Wie kann ich mich in meinem Alltag mehr mit Gott beschäftigen?

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17 Antworten

Einge Vorschläge für das tägliche Leben:

Mit deinen eigenen Worten und von ganzem Herzen beten, deinem Vater im Himmel alles erzählen, was dich bewegt und Ihn um Rat und Führung bitten bei allem, was du tust oder tun willst.

Die Bibel nicht nur lesen, sondern richtig gut durchstudieren, Stellen und Verse unterstreichen, die dir wichtig sind, und immer wieder neu lesen!

In deiner Kirche wirkllich aktiv werden und an allem teilnehmen, was dir irgendwie möglich ist, ob Chor, Jugendgruppen, Bibelkreis oder Mitwirken am Gottesdienst!

Zu deiner Familie, deinen Freunden, Verwandten und Bekannten immer nett und freundlich sein und immer helfen, wo du nur kannst!

Alle Gebote und Lehren Jesu Christi befolgen so gut du kannst und dich darüber mit Gläubigen deiner Kirche oder deinem Pfarrer beraten.

Das alles kann dir sehr helfen, besser zu dir selbst und zu Gott zu finden. Alles Gute dabei!


Whitekliffs 23.10.2015, 09:16

Diese Worte möchte ich unterstreichen. Ich dachte auch ganz konkret an 'sich einsetzen'. In einer Gemeinde gibt es soviel Arbeit. Allein schon das Sauberhalten der Räumlichkeiten ist nicht zu unterschätzen und Hilfe ist immer willkommen.

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pinkyitalycsb 12.11.2015, 00:21

Hallo BliblaLP! Ich freue mich, dass meine Antwort hilfreich für dich war, und möchte mich, wenn auch mit einiger Verspätung, für deine positive Bewertung bedanken! Der Glaube ist unverzichtbar, und es macht dir Ehre, dass du in deinem täglichen Leben aktiv nach den Lehren Jesu Christi leben willst! Alles Gute und mach weiter so!

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BliblaLP 13.11.2015, 23:56

Kein Ding. Danke dir! 😃 Bleib auch du weiter am Ball, sei gesegnet😊

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Hallo BliblaLP,

ich möchte etwas aus Deiner Antwort aufgreifen, das Du beiläufig erwähntest: Das Bibellesen.

Da die Bibel ein sehr dickes Buch ist und vieles darin nicht ohne weiteres verstanden werden kann, braucht man Anleitung und Hilfe. Daher wäre es nicht schlecht, einmal einen Bibelkurs mitzumachen.

Viele, die an einem Bibelkurs teilnehmen, werden regelmäßig von einem Bibellehrer besucht, der ihnen systematisch die Bibel näher bringt. Man kann sich gar nicht vorstellen, was man bei solch einem Bibelkurs alles lernen kann. Du erhältst z. B. Antworten auf Fragen wie:

- Was geschieht beim Tod?

- Warum lässt Gott Leid und Böses zu?

- Wie werden wir mit Ängsten und Sorgen fertig?

- Wie kann man ein glücklicheres Familienleben führen?

- Werden wir unsere verstorbenen Angehörigen je wiedersehen usw. ?

Vor allem aber kann Dich der Bibelkurs Gott näher bringen. Wenn Du kennenlernst, wie Gott wirklich ist und was er mit uns vor hat, mag es sein, dass Du Dich immer mehr zu ihm hingezogen fühlst. Du kannst sogar eine enge Freundschaft zu ihm entwickeln. Das gibt Deinem Leben einen wirklichen Sinn und kann dazu führen, dass Du tief in Deinem Inneren glücklich wirst.

Je öfter Du über das, was Du bei dem Bibelkurs lernst, nachdenkst, desto mehr verfestigt sich Deine Erkenntnis und umso größer wird Deine Wertschätzung und letztendlich wird Deine Lebensperspektive eine ganz andere sein, als sie es früher war.

LG Philipp

Vielleicht helfen dir ein paar der folgenden Hinweise:
- In der Bibel lesen und die Stellen, die schwierig erscheinen, mit einem oder mehreren Bibelkommentaren vergleichen, z. B. der MacArthur-Studienbibel (gibt es kostenlos im auf Sermon-online), dem Walvoord-Bibelkommentar, der Ryrie-Studienbibel oder dem Bibelkommentar von MacDonald.
- Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.

- Christliche Filme oder Sendungen (Bibel TV, Gottesdienste) anschauen.

- Auf christlichen Seiten im Internet surfen oder dich in christlichen Foren mit anderen Christen austauschen.

- Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören (beim Zugfahren, im Bus, beim Joggen usw.). Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online .de
- Mit anderen Christen über den Glauben sprechen. 

- Regelmäßig einen Hauskreis besuchen (viele Gemeinden bieten Hauskreise an, bei denen auch Christen anderer Gemeinden teilnehmen können).

- Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, ihn zu finden, sein Wort (die Bibel) zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.

- Bei allem, was du tust, darüber nachdenken, ob das eigene Verhalten dem entspricht, was Gott von uns möchte.

BliblaLP 22.10.2015, 22:12

Danke, ebenfalls eine tolle Antwort! :)

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Hallo,

man merkt an deinen Worten, dass du Gott und seinen Sohn liebst und ihnen dein Leben widmen möchtest. Das ist die beste Wahl

Was könntest du noch tun? Jesus wies einmal auf einen "Automatismus" hin, wie ihn viele Christen aus eigener Erfahrung kennen, und zwar gemäß Mt 12, 34b-35a (NEÜ):

Denn aus dem Mund kommt das, was das Herz erfüllt. 35 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil er mit Gutem erfüllt ist.

