Wie kann ich Strom sparen und damit meinen Geldbeutel und die Umwelt entlasten?

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106 Antworten

Ich benutzte in meinem Zimmer anstatt 3 x 150 Watt Halogen (600W am Tag, bei 4 Stunden), 3x 3W SMD LED`s (nur noch 36W à 4h). Das ist zwar nicht ganz so hell wie die alten 50W Halogen, aber reicht trotzdem vollkommen aus. Zudem spart es einiges an Energie und eine Menge an Geld. Auch mache ich nicht immer das Licht an, wenn ich Abends durch den, vom Mond oder Straßenlaternen beleuchteten Flur gehe.

Schalte deine Technischen Geräte nicht in den standby für lange Zeit bei kurzen Abwesenheiten senkt das aber deinen Stromverbrach minimal. Eine gute Isolierung ist auch immer gut.

Du kanns mit 0-Energie-Häusern die Umwelt besonders entlasten, da du kaum bis eigentlich gar keine Heizkosten bezahlen musst. Solche Häuser können aber auch sehr teuer zum finanzieren sein, wenn du aber lange darin wohnst revangiert es sich. Es gibt Null-energie Häuser im Berg, aber auch auf normalen Gelände, bei dieser Art muss man aber das Haus mit Beton und Glasschaum isolieren, was sehr teuer ist.

Ich würde dir LED-Lampen empfehlen da die statt 60w (Glühbirne) nur ca. 11w brauchen aber genau so hell sind.Kosten allerdings ca.19€ ;man hat aber auch 10 Jahre Garantie,also rentiert sich das schon. Von herkömmliochen "Energiesparlampen" würde ich dir abraten da die meines Wissens nach zwar bei dir Zuhause wenig Strom brauchen,aber in Sachen Herstellung und Recycling eine Öko-sauerei sind.Strommessgräte können dir da auch helfen. Liebe Grüße Löwe

Mein Tipp ist, lieber beim Kauf etwas mehr Geld für energiesparende Geräte (Waschmaschine, etc.) ausgeben und darauf achten, dass diese Geräte weniger Strom verbrauchen und die entsprechenden Siegel haben.

Vor dem Kauf sollte man sich auch immer Fragen, ob man das elektr. Gerät wirklich benötigt. Klar erleichtert ein elektronischer Kartoffelschäler das Leben, aber es geht auch ohne ;-)

Hallo Julia, Zuersteinmal: Ich finde diese Aktions echt lobenswert, das es langsam wirklich Zeit wird sich um unsere Umwelt zu kümmern ;)

Aber genug davon fangen wir mit den Stromspartipps an:

  • Wenn ich das Zimmer verlasse schalte ich das Licht aus,das funktioniert aber nur bei neueren Lampen ,da ältere Exemplare beim anknipsen mehr Strom verbrauchen könnten als man durch das auslassen gespart hat,wenn man nach kurzer Zeit den Raum wieder betritt

  • Überall wo es geht Energiesparlampen einsetzen ,ich denke der Name ist selbsterklärend,oder? ;)

  • den PC nicht den ganzen Tag auf Stand-By laufen lassen wenn man ihn nicht gerade unbedingt braucht

  • Wenn man die nötigen finanziellen Mittel dazu hat : Solarzellen auf dem Dach installieren um Strom / Warmwasser zu erzeugen

  • Statt im Sommer den ganzen Tag Klimaanlagen im Haus laufen zu lassen ,(wenn möglich ) einen Baum vor das Haus in die Sonnenseite pflanzen damit er Schatten spendet,das macht natürlich keinen Sinn wenn man ihn vor seine Terasse /Balkon pflanz,und dass diesen Tipp nicht jeder Befolgen kann ist mir klar ;o)

  • Im Winter, wenn man ein Haus hat, nur die Räume stark heizen ,die auch bewohnt werden,was bringt es denn wenn man im Winter wohlige 22 ° im Keller hat aber dort keiner ist? Außerdem kann man sich auch lieber einen dickeren Pullover anziehen anstatt gleich die Heizung aufzudrehen

  • statt dem Aufzug lieber mal die Treppe nehmen das spart Strom und man wird dabei noch ein paar Kalorien los : Jeder Gang macht schlank ;)

  • wenn man am Schreibtisch sitzt, reicht es sich diesen separat zu beleuchten und die Deckenbeleuchtung auszuschalten

  • Wenn man ein Haus baut, darauf achten eine gute Dämmung zu verwenden das spart Heizstrom (wenn denn mit Strom geheizt wird...)

