Wie kann ich schnell und schmerzlos Selbstmord machen?

Support

Liebe/r leonard28259,

auch wenn es hier um einen guten Rat, ist es schwierig dir einen zur geben, ohne deine tatsächliche Situation genauer zu kennen.

Sprich bitte mit deinen Eltern oder Verwandten, denen du vertraust, darüber. Wende dich an einen deiner Lehrer oder ruf hier mal an: http://www.nummergegenkummer.de

Liebe Grüße und alles Gute,

Eva vom gutefrage.net-Support

10 Antworten

Lass es bleiben, es gibt immer einen Ausweg, und es gibt immer Leute die dich mögen und dir helfen. Du musst nur darum bitten.

such dir jemanden privates, dem du vertraust, zum reden und jemanden professionelles zum therapieren, du bist in einer schlechten phase. aber wirf das, was du geschenkt bekamst, nicht einfach weg, du wirst es noch brauchen. deshalb wird dir hier niemand tipps geben, dein leben zu verkürzen.

immerhin haste jetzt dein leben um jahre verlängern können, gratuliere

Kann man seine Intelligenz auch durch eine schmerzlose Operation verbessern lassen, wenn es dafür gar keine andere Möglichkeit besteht?

Hallo,

Ich habe schon über nachgedacht, ob es eine heutzutage eine Möglichkeit gibt, seine Intelligenz, vielleicht auch durch eine OP zu verbessern.

Im Jahr 2014 ließ ich meinen IQ von einer Psychologin testen. Kurz gesagt, stellte sich bei diesem Test leider heraus, dass mein IQ nur 85 beträgt.

Bei war das schon immer so, dass ich in der Schule Probleme hatte, etwas zu verstehen. Als ich noch die Grundschule besuchte, kam ich mit dem Lernen und Schulstoff meistens gar nicht zurecht. Dazu muss ich aber noch sagen, dass ich während meiner ganzen Grundschulzeit noch keine Nachhilfestunden o.ä bekam.

Jetzt habe ich regelmäßig Nachhilfe und das schon seit 2 Jahren. Doch in letzter Zeit habe ich irgendwie das Gefühl, dass auch das mir nicht wirklich viel bringt. Trotz all der Nachhilfe sehen meine Noten zwar nicht extrem schlecht, aber auch nicht gut aus. Auch meinen Schulabschluss habe ich nur knapp und zudem noch mit einer 5 in Englisch und 4 in Deutsch bestanden.

Ich weiß, das hört sich alles nicht extrem schlecht an, da es immer noch Schüler im Leben gibt, die es sogar noch schwerer mit dem Lernen haben. Aber wenn diese Nachhilfestunden sich für mich unregelmäßig oder gar nicht stattfinden würden, wäre ich überall durchgefallen und hätte somit auch gar keinen Schulabschluss in der Tasche... Auch sonst brauche ich außerhalb der Schule sehr viel Hilfe beim Lernen, egal in welchem Fach. Insgesamt bringe ich nur sehr selten etwas komplett allein zustande, was zumindest die Vorbereitungen auf die Prüfungen und Referate angeht. Für fast jede Vorbereitung auf eine Klassenarbeit muss mit mir sehr viel geübt und gelernt werden, insbesondere in Mathe, Deutsch und Englisch. Ohne den Nachhilfelehrer funktioniert einfach gar nichts.

Ich weiß nicht, woran es liegt. Faulheit ist es definitiv nicht. In der Schule bin ich meistens motiviert und kann mich grundsätzlich gut konzentrieren. An einem Mangel der Aufmerksamkeit und Interesse kann es also definitiv nicht liegen.

Das alles belastet mich wirklich sehr, da ich schon immer den Wunsch hatte, mich auf einem Gymnasium schulisch weiterzubilden, mein Abi zu absolvieren, studieren und somit einen guten Beruf zu finden, der auch meinen Interessen (Computer, Mediengestaltung) entspricht.

Nun zu meiner Frage: Wie können Menschen mit einem niedrigen IQ intelligenter werden, und wie kann man diesen am besten erweitern? Könnte man es notfalls auch mit einer schmerzlosen OP versuchen?

Ps: Bin weiblich und 19

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Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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Also es tut möglicherweise nicht 'so' Weh,
Ja ich muss meine Frage besser definieren.
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Vielen Dank :D
#Suiziiiiid *heul*
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