Hast du es dir schon zur Gewohnheit gemacht, (fast) allen, die du besuchst,  oder die zu dir kommen, unaufdringlich und taktvoll etwas über das zu erzählen, was in deinem Herzen ist? 

Kol 3, 16b-17 (NEÜ) kann dir vielleicht noch eine  Anregung geben, oder meintest du das mit "Lobpreis"?

...Singt Gott aus vollem Herzen Psalmen, Lobgesänge und geistliche Lieder! 

Wenn man das möchte, kann man alles Gute, Reine, Gerechte mit Gott  in Verbindung bringen, denn von ihm  kommt es.

17 Doch alles, was ihr tut und sagt, sollt ihr im Namen des Herrn Jesus tun und durch ihn Gott, dem Vater, danken!

 Bei jeder Arbeit, die wir tun, können wir an unseren Schöpfer denken:

Schuhe putzen sowie jegliche Reinigungstätigkeit - Gott ist heilig, rein, und erwartet das auch von uns, und zwar geistige wie auch körperliche Reinheit. Das kann man, je nach Befinden ausbauen: Was befähigt mich, die Bürste, den Schraubendreher, den Besen, jedes Werkzeug zu halten zu nutzen? Unsere einzigartig von Gott konstruierte Hand...im Zusammenspiel mit einem noch weitgehend unerforschten Gehirn und dem verzweigten Nervensystem...

Das magst du ausdehnen an deinen Arbeitsplatz, auf deine Freizeitbetätigungen, usw., usf.

 Grüße, kdd

BliblaLP 22.10.2015, 22:11

Anhand dieser Antwort merkt man, dass du dich echt gut in Sachen Glauben auskennst! Danke für die klasse Antwort!! :))

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Das ist doch schon eine ganze Menge, was du machst. Ich würde dir noch folgendes empfehlen: beschäftige dich doch mal mit der Geschichte des Christentums.

Ich kann dir für den Anfang drei Bücher empfehlen, einmal speziell zum frühen Christentum:

- Christoph Markschies: Das antike Christentum. Frömmigkeit, Lebensformen, Institutionen. 2012.


Dann diese beiden epochenübergreifenden Werke zur Geschichte des Christentums:

- Jörg Lauster: Die Verzauberung der Welt. Eine Kulturgeschichte des Christentums. 2015.

- Franz Xaver Bischof u. a.: Einführung in die Geschichte des Christentums. 2014.

MfG

Arnold

Wie wäre es mit der Teilnahme an gemeinsamen Gebeten und Gottesdiensten? Die gibt es auch werktags - vor allem, aber nicht nur im katholischen Bereich.

BliblaLP 22.10.2015, 16:25

Stimmt eigentlich.. Aber man merkt ja bei manchen Christen dass da ein richtiges Feuer hinter ihren Handlungen etc im Glauben steckt und da fragt man sich wie sie das machen..

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RobertWeemeyer 22.10.2015, 16:32
@BliblaLP

Dahinter steckt eine lebendige Beziehung zu Gott - und die erst einmal zu finden, ist etwas ganz und gar nicht Alltägliches. Ich persönlich würde dir empfehlen, dir bei Gelegenheit eine Woche Zeit zu nehmen und nach Taizé in Frankreich zu fahren.

http://www.taize.fr/

Die Gemeinschaft von Taizé ist eine ökumenische Bruderschaft, also eine Art Kloster, in dem Katholiken, Protestanten und Orthodoxe zusammenleben. Tausende von jungen Menschen aus allen möglichen Ländern Europas fahren nach Taizé, um dort für eine Woche mit den Brüdern und mit den anderen jungen Menschen zu leben und ihren Glauben zu vertiefen. Das ist auf jeden Fall eine ganz außergewöhnliche und lohnenswerte Begegnung mit anderen Menschen, die wie du den Weg zu Gott suchen. Und nicht wenige Menschen führt es auch einer Begegnung mit Gott selbst im Gebet, die das ganze Leben prägen und tragen kann.

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BliblaLP 22.10.2015, 18:14
@RobertWeemeyer

Danke, ich weiß :) Ich fahre auch so eig jedes Jahr mind. 1 mal auf eine Ruste. Und ich hab nen Kumpel (21), der ist der aktivste Christ den ich kenne und in vielen Sachen ein Vorbild. Ich fahre mit ihm z.B.: über Silvester wieder auf eine Rustzeit wo er auch Mitarbeiter ist, wo er sagt dass die immer richtig gut ist und man viel mit Gott erlebt...

Er selbst war auch schon in Taizé und hat mich auch schon gefragt, ob wir (mein Bruder, Kumpels und er) dort nächstes Jahr mal hinfahren... Er hat mir schon viel drüber erzählt und es klingt wirklich richtig klasse! :)

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Denke jeden Tag an Gott. Ohne Unterlass. Versuche immer tiefer in den Glauben einzudringen. Denke jeden Tag über zentrale Themen des christlichen Glaubens nach und was sie für Dich bedeuten. Gerade der zweite Punkt ist m.E. besonders wichtig. Denn ich wünsche Dir, dass Du zu dem Glauben kommst, der etwas mit Deiner Persönlichkeit und Biographie zu tun hat. Daß Du also den Sinn des Glaubens für Dein persönliches Leben verstehst. Nicht den Glauben im Sinne von Buchstaben oder wie es für andere ist, sondern allein für Dich.

Was bedeutet Geliebtsein für Dich? Wie fühlst Du Dich angesprochen und wodurch? Was bedeutet es für Dich, wenn Du hörst, Du seist schon jetzt von den "Toten" auferstanden? Was bedeutet für Dich "erfülltes Leben"? Woran zeigt sich das für Dich?

