Wie kann ich RICHTIG mit meinem Hund reden? (gedankenübertragung)

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13 Antworten

Niemand "spricht" in Gedanken mit einem Tier genauso wenig wie Du einem Menschen etwas telepathisch Wort für Wort übermitteln könntest.. Ich würde eher sagen, dass durch intensives aneinander denken schon ein "Kontakt" hergestellt werden kann, aber erstens ist der nicht konkret und zweitens funktioniert das wohl nur mit Menschen oder Tieren, zu denen man eine Beziehung hat.

Vergleichen würde ich das mit dem "Wenn zwei Doofe dasselbe denken....": kommt ja häufig vor, dass man zB mit der besten Freundin zurselben Zeit dasselbe denkt. Oder man greift zum Telefon um eine alte Freundin nach langer Zeit mal wieder anzurufen und just in dem Moment klingelt das Telefon und sie ist am anderen Ende der Leitung... Wir sind alle miteinander verbunden.

Die Fähigkeit dazu hat Jeder (mal gehabt?), nur sind das Themen, die seit Jahrhunderten verteufelt werden und aus den Gedanken der westlichen Zivilisation so gut wie gelöscht...

Man kann auch immer viel im Verhalten der Tiere lesen, dafür braucht es keine Gedankenübertragung..

Ich denke nicht, dass du so etwas erzwingen kannst bzw dann eine bestimmte Art von Information bekommst ("ich habe da und da Angst, weil...") Andersrum wird eher ein Schuh draus, dass Du an der entsprechenden Stelle eben durch Dein Auftreten, Deine Ruhe und innere Gelassenheit Deinem Hund übermitteln kannst, "Schau, das ist hier alles halb so wild, egal was war." Sprache ist unerheblich, Gefühle und Stimmungen sind in jeder Sprache gleich und egal welches Wesen sich ihrer bedient..

LG

Deutsche Gedanken versteht der Hund eh nicht...

Wenn du glaubst, du kannst an etwas denken und der Hund antwortet dann per Gedanke oder macht das, woran du gedacht hast...äh sorry, wird nicht funktionieren.

Wenn du einige Zeit mit deinem Hund zusammenlebst, wirst du aber feststellen, dass er scheinbar deine Gedanken lesen kann (scheinbar!). Es gibt Hunde, die wissen, dass es gleich nach draußen geht, noch bevor Herrchen sich anzieht oder die Leine in der Hand hat.

Das kann man entweder mit den enorm scharfen Sinneswahrnehmungen des Hundes für feinste Signale erklären, oder man betrachtet es als weiteres Indiz für die Existenz des sogenannten morphischen Feldes. Mit Gedankenübertragung á la Esoterik hat beides nichts zu tun.

Mit Deinem Hund kannst Du, wenn er gut ausgebildet wurde, mit Worten und Handzeichen reden. Ausserdem merken Hunde wenn wir schlecht oder auch gut gestimmt sind. Sie empfinden unsere Unterschiedlichen Stimmungen. Zu den Worten gehören in erster Linie der Name des Hundes und dann eben alle Kommandos wie z. B. Sitzt, Platz, bei Fuss etc., lange Geschichten wie wir sie unseren Kindern erzählen versteht der Hund nicht. Gedankenübertragung zwiischen Mensch und Hund ist nicht möglich, doch wie schon erwähnt, reagiert er auf unsere Stimmungen, wie z. B. laute Worte, hastige Bewegungen und auch ängstliches Verhalten von uns Menschen.

Also ich hab so einen "Hundeduden" aber dort steht auch nicht die "Sprache" drin. Dort wird eher beschrieben wie man sich in bestimmten Situationen gegenüber dem Hund verhalten muss und was sich der Hund denken KÖNNTE... Von dem , was du da erzählst habe ich noch ncihts gehört und glaub auch nicht dran

Es genügt doch, dass du merkst wenn er Angst hat. Dann gehst du eben diesen Weg nicht mehr. Woher willst du wissen, dass ihm jemand was schlimmes angetan hat, wenn du nicht weisst wovor er Angst hat? Es gibt zwar genug Scharlatane im Netz, die dir solche "Gedankenübertragung" abbieten werden um viel Geld, die es aber nicht gibt, also lass es. Du kommst vielleicht auch so mal dahinter vor was oder wem er sich fürchtet.

Ein Hund bleibt ein Hund, auch wenn er in manchen Dingen das Niveau eines 3-4 Jährigen erreichen kann. Ich sage sogar, in einem sehr engen Rahmen, kann er sogar logisch denken.

