich Religion sein? Reicht Glauben nicht aus?


Wie kann es sein, dass Milliarden Menschen auf der Welt einfach einem Irrglauben nachhängen?

Ja, das ist eine gute Frage. Letztlich aus Tradition. Sobald die Tradition der kindlichen Gehirnwäsche unterbrochen wird, gibts auch kein inneres bedürfnis nach Gott mehr. Da ist nichts angeboren. Das kann man z.B. deutlich an der ehemaligen DDR sehen. Da wurde fast 2 Generationen lang auf religiöse Indoktrination verzichtet und schon hat die Mehrheit der Bewohner keinerlei Bedürfnis nach irgendwelchen göttlichen Dingen.

Wobei interessant bei der Sache ist, dass die Religionen ja nicht einhellig verkünden, was wahr ist. Das findet man in der Wissenschaft, aber nicht bei Religionen.
Die Katholiken behaupten, alle Nicht-Katholiken irren.
Die Moslems behaupten, alle Nicht-Moslems irren. Und selbst innerhalb des Islams werfen sich dutzende von Glaubensrichtungen gegenseitig Irrtum vor.
Die Zeugen Jehowas behaupten, alle Nicht-Zeugenjehovas irren.
etc. pp.

Wenn Religionen recht haben, dann würde dies bedeuten, dass auch die Mehrheit der Gläubigen irrt. Atheisten sind sich im Übrigen einig, dass es keinen Gott gibt, während die Gläubigen selbst innerhalb der einzelnen Religionen immer noch streiten, von welchem Gott sie eigentlich reden und was der will.

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Kommentar von Saasenmeem
30.06.2017, 21:48

Nunja, ich als Katholik würde mir beispielsweise niemals anmaßen zu behaupten, dass alle Nicht-Katholiken irren.

Und Syrafine war (?) ja auch Atheist/in und hat jetzt ohne "Gehirnwäsche" der Eltern das Gefühl, dass da mehr ist.

Generell ist die DDR meiner Meinung nach eher ein schlechtes Beispiel, da man ja vielleicht auch einen Gottesersatz im Staat o.Ä. sehen kann.

Und die Atheisten können sich ja auch noch mal in Gruppen abspalten (deine Aussage war ja eher antitheistisch) :)

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Kommentar von Akecheta
30.06.2017, 21:48

Gut und kurz zusammen gefasst, Danke.

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Kommentar von Bodesurry
01.07.2017, 08:32

Hamburger02 - das mit der DDR ist ein Witz. Wenn Du wegen dem Glauben nicht an die Uni kannst. Berufe Dir nicht mehr offen stehen. Du ständig mit Repressalien zu rechnen hast. Dir die Medien und Schulen eintrichtern, wie schlecht die Religionen sind. 

Als evangelisch-reformierter Christ stimme ich z. B.  mit gewissen Ansichten der katholischen Kirche nicht überein. Dann ist für mich Jesus Christus Gottes Sohn. Ob die Religonen, die das nicht so sehen, sich irren/falsch liegen, kann ich Dir erst nach meinem Tod beantworten. 

Das mit der Tradition hast Du recht. Nur das nach der Kinderzeit kein inneres Bedürfnis nach Religion besteht, das kann ich nicht bestätigen. Bei mir und vielen anderen war es so. Am Ende Jugendzeit kein oder ganz wenig Interesse mehr an der Bibel. Danach ohne elterlichen Druck plötzlich wieder die Suche nach dem Sinn des Lebens. 

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Wie kann es sein, dass Milliarden Menschen auf der Welt einfach einem Irrglauben nachhängen?

Wenn du die Welt bereist hast, sollte dir aufgefallen sein, daß Millarden Menschen einem Glauben folgen, und Milliarden Menschen folgen einem anderen. Zwei Milliarden Menschen glauben an den christlichen Gott. Auf dem Papier zumindest. Da sind Menschen dabei, denen der Glaube vollkommen egal ist, und mehrere Millionen kleiner Kinder, welche es sich gar nicht ausgesucht haben. Dann wiederum gibt es eine Milliarde Menschen, die dem Hinduismus folgen. Natürlich muss man auch hier die Kleinkinder abziehen, aber es bleibt dennoch eine enorm große Anzahl. Und auch diese Menschen erzählen von Gebeterhörungen, von Begegnungen und Gesprächen mit ihren Göttern.

