Wie kann ich verhindern das ich weiterhin gemobbt werde?

4 Antworten

Wie erklärst du dir, dass es immer dich trifft, egal wo du hinkommst?

Spricht das nicht sehr dafür, dass es an dir liegt?

Hi ich bin wie du ich kann dir sagen das es wahrscheinlich nicht ändere nicht wird die haben dich auf denn Kicker  mach denn wie du bist erkenne ich mich wie ein Spiegel
Ich kann dir nicht sagen wie du da raus kommst ich weiß es selbst nicht  mich hat das schon zum ritzen gebracht  ich hoffe dir wird das nicht so ergehen ich kann dir leider nicht helfen aber ich weiß das es irgenwann wieder gut wird
Irgenwann nur wann ist die Frage
😢☹️😪

Unter meine  Kommentar ist Hilfe, ich verstehe deine Rolle, ich wurde selbst mal von fast allen Jungs der Klasse gemobbt, jetzt bin ich sozusagen derer Anführer

Wenn du willst kannst du mir ne FA schicken und wir regeln das Privat ;)

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Danke dir
Aber ich glaube ich warte erstmal ab es sind bei uns noch Ferien was die Zeit so bringt

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Endlich mal aus deiner Opferrolle rauskommen. Wenn du ein stärkeres Selbstbewusstsein hättest, würdest du nicht gemobbt. Nur die Schwachen und die Spinner werden gemobbt. Wenn du nicht mal fähig bist, deine Probleme anzusprechen, bist du es wirklich selber schuld. Da kann dir kein Mensch dieser Welt helfen.

Also willst du mir sagen das ich dafür selbst verantwortlich bin richtig?

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@Pascal1512

Völlig richtig. 

Der Gemobbte ist für seine Lage zu einem großen Teil selbst verantwortlich. Er fühlt sich durch den Mobber in seiner unheilbaren Rolle als Opfer bestätigt. Er zeigt eine devote Ausstrahlung und fügt sich in sein Schicksal. 

Er lässt die verbalen, körperlichen und taktischen Angriffe immer und immer wieder über sich ergehen. Mit jedem mal fügt er sich mehr in seine Opferrolle. Und darüber entwickelt sich mit Zeit eine Art Symbiose mit den Mobbern. Das Opfer sucht sich quasi das passende Umfeld und findet mit einem untrüglichen Gespür in jeder sozialen Lage seinen Mobber, damit das Opfer sich dann immer wieder selber sagen kann: Mit mir macht jeder was er will. Das Mobbingopfer lebt in seiner Rolle als Unterdrückter. Und kann aus dieser Rolle einfach nicht raus, weil ihm jedes Selbstbewusstsein fehlt. Diese Opferhaltung zieht aus allen fernen Löchern jeden Mobber magnetisch an.

Also ja: Du bist es selber schuld. Entweder findest du dich mit deiner Rolle ab, oder DU änderst etwas. Aber dazu fehlen dir folgende Eigenschaften: Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Mut, Souveränität, Schlagfertigkeit und eine positive Lebenseinstellung.

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@gojenboom

Ich habe mich nur damit abgefunden ich habe mich immer gegen die gewehrt

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Okey das ist fies man kann auch mit einer starken Persönlichkeit in der Rolle drin sein ich bin sehr sehr selbstbewusst und erlebe das gleiche

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@Meloettalove

Niemand mit einem starken Selbstbewusstsein kann jemals ein Mobbingopfer sein. Ich habe als Firmeninhaber schon mit vielen Angestellten Mobbingprobleme gehabt. Ich spreche aus Erfahrung. Es wurden immer nur diejenigen gemobbt, die kein Selbstwertgefühl hatten. Dann habe ich die Angestellten, die mir wichtig waren, weil sie gute Arbeit geleistet haben, auf ein Anti-Mobbing-Seminar geschickt. Das Problem war danach fast immer gelöst. Es lag IMMER und AUSSCHLIEßLICH an den OPFERN selber. Alle, und zwar ausnahmslos alle "Opfer" konnten einfach nichts aushalten. Auf der Baustelle herrscht ein rauer Ton. Und die zartbesaiteten "Opfer" fühlten sich schon nach einem schiefen Blick oder einem Anraunzer gemobbt, weil sie einfach keinen A*** in der Hose hatten. Die Sensibelchen mussten erst mal lernen, was es heißt, in der rauen Männerwelt klar zu kommen.

Vermutlich bist du auch einfach nur ein Mimöschen.

