Wie kann ich zu einer Aussage des jüngsten Gerichts Stellung nehmen?

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11 Antworten

Du könntest Gründe/Argumente sagen, warum man glaubt, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist. Du kannst ja mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" im Internet suchen und die Artikel der Nachrichtenseiten lesen.
Aber es könnte doch auch sein, dass der Mensch nicht an ein Leben nach dem Tod glaubt, sich aber wünscht, dass man wegen seiner schlechten Taten (oder mehr wegen der schlechten Taten anderer Menschen) zur Rechenschaft gezogen wird.

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Unabhängig vom Glaube an Gott als Richter, der das gesamte Leben eines Menschen auf die Waage legen wird, um danach Bilanz zu ziehen und, über Mensch zu urteilen, hat Mensch auf Erden die Pflicht, so zu Leben, dass Rücksicht auf Mitmensch genommen wird.

Anders gesagt: Die persönliche Verneinung des jüngsten Gerichtes ist kein Freibrief für die Handlungen auf Erden.

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  1. Was ist denn deine "Stellung", also deine Position ( = Meinung ) dazu?
  2. Warum willst du dazu Stellung nehmen?
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Kommentar von Nagnag2610
07.03.2016, 18:41

für reli

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1. gibt es kein jüngstes gericht, es gibt nur abläufe, die irgendwann mal dafür sorgen, dass diese erde mit allen lebensformen vernichtet wird, spätestens dann, wenn der sonne der kraftstoff ausgeht......aber dass hat absolut nichts mit einem erfundenen gott oder untergangsmärchen als strafe zu tun.

2. gibt es unendlich viele dinge im leben, die man mal "tut", wo man überhaupt keinen einfluss darauf hat, weil man aus der entstandenen situation heraus dann entscheidet und handelt..........selbst die hochgläubigsten und "gütigsten" menschen machen dinge, die sie so nie getan hätten, oder wo sie nie daran denken würden, diese zu tun, aber wenn es dann soweit ist, handelt man aus vielen kleinen gründen und gegebenheiten heraus..........man kann also nur VOR einer situation sagen, dass würde man nicht machen, oder so würde man nicht handeln, die realität sieht jedoch anders aus wenn diese situation wirklich eintritt und deshalb ist es oft "egal" wie man entscheidet, man muss dann nur noch selbst dieses handeln für sich einordnen, rechtfertigen und somit "legitimieren".......:)

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Kommentar von Bodesurry
07.03.2016, 22:53

Es wäre toll, wir wüssten mit vollster Gewissheit, wie das Leben nach unserem Tod aussieht (bzw. ob es überhaupt ein Leben nach dem Tod gibt). So kann man aus vollster Ueberzeugung das jüngste Gericht verneinen und ist trotzdem man nicht sicher, ob nicht die Bibel mit Matthäus 25,31 - 46 richtig liegt oder der Koran (gemäss http://www.religionsforum-wogeheichhin.de/t1818f24-Weltgericht-im-Koran.html - Sure 36,66 und 37, 23 ?) . Ich wünschte mir, dass sich jede und jeder  so stark wie möglich nach dem Jesus-Wort und der Tora verhält: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" und nicht aus Angst vor einem (möglichen) Weltgericht "gut" verhält.

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Am Tag des jüngsten Gericht oder am Tag der Abrechnung.. 

An diesem Tag wirst du gar nicht im Stande sein zu sprechen. Jeder wird ziemlich aufgedreht und beângstigt sein. Deine Hânde und Füße werden sprechen! Es werden dort keine Lügen erzâhlt. Denn Gott weiß alle deine Taten deine Erlebnisse etc. Also eine Stellungnahme ist belanglos. Dort wird Gerechttigkeit geherrscht. Vor all den Menschen die auf der Welt waren, werden deine Abrechnung an Gott anhören. Wie meinst du denn, willst du Stellung nehmen? Falls du nicht an diesen Tag glaubst, musst du wissen. Schließlich gibt es da keinen Zwang..

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Für die Entscheidung, was man tut und was nicht, braucht man keine Sektendrohung vom "jüngsten Gericht".

Erstens sollte man sich an die vorhandenen GESETZE halten. Zweitens sollte man noch gewisse Anstands-Prinzipien einfließen lassen (was Du nicht willst, was man Dir tu...). Bibel, Religion usw. aber - fort mit diesem Murks.

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Man hält sich an seine eigene Vorstellung von Moral, dazu braucht man keine Panik vor dem Höllenfeuer, jüngsten Gericht oder sonst irgendeinem religiösen Buuhmann.

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Hallo Nagnag2610,

du hast doch hier schon Stellung genommen: Du glaubst nicht dran und bist der Meinung, dass es nicht egal ist, was man tut. Na also!

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Recht so, denn es gibt kein jüngstes Gericht, weil es keine Erbsünde gibt. Schuld an allem ist Gott allein, weil er in seiner Allwissenheit von Anfang an wußte, was geschehen wird. Wäre es nicht sein Wille gewesen, dann wäre etwas geschehen, was er nicht wollte. Wie aber kann etwas sein, was er nicht will?

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dann schreibe doch einfach, dass du an richtige gerichte und ihren einfluss auf das leben glaubst.

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Warte ab (Offb.20,12-13).

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