  • Beim Kochen in Töpfen immer mit Deckel ,das saprt wieder einmal Heizenergie

  • Wenn man das nicht schon sowieso macht : Wenn man in den Urlaub fährt alle Elektrogeräte rausziehn, nur auschalten reicht nicht!

  • Beim Fernseher mit Stand-By Mode nicht nur mit der Fernbedienung abschalten sondern auch komplett

  • Natürlich sollte man auch nichts vor seine Heizkörper stellen damit sich die warme Luft auch verteilen kann

  • Beim Kochen auch immer darauf achten, dass der Topf auch auf die Herdplatte passt damit nicht unnötig Energie verschwendet wird

    Ich denke das wars fürs erste mehr fällt mir jetzt so nicht ein ;)

LG

J

Man kann ein paar Grundlegende Sachen ändern: Wie hoch muss ich wirklich die Heizung hochstellen? Muss ich jetzt, bei dem Wetter, überhaupt noch heizen? Außerdem sollte man sich auch überlegen, wie lange man unter der Dusche steht: Reichen denn nicht schon ein paar Minuten um sauber zu werden. Ich will mit diesen Antworten natürlich nicht sagen, dass eine entspannungsdusche verboten ist, aber man sollte sie doch nicht jeden Tag haben. Dieser Tipp ist übrigens auch zum Wasser sparen gut! ;-)

Hallo Julia,

ich denke eine wichtige Grundlage, die in vieler Hinsicht hilft, sind Energiesparlampen. Wie der Name schon sagt, sparen sie Energie und somit auch Strom. Zudem, so sagt man zumindest, halten sie länger als normale Lampen, wodurch ebenfalls weniger Kosten entstehen.

Außerdem ist es wichtig, Geräte nachts immer ganz auszuschalten und nicht auf Standby zu lassen (hierbei sind Fernseher, Handy etc. besonders beliebt.) Einfach die aus der Steckdose ziehen und fertig!

Als meine Eltern früher ein Haus gebaut haben, wurde ihnen eine bestimmte Anordnung der Küchengeräte empfohlen. Zum Beispiel sei es praktisch, dass Gefiertruhe und Kühlschrank neben- oder aufeinander stehen und nicht direkt neben dem Herd, dem Ofen oder der Mikrowelle. "Warme" Geräte sollten nebeneinander stehen und "kalte" wiederrum für sich nebeneinander. Zwischen diesen Bereichen sollten wenn möglich Schubladen oder etwas anderes liegen, damit Wärme und Kälte sich nicht "gegenseitig" die Wärme bzw. die Kälte "nehmen".

Kochen/Backen mit Restwärme: Wenn demnächst mal wieder gekocht wird, den Herd oder den Backofen ausschalten, wenn sie nur noch gute 5 Minuten zu backen/kochen haben. Die Restwärme wird das zu bratende/kochende Objekt schon fertig backen/kochen. Und schon ist wieder Strom gespart!

Ein Problemthema beim Strom sind alte Geräte. Diese sind pure Stromschlucker. Schaffen sie sich lieber ein neues ein, das spart Stromkosten ;-)

Zudem sollte auf die Kategorie geachtet werden (bei Kühlschranken). Besonders effizient und Strom sparend sind die Klassen A+ und A++.

Ein guter Tipp, der in unserem Haus an so gut wie jeder Ecke angewandt wird, sind Bewegungsmelder. Nur dann gehen die Lampen an, allerdings können sie auch manuell angeschaltet werden und nicht nur durch diese Melder und schalten sich aber automatisch wieder aus, sofern der Bewegunsmelder nicht aktiviert wird.

Dieser Ratschlag betrifft alle, die in einem Haus/einem Mietshaus wohnen, das einen Fahrstuhl besitzt. Der muss ja auch mit Strom betrieben werden, allerdings gibt es doch auch die Treppen! Umsonst wurden diese ja nicht erfunden. Also einfach mal diese benutzen. Schont den Geldbeutel und ihrer Figur tun sie damit auch etwas Gutes. Es zahlt sich aus IMMER die Treppe zu nehmen.