Wie du es auch drehst und wendest, eine Seite liegt mindestens falsch, also muss die andere Seite aus anderen Gründen Glauben. Die Wahrheit kann mindestens eine Seite nicht erkannt haben. Trotz der großen Anzahl. Welche Seite du für glaubhafter hältst, entscheidet einzig und allein deine gesellschaftliche Prägung. Und wie ein Glaube große Ausmaße erreichen kann, lässt sich ohne weiteres rational erklären. Allein schon anhand historischer Fakten. Die Welt ist nicht freiwillig so christlich. Das weißt du.

Hier noch ein paar andere Denkanstöße:

- Es gibt keinerlei Anzeichen, welche für die Existenz eines wie auch immer gearteten Gottes sprächen.

- Wir wissen, daß unsere Welt ohne göttliche Hilfe entstehen konnte.

- Wir wissen, daß unsere heutigen Religionen zu einer Zeit
entstanden, als man sich die Entstehung unserer Welt noch nicht eklären konnte.

- Wir wissen, daß alle angeblich "heiligen" Bücher von Fehlern übersäht sind. Fehler im Bereich der Geographie, der Physik, der Atronomie, der Biologie und nicht zuletzt Fehler im Bereich der Geschichwissenschaften.

- Wir wissen, daß unsere heutigen Götter (sowie eine Vielzahl religiöser Geschichten) auf älteren basieren, an die heute keiner mehr glaubt.

- Wir wissen, daß jeder Kulturkreis seine eigenen Götter hatte/hat.

- Wir wissen, daß der Mensch lediglich ein Trockennasenaffe ist, welcher sich, wie alle anderen Arten auch, über Millionen/Milliarden Jahre entwickelte, und dies auch weiterhin tut.

- Wir wissen, daß der Mensch nicht besser oder höher entwickelt ist als andere Lebewesen.

- Wir wissen, daß es NEBEN dem Menschen noch andere Hominidenarten gab, die ebenfalls über Sprache, Werkzeuge und Kultur verfügten.

- Wir wissen, daß der Mensch erst Milliarden Jahre nach der Entstehung ersten Lebens über den Erdboden lief. Zuvor "regierten" ganz andere Lebewesen, in einer ganz andern Welt. Die Ära der Dinosaurier zB macht keinen Sinn, wenn die Welt doch angeblich eigentlich für uns erschaffen wurde.

- Wir wissen, daß der Mensch sehr gerne und häufig Geschichten
erfindet. Und daß er dabei immer kreativer wird, sobald er merkt, daß er
etwas davon hat.

- Wir wissen, daß der Mensch gerne Antworten auf seine Fragen erhält. Woher also, in einer Zeit in der es an brauchbaren Methoden und dem entsprechenden Wissen haperte, nehmen, wenn nicht aus der Phantasie?

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Kommentar von Bodesurry
01.07.2017, 08:18

Die Welt ist nicht freiwillige Christlich. 

Heute auf jeden Fall. Da wirst Du ganz wenige Beispiele von "Zwangs"-Christianisierung nennen können. Dafür Millionen von neuen Christen - freiwillig - in Asien und Afrika.

Anzeichen eines Gottes gibt es in Massen. Unzählige Biografien bezeugen, dass sie dank Gott einen radikalen, positiven,  Wandel in ihrem Leben hatten. Ein paar Buchtitel : Martin Schmiedel 

Kein Herz aus Stahl

Nadia Bolz-Weber

"Ich finde Gott in den Dingen, die mich wütend machen"

Linda Strom

Karla Faye Tucker

Himmel in der Todeszelle

oder von Menschen, die dank Gott Grenzen des scheinbar machbaren sprengten:

Klaus Dieter John

Ich habe Gott gesehen

Diospi Suyana - Hospital der Hoffnung

Anna Koppri, Pranitha Timothy

Liebe ohne Grenzen

Mit dem Wissen ist es so eine Sache. Wissenschaftler haben so lange recht, bis ein anderer Wissenschaftler ihre Thesen widerlegt. 

