Wie kann ich verhindern das, das nicht mehr passiert?

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8 Antworten

Wenn ich dich bitte, jetzt nicht an ein weißes Pferd zu denken, denkst du - genau!

Und so geht es einem auch, wenn man sich bestimmte Verhaltensweisen verbietet - nicht mehr rauchen, keine Schokolade essen, keine Angst mehr vor etwas haben... All das ist kontraproduktiv, weil es die unerwünschten Dinge in den Mittelpunkit stellt!

Also geh die Sache andersherum an und mach dir eine "Positivliste".

Schreib dir auf, wie ein "idealer Tag" verlaufen sollte, und versuche, dich daran zu halten. In der Klinik wird man dich mit einer Menge Freizeitaktivitäten "beglücken" - überleg dir, ob du nicht die eine oder andere später freiwillig weitermachst.

Wenn es dir schwer fällt, dich zu motivieren, mach dir eine Art Stundenplan, dann musst du "nur noch" abarbeiten, was du dir vorgenommen hast.

Und such dir Leute, die dich unterstützen - das müssen keine tiefenpsychologischen Gespräche sein, manchmal reicht schon ein wohldosierter Tritt in den Allerwertesten, wenn andere merken, dass du wieder rückfällig wirst.

Setze dir auch langfristige Ziele und arbeite daran - manchmal können Wetten mit Leuten, die dir etwas nicht zutrauen, sehr motivierend sein!

Aber das Wichtigste ist: denk immer an das, was du erreichen und nicht an das, was du vermeiden willst!

Viel Erfolg!

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Kommentar von Artus60
03.02.2017, 19:42

Unsinn in drr Klinik gibt es meistens nichts zu tun. 

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Ein Leben in Faulheit kann eine sehr ungesunde Lebensweise darstellen. Und das vielleicht Schlimmste daran: es ist ein Leichtes in ein Verhaltensmuster zu fallen, in dem man andauernd faul und unmotiviert ist.

Wie du deine Zeit einteilst und was du jetzt mit ihr anfängst wird sich auch auf dein späteres Leben auswirken.  Wenn du dich träge fühlst, dann kann dies damit zusammenhängen, ob du gut auf dich selbst achtgibst (oder auch nicht). Idealerweise solltest du acht Stunden schlafen und einen regelmäßigen Schlafrhythmus haben. Unregelmäßige Schlafgewohnheiten oder schlaflose Nächte können zu einem Mangel an Energie und faulen Tendenzen führen.

Sogar etwas so Einfaches wie ein zügiger Spaziergang gibt dir auf natürliche Weise Energie und setzt zudem noch Endorphine frei, die deine gesamte Stimmungslage verbessern, was dich eher dazu bringt an dem Tag das Haus zu verlassen und etwas zu erledigen. Wenn du nicht genügend Gemüse oder gesunde Nahrungsmittel zu dir nimmst, kann dies auch Auswirkungen auf deine Energiereserven haben. Versuche übermäßig viel Junkfood zu vermeiden und nimm regelmäßige Mahlzeiten zu dir.

Wenn keine der oben genannten Methoden dir hilft, dann könnten deine Faulheitsgefühle von einer Depression herrühren. Es könnte ratsam sein professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Beginne deinen Tag mit positiven Selbstgesprächen, um dadurch die Aufschieberei zu überwinden. Sag dir beispielsweise: „heute gehe ich joggen“. Umgebe dich mit produktiven Leuten. Mit wem du dich umgibst inspiriert dein Verhalten. Triff dich mit Leuten, die erfolgreich und motiviert sind, und ihre Energie wird auf dich abfärben.  

Gruß

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Kommentar von Artus60
03.02.2017, 19:13

Aha ok

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Naja auch wenn du es nicht willst aber vllt doch freiwillig in der Psychiatrie bleiben ... Oder die Zeit dort nutzen und mit den Therapeuten reden und die Fragen wie du das umgehen kannst, wieder in alte Muster zu fallen!! Dann zeigst du dich dich korporativ und das macht es denen leichter dir zu helfen und du ich für neue Wege zu begeistern ..! Aber vllt fällt dir ja noch selber was ein . Neues Hobby, mehr Freunde treffen, dir einen tagesplan schreiben bzw später dann einen Wochenplan. Bei Depression vllt eine ambulante Therapie anfangen und dir Ziele im Leben suchen für die du es schaffst morgens aufzustehen und zu kämpfen !!! Mit einem klaren Ziel Vor Augen , verrennt man sich nicht so schnell in irgendwelche Sackkassen. Viel Glück .

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Kommentar von Artus60
03.02.2017, 19:31

Bleiben kann ich dort sowiese nur maximal 6 Wochen ist eine Akutstation, aussef ich bin dan  immer noch gefährlich für mich oder andere nach 6 wochen, dann dürfen die diese schutzhaft verlängern

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Kommentar von zauberfee98
03.02.2017, 20:04

Jaa eine akutstation ist ein kein Ort für eine Therapie.. Vllt solltest du dich erkundigen ob es nicht in der Nähe eine Klinik gibt, die auf sowas spezialisierter ist und wo man eine etwas längere Therapie machen kann , aber manchmal helfen auch schon 1-6 Wochen akutstation um genug Motivation zu haben , sein Leben wieder besser in den Griff zu kriegen  

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Kommentar von zauberfee98
03.02.2017, 20:18

Oke die 2wochen schaffst du und ist nett das sie dir entgegen kommen und du nach Hause darfst am WE. Und wenn das alles klappt mit Ansprachen etc, behandeln Sie sich ja auch "besser" und du hast mehr Privilegien , die die Zeit erträglicher machen

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Nur du selbst kannst etwas daran ändern, sonst niemand. Du kannst dich an die frische Luft begeben um etwas Sport zu machen. Radfahren, Laufen, die Natur kennenlernen usw...usw... Von nichts kommt auch nichts, außer die Psychatrie!


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Kommentar von Artus60
03.02.2017, 20:02

Jaja aber erstmal muss ich eh warten bis ich hier raus bin so in 2 wochen

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gehe in einen verein unter leute oder such dir etwas was dir spaß macht ...
ein hobby nachzugehen oder in einem verein wo du unter leuten kommst tut meistens gut ...

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GEnau das sollst Du dort doch lernen ;)

Warts ab - kommt schon noch.

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Kommentar von Artus60
03.02.2017, 19:16

Nein dort hat man die mesite Zeit nichts zu tun

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.....stellt die Frage zur Bekämpfung der Internetsucht im Internet.  Schmeiße dein smartphone weg. Vertraue dich den Ärzten  an.

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Kommentar von Artus60
04.02.2017, 19:49

Ihr kapiert auch gar nichts?

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ihr habt dort Wlan und dürft Handys benutzten?

Wenn das geht solltest du auch jeder Zeit gehen können

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Kommentar von Artus60
03.02.2017, 19:11

Darf man, wobei ich nur jeweils 2 sthnden pro tag darf wegen internetsucht vorbeugen, und nein sie ist teilgeschlossen. 

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Kommentar von Artus60
03.02.2017, 19:15

Nein es ist eine Akutstation, du darfst je nach dem übeds wochenende nach hause (wenn du nicht suizudgefährdet bist oder sonst was)

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