Wie kann ich mir sicher sein, dass die Ware ankommt, wenn ich einem Fremden Geld überweise?

12 Antworten

Bei mir wirst du nicht übern Tisch gezogen. Aber letztlich bleibt es ein Kauf auf Vertrauensbasis.Du hast als Käufer zumindest die Bankdaten des Verkäufers (oder von wem auch immer, falls du Anzeige erstatten möchtest) und als Verkäufer hast du die Adresse des Käufers. Ich selbst hatte (Gott sei Dank!) noch nie einen solchen Fall, aber es soll wohl hin und wieder betrug vorkommen. Willst du wirklich auf Nummer sicher gehen, bleibt dir wohl wirklich nur eines übrig: hinfahren und selbst abholen. Dann kannst du dich gleich von der Qualität der gekauften Ware überzeugen.

Bei Kleinanzeigen würde ich mich nicht auf so etwas einlassen. Sag, Du holst das persönlich ab, Ware gegen Geld. Sonst wirst Du in den meisten Fällen glatt über den Tisch gezogen.

wundere mich, daß die meisten auf so einen mist reagieren.

da kann man auch einem wildfremden auf der straße geld geben ....

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Frag den Verkäufer nach seiner genauen Anschrift mit Festnetztelefonnummer. Dann kannst du vor der Überweisung gegenchecken, ob es den Verkäufer wirklich gibt und er auch Willens ist, dir das Handy nach Geldeingang zuzusenden.

Der kann viel erzählen, wenn der Tag lang ist - auch am Telefon.

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@Jorgfried

Zumindest hast du einen Bezugspunkt, wer der Betrüger, falls es sich auch wirklich um einen solchen handelt natürlich, ist, wo er wohnt etc.

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@Cijay2104

Du hast garnichts, wenn er von einem fremden Telefon aus anruft und lügt.

Auf diesem Markt gibt es mehr Betrüger als ehrliche Anbieter. Daher ist die Wahrscheinlichkeit betrogen zu werden gerade bei günstigen Elektronikangeboten sehr hoch.

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@Jorgfried

Du hast garnichts, wenn er von einem fremden Telefon aus anruft und lügt.

Genau deshalb soll er sich ja die Festnetznummer geben lassen und selbst dort anrufen. Festnetznummern stehen in Verzeichnissen, da wirds mit dem Lügen zumindest schwerer.

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@Cijay2104

Von welchem Verzeichnis sprichst du? Vom Wahrheitsverzeichnis? ... Wenn sich jemand als Karl Gustav ausgibt und mit dessen Nummer agiert (sein Telefon / Handy missbraucht). Von der Postadresse ganz zu schweigen, bringt es dem Geschädigten wenig, das zu wissen, wenn Karl Gustav zwar festgenommen wird, der Betrüger jedoch in Wirklichkeit Holger Saccharose heißt und Karl Gustav von nichts weiß. Sie verstehen?

Kurz: Im Zweifel hat der Geschädigte gar nichts: Weder Ware, noch den Täter.

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