Wie kann ich mich vor Online-Durchsuchungen meines Rechners schützen?

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8 Antworten

Die Sicherheitslücke verkleinern kannst Du auf jeden Fall, indem Du keinerlei Anhänge mehr öffnest die schon über viele Rechner gegangen sind. Ich habe gehört das speziell Animationen wie .PPS infiziert sein sollen. Da man die ja gerne an Freunde weiterleitet, könnte es schon sein das diese infiziert sind.

1 . auf keinen fall Vista installieren dort ist der Bundestrojaner schon eingebaut :D

2 eine gute Hardware Firewall zb Ciscorouter und du bist auf der sicheren Seite

Wenn man sich wirksam davor schützen könnte, dann wäre die ganze Diskussion über die Einführung solcher Mittel überflüssig. Die einzige Lösung ist wohl, offline zu bleiben.

Dass man bespitzelt wurde, kann man ganz leicht herausfinden, denn das entsprechende Gesetz sieht vor, dass derjenige von der Behörde im nachhinein darüber informiert werden muss.

Ich habe nichts zum verstecken, benutze aber grundsätzlich zwei Rechner. Dies dient dem Schutz meiner Kundendaten. Diese sind nicht mit einander vernetzt. Mit dem ersten Rechner gehe ich ins Internet, mit dem zweiten Rechner arbeite ich. Das angestrebte Schnüffelgesetz halte ich von daher für vollkommen unsinnig. Jeder der etwas verstecken will wird einen zweiten Rechner nutzen, der nicht ausgeschnüffelt werden kann. Lediglich der normale Nutzer läßt sich ausspähen, wo man jedoch kaum etwas finden wird.

Du hast nichts zu verstecken und dann trotzdem zwei Rechner, damit man dich nicht ausspionieren kann? Ist das nicht ein Widerspruch? :-) Aber du hast schon Recht, sicher ist sicher! Privatspäre geht keinen was an!

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@Muzko

er meinte vor der Polizei nichts zu verstecken. Kundendaten sind aber sensibel und für manch einen Hacker interessant

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@Mismid

richtig, sollten meine Kundendaten, auch wenn sie noch so harmlos sind, in falsche Hände geraten und dies wird bekannt, bin ich meinen Ruf und meinen Kunden los. Ich kann und will da keine Risiko eingehen.

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naja, das kling zwar gut, aber.....nimmst Du Daten vom Online-PC irgendwann auf den "sicheren" PC? Dann hast Du immer das Risiko, dass in den Daten der Trojaner oder Teile davon stecken. Ich kann das nicht so fachgerecht erklären, aber ein PC-Experte meinte, dass man, sobald man einen Datenaustausch hat genauso einen Offline-PC infiziert, selbst wenn man vorher Viren und sonstiges geprüft hat.

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@Mikatto

aber was soll ein trojaner auf einen "offline-pc" schon groß anrichten? spionieren und hintertüren öffnen kann er ja aber was nutz es ihm, wenn die gesammelten daten nicht versendet werden können?

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Möglichkeiten kreisen in Computerkreisen eine Menge, aber ob davon wirklich etwas sicher ist, wer weiß. Da solltest Du Dich wirklich an Profis wenden bzw. mal Fachforen durchforsten.

Ich nutze einen 2 GB USB Stick auf dem Ich meine ganzen Daten habe..den ziehe Ich einfach ab wenn ich ins netz gehe. Liebe Grüße an alle, Crubble

na da hast du aber nicht viele Daten....

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@Mikatto

es gibt auch größere Sticks & USB Festplatten. Besten Gruß, Crubble

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Stecker ziehen ist die einzige Möglichkeit. Leider!

Nutze das selbe sichere Betriebssysteme wie unsere Bundesregierung (Debian/Mint/Ubuntu).

Unter Linux gibt es weder funktionierende Schädlinge noch einen florierenden Handel mit Sicherheitslücken.

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