BliblaLP 22.10.2015, 18:11

Es kam wahrscheinlich nicht so gut rüber... Ich habe selber schon viele gute Erfahrungen mit Gott gemacht, auch am eigenen Leib (z.B. Heilung, Segnung etc) Ich weiß was es bedeutet Jesus nachzufolgen etc, aber ich tu mir halt manchmal schwer Gott z.B.: jetzt in den Herbstferien mit in meinem Leben reinzulassen.

Ich finde es immer erschreckend wie wenig Zeit ich aktiv mit Gott verbringe. Am Tag wenns überhaupt hochkommt 30min (Aktiv-Bibel lesen, Lobpreis) Natürlich gibt es auch Ausnahmen wo ich mal mehr und mal weniger für ihn tue und ich denke auch viel über diese Sache nach, aber im Vergleich zu anderen Dingen, wie Zocne (Pc) Fussball oder sonst was, ist es fast nichts wo ich ihn mit in meinem Leben hineinnehme.

Das trifft allerdings meistens nur auf Zuhause zu. In der Schule, geht es eig ganz gut. Ich versuche mich für Außenstehende oder Gemobbte stark zu machen, niemanden auszugrenzen, zu beleidigigen und auf jeden ein Auge zu haben... auch wenn das schwer umsetzbar ist.

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RobinsonCruesoe 22.10.2015, 22:03

du tust nur deinen Mitmenschen etwas oder eben nicht. Gott kannst Du nichts tun, nichts für ihn machen, denn alles ist ja schon unüberbietbar in seiner Hand. don't mess with the Jesus, wenn du weisst, was ich meine. Viktor hat schon recht, abarbeiten bringt nichts. Was ich meine: komm weg davon, eine theologische Figur als deinen Buddy zu nehmen, für den du etwas tun dich bemüssigt fühlst, auch wenn du vielleicht es nur metaphorisch meinst.

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RobinsonCruesoe 22.10.2015, 22:09

du weisst: es kommt nicht auf Leistung an, sondern auf den Glauben. Gott wird nicht dadurch geehrt, dass wir etwas tun, sondern dass wir ihm vertrauen, an ihn glauben. dieser Glaube braucht keine äusseren Beweise in Form von Eigenleistungen. Du bist kein Muslim, sondern Christ.

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BliblaLP 23.10.2015, 01:00

Ich weiß, aber genau das will ich ja tun! Wieso gibt es denn soviele Lobpreis bzw Worship Bands? Richtig weil sie für Gott singen Wollen, sie wollen ihn Ehren und Preisen für das was er für uns tut und getan hat! Und wenn ich das cool finde und auch so empfinde dann mach ich eben auch Lobpreis Zuhause weil es mir Spaß macht und ich so auf einer eigenen Art Gott Ehren kann... Das ist ja kein Abarbeiten, sondern Freiwillig, also wieso nicht? Genau dasselbe ist es mit Bibel lesen und beten. Ich tue es nicht weil ich muss, sondern weil es mir gut tut. Ich lerne gott besser kennen , lerne mit ihm zu leben und so wie er es will. Ich kann so von anderen aus der Bibel lernen und Erfahrungen sammeln. Es tut mir gut zu beten, jmd zu haben den ich alles anvertrauen kann, jmd der mich tröstet und aufmuntert wenn es mir schlecht geht. - das ist auch freiwillig und es schadet weder mir noch ihm etwas. Ich hab so die Möglichkeit ihn auch ein kleines Stück zurückzugeben von dem, was er für uns alles getan hat. Und genau so, und nur so kann mein Glauben wachsen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen einfach nur zu glauben und nichts anderes für/mit ihm zu tun. So lernt man meiner Meinung nach Gott, Jesus aber auch ganz stark den heiligen Geist besser kennen und genau deshalb tu ich es nunmal und ich finde es ist gut so, auch wenn ich gerne mehr mit ihm tuen würde, weil es das ist was ich nunmal gerne tue.

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RobinsonCruesoe 23.10.2015, 11:23
@BliblaLP

"Ich kann mir einfach nicht vorstellen einfach nur zu glauben und nichts anderes für/mit ihm zu tun"

Du musst nichts "tun" für ihn. Denn Deine Gaben können ohnehin ihm nichts zurückgeben. Was hast Du denn Gott schon zu geben? Ein bisschen auf der Gitarre klampfen? Und was ist, wenn es einer besser kann als Du? Haben Händel und Bach sich mehr den Himmel verdient als Du? "Eure Harfengeklampfe macht mich krank", Du kennst sicher diese sinngemäße Stelle im AT (bei Amos glaub ich.).

Gottes Liebe (oder besser: die göttliche Liebe, also die Liebe schlechthin) hat an nichts Geschöpflichem ihr Maß. Nichts, was wir hier auf Erden tun oder lassen, ist ihr gleich, sondern allenfalls ähnlich, analog. Darum weg mit der Leistungsethik. Damit machst Du Dich irgendwann fertig. Ist ja jetzt schon so: "nur eine halbe Stunde", "keine Lust" usw. Demut stattdessen. LektüreTip: Beati pauperes spiritu, quoniam ipsorum est regnum caelorum (http://www.meister-eckhart-gesellschaft.de/texte.htm)

Du fragst, wie Du Gott "mehr" dienen kannst? "Lass Dich", empfiehlt Meister Eckhart. Damit Gottes Sohn in Deiner Seele geboren werden kann und auch Du zu einem Kind Gottes wirst.