Nur schon im Bereich Bibelforschung gäbe es da einige Beispiele. 

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Wenn überhaupt, dann musst du nicht zu einer Religion finden. Es gibt zahlreiche Religionen mit verschiedenen Gottesbildern. Alleine die großen drei (Judentum,Christentum,Islam) sind sich so ähnlich und doch so verschieden. Das hilft dir wahrscheinlich nicht unbedingt.

Du musst erstmal quasi Gott selber, also deine Vorstellung eines Gottes in deinem Leben finden. Wie stellst du ihn dir vor. Wie stellst du dir seine Handlungen mit uns Menschen vor. Wie siehst du ihn. An welchen Punkten in deinem Leben ahnst du seine Existenz usw..

Wenn du das weißt, dann kannst du dir durch Studieren der Bräuche und Schriften schon eine Religion aussuchen, die am ehesten zu deinen Erfahrungen und Vorstellungen passt und mit deren Hilfe du "weiterlernst". Sollte es keine geben, dann ist das halt so, du musst dich trotzdem nicht Atheist nennen.

Das war jetzt mal wieder eine "Wischiwaschi"-Antwort, aber dieses Theologiezeugs ist halt immer so ungreifbar.

Hoffe ich konnte trotzdem helfen.

PS: Würde an deiner Stelle erstmal die Theodizee-Frage überdenken, die haut die meisten wieder raus.

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Kommentar von Bodesurry
01.07.2017, 08:19

Für Dich ist es ungreifbar. Für einen Gläubigen nicht. 

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Ich finde, dass man gewissermaßen das Pferd von hinten aufzäumt, wenn man Religionen erst durch Kirchengemeinden kennenlernen will. Eher sollte man es umgekehrt versuchen, indem man zunächst einmal deren Schriften liest.

In Zeiten des Internets kann man mit großer Wahrscheinlichkeit die Schriften auch im Internet lesen, wie beispielsweise die Bibel auf bibleserver.com. Wenn man sich da reingelesen hat, für das Christentum zählt da vor allem das was in den Evangelien am Beginn des Neuen Testaments steht, aber auch der Rest des Neuen Testaments und das, was nicht vom Alten Testament durch die Lehre Jesu als überwunden gilt, ist für das Christentum relevant auch wenn Leute wie wildcarts2 meinen, dass die Bibel nicht für das Christentum relevant sei, was totaler Stuss ist.

Wenn man dann für sich herausgefunden hat, dass die entsprechende heilige Schrift einem zusagt, bei den abrahamitischen Offenbarungsreligionen also entweder die Thora, die Bibel oder Koran, kann man entsprechend schauen, welche Konfession in ihrer Lehre am ehesten dem eigenen Verständnis der Klarheit der jeweiligen Schrift entsprechen. 

Wenn man zuerst irgendwelche Gemeinden besucht, bekommt man gewissermaßen bereits vorgekaut, was die Schriften nach deren Lehren zu bedeuten haben, auch wenn es, wenn man von diesen Lehren unbeeinflusst die jeweiligen Schriftstellen, auch möglichst ohne jede Interpretation auf ein ganz anderes Ergebnis kommt, welches meist eine wesentlich größere Verheißung enthält, denn Interpretationen beispielsweise der Bibel schränken meiner Erfahrung nach immer nur ein, jedenfalls was die Lehre Jesu betrifft.

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Religion muss in Deutschland kein Thema sein. Meine Meinung. Auch im empfinde, dass da -mehr- sein muss. Ich muss mich aber deswegen nicht irgendetwas unterwerfen. Ich muss weder an die Bibel glauben noch an ein anderes Buch. Ich muss für einen Glauben kein Geld bezahlen, mich keinen Kirchenzeiten unterwerfen, nicht zwangsweise beten und so weiter und so weiter. Insofern mach Dein eigenes Ding! Du musst Dir ja gar nichts verbieten - Du BIST absolut frei in Deinem Glauben! Glaub nur DAS, was Du fühlst!!! Dazu musst Du nichts studieren. Und Atheist musst Du Dich auch nicht nennen! ;-)

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Alles, was du brauchst, trägst du bereits in dir. So wie alle Menschen. Die Frage ist: bist du bereit darauf zu hören?

