Wie kann ich mit dem Tod meines Hundes umgehen?

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7 Antworten

Sei bei deinem Tier so viel wie möglich, nutze die Zeit die euch bleibt.

Mein Hund starb Okt. 2014 altershalber mit 15,5 Jahren - meine Tochter ist mit ihr aufgewachsen und war die letzten 2 Tage rund um die Uhr bei ihr, hat sogar neben ihrem Korb geschlafen. Unser Hund konnte sich kaum noch bewegen und starb dann in unserem beisein.

Auch du solltest einfach mit deinem Tier zusammen sein bis zuletzt. Erst dann kannst du anfangen selbst zu heilen. Bei uns war eine Woche sehr schlimm, danach wurde es langsam besser.

Nach 4 Wochen haben wir uns mal ganz vorsichtig umgeschaut, ob wir wieder einen Hund holen (ohne geht einfach bei mir nicht).

Ende Februar 2015 zog dann unser Collie hier ein. Wir denken immer noch sehr oft an unsere Westihündin. Aber das Leben geht weiter.

Wünsch dir ganz viel Stärke für eure schwere Zeit.

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Ich kenne dein Gefühl nur zu gut wir mussten unseren Hund im Februar einschläfern lassen jedoch wusste ich das nicht ich bin damals aus der Schule gekommen und dann war er nicht mehr da das kam für denselben ganze Familie alles ziemlich plötzlich.
Wenn du weinen musst dann musst du die Tränen rauslassen das hilft am meisten. Wenn man weint bedeutet das wie sehr du deinen Hund geliebt hast. Ich hab mir immer gesagt was für ein schönes Leben unser Hund bei und hatte und das er das schönste Jahr seines Lebens bei uns hatte ( er kam mit Ca. 4 Monaten aus den Tierschutz zu uns und war leider nur ein Jahr und zwei Monate bei uns ). Lass dich auch von deinen Freunden und Familie trösten.  Spiel nicht die tapfere sondern lass es raus. Und vielleicht schafft ihr euch ja bald einen neuen Hund an.  Der wird bestimmt genau so toll sein wie euer jetziger.  Er wird zwar anders sein aber auf seine Art besonders.
Viel Glück und du schaffst das schon das Leben geht weiter😊

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macht doch als Familie jeden tag fünf Gedenkminuten, indem ihr über euren Hund redet und ihm gedenkt - so wird der familienzusammenhalt auch noch besser...

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Verbringe so viel Zeit wie möglich mit ihm! Ich würde dir empfehlen mitzukommen, wenn er eingeschläfert wird, um ihn "in den Himmel" zu begleiten.. Ich wünsche dir viel viel Kraft! Und denk dir immer wie sehr er dir danken wird! Er wird keinerlei Schmerzen haben und dir sicher dankbar sein, dass du ihn erlöst hast. Aber es gibt dagegen Tabletten, Therapien usw. falls ich mich nicht irre..

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Ich kenne das Problem ich habe es selber vor fast 3 Jahren erlebt mein Hund ist damals an seinen Geburtstag musste ich ihn ein schläfern es tut mir leid aber es tut mir bis heute noch weh das er nicht mehr bei mir ist Ich habe bis heute noch damit zu kämpfen

Kannst mich ja gerne anschreiben

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Die, die geliebt werden, können nicht sterben, denn Liebe bedeutet Unsterblichkeit 💓

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Uch hatte auch mein ganzes leben (15) einen hund, und er wurde leider auch eingeschläfert da er eine schlimme krankheit hatte :(
Ich würde nicht versuchen den trauer zu unterdrücken, sondern einfach an die schönen dinge die man mit ihm erlebt hat denken. Außerdem kommst du bestimmt bald auch zu einem neuen hund. Hunde sind halt seeehr gute freunde und auch familienmitglieder, daher würde ich versuchen es aus der sicht des hundes zu sehen, er hätte es auch so gewollt. Außerdem ist der Hund ja nicht "tot", er bleibt immer in dir und vllt existiert er ja wirklich noch auf eine andere art und weise :)

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