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BliblaLP 25.10.2015, 02:01

Gott liebt jeden Mensch gleich, egal was wir tuen, dass ist mir klar. Ich tue dies ja nicht, weil ich will, dass mich Gott mehr liebt als alle anderen. Ich tue es, weil ich Gott Ehren und Preisen Will, weil ich ihn meine Dankbarkeit jedes mal aufs neue entgegenbringen will. Und das ist es, was ich Gott zurückgeben will, Dankbarkeit, dafür dass er seinen Sohn uns gab und allds andere was er uns täglich bietet. Und das hat nichts mit Leistungsethik zu tuen, ich möchte nicht besser sein als die anderen, sondern schlicht weg Gott die Ehre geben. Achja, Jesus lebt schon lange in mir und ich bin auch schon lange ein Kind gottes. Du verstehst es halt nicht, aber dann Urteile nicht über mich,denn negativ ist dass, was ich tue ganz bestimmt nicht ;)

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RobinsonCruesoe 25.10.2015, 14:32
@BliblaLP

Es lag mir fern, über Dich zu urteilen. Wenn mein Beitrag diesen Eindruck erweckt haben sollte, bitte ich Dich um Entschuldigung. Aber nun habe ich Dich mehr und mehr verstanden, und Du hast Dich immer besser dargestellt.

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RobinsonCruesoe 25.10.2015, 14:41
@RobinsonCruesoe

Du sagtest, Du wolltest "nur danken". Aber auch dieses "nur Danken" kann in meinen Augen zu einem eigenen Werk werden, an dem man sich selbst mißt und so zu der Frage kommt: "Habe ich gedankt heute? Habe ich genug gedankt? Was ist überhaupt "genug"?" 

Alles, was wir tun wollen, aus dem alleinigen Motiv, Gott zu gefallen, hat den Teufel in sich. Genau das meint der Meister Eckhart, wenn er sagt, dass, wenn jemand sagt, er wolle nur Gott dienen, jener eben nicht nichts wolle, sondern er ja noch den Willen habe, Gott zu dienen. Das wäre dann immer noch ein "Eigenwille". Gott kann in der Seele aber nur geboren werden, wenn man seinen Eigenwillen aufgibt.

LG, Robinson und noch einen schönen Sonntag.

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BliblaLP 25.10.2015, 21:24

Ich glaub du hast eine völlig verdrehte Sichtweise zu dem Thema...

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RobinsonCruesoe 25.10.2015, 21:59

"Nun beschwöre ich euch, ihr möchtet so sein, dass ihr diese Lehre verstündet. Denn bei der ewigen Wahrheit, ich sage euch: Kommt ihr der Wahrheit nicht gleich, von der wir nun reden wollen, dann werdet ihr mich nicht verstehen." (Meister Eckart) Offenbar bist Du noch nicht soweit.

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BliblaLP 26.10.2015, 18:12

Was willst du denn mit deinem Meister Eckhard? Der Typ wurde wegen Irrlehre angeklagt, von dem halte ich recht wenig. Aber wenn du willst, dann hör doch auf deinen Meister Eckhard. Ich höre nur auf Gott und der sagt mir schon was ich tuen soll ;)

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RobinsonCruesoe 26.10.2015, 21:12

OK, warum stellst Du dann hier eine Frage, wenn Gott Dir doch schon sagt, was Du tun sollst?

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BliblaLP 27.10.2015, 22:28

Allllllllllllles klaaaar

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Hallo BliblaLP,

ein guter Anfang ist das Lesen in der Bibel. Damit hast Du ja schon begonnen, gut!

Aber verstehst Du denn alle Texte die Du so liest? Manche sind doch gar nicht so einfach. 

Beten - das kann man bestimmt verbessern.

Wie:

In dem man folgendes beachtet:

Lukas 4:8 Jesus gab ihm zur Antwort: „Es steht geschrieben: ‚JHWH/Jehova/Jahwe, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “

(er zitiert hier das "alte Testament")

Dann lehrt Jesus weiter:

Johannes 14:15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten; 16 und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei: 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn weder sieht noch ihn kennt. . . .

Und noch etwas?

1. Timotheus 2:5  Denn da ist e i n Gott und e i n Mittler zwischen Gott und Menschen, ein Mensch, Christus Jesus, 

Deswegen im Namen Jesu zu seinem Vater beten und insbesondere um den "Helfer" bitten damit man das besser versteht, was die Bibel sagt. 

Was kann man noch machen?

Matthäus 18:200 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.“

Aber alle die dabei sind sollten unbedingt das was die Bibel lehrt als Glaubensgrundlage anerkannt haben und, wie man im Vater unser auch betet, den Namen von Jesu Vater heiligen.

Wie das so aussehen kann, hier ein kleines Video mit vermutlich neuen Eindrücken für Dich:

Bitte googeln:

Was erwartet Sie in einem Königreichssaal jw

Das Video dauert etwas mehr als zwei Minuten. Bestimmt lohnt es sich mal reinzucklicken.

Beste Grüße

JensPeter

BliblaLP 25.10.2015, 02:39

Danke für die tolle Antwort :) werde ich mir morgen mal anschauen^^

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Vegiss mal die ganzen Regeln, die Dir von der Kirche 'empfohlen' werden...

Gott will als Freund mitgenommen und betrachtet werden; nicht als jemand, dem man vor die Knie vor Ehr-FURCHT fällt...

Da wir als Seelen von Gott entstammen, sind wir sozusagen immer energetisch mit Gott verbunden, sprich Gott ist immer in uns...