Was du vielleicht als tolle Gedankenübertragen verstehst, ist eigentlich nur eine sehr gute Beobachtungsgabe, bei Dingen die sich regelmäßig wiederholen.

Auf neue Situationen stellt er sich sehr flexibel und schnell ein.

Wenn aber eine vorhandene Routine unterbrochen wird, will er erreichen, dass die alten Verhältnisse wieder hergestellt werden. Z.B. Sitzplatzwechsel, dann wird er rebellisch.

Unser Hund weiß genau, wann er mit kann oder nicht. Da haben wir ihn schon auf die verschiedensten Arten zu täuschen versucht.

Dabei unterscheidet er immer genau zwischen der Kommunikation meiner Frau und mir. Sie "verarscht" ihn des öfteren, ich bin für ihn eindeutiger zu "lesen".

Es gibt viele schöne Dinge zu beobachten zwischen Mensch und Hund, aber ein Hund bleibt ein Hund, auch wenn er oft im Voraus "weiß", wie wir handeln werden.

Ein sehr gutes Buch zum Hundeverhalten ist: 300 Fragen zum Hundeverhalten, von Dr. Ronald Lindner, es ist auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und kostet 13€, ein ideales Weihnachtsgeschenk ;-D).

Es geht definitiv nicht. Dein Hund versteht die Signale, die Du versendest, z. B. Deinen Gemütszustand, aber mehr auch nicht.

Wie soll dein Hund dich verstehen, wenn du noch nicht mal ihn verstehst obwohl dein Hirn viel größer ist als seines? Spaß bei Seite..

Hunde können keine Gedankenübertragung verstehen. Das ein Hund gut hören kann, liegt an seine Ohren, dass er gut riechen kann an seiner Nase. Hunde sind Tiere und nichts übernatürliches.

Du musst mit deinem Hund nicht reden, da er kein Menschich versteht! Er liest deine Mimik und deine Körpersprache!

Möchtest du also dass dein Hund dich wortlos versteht, solltest du lernen wie dein Hund deine Körpersprache versteht!

So bist du am Ende in der Lage, deinem Hund Kommandos zu geben ohne auch nur ein Wort zu sagen.

danke...aber meinem hund ist damals irgentetwas passiert, irgentjemand hat ihr etwas schlimmes angetan, seitdem geht sie einen weg nicht mehr lang, und hat angst...ich möchte halt wissen, was ihr damals passiert ist.

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@99shelly

Das wird dir dein Hund nicht erzählen können! Aber mal ehrlich, ist das wichtig? Zurückblicken hilft doch kaum den Menschen, wieso also einen Hund. Woher willst du überhaupt wissen ob es was Schlimmes war. Vielleicht hat Sie vor einer Sache einfach nur angst.

Aber egal, darum geht es einfach nicht! Wenn du deinem Hund wirklich helfen willst. Helf ihr mit dir gemeinsam diesen Weg zu gehen, damit Sie diese Angst verliert. Das kann man machen, mit vertrauen, viel Geduld und jede Menge spucke!

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Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Du Deinen Hund als "wesensgleichen Partner" (vermenschlicht!) ansiehst.

Das ist falsch!

Ein Hund bleibt ein Hund (also ein Tier), in dessen Wesensart sich ein Mensch (sein Herrchen oder Frauchen) hineindenken und ihn verstehen sollte.

Der Hund ist das einzige Tier, das sich vollkommen auf den Menschen einstellen kann, also in einer Symbiose mit ihm lebt und ihm viele Dienste erweisen kann (z. B. als Blindenhund, Wachhund, Polizeihund, Schnüffelhund (Trüffel, Rauschgift etc.); allerdings sollte der Mensch nicht verkennen, dass es sich immer noch um ein Tier handelt, das "keine Gedankenübertragung" mit dem Menschen haben kann, sondern ihn auf eine andere Art und Weise versteht, ihm treu zur Seite steht und sich ihm anpasst, vorausgesetzt, er wird artgerecht und gut behandelt.

Nachdem Ihr nicht in der gleichen Sprache denkt, wird das wohl schon von daher nichts werden. Ich bezweifle außerdem die Möglichkeit einer Gedankenübertragung... Gruß, q.

Gedankenübertragung? Ich glaub nicht das es dazu eine Anleitung gibt und ich glaube auch nicht dass das funktioniert.... auch nicht von Mensch zu Mensch ;-D

Wenn Daddy weit weg ist, kannst Du ja mit ihm Gedankenübertragung machen.

Das Supergeniale: Menschen können auch Fakebook benutzen, oder Email oder sogar Telefon!

Dann klappt's auch mit der Übertragung ;-)

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