Nenne es Gott, Natur, Universum, Schöpfung oder wie auch immer.

Wir Menschen haben ein angeborenes Gefühl dafür, was in allen Zeitaltern gerecht und liebevoll ist und was nicht. Wir brauchen kein Buch, was vor hundert Generationen bei einem Hirtenvolk des Nahen Ostens seinen Ursprung nahm und vielfach (falsch) übersetzt wurde, um das zu erkennen.

Wenn eine Botschaft ALLE Menschen erreichen soll, warum sollte sie dann regional unterschiedlich verteilt werden?

Du nennst die Bibel. Wäre es ein Beweis allergrößter Liebe und Weisheit, dein Kind zu töten, weil Angela Merkel eine schlechte Bundeskanzlerin ist und SIE bestraft werden soll? Wenn Du ohne Vorbehalt zustimmst, gefällt dir sicher auch die biblische Geschichte, daß Gott die Erstgeborenen ägyptischen Kinder tötete, weil der Pharao ein schlechter Herrscher war. Ansonsten kann ich dir die Bibel nicht empfehlen, weil sie dich von deinen inneren Überzeugungen und deinem Sinn für Gerechtigkeit entfremdet.

Viele Menschen auf der Welt sind schon durch ihr Religion entfremdet worden. Sie halten es für richtig, Kinder zu religiösen Handlungen zu zwingen, ihre Genialen zu verstümmeln, Andersgläubige zu bekämpfen, die Frau geringer als den Mann zu achten, ein Kastensystem aufrecht zu erhalten, Homosexualität zu bestrafen, Liebende voneinander fern zu halten und Glauben durch Drohung mit der Hölle zu erzwingen. Mache würden sogar das töten ägyptische Säuglinge moralisch rechtfertigen, weil DER HERR es getan hat.

Natürlich enthalten die religiösen Schriften auch mitfühlende, menschenfreundliche und philosophisch durchdachte Passagen.

Die Kunst ist es, dass eine vom anderen zu unterscheiden. Wie beim Kugelfisch: Filet essen, aber nicht das Gift mitschlucken.

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Hey

Du sagtest das du Atheist bist/warst/dich so genannt hast. Ich würde an deiner Stelle mich über alle Religionen informieren und gucken, welche dir am besten gefällt bzw. welche dich anspricht und das Gefühl gibt:"Hier bin ich richtig". Ich selbst bin gläubiger Christ und wurde christlich getauft. Ich bin ohne den christlichen Glauben aufgewachsen und hab mir ebenso fragen gestellt wie: Wie ist die Welt wirklich entstanden usw. Ich habe mir alle 3 Weltregionen angeguckt und auch den Buddhismus und Hinduismus. Zum Schluss hat mich nur der christliche Glaube überzeugt. Deshalb ist es wichtig sich über jede Religion seine Meinung zu bilden. Pass nur auf, dass du dich nicht manipulieren lässt von der Pastoren, Imamen usw... Es ist wichtig seine eigene Meinung zu bilden und das kann ich dir auf fester Überzeugung sagen. Denn es gibt viele Dinge die die Kirche falsch lehrt, was nicht bedeutet das der christliche Glaube falsch ist. Ganz allein steht für mich die Bibel im Vordergrund. Das würde ich dir als Tipp für die Zukunft geben.

Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte.

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Als erstes solltest du die Gottesbilder der Religionen überprüfen, damit du keinem Aberglauben verfällst, d.h. einem Glauben wider besseres Wissen.

Jede Religion die einen allmächtigen Gott postuliert wird sofort hinfällig, weil sich über unmögliche Aufgaben beweisen lässt, dass es keinen allmächtigen Gott geben kann. 

Dann beschäftigst du dich mit dem (auf Tiere) erweiterten  Theodizeeproblem und stellst fest, dass das Theodizeeproblem im Monotheismus nicht lösbar ist. Dagegen hat es Homer in der Odyssee auf Basis des Polytheismus widerspruchsfrei beantwortet. 