...und somit auch stets mit uns dabei.

Es genügt, wenn Du Gott immer als einen Freund betrachtest, der überall dort ist, wo Du auch bist, sprich immer bei Dir ist...

Ein Hinweis von mir für Dich jetzt: Es ist nicht Gott, mit dem Du sprichst, denn da hätte Gott viel zu tun bei sieben Milliarden Menschen. Aus diesem Grund hat jede Seele (und somit jeder Mensch) einen Geistführer zur Seite gestellt bekommen, wecher über Deinen Geist mit dem HeligenGeist, sprich mit dem Geist Gottes in Verbindung steht, sowie mit Dir als Seele....

Mit diesem Geistführer kannst Du sprechen und arbeiten...

So gesehen genügt es, wenn Du nur mit ihm (gedanklich) sprichst, ihm Deine Probleme und Wünsche mitteilst, ihm alles erzählst, was Dich bedrückt, mit ihm Deine Pläne durchgehst usw. usf....Das sind bereits schon Gebete genug...

Im Laufe der Zeit wirst Du dann auch stetig sensitiver werden für die Antworten, die auf verschiedene Art und Weise eintreten werden...

Dann noch etwas wichtiges: Stelle stets die Frage, wie Gott jetzt agieren würde bzw. wie Gott in der einen und/oder anderen Situation agiert bzw. reagiert hätte, wenn Dir dabei immer bewusst machst, dass der Allmächtige Gott Allliebe und Allgüte ist...

Und der Allmächtige Gott hat mit den Religionen nichts zu tun, denn diese sind Kreationen gewisser Priesterkasten. Aus diesem Grund ist das Einhalten von krichlichen und religiösen Regeln nicht so wichtig...

...außer Du brauchst es für Dich...

Gruß Fantho

BliblaLP 22.10.2015, 18:03

Danke für die Antwort :)

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RobertWeemeyer 22.10.2015, 19:29

Man beachte, dass die Lehre vom Geistführer keine christliche Lehre ist, sondern eine esoterische. Aus christlicher Sicht kann man sehr wohl zu Gott sprechen, wie es Jesus im Vaterunser gelehrt hat.

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Fantho 22.10.2015, 19:53
@RobertWeemeyer

Man beachte, dass die christliche Lehre leider keine Lehre Gottes ist und Jesus nicht Sohn Gottes gewesen war...

Man kann eben nicht mit Gott auf direktem Wege sprechen. Im Übrigen hat dies weniger mit der Esoterik, denn mit spirituellen Weisheitslehren zu tun...

Gruß Fantho

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BliblaLP 22.10.2015, 22:14
@Fantho

Meinst du grade, dass Jesus nicht Gottes Sohn ist?

und Jesus nicht Sohn Gottes gewesen war

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Fantho 22.10.2015, 22:42
@BliblaLP

Jou! Er war ein auf natürlichem Wege von Josef und Maria gezeugtes Wesen und hatte besondere Fähigkeiten...

Er war in der Kunst der Hypnose genauso geschult, wie in der Rhteorik...

Es gibt ua ein göttliches Naturgesetz: Ein Mensch kann nur aufgrund einer Verschmelzung von Ei- und Samenzelle entstehen. Anders ist das auf unserem Planeten (noch) nicht möglich. Weshalb hätte Gott nun sein eigens kreiertes Naturgesetz, welches auch für ihn galt, umgehen sollen? Das wäre ja link von ihm gewesen, aus Eigennutz sein eigenes Gesetz zu umgehen...

Nein, nein, Jesus konnte nur auf 'normalem Wege' inkarnieren...

Gruß Fantho

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BliblaLP 23.10.2015, 00:48

Sry aber kennst du dich mit der Bibel aus? Da steht ganz klar drinnen, dass Maria das Kind (Jesus) von Gott in ihren Bauch bekommen hat. (mir fällt dazu kein anderer Begriff ein, Gott hat ihn halt aus dem Himmel da rein geschickt) Josef dachte ja sogar dass Maria von einem anderen Mann geschwängert wurde und ihn so betrogen, was aber ein Engel aufklären konnte. Also ist Jesus gottes Sohn. Du bist kein Christ, oder?

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Fantho 23.10.2015, 18:33
@BliblaLP

Die Bibel ist leider, besser Gott sei Dank nicht von dem Allmächtigen Gott mitgegeben worden, denn der Allmächtige Gott hat mit all den zum Teil auch sehr unterschiedlichen Religionen nichts zu tun, da diese Kreeationen und Gedankengebilde von diversen Priesterkasten 'erschaffen' worden sind...

Ich war Christ (und kenne die Bibel im Großen und Ganzen), bis ich die Unwahrheiten und Verblendungen (nicht nur im Christentum) durchschaut habe...

Es ist schade, dass der Allmächrtige Gott zB immer noch als strafendes und/oder rachsüchtiges Wesen bezeichnet wird, wo er auf der anderen Seite aber auch als Allliebe und Allgüte betrachtet wird. Wie passt denn das zusammen? Dies wurde eingeführt, damit Menschen, das seiner Zeit noch unintelligente Fußvolk, stets in Demut und Fucht gehalten werden konnten; nicht nur vor Gott, sondern auch vor der Priesterkaste, denn nur diese konnten ja angeblich Sünder von ihren Sünden befreien, wie zB durch die Beichte, durch den Ablass etc. pp...

Wie dem auch sei...