Das nächte Mal, wenn sie Fernsehen schauen, denken sie lieber darüber nach, ob sie das jetzt tun wollen, oder sich lieber mit einem gemütlichen Buch auf's Sofa legen! Unterhaltungsmedien sind nämlich in einigen Haushalten, die Hauptverbraucher von Strom! Lieber mal den Fernseher auslassen und stattdessen irgendetwas anderes machen.

Wasser wird auch immer mit Strom erwärmt! Deshalb lieber Duschen statt Baden. Außerdem solltem im Brausekopf ein Regler installiert sein, der den Durchfluss an Wasser begrenzt und so nicht mehr Wasser als notwendig aus dem Brausekopf kommt. Da so Wasser gespart wird, muss kein neues mehr erhitzt werden.

Wenn Sie im Kühlschrank etwas lagern wollen, dass sie erst vor kurzem gekocht haben und noch warm ist, lassen sie es abkühlen, bevor sie es in den Kühlschrank verfrachten. So muss der KS keine unnötige Energie verwenden, die Speise herunterzukühlen.

Schauen Sie außerdem auch auf die Temperaturen in ihrem Keller. Getränke wie Milch und Säfte und Wasser etc. können vor dem Öffnen im Keller gelagert werden, sofern dieser nicht die Temperatur hat, die in ihren Wohnräumen (20-22°) vorherrscht. Im Winter können Speisen/Getränke auch auf dem Balkon gelagert werden, wenn es dort kühlschrankähnliche Temperaturen hat.

Waschmaschine, Trockner und Geschirrspüler immer voll packen und einmal laufen lassen anstatt zweimal halbleer oder im Sparprogramm. Ich denke, dieser Tipp erklärt sich von selbst! Es wird einfach weniger Strom gebraucht.

Außerdem: Auf Wäschetrockner & Co. ruhig verzichten. Wenn sie bestimmte Klamotten nicht für morgen brauchen, darf doch mal die neue Hose auch an der Wäscheleine trocknen. So kann sie zumindest nicht einlaufen ;-)

Die Waschmaschine muss zudem nicht immer auf 60° laufen (außer ein Fleck will gar nicht verschwinden). 30° reichen völlig aus für saubere und hygienische Wäsche!

Liebe Grüße,

alisasquestions

Endlich mal jemand der Ahnung hat...dies sind einfachste Methoden....die man aber als Kind schon beigebracht bekommt....Toller Beitrag!!!!Es müsste mehr Menschen geben die so denken und handeln....:)

Gruß Martin

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Ok die Frage ist schon älter, trotzdem möchte ich -als Neuling hier- noch zwei/drei Tips hinzufügen:

KOCHEN: Hier gibt es spezielle runde Styroporboxen ("Kochbox"). Das Kochgut wird nur ca eine Minute gekocht und kommt dann samt Topf in die Box. Ab dem Zeitpunkt gart es durch dieWärme-Isolierung zwar weiter, es wird aber kein Strom mehr verbraucht. Lediglich die Kochzeit verlängert sich. Weiterer Vorteil: man kann den Kochvorgang starten und dann unbeaufsichtigt lassen da stromlos. Je nach Kochgut und Zubereitungsart spart man bis zu 80% Strom.

WASCHEN: Wir haben nun mehrere Wäschekörbe, die Wäsche wird sortiert und gewaschen wird nur wenn eine volle Ladung zusammenkommt. Spart uns ca 2 Wäschen pro Wochen.

STAUBSAUGEN: Unser Staubsauger frisst 1800 Watt :-// Also haben wir uns zusätzlich einen Teppichkehrer gekauft, der ohne Strom funktioniert. Damit muss man den grossen Staubsauger nicht bei jeder Kleinigkeit einschalten.

Wir haben dadurch (und durch einige hier bereits genannte Tips) echt viel Energie eingespart. Unser Jahresverbrauch (2 Erw., 1Kind) liegt bei ca 1800 kwh pro Jahr, ohne das wir uns einschränken müssen.

Hallo,

es sind ja schon sehr viele interessante Antworten vertreten. Bei Strom sparen bitte folgende Faustregel beachten: Alles was heizt oder kühlt, frisst extrem viel Strom. Nichts desto trotz sollte man vor der Anschaffung neuer Elektrogeräte den Kosten Nutzen Vergleich durchführen. Das Problem von neuen Elektrogeräten ist sehr oft die Haltbarkeit, da viele nur noch auf eine sehr kurze Lebensdauer ausgelegt sind.