Es bleiben dir also nur polytheistische Religionen, Animismus, Schamanismus, Hinduismus und Buddhismus. DIESE Religionen überprüfst du auf ihre Aussagen mit einer Übernatürlichkeit in Kontakt treten zu können. Z.B. hilft ein Opfer an Wotan? 

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Als ich vorhin deine Frage gelesen habe, da war hier noch keine Antwort. Nun hast du schon 10 Antworten und ich kann mir gut vorstellen, dass grade noch einige Gläubige ihren Kommentar abgeben.

Mein Rat an dich: halte dich erst mal von Religionsgruppen fern. Die meisten haben sowieso keinen Plan und plappern nur nach, was ihnen andere vorgesagt haben.

Deine Idee mit der Bibel ist gut. Lese sie einfach. Geh ruhig mal auf einen Bibelserver und lese dir den gleichen Text in unterschiedlichen Übersetzungen durch. Dann findest du "deine" Bibel mit der Sprache, mit der du am besten klar kommst.

Dann lesen und den Inhalt mal praktisch umsetzen. Beten - wird in der Bibel erklärt - und lass dir von Gott - sofern du ihn gefunden hast - deine Gruppe zeigen oder einfach nur deinen Weg zeigen.

Sei froh, dass dir das Gehirn nicht mit vielen falschen Bibellehren vollgemacht wurde. Nimm es einfach unverfälscht direkt aus der Bibel. Wenn es einen Gott gibt, wird er dir auch den Weg zeigen. In seinem Handbuch nach Antworten zu suchen, ist ein guter Anfang.

Wenn du mit einem Gerät Probleme hast, suchst du ja wahrscheinlich auch im Handbuch des Herstelles nach Antworten.

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Syrafine, da es so viele Religionen gibt und du sicherlich nicht wüßtest, wo du anfangen sollst, Klarheit zu bekommen, empfehle ich dir, in deinem Garten oder sonstwo in der Natur, dich umzuschauen. Nimm nur ein Blatt mit seinen Adern und frage dich, warum diese Adern in dem Blatt sind. Oder denke einfach über die Photosynthese nach.

Oder warum leben wir gerade auf diesem Planeten mit den richtigen Abständen zur Sonne und anderen Gestirnen, mit der Anziehungskraft usw., usw. Dahinter stecken doch Berechnungen, hinter die die Wissenschaft erst in jüngster Vergangenheit gekommen ist! 

Du könntest auch einmal über deinen eigenen Körper nachdenken, wie wunderbar die Organe zusammenarbeiten und unsere Nahrung genau die Stoffe enthält, die sie brauchen, um richtig funktionieren zu können. Dein Gehirn: du liest   jetzt diese Sätze, denkst in Sekundenschnelle darüber nach und ziehst Schlussfolgerungen.

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wer die DNA geschaffen hat? 
Der Bibelschreiber David sagte in einem Gebet: „Deine Augen sahen sogar den Embryo von mir, und in dein Buch waren alle seine Teile eingeschrieben“ (Psalm 139:16) Das sind poetische Worte, denn mit dem Ausdruck DNA hätten die Menschen damals nichts anfangen können. Aber ist sie nicht wie eine Bibliothek des Lebens?

Ich verlinke dir mal eine interessante Broschüre. Du wirst es nicht bereuen, sie gelesen zu haben.  https://www.jw.org/de/publikationen/buecher/leben-reiner-zufall/

Religion wird in der Tat immer weniger ein Thema in Deutschland. Allerdings sollte man nicht einem Trend nachlaufen, nur weil es alle so machen! Meine Gedanken sind immer noch frei, ja auch meine und deine sind vom Grundgesetz geschützt. Außerdem - wer kann meine Gedanken erraten? Nur einer, Gott/JHWH und vor dem habe ich Respekt und beherrsche meine Gedanken.

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h,,

Syrafine ,

schon Jesus sagte: "Bittet fortwährend, und es wird euch gegeben werden; sucht unablässig, und ihr werdet finden;klopft immer wieder an , und es wird euch geöffnet werden. Denn jeder , der bittet, empfängt, und jeder , der sucht, findet, und jedem, der anklopft, wird geöffnet werden" (Matth.7:7,8)

Die gesamte Bibel ist von Gott inspiriert.(2.Ti.3:16)

Lies darin, und bete darum, daß du sie verstehst und Gott durch sie findest.