...danach habe ich mich mit der Spiritualität und den spirituellen Gesetzen beschäftigt, welche ausserhalb von Religonen sind. Ich bin immer noch ein (spiritueller) Gottglaubender, um Dir zu verstehen zu geben, welchen Glauben ich habe. Mit der Arbeit der Spiritualitäöt und den spirituellen (und auch geistigen) Gesetzen habe ich die 'Wahrheit' erfahren und Wissen durch (Er)Kenntnisse erlangt...

Die einzige 'Religion', besser philosophische Religion welche nahe einer rein spirituellen Glaubensrichtung kommt, ist der Buddhismus; doch auch dieser beherbergt gewisse Fehlleitungen...

Gruß Fantho

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BliblaLP 25.10.2015, 02:44

Na dann sind wir ja völlig unterschiedliche Meinung. Die Bibel ist das heilige Wort Gottes und dass, wo Menschen draus lernen und gelehrt werden sollen. Wenn wir uns nicht da drauf stützen können, worauf sonst? Dies ist einer der wenigen Sachen, die uns Gott hinterlassen hat und das sollten wir auch nutzen. Natürlich gibt es Dinge die einen in der Bibel sicherlich fragwürdig erscheinen und manches ist sicherlich auch falsch, aber der Großteil ist richtig und das, worauf wir unsern glauben aufbauen können und auch sollen.

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Fantho 26.10.2015, 18:39
@BliblaLP

Und was ist mit dem Koran? Mit der Baghavad Gita? Mit dem Buch Mormon? Mit dem Tanach? Mit der Avesta? und und und? Alles Werke Gottes, oder von sogenannten Propheten geweissagten Werke...

Mit welchem Recht behauptet jetzt jede Religion, die wahre zu sein? Und, wenn Du in zB Israel geboren wärest, oder in Saudi-Arabien, oder in Indien etc. pp, würdest Du dann auch die Bibel als das Wort Gottes annehmen? Oder wärest Du dann nicht eher jener Religion zugehörig, wélche in einem der genannten Länder vorherrschend ist?

Und wie willst Du das jetzt mit der Allliebe Gottes, welche alle Menschen einschließt, auch jene, die nicht die Bibel als das Wort Gottes anerkennen, erklären?

Schade, dass Du es (noch) nicht verstehst oder verstehen kannst. Geh Deinen Weg, ist ok...

Ich weiß, viele fürchten sich vor einem womöglich sehr schmerzhaften Zusammenbruch eines mühsam erstellen Kartenhauses namens Weltbild; jedoch wird dies nicht so sein, weil man die 'Wahrheit' erkannt hat...

Gruß Fantho

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BliblaLP 26.10.2015, 21:03

Tja und an welchen Gott glaubst du denn? An den der Christen? Der Juden? Der Muslime? Auf was willst du dich denn beziehen? Mein Weltbild ist wahrscheinlich im Grundgebilde dasselbe wie deine, im Bezug da drauf, nur, dass ich freiwillig mehr für Gott mache aus liebe zu ihm als du. Ich habe Gott bzw den heiligen Geist schon oft gespürt und hab Jesus durch und durch für mich angenommen, weil ich mehr als der festen überzeugung bin das er für mich ans Kreuz gegangen ist und den Tod überwunden hat. Ich bin sogar bereit zu sagen wegen meinen Glauben bzw wegen meiner Religion verfolgt zu werden. Nun sag mir, was will mein Glauben oder mich noch umstoßen?

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Fantho 26.10.2015, 21:37
@BliblaLP

Dann hast Du mich immer noch nicht verstanden: Der Allmächtige Gott hat nichts mit den Religionen zu tun!!

Ich für meine Person bin nur dem Allmächtigen Gott verpflichtet und mir als Seele...

dass ich freiwillig mehr für Gott mache aus liebe zu ihm als du.

Dass weißt Du doch nicht! Weshalb machst Du eine solche Aussage? Bist Du jetzt wütend auf mich?

hab Jesus durch und durch für mich angenommen, weil ich mehr als der festen überzeugung bin das er für mich ans Kreuz gegangen ist

Das kannst Du gerne machen, nur unterliegst Du hier leider einem großen Irrtum, denn a) war es nicht Jesus, der am Kreuz starb und b) würde ich es gar nicht wollen, dass jemand anderer für mich sterben muss bzw. freiwillig für mich in den Tod geht, um für meine Sünden, für die ich alleine verantwortlich bin und auch zu verantworten habe, aufzukommen...

Du brauchst nicht böse sein auf mich, wir tauschen uns nur aus - Du schreibst mir Deine und ich Dir meine Meinung bzw. Sicht der Dinge...

Ich bin sogar bereit zu sagen wegen meinen Glauben bzw wegen meiner Religion verfolgt zu werden

Entscheidend ist nicht der Widerstand, sondern die Aufrechthaltung des eigenen Lebens. Eine Religion kann man ruhig verraten, da sie ja sowieso nichts mit dem Allmächtigen Gott zu tun hat. Und wahre Gottesliebe trägt man im Herzen, nicht im Kopf; diese kann eh nicht verraten werden...

...nur von einem selbst, wenn man Gott aus seinem Herzen verbannt...

Gruß Fantho

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BliblaLP 27.10.2015, 22:34

Ich Checks echt nicht. Glaubst du denn am Heiligen Geist, dem zufolge auch nicht oder? Schade. Auf diesem "großen Irrtum" bezieht sich dann aber das gesamte Christentum und ich glaube fest daran dass er für uns gestorben ist. Ich will auch nicht, dass er für uns arme elendige dumme Menschen sterben musste, aber es war nun mal Gottes Entscheidung aus liebe zu uns. Wenn du an Gott glaubst, glaubst du dann auch am Himmel/Hölle? Und denkst du dass du mal vor Gottes Gericht Stehen wirst? Wenn ja wirst du da ohne jesus, der dich frei von der Sünde erlöst, hat nicht vorbei kommen.