Kleiner Tipp: Beim "Möbelkauf":http://www.moebel-mahler.de/aktuelles/aktuelles.php sehr viel Geld sparen oder Preise sichern und den gesparten Betrag für die Kosten am Jahresende nutzen.

also das am meist sinvollste was man da tun kann ist, die geräte in Standby komplett auszuzumachen, denn sie verbrauchen sehr viel strom, somit auch die rechnung unötig weitersteigt und man strom grundlos verschwendet. dannach kann man sich mal gesund beteiligen und hin und wiedermal rauß gehen und den fersehen uns sonstige konsolen auszuzustellen. SEHR GUT ist es auf ökonomischen strom überzusteugen, schluss mit atomkraftwerken, es lebe die windenergie,wasserenergie und sonstiges öko-strom wechselt auf stromspaarlampen, stellt heizungen an warmen wetter aus, schon damit helft man der welt

Hallo Julia,

wie immer in Zeitnot..... aber mir ist gerade aufgefallen, dass ein paar Dinge noch nicht genannt sind:

  • Ich erzeuge Warmwasser über Solar und habe daher meine Spülmaschine an Warmwasser angeschlossen- dies geht allerdings nicht bei allen Geräten; beim Kauf eines neuen Geräts einfach nachfragen.
  • Beim Waschen und Spülen reichen niedrige Temperaturen in der Regel vollkommen aus. Allerdings sollte man alle 3-4 Monate die Masachinen einmal in der hächsten Temperatur laufen lassen, da dies die Geruchs- und Keimbildung verhindert.
  • Ich fahre sehr selten mit dem Aufzug. Wenn es nicht mehr als 3 oder 4 Etagen sind, benutze ich die Treppe- das ist gesünder und spart eine Menge Strom.
  • Beim Kauf eines neuen Kältegeräts sollte man sich über die Größe Gedanken machen., Ein halbvoller Kühl- oder Gefrierschrank verbraucht wesentlich mehr Strom als ein voller. Die Firma Liebherr bietet für verschiedene Gefrierschränke eine Platte an, die das Gerät unterteilt, wenn man es nicht komplett benötigt, kann man einen Teil davon abtrennen und spart somit eine Menge Strom.
  • Ich koche sehr viel mit dem Dampfgarer. Das spart ziemlich viel Strom, denn ich kann in einem Gerät gleichzeitig auf 3 Ebenen arbeiten und koche ein komplettes Essen mit dem Verbrauch von der kleinsten Herdplatte. Hinzu kommt, dass ein im Dampfgarer zubereitetes Essen um Klassen besser schmeckt, als ein im Topf gekochtes.
  • Induktion ist eine großes Thema. Ich spare damit 30 % Strom gegenüber einer herkömmlichen Platte.
  • Die Heißwasserpumpe läuft bei mir zeitgesteuert und ist nur am morgen und am Abend eingeschaltet. Unter Tag dauert es halt ein wenig länger, bis das heiße Wasser kommt. Das spart dafür aber eine Menge Strom.
  • Garten und Wegbeleuchtung funktioniert bei uns über Solar und/oder Bewegungsmelder mit kurzer Ausschaltzeit.
  • Auch bei kleinen Geräten lässt sich Strom sparen. Ich habe seit 20 Jahren auf dem Schreibtisch einen Solarrechner- damals ein wenig teurer als strom- oder batteriebetriebene "Kollegen". Wenn ich aber rechne, was ich mir mit diesem Teil inzwischen eingesprat habe, hat er sich schon längst amortisiert.
  • Die meisten haben bei ihrem Handy heute eine Flatrate ins Festnetz- ich auch. Daher aktiviere ich die Rufweiterleitunfg im Handy bei NIchterreichbarkeit auf meine Homenummer und schalte das Handy aus, wenn ich zu Hause bin. Das spart mir einige Ladezyklen im Monat.

Die üblichen Sachen, wie kein Standby-Modus, Nachwärme beim Kochen und Backen nutzen, nicht unnötig Licht brennen lassen, Wäsche auf der Leine trocknen, bei der Neuanschaffung auf energiesparende Geräte achten usw. wurden ja schon alle genannt. Ich hoffe, ich konnte aber noch ein paar zusätzliche Anregungen geben.

