Wie kann ich mir Nachhilfe geben vorstellen?

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3 Antworten

Du wirst bei den HAs und beim Lernen allgemein helfen, du wirst den Schüler auf die nächste Klassenarbeit vorbereiten, so dass er eine möglichst gute Note schreibt.
Du musst dir Aufgaben für ihn aus den Schulbüchern raussuchen, die ihr zusammen macht und musst dir manchmal auch selber Aufgaben ausdenken oder im Internet suchen, je nachdem was man noch mehr üben muss.
Außerdem musst du damit rechen, dass der Schüler gar nicht motiviert ist (sonst bräuchte er ja keine Nachhilfe). Du musst also auch menschlich gut mit ihm umgehen und ihn motivieren. Es kann gut sein, dass er selbst gar keine Lust auf die Nachhilfe hat und das nur seine Eltern angeordnet haben.

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In diesem Falle solltest du dich an den Lehrstoff der Klassen und an die Hausaufgaben der Schüler halten.

Du kannst evtl. noch was wiederholen, wenn du merkst, dass der Groschen bei dem Schüler noch nicht gefallen ist und üben, üben, üben.

Am besten stelle ich mir Nachhilfe so vor: Hausaufgabenbetreuung, Wiederholung anhand verschiedenster Herangehensweisen, so dass mehrere Sinnne angesprochen werden.

Es gibt nämlich verschiedene Lerntypen.

Manche Schüler verstehen die Materie schneller durch die akustische Wahrnehmung (Hören, laut vorlesen, laut lesen, sprechen),

andere sind eher die visuellen Lerntypen (Lesen, Schreiben, Zuordnen, Vergleichen)

und wieder andere lernen eher mit oder durch Bewegung (schreiben, nebenher gehen, Laufdiktat, etwas in die Hände nehmen und abtasten, auswendig lernen beim Joggen).

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Nach dem, was meine Vorantworterin richtigerweise geschrieben hat, ist das kein leicht verdentes Geld.

Das sollten auch diejenigen hier lesen, die Minderjährigen, die schnlles Geld machen wollen, immer wieder Nachhilfe empfehlen.

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