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Fantho 28.10.2015, 01:01
@BliblaLP

Der Heilige Geist ist eine Bezeichnung für den Geist Gottes. Es ist kein Wesen an sich. Dieser ist der höchste Geist. Wir Seelen haben ebenso einen Geist.

Abgesehen davon, dass, wie ich das hier in GF schon des Öfteren zu verstehen gegeben habe, Jesus nicht Gottes Sohn, sondern ein von Maria und Josef gezeugter Mensch war und nicht am Kreuz starb, war es auch nicht Gottes Entscheidung gewesen, dass Jesus sich hat ans Kreuz nageln lassen müssen, denn Gott steuert nicht unser Leben, weil er sich nicht einmischt, denn wir sollen selbst aus unseren Fehlern lernen und selbst unsere Sünden bereinigen...

Auch gibt es keinen Himmel und keine Hölle, wie dies die meisten Menschen sich darunter vorstellen. Das liegt aber daran, weil man kein Wissen um die Stufen, Ebenen, Dimensionen etc. im Jenseits besitzt uhnd man dann meint, dass nach dem Tode nur diese zwei 'Örtlichkeiten' vorhanden sein werden. Das liegt daran, dass wir eine dualistische Denke von zB gut/böse haben...

Nehmen wir mal Deine Vorstellung an, dass sündige Menschen in die Hölle wandern, und die nicht sündigen Menschen in den Himmel. Was geschieht aber mit diejenigen, die zwar nicht sündig gelebt und agiert haben, jedoch nicht an einen Gott glaubten: Wohin mit diesen?

Es ist viel komplexer, als Du glaubst...

Gottes Gericht bedeutet jedoch nicht, dass Gott nun als Richter erscheint und richten wird. Gottes Gericht läuft in der Weise ab, dass eine jede Seele in einem Richterraum ihr zuletzt gelebtes Menschenleben vor Augen geführt wird, über das eine jede Seele dann selbst zu richten haben wird; mithilfe von göttlichen Helfershelfern, welche im Richterraum zuständig sind...

Hier entscheidet sich dann bzw. entscheiden die Seele und die geistigen Helfer über weitere Vorgehensweisen; diese sind von unterschiedlicher Art...Zumal auch nicht jede 'menschliche' Sünde im Jenseits auch als Sünde bewertet wird...

Jesus wird keine Entscheidungsbefugnis besitzen...Zumnal er gar nicht da sein wird, denn die Person Jesus gibt es ja nicht mehr. Dieser ist ja bereits auf Erden gestorben. Was noch existiert von Jesus, ist die Seele, welche in dem Körper namens Jesus inkarniert gewesen war, aber nicht mehr Jesus ist...

'Jesusgläubige' machen es sich hier zu einfach, wenn sie meinen, dass ihre Sünden von Jesus bereinigt werden. So ist es aber nicht, denn jede Seele muss schon auf der Erde sich bemühen, ihr Karma zu bereinigen. Und wenn dies nicht gleich beim ersten Leben klappt, dann muss sie im nächsten Leben auf Erden diese Aufarbeitung weiter versuchen; und so fort....

Im Übrigen, was geschieht mit den zB Moslems, Buddhisten, Juden, Zoroastren, Atheisten, welche sündig gelebt haben, aber Jesus nicht kennen oder anerkennen? Werden diese von Jesus dennoch erlöst?

Beim Allmächtigen Gott herrscht große Ordnung...

...aber ist für uns Menschen dennoch sehr komplex und vielfältig, und nicht immer gleich und leicht zu verstehen..

Gruß Fantho

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BliblaLP 30.10.2015, 23:18

Ich sehe, wir glauben beide an einem Gott aber auf Art und weisen, die gegensätzlicher nicht sein sein könnten... Ich lass das hier einfach Stehen, weil er für uns beide kein Sinn macht.

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Hallo,

warum ? Gibt es da Handlungsbedarf ? Welcher Religion gehörst du an ?
Im Christentum (wozu du wahrscheinlich nicht gehörst - oder ?) ist nach der Botschaft Jesu die Hinwendung zu Jesus (oder Gott) identisch mit der Zuwendung zu unseren Mitmenschen (Mt.25,40). Jesus sagt auch "... nicht wer zu mir "Herr, Herr" sagt (also Lobpreisungen Gottes, Frömmelei, "beten" u.a.) erlangt das Heil, sondern wer den Willen meines Vaters tut."

Achja ich bin christ und gehe 10. Klasse

Also gut, du bist doch Christ. Dann orientiere dich bei deinem Handeln an der Botschaft Jesu, jederzeit - mehr "Gottesdienst" ist (im Alltag) nicht drin.
Gott braucht keinen "Aktionismus", keine Frömmelei, auch nicht deine. Ehrfurcht vor Gott hat man entweder ständig in der Gesinnung - oder garnicht.

Gruß Viktor

BliblaLP 22.10.2015, 18:04

Dennoch lohnt es sich doch sich mehr mit Gott zubeschäftigen, bzw mehr für ihn zu tun.

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Viktor1 22.10.2015, 19:32
@BliblaLP

Wieso "lohnt" sich das bzw. in welchem Sinne ?
Du kannst natürlich in einem anderen Sinne als der Botschaft Jesu
"Frömmigkeit" betreiben, abarbeiten - es nutzt dir nur nix.