Die Bibel ist Gottes Brief an die Menschen. Sie ist der Weg zu ihm. Durch sie können wir den Allmächtigen kennenlernen, aber auch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft richtig einordnen.

Sie gibt uns Hoffnung, daß sich die Weltverhältnisse und auch ganz persönliche Umstände, wie Krankheit u. Tod, einmal zum Guten ändern werden.

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Zum Bibellesen habe ich einige gute Tipps:

Für den Anfang:

- Schöpfungsgeschichte 1.Mose 1-2
- Sündenfall und Sintflut 1. Mose 3-9
- Danach kannst du mit einem der vier Evangelien anfangen. Sie ergänzen sich gegenseitig, deshalb ist es gut, wenn man alle vier liest.

Folgende Abschnitte in der Bibel, in denen du vieles finden kannst:
- Das Buch Daniel. Sehr interessant und hilfreich für den persönlichen Glauben. Ist geschrieben im alten Testament im Buch Daniel.
- Das Leben von Jakob.
- Auch sehr gut ist die Lebensgeschichte von Josef, dem Sohn Jakobs. Siehe: 1. Mose 37-50. Lange, sehr lehrreiche und interessante Geschichte.
- Gleich nach Josef ist von Mose und dem Auszug vom Volk Gottes aus Ägypten geschrieben und zwar ab 2. Mose 1
- Im Neuen Testament auch gut Apostelgeschichte. Da wird von der ersten Gemeinde beschrieben und auch von Apostel Paulus. Sehr hilfreich.
- Buch Hiob
- Briefe an die Korinther und Römer (eigentlich sind alle Briefe des Apostel Paulus hilfreich für das persönliche Glaubensleben)

Wichtig ist auch das Gebet. Bete mit Gott, sage ihm alles, was du denkst. Bitte ihn, was du noch nicht verstehst, dass er es dir klarmacht. Ich habe auch schon Gebetserhörungen erlebt.

"Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der nimmt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan." (Lukas 11,5-10)

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Die Bibel verheißt, dass alle, die Gott suchen, ihn auch finden werden: "Ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet" (Jeremia 29,13).

"Ich liebe, die mich lieben, und die mich eifrig suchen, finden mich" (Sprüche 8,17).

Jesus hat selbst gesagt: "Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan! Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan" (Matthäus 7,7-8).

Deshalb: "Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben" (Johannes 1,12).

Ein paar Tipps, wie du Gott finden und besser kennen lernen kannst:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römer- und Epheserbrief.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei http://www.sermon-online.de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche / Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst.
  • Sehr interessant und empfehlenswert findet ich diese Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, ihn zu finden, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.
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Wie kann es sein, dass Milliarden Menschen auf der Welt einfach einem Irrglauben nachhängen?

Einfache Antwort: Indoktrination. Sie glauben weil es ihnen beigebracht wurde zu glauben. Man kann einem Kind alles erzählen, es wird alles glauben.

habe ich tief in mir das Gefühl, dass da doch "mehr" sein muss als wir sehen können

Eine harmlose Paranoia, welche durch deine Recherchen und deine Frage ob da noch etwas wäre, zustande gekommen ist.

Es gibt viele Dinge die wir nicht sehen können, die es aber gibt und die eindeutig nachweisbar sind, wie Funkwellen, Schall, Radioaktivität etc.etc. Gott gehört nicht dazu.

Wie schaffe ich es trotzdem zu begreifen?

So wie alle anderen Abergläubigen: Verstand aus und die entstehende Leere mit Propaganda des ausgewählten Glaubens zuballern bis sich nichts mehr im Gehirn rührt.

Kann es mir dabei helfen, zu finden was ich suche, wenn ich die Bibel lese?

Die meisten Leute die ich kenne, die die Bibel gelesen haben, sind daraufhin Atheisten geworden, also kann ich dir diese Aktion nur empfehlen.