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Klar der FS dachte genau so schon in der Grundschule.. klaro aber natürlich.. Es ist bei einen Mobber egal wie sich dessen auserkorenes Opfer verhält, wenn das ganze schon auf die ganze Klasse übergegangen ist, werden sie immer etwas finden was an ihren Opfer ach so provozierend ist. Ob die Persönlichkeit stark ist oder nicht. Sorry ich wurde früher auch fertig gemacht obwohl ich nach einen selbstbewussten Menschen aussehe, meine Meinung ohne Abstriche kund gebe und mein Ding mache. Die haben IMMER etwas gefunden worauf sie an mir rumhacken konnten, egal wie ich mich verhalten hab. so f€cking stop Victim blaming

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Du bestärkst zu stark, das der Leidtragende hauptsächlich Schuld trägt. Klar, sein Verhalten und seine Ausstrahlung tragen dazu bei, dass er als der Schwache gesehen wird, ABER es ist die Dominanz, Intoleranz und Nichtaktzeptant der Mobber gegenüber den sozial schächeren. Sie bauen Druck auf, schikanieren das Opfer. Es bleiben physische Schäden. Das ist nicht tragbar. Ihm geht es dadurch nicht gut. Du solltest ihn eher Mut machen und versuchen sein Selbstvertrauen zu stärken und nicht ihn in seiner Rolle zu bestärken.

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@AonirsLicht

Er ist es aber selber schuld. Wenn er wirklich kein Opfer mehr sein wollte, hätte er LÄNGST ein Mobbing-Seminar besucht. Es gibt heutzutage massenhaft Hilfe für Gemobbte. Da er die aber offensichtlich bisher nicht gewollt hat, ist es doch sonnenklar, dass er ein Opfer sein WILL. Sorry, aber für solche Leute habe ich absolut kein Verständnis. Der will sich hier nur ausheulen und bedauert werden, aber er will trotzdem nichts ändern. Der gefällt sich in seinem "Elend". Vermutlich ist das alles gar nicht so schlimm, wie er sich einbildet. Der wird wahrscheinlich aus einer Mücke einen Elefanten machen. Niemand wird durchgängig von der 1. bis zur 8. Klasse gemobbt. Soviele Mobber gibt es gar nicht auf der Welt. Wenn das wirklich so schlimm wäre, hätte er längst Lehrer und Eltern um Hilfe gebeten. 

Nein, der Typ liebt seine Opferrolle und der hat alles verdient, nur kein Mitleid. 

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Ich wurde lange gemobbt und jetzt geht es mir bescheiden, was kann ich tun?

Hallo!

Ich kann nicht mehr, ich erzähle euch jetzt meine Geschichte :(

Als ich in den Kindergarten kam, sagten mir meine Eltern, dass ich ein fröhliches Kind war, das sehr gerne neue Kontakte knüpfte. Der Kindergarten war auch sehr schön für mich, da ich jede Menge Freunde zum Spielen hatte. Mit der ersten Volksschule ging alles den Bach runter. Ich weiß selber nicht mehr ganz genau, wie das Mobbing bei mir begann. Nach der 1. Klasse Volksschule bis zur 4. Klasse Hauptschule wurde ich jeden Tag ohne Pause gemobbt und es war einfach schlimm. Die ganze Klasse ging immer auf mich los. Ich wurde getreten und musste die blauen Flecken vor meinen Eltern verstecken. Nach der schule konnte ich nicht raus, viele aus meinem Dorf gingen in dieselbe Schule wie ich. Mir blieb nur noch übrig, dass ich zuhause blieb.

Die Online-Welt war mein letzter Zufluchtsort. Auf Dauer war das allerdings etwas sch*iße, ich wurde schnell abhängig und bin es heute noch, aber nicht mehr so extrem. Bis zu dem Zeitpunkt ging es mir psychisch noch einigermaßen gut. Ich machte noch ein Jahr eine weiterführende schule, musste aber aufhören, da ich in diesem Jahr sehr unter dem Mobbing gelitten habe. Mir ging es immer schlechter, das ganze Wochenende ging ich nicht raus. Ich bekam dann von einer Dame Hilfe, die mit mir einen Job für mich suchte, was bei dem Zeugnis eine Herausforderung war, aber es hat geklappt. Ich bekam einen Platz in einer großen Firma, nur 10 Kilometer von mir weg.

Doch viele Leute, die mit mir früher in die Schule gingen, gingen auch dort zur Arbeit, wo ich zur Arbeit gehe. Man kann sich denken, nach kurzer Zeit kamen die alten Namen wieder. Ich werde von jedem angeschrieben und herum kommandiert. Bei jedem kleinen Fehler muss ich eine Stunde länger da bleiben. Bin jetzt 18 und im 2. Lehrjahr.

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