Wie kann ich reiningspins schneller reiten?

3 Antworten

Hallo alinako13

Hast Du es schon mal mit einer Gerte versucht ?

Vorgehensweise:

  • Erst die Hilfe zum Spin geben. dann, in der Bewegung, mit der Gerte die Schulter, die weichen soll, touchieren. Niemals auf die Schulter schlagen!! Im Normalfall wird es damit ein wenig schneller werden. Dabei ist besonders darauf zu achten, daß das Pferd mit der inneren Hinterhand stehenbleibt. Erst wenn das klappt, kommt Schritt 2:
  • Mit der Gerte parallel zum Pferd wedeln (und Geräusche machen) - Dabei das Pferd keinesfalls berühren (sonst gibt es nur ungewollte Hektik). Damit sollte es deutlich schneller werden.

Niemals zu Anfang zu viel verlangen und - Loben nicht vergessen

LG Calimero

ja. gerte funktioniert nicht darauf reagiert er nicht... danke trotzdem

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Hi alinako, wenn beim Tempo was nicht stimmt, stimmt oft auch was in der Kommunikation zwischen Reiter und Pferd nicht. Viele Westernreiter, bei denen "das Spin-Tempo" zum Thema wird, verstehen oft "die Grundregel Reitergewicht nach aussen" völlig falsch, in dem sie sich in den Wendungen/Kreisen aussen KOMPLETT an's Pferd hängen und zwar mit ihrem ganzen Gewicht! Im Idealfall soll der Reiter nur die KÖRPERFRONT nach aussen drehen, so dass die innere Schulter automatisch nach vorn kommt und das Pferd "unter das Reitergewicht" laufen kann. Das muss natürlich laufend geübt werden. Also quasi -> flotte Volte-> Spin-> flotte Volte-> Spin-> flotte Volte. Erst im Schritt und dann im langsamen Trab und dann das Tempo steigern. Hier erklärt Rolf Peterka ab 2:35 der Spin und er bringt seine Lieblingserklärung dafür einleuchtend an. http://www.youtube.com/watch?v=COmV-zD_cQM

http://www.youtube.com/watch?v=COmV-zD_cQM

aber warum denn das gewicht nach aussen? also das hab ich ja noch nie gehört??> Viele Westernreiter, bei denen "das Spin-Tempo" zum Thema wird, verstehen oft "die Grundregel Reitergewicht nach aussen" völlig falsch, in dem sie sich in den Wendungen/Kreisen aussen KOMPLETT an's Pferd hängen und zwar mit ihrem ganzen Gewicht! kannst du das nochmal erklären das versteh ich nicht... danke für deine antwort!

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@alinako13

Ich hatte gestern schon geantwortet, aber der Text ist leider verloren gegangen. Darum versuche ich es heute noch einmal. Vor ca. 20 Jahren gab es Leute (und es waren nicht wenige!), die der Theorie: "Das Pferd muss dem Reiter-Gewicht weichen" anhingen. Hardy Oelke, um nur einen davon zu nennen. Wenn ich heute lese, dass diese Aussage nicht bekannt ist, habe ich die Hoffnung, dass diese Theorie sich doch nicht wirklich durchsetzen konnte. Gott sei Dank! Denn, ev. ausser beim fliegenden Galoppwechsel, habe ich immer wieder festgestellt, dass sie eher kontraproduktiv war. Das "Haupt-Symptom" für diese Technik war die geringe Geschwindigkeit beim Spin, die sich, auch nie steigern ließ. Darum bin ich davon ausgegangen, dass das eben auch bei Dir der Fall ist. Hardy Oelke musste seine Pferde regelmässig von Kay Wienrich Korrektur reiten lassen, um sie auf Turnier-level zu halten.

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http://www.youtube.com/watch?v=spbiXUGSnUQ

Ok, es ist auf englisch aber das schaffst du schon ;) Die Hauptaussage ist: immer druck aufbauen und wenn das pferd das richtige macht loslassen. irgendwann wird es verstehen wie das prinzip geht und auch shcneller werden

danke tolles Video!! das einzige Problem ist noch das er sich nicht gut treiben lässt und sich immer sehr verbiegt, und zwar nach innen und ich komme da mit meinem äußeren Schenkel nicht mehr gegen an. Es wird immer schlimmer! weißt du vielleicht Rat ? (man muss dazu sagen das er früher als Jährling in einem Laufkarussel gegangen ist, und gelernt hat alles was an seinen Bauch kommt zu ignorieren. Im schritt kann man ihn kaum treiben, im trab geht es und im Galopp auch.) weißt du vielleicht wie man dieses ewig´ viele treiben etwas weg bekommt? ich habe keine "klemmigen Schenkel" und auch einen unabhängigen sitz... ich weiss nicht woran es sonst liegen könnte. danke schon mal für deine antwort

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