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Ich rate dich mit dem Islam auseinander zu setzen und damit meine ich nicht Wikipedia oder sonstige Seiten die gegen den Islam hetzen oder ihn schlecht reden.Frag am besten in deiner Umgebung in einer Moschee oder auch Muslimen über den Islam und frag am besten auch nach einer Quran Übersetzung auf Deutsch von Muhammed Ibn Rassoul! Ich finde es sehr gut das du sehr offen bist und nicht stur.Dieses Gefühl was du hast ist die natürliche Veranlagerung die Gott einem Menschen gibt.Das man weiß das es einen Schöpfer gibt.Wie gesagt setz dich mal mit dem Islam auseinander ohne irgendwie auf Propaganda von anderen zu hören.Und hebe deine Hände Zuhause und bete zum Allmächtigen Gott und sage Oh mein Herr wenn es dich wirklich gibt dann zeige es mir und du wirst schon den richtigen Weg finden wenn du den jeweiligen Zeichen nach gehst!

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Kommentar von SibTiger
01.07.2017, 07:26

Dieses Gefühl was du hast ist die natürliche Veranlagerung die Gott einem Menschen gib

Dieses Gefühl (im Islam manchmal Fitrah genannt) ist wohl eher ein fixe Idee der Religionen, insbesondere des Islams.

Es gibt auf der Erde Völker / Stämme, bei denen das Wort "Gott" nicht einmal in ihrem Vokabular vorkommt. 

Also kann es mit diesem Gefühl wohl nicht allzu weit her sein.

Im übrigen würde ich dringend davon abraten, sich in einer Moschee indoktrinieren zu lassen. Da sind neutrale Seiten wie Wiki (von hetzen kann da kaum eine Rede sein) sicher besser.

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Kommentar von Hyperhaes
01.07.2017, 10:06

Muhammed Ibn Rassoul?

Ähm... weisst du wirklich wen oder was du da empfiehlst? Stehst du dem Salfismus nahe?

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Kommentar von DerZuvielFrager
09.07.2017, 03:29

SibTiger Keine Idee sondern ein Bewusstsein das jeder Mensch hat egal welche Religion. Wenn es diese Völker gibt dann haben sie Gott vergessen und nix anderes.Wikipedia ist mehr als nur Lüge vorwurf und Hetze zugleich.Moschee ist Perspektive der Muslime und nicht anders.

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Kommentar von DerZuvielFrager
09.07.2017, 03:31

Hyperhaes Ja Muhammed Ibn Rassoul Ja er ist der beste Übersetzer mit Frank Bubenheim was auch viele Nicht Muslime wissen und zugeben. Eine Person zu empfehlen die gut übersetzt hat nix mit Salafismus zu tun! Außerdem ist dieses Wort nur erfunden und habe und will auch nix damit zu tun haben

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Ja, sicher, hilft es Dir, wenn Du mit den Texten in der Bibel beginnst. 

Ich würde mit den Evangelien beginnen. Matthäus, Markus, Lukas und Johannes im Neuen Testament. 

Wichtig ist die Bibel-Uebersetzung. Geh am besten in eine christliche Buchhandlung und lass Dir einige Uebersetzungen zeigen. 

http://www.christliche-buchhandlungen.de/

Je mehr Du in der Bibel liest, desto mehr Fragen werden kommen. Da könnte es hilfreich sein, Bücher zu kaufen, welche Dir Antworten geben.



Werner Gitt

Fragen, die immer wieder gestellt werden




Carl Wieland, Jonathan Sarfati, Ken Ham

Fragen an den Anfang





Elementar ist das Gebet. Dabei kommt es nicht auf eine gute Formulierung an. Sprich zu Gott oder Jesus so wie Du es "auf dem Herzen" hast. Bitte darum, dass sie Dir helfen, den richtigen Weg zu finden. 

Ideal ist später, wenn Du eine christliche Gemeinde findest. Da wirst Du unter Umständen etwas Zeit brauchen, bist Du die für dich richtige Kirchgemeinde gefunden hast. 


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Du solltest schon unterscheiden.

Wenn du zum Glauben finden willst, ist das Studium der Bibel der schlechteste Weg.
Sie ist einfach nur ein widerliches Machwerk, was alle Gläubigen disqualifiziert, die sie gelesen haben. Die sind aber eine Minderheit.

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