Viele Grüße

Neue Geräte sind grundsätzlich ein guter Anfang, außerdem Mehrfachstecker, die du ausschalten kannst um den Stand-By-Modus vieler Geräte zu umgehen. Dein eigenes Verhalten solltest du zudem beobachten und ggf. anpassen.

Hi Julia,

das frage ich mich jedes Jahr wie ich damit..in erster Linie für mich..meinen Geldbeutel nicht zu arg strapazieren muß.

Wir sind leider in der mißlichen Lage mit Strom heizen zu müssen..jeden Tropfen warmes Wasser auch nur durch Strom zu bekommen und haben nun beschlossen, eine andere Wohnung zu mieten..zwar mehr des Geldbeutels wegen aber letztendlich hat die Umwelt dadurch auch einen Nutzen. Wir selbst, als kleiner Bestandteil, stellen schon Überlegungen an unseren Stromverbrauch auf´s minimalste einzuschränken indem wir um den Lichtschalter einen großen Bogen machen..viel Kerzenlicht einschalten..beim kochen die Induktion bevorzugen..mehr geht eigentlich gar nicht einzusparen.

Meiner Meinung nach sollte der Staat aber auch sein Scherflein dazu beitragen, denn es kann nicht nur der Bevölkerung angelastet werden wenn der Staat sich aus der Verantwortung zieht.

Dir und dem Team einen angenehmen Tag!

Stromsparen sollte man systematisch. Erstmal feststellen wieviel und wofür man Strom verbraucht und danach Schritt für Schritt den Verbrauch senken. Diese Seite hat mir die Augen geöffnet. http://www.strominventur.de

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Ich habe meine Lampe, meinen Laptop usw. an einer Steckdosenleiste mit Kippschalter. Den schalte ich nachts aus. Denn auch ausgeschaltete Geräte können trotzdem Strom ziehen was sich negativ auf die Stromrechnung auswirkt. Ich stelle meinen Laptop auch auf Energie sparen, wenn ich ihn kurze Zeit nicht benutze. Ich werde auch nach und nach auf Energiesparlampen umstellen. Licht schalte ich ansonsten grundsätzlich aus, wenn ich es nicht brauche. Mein Handy lade ich nur auf, wenn der Akku ganz leer ist und stecke es nicht jeden Tag an. Wir haben auch Stromsparende Geräte wie z.B. Herd/Backofen und Spülmaschine.

Vieles ist bereits genannt, dennoch auch ein Tip von mir: Benutze zum Kochen eine Induktionskochplatte. Das spart richtig viel! Und noch mehr Strom sparst Du, indem Du Dir eine Garbox kaufst. Diese besteht aus dickem Styropor und konserviert die Hitze. Koche Dein Essen nur zwei, drei Minütchen an und stelle den Topf dann in die Garbox. Durch die Isolierung gart das Essen weiter. Dauert etwas länger, spart aber unglaublich viel Strom.

  • standby aller Geräte vermeiden
  • Handbetrieb einschalten statt elektrischem Dosenöffner, Messer usw.
  • Stromverbrauch der vorhandenen Geräte messen und
  • alte stromfressende Geräte entsorgen und durch neu ersetzen
  • keine überdimensioniert en Küh- /Gefriergeräte kaufen, weil einmal im Jahr 20 Personen zu bewirten sind.
  • über Bewegungsmelder in Räumen nachdenken statt ständig Licht brennen zu lassen
  • bei Sonnenlicht ist i. d. R. keine "Festbeleuchtung" im Raum erforderlich

Ich habe noch nie elektrischen Strom bezahlt. Das wäre für mich völliger Unfug. Gerade so als würde ich für die Luft bezahlen, die ich atme. Strom ist etwas, dass es im Universum in Unmengen gibt. Ihn zu gewinnen ist so vielseitig möglich, dass man gar nicht glauben kann, dass es auf dieser Welt einen globalen Markt dafür gibt. Nehmt als Beispiel ein Glas Wasser. Da ist so viel Energie enthalten, dass man seinen Haushalt mehrere Milliarden Jahre elektrisch betreiben könnte.

Ihr verlasst euch in fast allen Lebensbereichen zu leichtgläubig auf andere. Man muss kein Genie sein um die universellen Mechanismen zu verstehen und zu nutzen. Alle Prinzipien sind universell und untereinander austauschbar.

Konkrete Beispiele bitte.

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