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BliblaLP 22.10.2015, 22:20
@Viktor1

Natürlich nützt mir das was. Dann wäre ich ja ein "ich lebe meinem Glauben vor mich her-Christ" und das will ich nicht. Wenn man sich mehr mit ihm befasst oder sich mehr mit ihm zsm beschäftigt (Stille Zeit etc) dann wächst die Bindung zu ihm und man wächst im Glauben. Und ein starker Glauben is um einiges Lobenswerter als einer, wo man nur im Gedanken bei ihm ist und sonst nicht.

Was denkst du weshalb es früher Opfergaben etc gab, um Gott gut zu stimmen bzw ihm einen Gefallen zu tun.... Und Gott freut sich ebenso wenn wir Bibel lesen, Lobpreis halten etc.. .Und das hat finde ich auch nicht so viel mit Frömmigkeit zu tun..

Außerdem lebt sich ein starker Glauben viel besser, als ein schwacher..  Sodass man auch zum Licht für andere wird :) („Ihr seid das Licht der Welt“ Matthäus 5, 14-15)

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Viktor1 22.10.2015, 23:21
@BliblaLP
Außerdem lebt sich ein starker Glauben viel 
besser, als ein schwacher..

Sehr richtig - aber was verstehst du unter Glaube ? Paulus jedenfalls
sieht das so, Gal.5,6

6 Denn in Christus Jesus gilt ...der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.
Und dem kann man nur zustimmen - wie ich auch so dargelegt habe.
Wenn du besser weißt, worüber "Gott sich freut" und was Jesus will  und einem "Bibelglauben" des "Alten Bundes" (s.auch Jerm.31,31-34) anhängst statt wie Christen der Botschaft Jesu im "Neuen Bund"  dann ist das deine Angelegenheit.
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BliblaLP 23.10.2015, 00:50

Meinst du denn Gott freut sich nicht, wenn sein Volk ihm dient, ihn preist wie es David einst tat durch z.B. Der Tanz und mit ihm zusammen leben wollen?

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Viktor1 23.10.2015, 12:09
@BliblaLP

Nein, dies tat er nicht, wie viele Aussagen "Gottes" (der Propheten, Gott in den Mund gelegt) aus den Schriften des AT belegen.
Er wollte Gerechtigkeit, Erbarmen statt Opfer, auch kein Gehopse von David.(wie Tänze der Heiden vor ihren Göttern)
Außerdem interessiert meine Meinung nicht.
Wir Christen haben Kunde darüber was Gott "freut" von Jesus. Ähnlich wie im AT also das, was ich dir (von Jesus) schon sagte - was aber "Bibelgläubige" wie dich nicht interessiert.

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BliblaLP 25.10.2015, 02:54

Ganz ehrlich, dass interessiert mich echt nicht wirklich. Die Bibel ist die heilige Schrift gottes. Etwas was er uns gegeben hat, worauf wir unseren glauben aufbauen können und sollen. Wenn du nicht mal Gottes Wort vertrauen entgegen bringen kannst, wie kannst du es dann überhaupt Gott entgegenbringen? So ignorierst du einen kompletten Teil von Gott. Außerdem hat Gott schon Städte etc zerstört, weil sie nur Sünde trieben und nicht mehr zu ihm gebetet haben. Gott freut sich doch auch wenn er angebetet wird bzw Gebete erhält die er für sein Volk erfüllen kann. So bekommt Gott eine Art Bestätigung dass sein Volk ihn noch liebt. Was tuen wir z.B. Im lobpreis? Wir loben, preisen und Ehren gott und so bekommt er auch die liebe seinen Volkes, wie im Gebet, zu spüren. Da ist es doch ganz klar, dass er sich an sein Volk erfreut wenn sie dies tuen, genau wie David es tat.

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Hi,

ich bin auch Christin und kann dir jetzt nur den Tipp geben: Hör mal ein bisschen Joyce Meyer in diesem Thema.

www.joyce-meyer.de

Hilft wirklich gut :-)

Hast du auch eine Gemeinde in der Nähe? Wenn du in der Nähe von Maisach wohnst, dann kann ich dir eine Gemeinde empfehlen. schau doch mal in Google auf Glaubensgemeinde München ;-)

Alles Gute und Gottes Segen!

P.S.: Wenn du die Gemeinde nicht findest, dann schreib kurz, ich schick dir dann nen Link :-)

BliblaLP 22.10.2015, 18:06

Danke^^

Wohne in sachsen xd

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BliblaLP 22.10.2015, 22:21
@BeaBeautiful

Nicht so schlimm... Wir haben hier auch viele tolle Gemeinden, z.B. die Elim in Leipzig^^

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BeaBeautiful 23.10.2015, 09:55
@BliblaLP

Ok cool :-)

Noch ne Frage: Bist du einfach Christ? Also ich meine es gibt Christen die sind gar keine (dass meine ich jetzt nicht im Bezug auf Dich) und es gibt welche, die sind ein Busserl andere Christen. Ich bin beispielsweise pfingstlich-charismatische Christin ;-)

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BliblaLP 25.10.2015, 02:55

Hä wie meinst das? xd Natürlich bin ich "nur" Christ.. Was soll ich denn noch sein? 😂

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Mt 6,6

6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.

Du kannst daraus ne Zeremonie machen in dem du bewusst  Kerzen anzündest dann die Augen schließt um mit Gott Verbindung aufzunehmen. 

Lese Thomas von Aquin und Augustinus.

BliblaLP 22.10.2015, 16:24

ehmm oke, ich schau mir mal an was das ist^^

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So lange du an Ihn glaubst , brauchst du nicht mehr machen als zuvor :)

Gott sieht schon alles was du tust und machst

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